AT525922A2 - Identifizierungsverfahren für Fehlerrisikomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells - Google Patents
Identifizierungsverfahren für Fehlerrisikomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Identifizierungsverfahren für den Fehlerrisikomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells. Basierend auf der Analyse typischer Fehlerdaten werden Cloud-Modelle verschiedener Fehlerschablonenmodi unter verschiedenen Fehlermerkmalen konstruiert. Gemäß den Daten der Online-Überwachung verschiedener Fehlermerkmale der Motorwelle wird das Testmodus-Cloud-Modell konstruiert. Das Testmodus-Cloud-Modell wird mit verschiedenen Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modellen verglichen, wodurch die Übereinstimmungsgradintervalle des Testmodus mit verschiedenen Fehlerschablonenmodi erhalten werden. Der erhaltene Übereinstimmungsgradintervall wird normalisiert, um einen Intervallnachweis für die Fusion zu erhalten. Der Intervallnachweis wird nach den Nachweisschlussfolgerungsregeln fusioniert und der Fehlerrisikomodus wird gemäß bestimmten Identifizierungskriterien beurteilt. Die vorliegende Erfindung nutzt die Vorteile des normalen Cloud-Modells zum Beschreiben der Unschärfe und Zufälligkeit objektiver Objekte und erhält genauere Intervallnachweise durch Konstruieren des Testmodus-Cloud-Modells und des Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modells, so dass das Ergebnis der Fehlerrisikoidentifikation basierend auf der Fusion des Intervallnachweises mehr der tatsächlichen Situation entspricht.
Description
Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein —Identifizierungsverfahren für Fehlerrisikomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells, das zum Gebiet von
Fehlerdiagnose und Wartungstechnik für mechanische Geräte gehört.
Stand der Technik
Mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technologie findet die Motorwellenanlage allmählich eine Anwendung für einige komplexe, schnelle und präzise mechanische Bewegungszwecke. Aufgrund der immer engeren Verbindung zwischen mechanischen Komponenten sind Fehler der Motorwellenanlage unvermeidlich. Sobald ein Fehler auftritt, kann er direkt dazu führen, dass das gesamte mechanische System nicht mehr normal funktioniert, wodurch die Arbeitseffizienz beeinträchtigt wird, so dass wirtschaftliche Verluste verursacht werden. Es führt sogar zu damit verbundenen Sicherheitsproblemen. Daher ist die Verwendung der Fehlerrisikomodus-Identifikationstechnologie zur rechtzeitigen und genauen Bestimmung des Auftretens von Fehlerrisiken von großer
praktischer Bedeutung für die Erhöhung der Sicherheit der Anlage.
Bei der Identifizierung des Fehlerrisiıkomodus des Motorwellensystems gibt es häufig aufgrund des Einflusses der Messumgebung und der Echtzeitänderung des Betriebszustands der Anlage selbst selten eine
signifikante Eins-zu-eins-Korrelation zwischen dem Fehlerrisikomodus 1
erhalten, damit die Zuverlässigkeit der Identifizierung erhöht wird.
Aufgabe der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Identifizierungsverfahren für Fehlerrisiıkomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells bereitzustellen, das durch die Beschreibung verschiedener Fehlerrisıkomodi unter verschiedenen Fehlermerkmalen den Intervallnachweis gemäß dem normalen Cloud-Modell erhält. Der erhaltene Intervallnachweis wird unter verschiedenen Fehlermerkmalen durch die Nachweisschlussfolgerungsregeln fusioniert. Basierend auf dem Intervallzuverlässigkeit nach der Fusion wird die Beurteilung des Fehlerrisiıkomodus der Motorwelle gemäß den Identifikationskriterien
erhalten. Das Identifizierungsverfahren für Fehlerrisikomodus des
Motorwellensystems basierend auf der Fusion des Intervallnachweises
des normalen Cloud-Modells der Erfindung enthält folgende Schritte:
Motorwelle und Y für Fehlausrichtungsfehler ın der Motorwelle und Z für
losen Basisfehler in der Motorwelle steht;
(2) durch den —Vibrationsbeschleunigungssensor und den Vibrationsverschiebungssensor, die ın horizontaler und vertikaler Richtung der Wellenhalterung installiert sind, wird gemäß dem eingestellten Zeitintervall die Zeitbereichsvibrationssequenz kontinuierlich erfasst; durch Fourier-Transformation werden die Amplituden bei 1- bis 3 Oktavband der Vibrationsbeschleunigung und die durchschnittliche Amplitude der Zeıitbereichsvibrationsverschiebung
erhalten. Sie werden als Fehlermerkmale verwendet;
in dem Fehlerrisikomodus U,U «€ {X,Y,Z}des Wellensystems werden die
Daten von vier Fehlermerkmalen, nämlich die Amplitude bei 1
Oktavband, 2 Oktavband und 3 Oktavband der Vibrationsbeschleunigung
55 Sina
erfasst und als 7, ={fi fiv} bezeichnet, wobei 7=1,2,3,4
für die obigen vier Fehlermerkmale und N für die Anzahl der erfassten Probendaten steht, 50 < N < 500;
(3) das Schablonenmodus-Cloud-Modell des Fehlerrisıkomodus U unter
der Fehlermerkmal i wird als C” eingestellt; das Wolkentröpfchen des Schablonenmodus-Cloud-Modells wird als c% bezeichnet, wobei
2=1,.2,...G, G für die Gesamtzahl der Wolkentröpfchen steht, 1000Fehlerrisikomodi unter vier Fehlermerkmalen werden konstruiert; 4 / 45
4 / 45
7
als FF, ={fpeofw fm} bezeichnet, wobei N,Gesamtzahl der Online-Probendaten steht; (5) die Daten des Fehlerrisiıkomodus U unter dem Fehlermerkmal ı in Schritt (3) wird durch F7 ersetzt und der gesamte Berechnungsprozess von Schritt (3) wird wiederholt, um das Testmodus-Cloud-Modell unter 4 Fehlermerkmalen zu erhalten: {C, ‚C, ‚C, ‚Cr CC, — {dv u dies u die d; — {Cry > CE (6) unter dem Fehlermerkmal i wird der Übereinstimmungsgrad des Schablonenmodus-Cloud-Modell C” und des Testmodus-Cloud-Modells C, berechnet, wodurch der Intervallnachweis, dass das 1 Testmodus-Cloud-Modell C, das Auftreten von drei Fehlerrisikomodi unterstützt, erhalten wird; (7) der in Schritt (6) erhaltene Intervallnachweis M, (0) [a 05010 {X,Y,Z,9} wird unter Verwendung von Nachweisschlussfolgerungsregeln fusioniert. (8) gemäß Schritt (7) wird das Ergebnis von H* Fusion erhalten und der nach der Fusion erhaltene Intervallnachweis @ wird wie folgt berechnet M(0)=[a,, 55] (1) Ag = min[ pa] (2) b;, = max[P/ u] GB ) 4
(5) die Daten des Fehlerrisiıkomodus U unter dem Fehlermerkmal ı in Schritt (3) wird durch F7 ersetzt und der gesamte Berechnungsprozess von Schritt (3) wird wiederholt, um das Testmodus-Cloud-Modell unter 4 Fehlermerkmalen zu
erhalten: {C, ‚C, ‚C, ‚Cr CC, — {dv u dies u die d; — {Cry > CE
(6) unter dem Fehlermerkmal i wird der Übereinstimmungsgrad des
Schablonenmodus-Cloud-Modell C” und des Testmodus-Cloud-Modells
C, berechnet, wodurch der Intervallnachweis, dass das
1
Testmodus-Cloud-Modell C, das Auftreten von drei Fehlerrisikomodi
unterstützt, erhalten wird;
(7) der in Schritt (6) erhaltene Intervallnachweis
M, (0) [a 05010 {X,Y,Z,9} wird unter Verwendung von
Nachweisschlussfolgerungsregeln fusioniert.
(8) gemäß Schritt (7) wird das Ergebnis von H* Fusion erhalten und der
nach der Fusion erhaltene Intervallnachweis @ wird wie folgt berechnet
M(0)=[a,, 55] (1)
Ag = min[ pa] (2)
b;, = max[P/ u] GB ) 4
Cloud-Modells nach der Fusion erhalten werden, wie in Tabelle 1 gezeigt:
Tabelle 1 Tabelle des Fusionsergebnisses
Intervallnachweis M(X) M(Y) M(Z) M(®)
Fusionsergebnis [ax ‚b7] la, ‚6, ] [9 ‚6,] [A ‚6,1
(9) Gemäß dem ın Tabelle 1 gezeigten Intervallnachweis ist das Fehlerrisikomodus-Identifikationskriteruum gegeben, d. h., wenn die folgenden zwei Bedingungen erfüllt sind, kann es festgestellt werden, dass der Fehlerrisikomodus, auf den die Prüfprobe Fi zeigt,
0,0o,lder linke und rechte Endpunkt des Intervallnachweises M(0), (9 = ©) sind größer als die linken und rechten Endpunkte der entsprechenden Intervallnachweise der anderen Fehlerrisikomodi, die dem
Intervallnachweis;
o,2der rechte Endpunkt von M(®) Ist kleiner als 0,3.
Die Vorteile der Erfindung sind:
1. Die vorliegende Erfindung nutzt die Vorteile des normalen Cloud-Modells zum Beschreiben der Unschärfe und Zufälligkeit objektiver Objekte und erhält genauere Intervallnachweise durch Konstruieren des Testmodus-Cloud-Modells und des Fehlerschablonen-Cloud-Modells, so dass das Ergebnis der Fehlerrisikoidentifikation basierend auf ‚der Fusion des
Intervallnachweises mehr der tatsächlichen Situation spricht.
5
Genauigkeit der Identifizierung von Fehlerrisikomodi erhöht wird.
3. Da die Messung von Ungewissheitsinformationen oder Fuzzy-Informationen durch Einzelnachweis unvollständig und grob ist und der Messprozesses viele nützliche Informationen verlieren kann, nimmt die vorliegende Erfindung einen Intervallnachweis an, wodurch die Integrität der Messung von Ungewissheitsinformationen sichergestellt wird, so dass die Ergebnisse der Fusionsidentifikation umfassender und
zuverlässiger werden.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 eın Ablaufdiagramm der Erfindung,
Fig.2 eine Darstellung des Übereinstimmens des Testmodus-Cloud-Modells und drei Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modelle der
Ausführungsform der Erfindung, Fig. 3 eine Darstellung des Aufbaus des Identifizierungsverfahrens
für Fehlerrisikomodus der Motorwelle der Ausführungsform
der Erfindung,
Fig.4 eine Darstellung des Übereinstimmens des Testmodus-Cloud-Modells und drei Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modelle unter dem
Fehlermerkmal der „Amplitude bei 1 Oktavband der 6
7745
Erfindung,
Fig. 5 eine Darstellung des Übereinstimmens des Testmodus-Cloud-Modells und drei Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modelle unter dem
Fehlermerkmal der „Amplitude bei 2 Oktavband der
Vibrationsbeschleunigung‘“ der Ausführungsform der Erfindung,
Fig.6 eine Darstellung des Übereinstimmens des Testmodus-Cloud-Modells und drei Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modelle unter dem
Fehlermerkmal der „Amplitude bei 3 Oktavband der
Vibrationsbeschleunigung‘“ der Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 7 eine Darstellung des Übereinstimmens des Testmodus-Cloud-Modells und drei Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modelle unter dem
Fehlermerkmal der „durchschnittlichen Amplitude der Zeitbereichsvibrationsverschiebung“ der Ausführungsform
der Erfindung.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
Die Erfindung betrifft ein Identifizierungsverfahren für Fehlerrisıkomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells. Basierend auf der Analyse typischer Fehlerdaten werden Cloud-Modelle verschiedener Fehlerschablonenmodi unter verschiedenen Fehlermerkmalen konstruiert. Gemäß den Daten der Online-Überwachung verschiedener
Fehlermerkmale der Motorwelle wird das Testmodus-Cloud-Modell 7
Schritte:
(1) Die Drehzahl der Welle wird auf oU/min eingestellt, 1000 < p< 2500, und die Fehlermenge aus dem _Fehlerrisiıkomodus des Wellensystems ist O-{X,Y,Z}, wobei X für Unwuchtfehler in der
Motorwelle und Y für Fehlausrichtungsfehler in der Motorwelle und Z für
losen Basisfehler in der Motorwelle steht.
(2) Durch den —Vibrationsbeschleunigungssensor und den Vibrationsverschiebungssensor, die ın horizontaler und vertikaler Richtung der Wellenhalterung installiert sind, wird gemäß dem eingestellten Zeitintervall die Zeitbereichsvibrationssequenz kontinuierlich erfasst. Durch Fourier-Transformation werden die Amplituden bei 1- bis 3 Oktavband der Vibrationsbeschleunigung und die durchschnittliche Amplitude der Zeıitbereichsvibrationsverschiebung
erhalten. Sie werden als Fehlermerkmale verwendet.
In dem Fehlerrisiıkomodus U,U « {X,Y,Z}des Wellensystems werden die
Daten von vier Fehlermerkmalen, nämlich die Amplitude bei 1 Oktavband, 2 Oktavband und 3 Oktavband der Vibrationsbeschleunigung
50005
für die obigen vier Fehlermerkmale und N für die Anzahl der erfassten Probendaten steht, 50 < N < 500.
(3) Das Schablonenmodus-Cloud-Modell des Fehlerrisiıkomodus U unter dem Fehlermerkmal i wird als C” eingestellt. Das Wolkentröpfchen des
Schablonenmodus-Cloud-Modells wird als c% bezeichnet, wobei
2=1,.2,...G, G für die Gesamtzahl der Wolkentröpfchen steht, 1000Fehlerrisikomodi unter vier Fehlermerkmalen werden konstruiert. (4) Ein Satz von Testprobedaten werden online erhalten und 565 Sins: als F,F ={f. 7 fx} bezeichnet, wobei N,Gesamtzahl der Online-Probendaten steht. (5) Die Daten des Fehlerrisikomodus U unter dem Fehlermerkmal ı ın Schritt (3) wird durch F7 ersetzt und der gesamte Berechnungsprozess von Schritt (3) wird wiederholt, um das Testmodus-Cloud-Modell unter 4 Fehlermerkmalen zu erhalten: {CC CC, HC, = {dj}... dj 540 d,c | dj = {Ci MC, 2 )}} ° (6) Unter dem Fehlermerkmal i wird der Übereinstimmungsgrad des Schablonenmodus-Cloud-Modells CY und des Testmodus-Cloud-Modells C, berechnet, wodurch der Intervallnachweis, dass das Testmodus-Cloud-Modell €, das Auftreten von drei Fehlerrisikomodi unterstützt, erhalten wird.
(4) Ein Satz von Testprobedaten werden online erhalten und
565 Sins:
als F,F ={f.
7
fx} bezeichnet, wobei N,Gesamtzahl der Online-Probendaten steht. (5) Die Daten des Fehlerrisikomodus U unter dem Fehlermerkmal ı ın Schritt (3) wird durch F7 ersetzt und der gesamte Berechnungsprozess von Schritt (3) wird wiederholt, um das Testmodus-Cloud-Modell unter 4 Fehlermerkmalen zu erhalten: {CC CC, HC, = {dj}... dj 540 d,c | dj = {Ci MC, 2 )}} ° (6) Unter dem Fehlermerkmal i wird der Übereinstimmungsgrad des Schablonenmodus-Cloud-Modells CY und des Testmodus-Cloud-Modells C, berechnet, wodurch der Intervallnachweis, dass das Testmodus-Cloud-Modell €, das Auftreten von drei Fehlerrisikomodi unterstützt, erhalten wird.
(5) Die Daten des Fehlerrisikomodus U unter dem Fehlermerkmal ı ın Schritt (3) wird durch F7 ersetzt und der gesamte Berechnungsprozess von Schritt (3) wird wiederholt, um das Testmodus-Cloud-Modell unter 4
Fehlermerkmalen zu erhalten:
{CC CC, HC, = {dj}... dj 540 d,c | dj = {Ci MC, 2 )}} °
(6) Unter dem Fehlermerkmal i wird der Übereinstimmungsgrad des
Schablonenmodus-Cloud-Modells CY und des Testmodus-Cloud-Modells C, berechnet, wodurch der Intervallnachweis,
dass das Testmodus-Cloud-Modell €, das Auftreten von drei
Fehlerrisikomodi unterstützt, erhalten wird.
M, (0) [a 05010 {X,Y,Z,9} wird unter Verwendung von
Nachweisschlussfolgerungsregeln fusioniert.
(8) Gemäß Schritt (7) wird das Ergebnis von H* Fusion erhalten und der
nach der Fusion erhaltene Intervallnachweis @ wird wie folgt berechnet
M(6) — [a;,6,] (4) Ag = min[ pa] (5) b;, = max[P/ u] (6)
Gemäß den Formeln (1)-(3) kann der Intervallnachweis des normalen Cloud-Modells nach der Fusion erhalten werden, wie in Tabelle 2 gezeigt:
Tabelle 2 Tabelle des Fusionsergebnisses
Intervallnachweis M(X) M(Y) M(Z) M(®)
Fusionsergebnis [ax ‚6,1 la, ‚6, ] [9 ‚6, ] [A ‚6,1
(9) Gemäß dem ın Tabelle 2 gezeigten Intervallnachweis ist das Fehlerrisikomodus-Identifikationskriteruum gegeben, d. h., wenn die folgenden zwei Bedingungen erfüllt sind, kann es festgestellt werden, dass der Fehlerrisikomodus, auf den die Prüfprobe Fi zeigt,
0,0 €e{X,Y,Z,®} ist:
o,1Der linke und rechte Endpunkt des Intervallnachweises M(0), (9 = ©)
sind größer als die linken und rechten Endpunkte der entsprechenden
Intervallnachweise der anderen Fehlerrisikomodi.
o,2Der rechte Endpunkt von M(®) ist kleiner als 0,3.
Insbesondere ist 1 Oktavband (p/60) Hz, 2 Oktavband (p/30) Hz und 3
10
Insbesondere verwenden der Vibrationsbeschleunigungssensor und der Vibrationsverschiebungssensor At=16s als Zeitintervall, um
kontinuierlich Zeitbereichsvibrationssequenz zu erfassen.
Insbesondere ist Schritt (3) wie folgt:
(3.1) Aus Schritt (2) können die Daten "fu =Yiases Sinus Sin} ges
Fehlerrisikomodus U unter Fehlermerkmal ı erhalten werden, wobei der
arıthmetische Mittelwert als Erwartungswert EXıy des Cloud-Modells
genommen wird.
1 N EX u > Z (7) U (3.2) Die Entropie von Ci ist En, 0,05Standardabweichung genommen, um eine normale Zufallszahl ” zu U |» erzeugen. Dann wird EXiy als Erwartung und als Standardabweichung genommen, um eine normale Zufallszahl zu U erzeugen, die als Wolkentröpfchen “1 genommen wird. (3.4) Der Gewissheitsgrad“ CO U) der dem Wolkentröpfchen U U “ix entspricht, wird berechnet. Der Gewissheitsgrad “ (CC) hat die 11
U |»
erzeugen. Dann wird EXiy als Erwartung und als
Standardabweichung genommen, um eine normale Zufallszahl zu
U erzeugen, die als Wolkentröpfchen “1 genommen wird.
(3.4) Der Gewissheitsgrad“ CO U) der dem Wolkentröpfchen
U U “ix entspricht, wird berechnet. Der Gewissheitsgrad “ (CC) hat die 11
Berechnungsmethode ist wie folgt:
UN (- EX, u) 8 meh) = en [A ® (3. 5) 4 {CC} wird verwendet, um die Posıitionsinformationen
U von Wolkentröpfchen “im zweidimensionalen Raum widerzuspiegeln. Der Berechnungsprozess der Schritte (3.3)-(3.4) wird G-mal wiederholt, bis G Wolkentröpfchen und ihre jeweiligen Gewissheitsgrade erzeugt
werden, wodurch das Schablonenmodus-Cloud-Modell
G =d
AD de 7 die} des Fehlerrisıkomodus U unter dem Fehlermerkmal 1 erhalten werden kann. Dann können für drei Fehlerrisikomodi unter vier Fehlermerkmalen insgesamt 4 X 3 = 12
Schablonenmodus-Cloud-Modelle erzeugt werden.
Das Schablonenmodus-Cloud-Modell der drei Fehlerrisikomodi unter dem Merkmal der Amplitude bei 1 Oktavband ist EEG Cr ={di 1122 dr die 1U (X, Y,Z)}.
Das Schablonenmodus-Cloud-Modell der drei Fehlerrisikomodi unter dem Merkmal der Amplitude bei 2 Oktavband ist {CC CC, = {dx 2,1? > dy gs ‘> dr |VE(X, Y,Z)}.
Das Schablonenmodus-Cloud-Modell der drei Fehlerrisikomodi unter dem Merkmal der Amplitude bei 3 Oktavband ist
{C3,C3,C5},C5 ={d5 A U E(X,Y,Z)},
3,12% „d Yes 5
12
Zeitbereichsvibrationsverschiebung ist
(CC, Cry Cr =Adyp dB
4.150 Ag gar
dye IV e(X,Y,Z)}
Insbesondere ist Schritt (6) wie folgt:
(6.1) Die Erwartungskurve mit Entropie des Schablonenmodus-Cloud-Modells wird als
(x) Sn EX u)
VvY x =€X ———— ‚@&) ol 2(En’ + He’)
) konstruiert. Die Erwartungskurve mit
2 Entropie des Testmodus-Cloud-Modells ist X =en[-ALEL )
2(En’ + He’)
wobei x” und x, Zufallsvariablen sind und der Gaußschen Verteilung
x N(EX, En’), x, — N(EX, „En ), En = N(En, He’) entspricht.
(6.2) Unter dem Fehlermerkmal i wird der Schnittpunkt /” des Schablonenmodus-Cloud-Modells der drei Fehlerrisikomodi "(x )und des Testmodus-Cloud-Modells 7 (x,)erhalten, wobei seine Koordinaten
im zweidimensionalen Raum (@«”,ß”) sind. Das spezifische
Berechnungsverfahren ist wie folgt:
EX „+EX. al = ©) 2 (EX, y -EX,Y U LA 10 A | HE (10)
13
14 / 45
Schablonenmodus-Cloud-Modelle im —zweidimensionalen Raum dig eg MC) sp Calk=12,.K} wird als die K Wolkentröpfchen eingestellt, die dem Schnittpunkt JE am nächsten sind, und 100dem Schablonenmodus-Cloud-Modell Cr und bildet einen . . | U _ U U U Übereinstimmungsgradsatz Di AUG HE) HRG} . Der Aus Au =min(g/) U Minimalwert von % ist und der Maximalwert ist bu =max(g) :: es . . nn i ‚ wodurch das Übereinstimmungsgradintervall gebildet ist: 1) =[ay, bu) (11) (6.4) TU) wird normalisiert, um das —normalisierte Übereinstimmungsgradintervall zu erhalten: M, (U) = [a,b u] U e{X,Y,Z} (12) * q, X b X * ds — LM (X) a = — MD Ha (14) Aiy + Deyauo by A yaU=O * q, Z b Z * a = — At M(Z)(6.5) Das —Übereinstimmungsgradintervall der Fehlermenge © = {X,Y,Z} wird wie folgt berechnet: 14
. . | U _ U U U Übereinstimmungsgradsatz Di AUG HE) HRG} . Der
Aus Au =min(g/)
U Minimalwert von % ist und der Maximalwert ist
bu =max(g) :: es . . nn i ‚ wodurch das Übereinstimmungsgradintervall gebildet
ist: 1) =[ay, bu) (11) (6.4) TU) wird normalisiert, um das —normalisierte
Übereinstimmungsgradintervall zu erhalten:
M, (U) = [a,b u] U e{X,Y,Z} (12) * q, X b X *
ds — LM (X) a = — MD Ha (14)
Aiy + Deyauo by A yaU=O
* q, Z b Z *
a = — At M(Z)(6.5) Das —Übereinstimmungsgradintervall der Fehlermenge
© = {X,Y,Z} wird wie folgt berechnet:
14
a
97) 0 ,0-Vb)<0
bo =1- > div (18) M (©) misst die Gesamtunsicherheit der Übereinstimmung in Schritt (6.4)
(6.6) Die Formeln (9) und (13) bilden den Intervallnachweis des
normalen Cloud-Modells, wie in Tabelle 3 gezeigt.
Tabelle 3 Tabelle des durch das Cloud-Modell erhaltenen
Intervallnachweises Intervallnachweis M,(X) M,Y) M,(Z) M, (©) Amplitude bei ln en a a [dx x] [A671] [az 6,71 [A050] Oktavband Amplitude bei Zn a a a [A x by] [Az yb27] Id, zb,71 [405,01 Oktavband Amplitude bei 3 Sn a a [Az xsbz x] [Az by] Id; 7,6371 Id 05,01 Oktavband durchschnittliche Amplitude der [dx ‚bix] [aix ‚biy ] [ai 7 ‚biz ] [dio ‚b;0]
Vibrations-verschiebung
Um das Verständnis über das Übereinstimmen des Testmodus-Cloud-Modells und des Schablonenmodus-Cloud-Modells der drei Fehlrisikomodi zur Konstruktion der Intervallnachweise zu vertiefen, wird hier ein Beispiel beschrieben. Da die Erwartungskurve mit der Entropie die Konturmerkmale des Cloud-Modells widerspiegelt, stellt sie das Skelett der Wolkentröpfchenansammlung dar. Alle Wolkentröpfchen
15
CY,Ue{X,Y,Z} und des —Testmodus-Cloud-Modells CC, der
Motorwellenanlage wie in Tabelle 4 gezeigt:
Tabelle 4 Parametertabelle der Konstruktion des Cloud-Modells unter dem Merkmal bei 1 Oktavband
Cloud-Modell Erwartung (EX) Entropie (En) Superentropie(He)
0.1620 0.08 0.01 | 0.1817 0.08 0.01 Cr 0.3294 0.08 0.01 C, 0.1427 0.08 0.01
Durch das in Schritt (3) beschriebene Verfahren können das Testmodus-Cloud-Modell und das Schablonenmodus-Cloud-Modell der drei Fehlrisikomodi in Fig. 2 erhalten werden. Durch die Formeln (6) bis (7) können die Koordinaten des Schnittpunkts der Erwartungskurve mit
der Entropie des Testmodus-Cloud-Modells und des Schablonenmodus-Cloud-Modells erhalten werden J;* =(0.1523,0.9929) ,
JT =(0.1622,0.9710) , J£ =(0.2360,0.5114) , d.h. die durch "+" in Fig. 2
angezeigte Position. Dann werden die 200 Wolkentröpfchen ım Schablonenmodus-Cloud-Modell jedes Fehlerrisikomodus, die dem entsprechenden Schnittpunkt am nächsten liegen, ausgewählt. Der
Gewissheitsgrad dieser 200 Wolkentröpfchen ist der
16
folgenden Tabelle gezeigt:
Tabelle 5 Tabelle des Übereinstimmungsintervalls unter dem Merkmal der 1 Oktavband
X Y Z . nn . [0.9899, [0.9649, [0.4847, Übereinstimmungsintervall
0.9958] 0.9771] 0.5379]
Nach den Formeln (10)-(12) wird das Normalisieren durchgeführt. Aus den Formeln (14)-(15) kann das Zuverlässigkeitsintervall der Fehlermenge © erhalten werden. Der Intervallnachweis unter dem Merkmal der Amplitude bei 1 Oktavband ist wie in der folgenden Tabelle gezeigt:
Tabelle 6 Tabelle des Nachweisintervalls unter dem Merkmal der Amplitude bei 1 Oktavband
X Y Z © . [0.3952, [0.3862, [0.1972, [0.0000, Intervallnachweis 0.4072] 0.3985] 0.2158] 0.0214]
Gemäß den gleichen Schritten wie oben kann der Intervallnachweis unter dem Merkmal der Amplitude bei 2 Oktavband, der Amplitude bei 3 Oktavband und der durchschnittlichen Amplitude der Vibrations-verschiebung erhalten werden. Der Intervallnachweis unter
den vier Fehlermerkmalen ist in Tabelle 7 gezeigt: 17
Intervallnachweis M;(X) M,(Y) M,(Z) M;, ©) Amplitude bei 1 [0.3952, [0.3862, [0.1972, [0.0000, Oktavband 0.4072] 0.3985] 0.2158] 0.0214] Amplitude bei 2 [0.5401, [0.2110, [0.1819, [0.0000, Oktavband 0.5900] 0.2526] 0.2265] 0.0669] Amplitude bei 3 [0.3526, [0.2817, [0.3557, [0.0000, Oktavband 0.3585] 0.2905] 0.3610] 0.0099] durchschnittliche
. [0.9997, [0.0000, [0.0000, [0.0000, Amplitude der . 1.0000] 0.0000] 0.0000] 0.0003] Vibrations-verschiebung
Insbesondere ist Schritt (7) wie folgt:
M, (6) = [db l9(7.1) Im Intervall wird H (H>2)-mal Punkt
genommen. Der genommene Punktwert wird als
O) —_ . . . my ,h=1,2,..H + ezeichnet und erfüllt die folgenden Bedingungen: Oo 1 m} Ss [Ab] ;
X; Yı Zi 9; — o DM N I =L1, >
(7.2) gemäß dem in Schritt (7.1) beschriebenen Verfahren können H
punktbewertete Nachweise unter Fehlermerkmal 1 erhalten werden,
5:5
bezeichnet als EU MD , wobei
e„ ={(0,m)| X m =1h=1,2,.,H}
18
Os =L4=12,3,4 Wichtigkeitsgewicht *% 7%:
" eingestellt, wobei (7.4) durch Schritt (7.2) können 4H punktbewertete Nachweise unter 4 Fehlermerkmalen erhalten werden. Ein beliebiger punktbewerteter Nachweis unter jedem Fehlermerkmal wird ausgewählt, um eine Kombination durchzuführen. Jede Kombination enthält punktbewertete Nachweise der vier Fehlermerkmale. Es gibt insgesamt H4-Kombinationen. Die 4 punktbewerteten Nachweise ın Jeder Kombination werden unter Verwendung von Nachweisschlussfolgerungsregeln fusioniert, um 1 Fusionsergebnisse (1=1,2,...,H4) wie folgt zu erhalten: 0 90=O
9 N = m 9. ,e(4 Pie6 7) __ Le 0c9,0O
Deo Mp,e(4) Mg AM Mao lt cu Miete VICO;A=1,2,3,4
Mp(0),e(2) A-7, pen
(19) Ole) =(0,prw)11=12,..H'} (20)
wobei P(®) die Potenzmenge von © ist.
Um das Verständnis der Fusion von Intervallnachweisen durch die Nachweisschlussfolgerungsregeln zu vertiefen, wird hier ein Beispiel beschreiben. Der Intervallnachweis kann aus den Schritten (1) bis (6) erhalten werden. Unter der Annahme, dass der Intervallnachweis ın Tabelle 7 gezeigt ist, werden 2 Punkte willkürlich aus dem erzeugten Intervallnachweis als der punktbewertete Nachweis für die Fusion durch die Nachweisschlussfolgerungsregeln ausgewählt. Es gibt 8 punktbewertete Nachweise unter vier Fehlermerkmalen wie folgt:
19
e ={(X,0.3959); (0.3872); (Z, 0.1986); (©, 0.0183)}
Nachweis unter dem Merkmal der Amplitude bei 2 Oktavband: e,, ={(X,0.5446); (Y 0.2147); (Z, 0.1859); (©, 0.0549)}
e,, ={(X,0.5445); (Y,0.2127); (Z, 0.1828); (@, 0.0601)}
Nachweis unter dem Merkmal der Amplitude bei 3 Oktavband: e,, ={(X,0.3526); (7, 0.2825); (Z, 0.3560); (©, 0.0089) }
e,, ={(X,0.3529); (7, 0.2821); (Z, 0.3559); (©, 0.0092)}
Nachweis unter dem Merkmal der durchschnittlichen Amplitude der Zeitbereichsvibrationsverschiebung:
e,, ={(X,1.0000); (Y, 0.0000); (Z, 0.0000); (@, 0.0000)}
e,, ={(X,1.0000); (0.0000); (Z, 0.0000); (©, 0.0000) }
Der Zuverlässigkeitsfaktor “und das Wichtigkeitsgewicht "+ werden beide auf 0,9 gesetzt. Die Nachweise unter verschiedenen Merkmalen werden gemäß den Formeln (16) bis (17) fusioniert, d.h. es gibt jedes Mal 4 Nachweise, die an der Fusion teilnehmen. Es gibt insgesamt 2*=16
Fusionsergebnisse. Die spezifischen Ergebnisse sind ın Tabelle 8 gezeigt:
Tabelle 8 Tabelle des Fusionsergebnisses nach den
Nachweisschlussfolgerungsregeln
X Y Z © Diei4) Diei4) Diei4) Drei4)
e, 0.9360 0.0380 0.0253 0.0007
20
e, 0.9360 0.0380 0.0253 0.0007
e, 0.9361 0.0379 0.0253 0.0007 e, 0.9361 0.0379 0.0253 0.0007 e; 0.9364 0.0378 0.0250 0.0008 e, 0.9364 0.0378 0.0250 0.0008 e, 0.9365 0.0377 0.0250 0.0008 e 0.9365 0.0377 0.0250 0.0008 e, 0.9361 0.0380 0.0252 0.0008 en 0.9361 0.0380 0.0252 0.0008 ey, 0.9361 0.0379 0.0252 0.0008 e„ 0.9361 0.0379 0.0252 0.0008 e; 0.9365 0.0378 0.0249 0.0008 en 0.9365 0.0378 0.0249 0.0008 es 0.9366 0.0377 0.0249 0.0008 ee; 0.9366 0.0377 0.0249 0.0008
Gemäß dem Fusionsergebnis nach den Nachweisschlussfolgerungsregeln werden der Moaximalwert und der Minimalwert der Fusionszuverlässigkeit jedes Fehlerrisiıkomodus ausgewählt, um einen Intervallnachweis zu bilden. Die Fusionsergebnisse sind in Tabelle 9
gezeigt:
Tabelle 9 Tabelle des Intervallnachweisergebnisses
Intervallnachweis MCO MM) M(Z) M(©) [0.9360 , [0.0377 , [0.0249 , [0.0007 ,
us ni
SIONSCTSCIMTS 9 9366] 0.0380] 0.0253] 0.0008]
21
Motorwelle) ist.
Im Folgenden wird die Ausführungsform der Erfindung anhand der
beigefügten Zeichnungen detailliert beschrieben.
Fig. 1 zeigt ein Ablaufdiagramm des Verfahrens der vorliegenden Erfindung. Der Kernteil ist: Konstruieren eines Schablonenmodus-Cloud-Modells und eines Testmodul-Cloud-Modells des Fehlerrisikomodus; Übereinstimmen des Schablonenmodus-Cloud-Modells und des Testmodus-Cloud-Modells, um ein Übereinstimmungsgradintervall zu erhalten; Verarbeiten des Übereinstimmungsgradintervalls durch Normalisieren, um einen Intervallnachweis zu erhalten; Fusionieren des Intervallnachweises gemäß den Nachweisschlussfolgerungsregeln; Identifizieren des Fehlerrisiıkomodus durch den fusionierten Intervallnachweis nach den
Identifikationskriterien.
Die Schritte des Verfahrens der vorliegenden Erfindung wird unten im Detail unter Bezugnahme auf die Ausführungsform des Identifizierungsverfahrens für Fehlerrisıkomodus der Motorwelle der
Erfindung in Fig. 3 beschrieben.
1. Beispiel für das Identifizierungsverfahren für Fehlerrisiıkomodus der
Motorwelle
Die Versuchsausrüstung ist wie das ın Fig. 3 gezeigte ZHS-2 22
verwendet werden.
2. Auswählen des Fehlerrisiıkomodus der Motorwelle und seiner
Merkmalparameter
Auf dem Prüfstand wird eingestellt, dass der Fehlerrisikomodus "X die Unwucht ım Motorwellensystem", "Y die Fehlausrichtung im Motorwellensystem" und "Z die lose Basis im Motorwellensystem" ist.
Die Fehlermenge ist ©{X,Y,Z}. Die Wellendrehzahl wird auf 1500
U/min eingestellt, 1 Oktavband ıst 25 Hz, n Oktavband ist (nx25) Hz. Wenn die Welle normal läuft, übersteigt die Amplitude jeder Vibrationsbeschleunigungsfrequenz 0,1 mm/ s? nicht. Gemäß der Analyse konzentriert sich die Vibrationsenergie der drei Fehlerrisikomodi hauptsächlich auf das 1- bis 3-Oktavband. Es ist schwierig zu bestimmen, welche Art von Fehlerrisiko auftritt, wenn nur eine einzelne Frequenzamplitude analysiert wird. Das Auftreten eines Fehlers ist eın allmählicher Prozess. Außerdem wird der Sensor leicht durch die Arbeitsumgebung beeinflusst. Fehlerrisikoergebnisse können nicht anhand individueller Fehlermerkmale identifiziert werden. Daher werden die Amplituden bei 1-3-Oktavband der Vibrationsbeschleunigung und die durchschnittliche Amplitude der Zeıitbereichsvibrationsverschiebung
23
24 / 45
3. Konstruieren des Schablonenmodus-Cloud-Modells für drei
Fehlerrisikomodi unter vier Fehlermerkmalen
Unter Verwendung des ın Schritt (2) beschriebenen Verfahrens der vorliegenden Erfindung mit den drei Fehlerrisikomodi "X", "Y" und "Z" wird die Zeitbereichsvibrationssequenz durch den Vibrationsbeschleunigungssensor und den Vibrationsverschiebungssensor, die ın horizontaler und vertikaler Richtung der Wellenhalterung installiert sind, mit dem Zeitintervall At =16s kontinutlerlich erfasst. Durch Fourier-Transformation werden die Amplitude bei 1- bis 3 Oktavband der Vibrationsbeschleunigung und die durchschnittliche Amplitude der Zeıitbereichsvibrationsverschiebung erhalten. Sie bilden die Probedaten der vier Fehlermerkmale. Unter jedem Fehlermerkmal werden 200 Probedaten gesammelt. Gemäß dem ın Schritt (3) beschriebenen Verfahren werden Schablonenmodus-Cloud-Modelle für drei Fehlerrisikomodi unter vier Fehlermerkmalen konstruiert. Die Anzahl der Wolkentröpfchen jedes Cloud-Modells beträgt 5000. Insgesamt müssen 12 Cloud-Modelle erstellt werden, wıe in Fig. 4 bis Fig. 7 gezeigt, wobei "X-Cloud-Modell", "Y-Cloud-Modell "..und "Z-Cloud-Modell ". stellt die Schablonenmodus-Cloud-Modell für drei Fehlerrisikomodi dar. Die dazu verwendeten Parameter zum Konstruieren des
Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modells sind in Tabelle 10 gezeigt.
Tabelle 10 Tabelle der Parameter zum Konstruieren des Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modells
Cloud-Modell X-Cloud-Modellc* Y-Cloud-Modellce” Z-Cloud-Modell ©“
24
EXix En He EXır En He EXiz En He Amplitude bei 1 Oktavband Amplitude bei 2 Oktavband Amplitude bei 3 Oktavband durchschnittliche Amplitude der 4.3455 0.08 0.01 406953 0.08 0.01 9.8098 0.08 0.01
Vibrations-verschiebung
0.1620 0.08 0.01 0.1817 0.08 0.01 0.3294 0.08 0.01
0.1487 0.08 0.01 0.3293 0.08 0.01 0.3438 0.08 0.01
0.1124 0.08 0.01 0.2420 0.08 0.01 0.1362 0.08 0.01
4. Konstruieren des Testmodus-Cloud-Modells
Wenn der Fehlerrisikomodus X als Beispiel genommen wird, wird gemäß dem ın Schritt (2) beschriebenen Fehlermerkmalerfassungsverfahren die Amplituden bei 1-3 Oktaven der Vibrationsbeschleunigung und die durchschnittliche Amplitude der Zeıitbereichsvibrationsverschiebung Jeweils 40 Mal beobachtet. 40 zu testende Probedaten werden online erhalten. Gemäß dem in Schritt (3) beschriebenen Verfahren wird die Anzahl der Wolkentröpfchen jedes Cloud-Modells auf 5000 eingestellt. Vier Testmodus-Cloud-Modelle für vier Fehlermerkmale werden konstruiert, wie ın Fig. 4 bis Fig. 7 gezeigt. Ihre Parameter sind in Tabelle
11 gezeigt:
Tabelle 11 Tabelle der Parameter zum Konstruieren des Testmodus-Cloud-Modells
EX; En He
Amplitude bei 1 Oktavband
0.1427 0.08 0.01
25
Amplitude bei
0.1109 0.08 0.01 2 Oktavband Amplitude bei 0.1337 0.08 0.01 3 Oktavband durchschnittlic he Amplitude der 3.9938 0.08 0.01 Vibrations-vers chiebung 5. Ermitteln des Intervallnachweises entsprechend dem Testmodus-Cloud-Modell und dem
Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modell
Gemäß dem ın Schritt (6.1) beschriebenen Verfahren werden die Erwartungskurven mit der Entropie des Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modells und des Testmodus-Cloud-Modells erhalten. Durch die Formel (6) und Formel (7) werden die Koordinaten des Schnittpunkts der Erwartungskurven mit der Entropie des Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modells und des Testmodus-Cloud-Modells unter verschiedenen Merkmalen erhalten, wie
in Tabelle 12 gezeigt:
Tabelle 12 Tabelle der Koordinaten des Schnittpunkts der Erwartungskurven mit der Entropie des Testmodus-Cloud-Modells und des Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modells
J* J} J* Amplitude bei 1 [0.1523, [0.1622, [0.2360, Oktavband 0.9929] 0.9710] 0.5114]
26
Amplitude bei 2 [0.1298, [0.2201, [0.2274,
Oktavband 0.9729] 0.3996] 0.3522] Amplitude bei 3 [0.1230, [0.1878, [0.1349, Oktavband 0.9913] 0.7979] 0.9999] durchschnittliche . [4.1697, [4.3445, [6.9018, Amplitude r 0.0927] 0.0000] 0.0000]
Vibrations-verschiebung
200 Wolkentröpfchen, die dem entsprechenden Schnittpunkt am nächsten liegen, werden ausgewählt. Der KGewissheitsgrad dieser 200
Wolkentröpfchen ist der Übereinstimmungsgrad zwischen dem Testmodus-Cloud-Modell C und dem
U Fehlerschablonenmodus-Cloud-Modell “© . Der Maximalwert und der Minimalwert werden ausgewählt, um das Übereinstimmungsgradintervall
zu bilden, wie in Tabelle 13 gezeigt:
Tabelle 13 Tabelle des Übereinstimmungsgradintervalls
Übereinstimmungsgradintervall 7X) 1.) 1.Z)
[0.9903, [0.9650, [0.4865, 0.9953] 0.9769] 0.5360] [0.9670, [0.3676, [0.3151, 0.9788] 0.4325] 0.3902] [0.9880, [0.7801, [0.9988, 0.9946] 0.8157] 1.0000] durchschnittliche Amplitude [0.0418, [0.0000, [0.0000, der Vibrations-verschiebung 0.1433] 0.0000] 0.0000]
Amplitude bei 1 Oktavband
Amplitude bei 2 Oktavband
Amplitude bei 3 Oktavband
Das erhaltene Übereinstimmungsgradintervall wird gemäß den Formeln (10)-(15) umfassend normiert. Der Intervallnachweis wird erhalten, wie in Fig. 14 gezeigt.
27
Intervallnachw MO MO MG M.©©)
eis
Amplitude bei [0.3956, [0.3866, [0.1978, [0.0000, 1 Oktavband 0.4068] 0.3981] 0.2151] 0.0020] Amplitude bei [0.5403, [0.2117, [0.1825, [0.0000, 2 Oktavband 0.5891] 0.2523] 0.2263] 0.0655] Amplitude bei [0.3524, [0.2812, [0.3556, [0.0000, 3 Oktavband 0.3586] 0.2911] 0.3613] 0.0109] durchschnittlic [1.0000, [0.0000, [0.0000, [0.0000, he Amplitude 1.0000] 0.0000] 0.0000] 0.0000] der
Vibrations-ver
schiebung
6. Erhalten des fusionierten Intervallnachweises nach der Fusion des
Intervallnachweises gemäß der Nachweisschlussfolgerungsregeln
Gemäß den Schritten (7) bis (8) des Verfahrens der vorliegenden Erfindung werden 2 Punkte willkürlich aus dem erzeugten Intervallnachweis als der punktbewertete Nachweis für die Fusion durch die Nachweisschlussfolgerungsregeln ausgewählt. Es gibt 8
punktbewertete Nachweise unter vier Fehlermerkmalen wie folgt:
Nachweis unter dem Merkmal bei 1 Oktavband: ee. ={(X,0.3957);(Y 0.3867); (Z, 0.1978); (©, 0.0198)}
e,, ={(X,0.4065); (Y, 0.3872); (Z, 0.2001); (@, 0.0062)}
28
e,, ={(X,0.5656); (Y,0.2421); (Z, 0.1903); (©, 0.0017)}
Nachweis unter dem Merkmal bei 3 Oktavband: e,, ={(X,0.3526); (7, 0.2825); (Z, 0.3560); (©, 0.0089) }
e,, ={(X,0.3585); (7, 0.2889); (Z, 0.3520); (©, 0.0006)}
Nachweis unter dem Merkmal der durchschnittlichen Amplitude der Zeitbereichsvibrationsverschiebung:
e,, ={(X,1.0000); (7, 0.0000); (Z, 0.0000); (©, 0.0000)}
e,, =4{(X,1.0000); (Y,0.0000); (Z, 0.0000); (©, 0.0000) }
Der Zuverlässigkeitsfaktor “und das Wichtigkeitsgewicht "+ werden beide auf 0,9 gesetzt. Die Nachweise unter verschiedenen Merkmalen werden gemäß den Formeln (16) bis (17) fusioniert, d.h. es gibt jedes Mal 4 Nachweise, die an der Fusion teilnehmen. Es gibt insgesamt 2*=16 Fusionsergebnisse. Gemäß dem —Fusionsergebnis durch die Nachweisschlussfolgerungsregeln werden der Maximalwert und Minimalwert der Fusionszuverlässigkeit nach der Fusion jedes Fehlerrisikomodus ausgewählt, um den Intervallnachweis zu bilden, wodurch die endgültigen Fusionsergebnisse erhalten werden, wie in Fig.
15 gezeigt.
Tabelle 15 Tabelle des Intervallnachweises nach der Fusion
. Ergebnis der Intervallnachweis MX) M(T) M(Z) M(®©) en Identifizierung
Fusionsergebnis [0.9350, 1[0.0373, 1[0.0240, [0.0001, X
29
0.9377] 0.0401] 0.0252] 0.0008]
7. Identifizieren des Fehlerrisikomodus gemäß dem Fusionsergebnis
Gemäß den Identifizierungskriterien ın Schritt (9) des Verfahrens der vorliegenden Erfindung kann es bestimmt werden, dass das Fehlerrisiko gemäß dem Fusionsergebnis "X (Unwucht der Motorwelle)" ist, was mit
der tatsächlichen Situation übereinstimmt.
30
Claims (1)
1. Identifizierungsverfahren für Fehlerrisıkomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen
Cloud-Modells, das folgende Schritte enthält:
(1) Die Drehzahl der Welle wird auf pU/min eingestellt, 1000 < p < 2500, und die Fehlermenge aus dem Fehlerrisiıkomodus des Wellensystems ist @-{X,Y,Z}, wobei X für Unwuchtfehler in der Motorwelle und Y für Fehlausrichtungsfehler in der Motorwelle und Z
für losen Basisfehler in der Motorwelle steht;
(2) durch den —Vibrationsbeschleunigungssensor und den Vibrationsverschiebungssensor, die ın horizontaler und vertikaler Richtung der Wellenhalterung installiert sind, wird gemäß dem eingestellten Zeitintervall die Zeıtbereichsvibrationssequenz kontinuierlich erfasst; durch Fourier-Transformation werden die Amplituden bei 1- bis 3 Oktavband der Vibrationsbeschleunigung und die durchschnittliche Amplitude der Zeıitbereichsvibrationsverschiebung erhalten. Sie werden als
Fehlermerkmale verwendet;
in dem Fehlerrisıkomodus U,U e«{X,Y,Z}des Wellensystems werden
die Daten von vier Fehlermerkmalen, nämlich die Amplitude bei 1 Oktavband, der 2 Oktavband und der 3 Oktavband der Vibrationsbeschleunigung erfasst und als FF = {fe fans fin)
bezeichnet, wobei /=12,3,4 für die obigen vier Fehlermerkmale und
N für die Anzahl der erfassten Probendaten steht, 50 < N < 500;
31
unter der Fehlermerkmal i wird als C” eingestellt; das
Wolkentröpfchen des Schablonenmodus-Cloud-Modells wird als c?,
bezeichnet, wobei g=1,2,...G, G für die Gesamtzahl der Wolkentröpfchen steht, 1000Schablonenmodus-Cloud-Modelle für drei Fehlerrisikomodi unter vier Fehlermerkmalen werden konstruiert; (4) ein Satz von Testprobedaten werden online erhalten und als FF fps fans Gesamtzahl der Online-Probendaten steht; fx} bezeichnet, wobei N,(5) die Daten des Fehlerrisikomodus U unter dem Fehlermerkmal ı in Schritt (3) wird durch 7 ersetzt und der gesamte Berechnungsprozess von Schritt (3) wird wiederholt, um das Testmodus-Cloud-Modell unter 4 Fehlermerkmalen zu WC CC, C1 Ci = {App digen die Id; CA erhalten: ; 48 (6) unter dem Fehlermerkmal i wird der Übereinstimmungsgrad des Schablonenmodus-Cloud-Modell CY und des Testmodus-Cloud-Modells C, berechnet, wodurch der Intervallnachweis, dass das _Testmodus-Cloud-Modell € das Auftreten von drei Fehlerrisikomodi unterstützt, erhalten wird; (7) der ın Schritt (6) erhaltene Intervallnachweis M (0) = [a0 50L9Nachweisschlussfolgerungsregeln fusioniert; 32
Fehlermerkmalen werden konstruiert;
(4) ein Satz von Testprobedaten werden online erhalten und als FF fps fans
Gesamtzahl der Online-Probendaten steht;
fx} bezeichnet, wobei N,(5) die Daten des Fehlerrisikomodus U unter dem Fehlermerkmal ı in Schritt (3) wird durch 7 ersetzt und der gesamte Berechnungsprozess von Schritt (3) wird wiederholt, um das Testmodus-Cloud-Modell unter 4 Fehlermerkmalen zu WC CC, C1 Ci = {App digen die Id; CA erhalten: ; 48 (6) unter dem Fehlermerkmal i wird der Übereinstimmungsgrad des Schablonenmodus-Cloud-Modell CY und des Testmodus-Cloud-Modells C, berechnet, wodurch der Intervallnachweis, dass das _Testmodus-Cloud-Modell € das Auftreten von drei Fehlerrisikomodi unterstützt, erhalten wird; (7) der ın Schritt (6) erhaltene Intervallnachweis M (0) = [a0 50L9Nachweisschlussfolgerungsregeln fusioniert; 32
WC CC, C1 Ci = {App digen die Id; CA
erhalten: ; 48
(6) unter dem Fehlermerkmal i wird der Übereinstimmungsgrad des
Schablonenmodus-Cloud-Modell CY und des Testmodus-Cloud-Modells C, berechnet, wodurch der
Intervallnachweis, dass das _Testmodus-Cloud-Modell € das
Auftreten von drei Fehlerrisikomodi unterstützt, erhalten wird;
(7) der ın Schritt (6) erhaltene Intervallnachweis
M (0) = [a0 50L9Nachweisschlussfolgerungsregeln fusioniert;
32
der nach der Fusion erhaltene Intervallnachweis 9 wird wie folgt
berechnet M(6) = [dp,55] (21) a; =min[ pr] (22) b, =max[ pr] (23)
Gemäß den Formeln (1)-(3) kann der Intervallnachweis des normalen
Cloud-Modells nach der Fusion erhalten werden, wie in Tabelle 1
gezeigt: Tabelle 1 Tabelle des Fusionsergebnisses Intervallnachweis M(X) M(7) M(Z) M(©) Fusionsergebnis [ax 6x] [a6] [a,,b7] [ap 531
(9) Gemäß dem in Tabelle 1 gezeigten Intervallnachweis ist das Fehlerrisikomodus-Identifikationskriteriuum gegeben, d. h., wenn die folgenden zwei Bedingungen erfüllt sind, kann es festgestellt werden, dass der Fehlerrisikomodus, auf den die Prüfprobe Fi zeigt,
0,0o,1lder linke und rechte Endpunkt des Intervallnachweises M(6), (0 = ®)
sind größer als die linken und rechten Endpunkte der entsprechenden Intervallnachweise der anderen Fehlerrisikomodi, die dem
Intervallnachweis;
o,2der rechte Endpunkt von M(®) Ist kleiner als 0,3.
33
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3. Identifizierungsverfahren für Fehlerrisıkomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrationsbeschleunigungssensor und der Vibrationsverschiebungssensor Ar=16s als Zeitintervall verwenden,
um kontinuierlich Zeitbereichsvibrationssequenz zu erfassen.
4. Identifizierungsverfahren für Fehlerrisıkomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt
(3) insbesondere wıe folgt 1st:
(3.1) Aus Schritt (2) können die Daten /4>fu = Yires Sins Sn) des
Fehlerrisikomodus U unter Fehlermerkmal ı erhalten werden, wobei
der arıthmetische Mittelwert als Erwartungswert EX des
Cloud-Modells genommen wird;
N EX pl (24) ; N n=1 ) U
(3.2) die Entropie von Cr ist En, 0,0534
U Standardabweichung genommen, um eine normale Zufallszahl "4 zu
U erzeugen und dann wird EAıy als Erwartung und b 4 als
Standardabweichung genommen, um eine normale Zufallszahl zu
U . Mi C. . erzeugen, die als Wolkentröpfchen “+ genommen wird;
(3.4) der Gewissheitsgrad“ (ei) AG) [0,1] ‚ der dem Wolkentröpfchen
#4 entspricht, wird berechnet; der Gewissheitsgrad #/ hat die Eigenschaft der Wahrscheinlichkeit; die spezifische Berechnungsmethode ist wie folgt:
(ce — EX, u) U = ex — 4.1 U 25
(3.5) diy = {ep HC} wird verwendet, um die Positionsinformationen
U von Wolkentröpfchen “1 im _zweidimensionalen Raum widerzuspiegeln; der Berechnungsprozess der Schritte (3.3)-(3.4) wird G-mal wiederholt, bis G Wolkentröpfchen und ihre jeweiligen
Gewissheitsgrade erzeugt werden, wodurch das
= dep. > den. „diG}
Schablonenmodus-Cloud-Modell des Fehlerrisiıkomodus U unter dem Fehlermerkmal ı erhalten werden kann; dann können für drei Fehlerrisikomodi unter vier Fehlermerkmalen insgesamt 4 X 3 = 12
Schablonenmodus-Cloud-Modelle erzeugt werden;
das Schablonenmodus-Cloud-Modell der drei Fehlerrisikomodi unter dem Merkmal der Amplitude bei 1 Oktavband ist ECG Cr = {dB 1.152 dr die |VE(X, Y,Z)}.
35
das Schablonenmodus-Cloud-Modell der drei Fehlerrisikomodi unter dem Merkmal der Amplitude bei 3 Oktavband ist {67 ,C3,C5}Cy = fdydy a dye [U E(X,Y,Z)}
das Schablonenmodus-Cloud-Modell der drei Fehlerrisikomodi unter dem Merkmal der durchschnittlichen Amplitude der Zoiberoichsvibrationsverschrebung ist
{C7,C1,C1 3 Cy Adypedygs dia [U (X, Y,Z)}
. Identifizierungsverfahren für Fehlerrisikomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt
(6) insbesondere wie folgt ıst:
(6.1) Die Erwartungskurve mit Entropie des Schablonenmodus-Cloud-Modells wird als
(x - EX, u)
vY x =€X ——z—— ———— i ( i ) pl 2(En* + He‘)
) konstruiert; die Erwartungskurve mit
Entropie des Testmodus-Cloud-Modells ist 2 V (= ‚ wobei x” und x, Zufallsvariablen sind 2(En‘ + He“)
und der Gaußschen Verteilung
x = N(EX, En’), x, — N(EX, En‘), En = N(En, He’) entspricht;
6.2) unter dem Fehlermerkmal i wird der Schnittpunkt /” des ( pP ;
36
spezifische Berechnungsverfahren ist wie folgt:
a Fu EX (26) 2 (EX, - EX) U — U i 27 A | Tr 27)
(6.3) aus Schritt (3.5) wurde erhalten, dass unter dem Fehlermerkmal ı die Koordinaten der Wolkentröpfchen der drei
Schablonenmodus-Cloud-Modelle im xzweidimensionalen Raum
U AU U U —_ di AG HCC) ist; A122... K} wird als die X Wolkentröpfchen
U eingestellt, die dem Schnittpunkt Jr am nächsten sind, und
100Wolkentröpfchen ist der Übereinstimmungsgrad zwischen dem Testmodus-Cloud-Modell C und dem Schablonenmodus-Cloud-Modell en und bildet einen N . . U _ U U U Übereinstimmungsgradsatz © (CC Dorn CC oe KO} ; der Aus Au =min(g/) U Minimalwert von % ist und der Maximalwert ist bu > by — max(@) ‚ wodurch das Übereinstimmungsgradintervall gebildet ist: 7! (U) = [A ‚b.] (28) (6.4) ZU) wird normalisiert, um das normalisierte 37
Schablonenmodus-Cloud-Modell en und bildet einen
N . . U _ U U U Übereinstimmungsgradsatz © (CC Dorn CC oe KO} ; der
Aus Au =min(g/)
U Minimalwert von % ist und der Maximalwert ist
bu > by — max(@)
‚ wodurch das Übereinstimmungsgradintervall gebildet ist: 7! (U) = [A ‚b.] (28)
(6.4) ZU) wird normalisiert, um das normalisierte
37
M, (U) = [dj 64] U e{X,Y,Z} (29) ; AL MX) Sr b‘x (30) Ad; z—zzz7z—S 1 Su mm = 7, m A, x + Deus bx + ass *
* Aiy by * a = — MMS — np BD 7 A, y + Deayauso by + Ayo 7
* A; Z b Z * a = —— at M(Z)(6.5) das _Übereinstimmungsgradintervall der Fehlermenge
© = {X,Y,Z}wird wie folgt berechnet:
M,(®) = [A601] (33)
„1-25 AZ 6u)z0 (34) 69 0 ‚(0-Db u) <0
bio =1- div (35)
a
M (©) misst die Gesamtunsicherheit der Übereinstimmung in Schritt
(6.4);
(6.6) die Formeln (9) und (13) bilden den Intervallnachweis des
normalen Cloud-Modells, wie in Tabelle 2 gezeigt.
Tabelle 2 Tabelle des durch das Cloud-Modell erhaltenen
Intervallnachweises Intervallnachweis M,(X) MY) M,(Z) M, (©) Amplitude bei 1 a nn en en [ax b x] [Ay 6,7] [a 7,6,7] [x 05,01 Oktavband Amplitude bei 2 a a a. Sn [A x b, x] [a 7b, 7] [a 7,b6,71 [A 05,01 Oktavband 38
39 / 45
Amplitude bei 3
[ax bi x] [a5 bi] [a5 2,bi2] [eb e] Oktavband durchschnittliche Amplitude der [Ai x ‚bix] [ai ‚bi ] [iz ‚biz ] [4 ‚b10]
Vibrations-verschiebung
6. Identifizierungsverfahren für Fehlerrisıkomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt (7) insbesondere wıe folgt 1st:
(7.1) Im Intervall M, (0) = [a 5419 wird H (H>2)-mal Punkt genommen; der genommene Punktwert wird als
Gh my, A=1,2,..,H pezeichnet und erfüllt die folgenden Bedingungen:
8 * * m; e[a,„,b. o,1 h [ 1,9? 1],
X; Yı Zi 9; — o2 My A A =L1, >
(7.2) gemäß dem in Schritt (7.1) beschriebenen Verfahren können H
punktbewertete Nachweise unter Fehlermerkmal i erhalten werden,
. Ele Deep; . bezeichnet als 1 AO Ci Si} wobei
e, ={(0,m))| > m =1Lh=1,2,..,H}
sr
(7.3) der Zuverlässigkeitsfaktor des Nachweises “ wird als ”
0eingestellt, wobei ,2,3,4 ‚ Wichtigkeitsgewicht "7% und (7.4) durch Schritt (7.2) können 4H punktbewertete Nachweise unter 4 Fehlermerkmalen erhalten werden; ein beliebiger punktbewerteter 39 40 / 45
und
(7.4) durch Schritt (7.2) können 4H punktbewertete Nachweise unter 4
Fehlermerkmalen erhalten werden; ein beliebiger punktbewerteter 39
40 / 45
9 = m 8 Pie6) 7) __ Be 0c9,0O
Deo pe) Mo 2) = [A-7, Mo + Mpcoyeia-y Ma. ] + X n6c.=0 Mg ei-yMc VOCO;i=1,2,3,4
Mpo)ei) dl -n Mp@ei-n
(36) Ole) =(0,prw)11=12,..H'} (37)
wobei P(®) die Potenzmenge von © ist.
40
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|---|---|---|---|
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| CN202210172214.1A CN114528664B (zh) | 2022-02-24 | 2022-02-24 | 基于正态云模型区间证据融合的电机轴系故障风险模式辨识方法 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT525922A2 true AT525922A2 (de) | 2023-09-15 |
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| ATA8013/2022A AT525922A3 (de) | 2022-02-22 | 2022-07-20 | Identifizierungsverfahren für Fehlerrisikomodus der Motorwelle basierend auf der Fusion des Intervallnachweises des normalen Cloud-Modells |
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| AT (1) | AT525922A3 (de) |
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| CN110057581B (zh) * | 2019-04-29 | 2020-10-09 | 杭州电子科技大学 | 基于区间型信度规则推理的旋转机械故障诊断方法 |
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-
2022
- 2022-07-20 AT ATA8013/2022A patent/AT525922A3/de unknown
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