AT522245A4 - Aktuator, insbesondere zum Anstellen von Motorhauben - Google Patents

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AT522245A4
AT522245A4 ATA50682/2019A AT506822019A AT522245A4 AT 522245 A4 AT522245 A4 AT 522245A4 AT 506822019 A AT506822019 A AT 506822019A AT 522245 A4 AT522245 A4 AT 522245A4
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    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/19Pyrotechnical actuators
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
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Abstract

Ein Aktuator (1) zum Anstellen von Motorhauben umfasst ein rohrförmiges Gehäuse (2) und einen darin verschiebbaren Kolben (6') samt Kolbenstange (6). Der Kolben (6') wird durch Zündung einer explosiven Substanz zusammen mit der Kolbenstange (6) von einer Ausgangslage in eine Endlage bewegt. Am offenen Ende des Gehäuses (2) ist ein Zwischenstück (3) angeordnet, in welchem die Kolbenstange (6) abgedichtet nach außen geführt ist. Sowohl das Zwischenstück (3) als auch die Kolbenstange (6) weisen eine Umfangsnut (7 bzw. 9) auf, wobei in einer der Umfangsnuten (7) ein Federring (8) eingelegt ist. Die Umfangsnut (9) der Kolbenstange (6) liegt in der Ausgangslage näher beim druckseitigen Ende des Kolbens (6') als die Umfangsnut (7) des Zwischenstücks (3), sodass bei Erreichen der Endlage die relative Lage zwischen Kolbenstange (6) und Zwischenstück (3) fixiert wird. Erfindungsgemäß ist das Zwischenstück (3) gemeinsam mit der Kolbenstange (6) infolge einer Einschnürung (4) entgegen der Ausschubrichtung der Kolbenstange (6) mit definierter Kraft im Gehäuse (2) verschiebbar. Dadurch kann die Kolbenstange (6) bei Überwindung einer Mindestkraft zurückgedrückt werden, was Schwingungen der Motorhaube und auch den Kopfaufprall dämpft.

Description

Zwischenstücks ragt.
Aktuatoren für Fußgängerschutz-Anwendungen in Automobilen haben in Europa mittlerweile vielfach Verwendung gefunden. Der
prinzipielle Aufbau ist z.B. in AT 12083 beschrieben.
Ein Aktuator der eingangs genannten Art ist in
DE 202012009270 U1 beschrieben. Ursprünglich ist der Kolben in der Ausgangslage z.B. durch einen Scherbolzen fixiert. In der Ausgangslage befindet sich die Nut der Kolbenstange, in welcher der Federring angeordnet ist, bereits außerhalb des Gehäuses, ist also weiter vom druckseitigen Ende des Kolbens entfernt als die Nut des Zwischenstücks. Beim Zünden des pyrotechnischen Zünders wird der Scherbolzen abgeschert und die Kolbenstange ausgefahren. Der Federring kommt dabei nicht zur Wirkung. Das Zwischenstück bewegt sich - wenn der Kolben am Ende seiner Bewegung auf dieses aufschlägt - unter Aufweitung der Einschnürung ein Stück in Richtung der Bewegungsrichtung des Kolbens, wodurch der Kolben relativ sanft abgebremst wird. Wenn man nun nach dem Unfall weiterfahren kann und möchte, kann man gemäß dieser Schrift die angestellte Motorhaube einfach wieder
nach unten drücken. Dabei kommt der Federring der Kolbenstange
Das Schwingverhalten der angestellten Haube und Änderungen im EURO NCAP unter Berücksichtigung der Fahrradfahrer erfordern Jedoch in einer zunehmenden Anzahl an Testfällen zusätzliche
Maßnahmen.
Maßnahmen gegen das Schwingen der Motorhaube sind schon mehrfach vorgeschlagen worden, sind aber meist relativ aufwändig und besitzen in der Regel keine definierte Nachgiebigkeit in der angestellten Position.
Eine vergleichsweise einfache LöÄÖösung ist in EP 3095680 Al beschrieben. Der dort beschriebene Aktuator zum Anstellen von Motorhauben umfasst ein rohrförmiges Gehäuse und einen im Gehäuse verschiebbaren, mit einer Kolbenstange versehenen Kolben, wobei der Kolben durch ein Druckgas, insbesondere durch Zündung einer explosiven Substanz, beaufschlagbar ist und zusammen mit der Kolbenstange durch das Druckgas von einer Ausgangslage in eine Endlage bewegbar ist. Am offenen Ende des Gehäuses ist ein Zwischenstück angeordnet, welches das Gehäuse gegenüber der Kolbenstange verschließt. Das Zwischenstück weist zwei axial versetzte Umfangsnuten auf. Der Kolben weist eine Umfangsnut auf, in die ein Federring eingelegt ist, sodass bei gleicher axialer Position der Umfangsnut des Kolbens mit einer der Umfangsnuten im Zwischenstück die relative Position zwischen Kolbenstange und Zwischenstück verriegelt wird. Die Konfiguration ist nun so getroffen, dass die Kolbenstange zunächst voll ausfährt und der Kolben durch die weiter entfernte Nut im Zwischenstück vorläufig verriegelt wird. Wenn nun die
Motorhaube zu schwingen beginnt, wird die Kraft auf die
Dadurch wird zwar die Schwingung reduziert, aber keine
definierte Nachgiebigkeit erzielt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Aktuator zu schaffen, der sowohl die Schwingung der Motorhaube dämpft als auch eine definierte Nachgiebigkeit in der ausgefahrenen Position hat, obwohl er einfach aufgebaut und dadurch
kostengünstig herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Aktuator der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in der Ausgangslage die Umfangsnut der Kolbenstange bzw. des Kolbens näher beim druckseitigen Ende des Kolbens liegt als die Umfangsnut des Zwischenstücks, sodass bei Erreichen der Endlage die relative Lage zwischen Kolbenstange und Zwischenstück fixiert ist, und dass das Zwischenstück entgegen der Ausschubrichtung der Kolbenstange mit definierter Kraft gegen das Gehäuse
verschiebbar ist.
Dadurch, dass in der Ausgangslage die Umfangsnut der Kolbenstange bzw. des Kolbens näher beim druckseitigen Ende des Kolbens liegt als die Umfangsnut des Zwischenstücks, kommt der Federring beim Ausfahren der Kolbenstange zur Wirkung (und nicht wie bei der erstgenannten Schrift beim Zurückdrücken). Bei Erreichen der Endlage ist die relative Lage zwischen Kolbenstange und Zwischenstück somit durch den Federring fixiert. Im Gegensatz zur erstgenannten Schrift ist das Zwischenstück nicht in Ausschubrichtung, sondern entgegen der Ausschubrichtung des Kolbens verschiebbar. Somit kann die Kolbenstange beim Aufschlag mit definierter Kraft ein Stück zurückgedrückt werden, indem sich die Kolbenstange, die im
Zwischenstück fixiert ist, zusammen mit diesem verschiebt.
einrastet und die Position fixiert.
Der Federring kann sich in der Ausgangslage aber auch in der Umfangsnut der Kolbenstange bzw. des Kolbens befinden. In diesem Fall muss das Zwischenstück eine Einlaufschräge aufweisen, wenn sich der Federring in der Ausgangslage außerhalb des Zwischenstücks befindet, damit er bei Verschiebung zunächst in das Innere des Zwischenstücks gelangen kann. Innerhalb des Zwischenstücks wird der Federring in die Nut der Kolbenstange bzw. des Kolbens gedrückt, bis er zur Nut des Zwischenstücks kommt und dort einrastet.
Wie oben erklärt ist das Zwischenstück gegenüber dem Gehäuse durch eine Verengung gegen Verschieben geschützt, wobei sich diese Verengung in Bewegungsrichtung des Kolbens vor dem Zwischenstück befindet. Diese Verengung kann durch Körnerpunkte oder eine Sicke im Rohr dargestellt sein. Als Kraftniveau für den Verschiebeweg hat sich ein Wert von ca. 0,5 bis 2 kN oder
3 kN als praktikabel erwiesen. Die Wege reichen von < 5 mm für die Erzielung einer reinen Losbrechkraft bis zu ca. 30 mm zur Erzielung einer definierten Energieaufnahme. Besonders bevorzugt ist es daher, wenn sich diese Verengung über einen Bereich von zumindest 10 mm, besser zumindest 20 mm erstreckt. In diesem Bereich ist das Zwischenelement nur mit einer vorher definierten Mindestkraft beweglich. Verengungen dieser Art können beispielsweise durch die Verwendung eines Würgewerkzeugs mit mehreren, z.B. sechs oder acht Backen gut hergestellt werden. In Summe ergibt sich eine Vorrichtung, die beim Anprall des Kopfes eines Fußgängers oder Radfahrers eine definierte Nachgiebigkeit der Haube in den Anstellpunkten bietet, wodurch die Haube beim Schulteraufprall nicht maßgeblich zurückgedrückt wird und dennoch beim Kopfaufprall im Scharnierbereich keinen zu harten Punkt ausbildet.
Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Aktuator mit Kolbenstange in Ausgangslage; Fig. 2 denselben mit der Kolbenstange in voll
ausgefahrener Position; und Fig. 3 denselben nach Belastung.
Gemäß Fig. 1 besteht der Aktuator 1 aus einem rohrförmigen Gehäuse 2, in dem eine Kolbenstange 6 verschiebbar ist. Diese Kolbenstange 6 ist unten zu einem Kolben 6' (siehe Fig. 2 und 3) erweitert. An ihrem dem Kolben 6' gegenüberliegenden Ende ist die Kolbenstange 6 in einem Zwischenstück 3 geführt. Das Zwischenstück 3 besitzt zwei O-Ringe 5a, 5b zur Abdichtung zwischen dem Gehäuse 2 und der Kolbenstange 6. Das Zwischenstück 3 wird durch eine Durchmesserverringerung 4 des Gehäuses 2 gegen Verschieben nach unten gesichert, jedenfalls so lange keine hohen Kräfte wirken. Nach oben ist es nur geringfügig verschiebbar, nämlich bis es an einer Eindellung 10 anschlägt. Diese Eindellung 10 dient gleichzeitig zur Fixierung des
Gehäuses 2 an einem Halter 12.
Zusätzlich zu diesem Aufbau weist das Zwischenstück 3 eine Umfangsnut 7 und einen metallischen Federring 8 auf.
Wie man an Hand von Fig. 1 erkennt, füllt der Federring 8 die Umfangsnut 7 fast zur Gänze aus, weil er von der Kolbenstange 6 in die Umfangsnut 7 gedrückt wird. Er ist jedoch gegen die Kolbenstange 6 vorgespannt, d.h. in entspanntem Zustand ist der Innendurchmesser des Federrings 8 geringer als der
Außendurchmesser der Kolbenstange 6.
Wenn nun der Kolben 6' (siehe Fig. 2) mit Druck beaufschlagt wird, z.B. durch Zünden einer pyrotechnischen Ladung, bewegt sich der Kolben 6' samt Kolbenstange 6 in die in Fig. 2 dargestellte Position. Da die Kolbenstange 6 in der Nähe des Kolbens 6' eine Umfangsnut 9 aufweist, zieht sich der Federring 8 zusammen, sobald diese Umfangsnut 9 dieselbe axiale Position einnimmt wie der Federring 8, sodass sich der Federring 8
verkeilt, sobald die Umfangsnut 9 die Position des Federrings 8
Wird nun die Kolbenstange 6 stark nach unten belastet, weil z.B. der Kopf eines Unfallopfers auf die Motorhaube aufschlägt oder die Motorhaube in starke Schwingung gerät, dann kann sich das Zwischenstück 3 nach unten verschieben. Diese Situation ist in Fig. 3 gezeigt. Das Zwischenstück 3 ist durch die Durchmesserverringerung 4 zwar gegen Rückschieben gesichert; ist die auf den Aktuator einwirkende Kraft aber größer als die Kraft zur Aufweitung der Durchmesserverringerung 4 durch das Zwischenstück 3 bzw. zur Verformung des Zwischenstücks 3 selbst, verschiebt sich das Zwischenstück 3 unter mechanischer Verformung des Gehäuses 2 und/oder Zwischenstücks 3 im Gehäuse 2 nach unten. Dadurch wird eine Begrenzung der Kräfte, beispielsweise beim Anprall von Kopf oder Schulter, erreicht. Durch längere Ausprägung der Durchmesserverringerung 4 in axialer Richtung kann eine definierte Energieaufnahme des Aktuators realisiert werden. Es kann insbesondere zunächst die Schwingung der Motorhaube gedämpft und danach der Kopfaufprall
gebremst werden.

Claims (1)

  1. Telefon: £ +43 (1) 512 24 81 / Fax: 3+43 (1) 513 76 81 / E-Mail: £&7 repatent@aon.at
    Konto (PSK): 1480 708 BLZ 60000 BIC: OPSKATWW IBAN: AT19 6000 0000 0148 07081 480 708
    Hirtenberger Automotive Safety GmbH & Co KG A-2552 Hirtenberg (AT) Patentansprüche 1. Aktuator (1), insbesondere zum Anstellen von Motorhauben,
    umfassend ein rohrförmiges Gehäuse (2) und einen im Gehäuse (2) verschiebbaren, mit einer Kolbenstange (6) versehenen Kolben (6'), wobei der Kolben (6') durch ein Druckgas, insbesondere durch Zündung einer explosiven Substanz, beaufschlagbar ist und zusammen mit der Kolbenstange (6) durch das Druckgas von einer Ausgangslage in eine Endlage bewegbar ist, wobei am offenen Ende des Gehäuses (2) ein Zwischenstück (3) angeordnet ist, welches das Gehäuse (2) gegenüber der Kolbenstange (6) verschließt, wobei weiters sowohl das Zwischenstück (3) als auch die Kolbenstange (6) bzw. der Kolben (6') jeweils eine Umfangsnut (7 bzw. 9) aufweisen und in einer der Umfangsnuten (7) ein Federring (8) eingelegt ist, sodass bei gleicher axialer Position der Umfangsnuten (7, 9) die relative Position zwischen Kolbenstange (6) und Zwischenstück (3) verriegelt ist, und wobei das Zwischenstück (3) mit definierter Kraft gegen das Gehäuse (2) verschiebbar ist, vorzugsweise indem eine Einschnürung (4) des Innendurchmessers des Gehäuses (2) in den Bewegungsweg des Zwischenstücks (3) ragt, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausgangslage die Umfangsnut (9) der Kolbenstange (6) bzw. des Kolbens (6') näher beim druckseitigen Ende des Kolbens (6') liegt als die Umfangsnut (7) des Zwischenstücks (3), sodass bei Erreichen der Endlage die relative Lage zwischen Kolbenstange (6) und Zwischenstück (3) fixiert ist, und dass das Zwischenstück (3) entgegen der Ausschubrichtung der Kolbenstange (6) mit
    definierter Kraft gegen das Gehäuse (2) verschiebbar ist.
    Aktuator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Federring in der Ausgangslage in der Umfangsnut der
    Kolbenstange bzw. des Kolbens befindet.
    Aktuator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (3) mit einer Verschiebekraft im Bereich zwischen 500 N und 3000 N gegen das Gehäuse (2) verschiebbar ist.
    Aktuator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich, in dem das Zwischenstück (3) mit der angegebenen Zwischenkraft verschiebbar ist, zumindest 10 mm, bevorzugt
    zumindest 20 mm beträgt.
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