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sich um 360"gedreht hat, trifft der an der Welle 11 befestigte Daumen 16 auf den elastischen Anschlag 17, wodurch einerseits die Drehung der Welle 11 begrenzt und andererseits diese ein wenig zurückgedreht wird, derart, dass die Welle 11 eine dem nunmehr zum Eingriff kommenden Zahnbogen entsprechende Drehrichtung erhält, wodurch letzterer vollkommen stossfrei mit dem zugehörigen Zahnrad in Eingriff kommt.
Auf diese Weise wird die hin und her schwingende Bewegung der Seilscheibe 13 in eine nach ein und derselben Richtung stattfindende gleichmässige Drehbewegung der Welle 12 umgewandelt.
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abgeleitet :
In jeder der vier Rillen der Seilscheibe 13 ist das eine Ende je eines über Rollen geführten Zugorganes 24, 25, 26, 27 befestigt. Das andere Ende des Zugorganes 24 ist an einem Bolzen 24a
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der Schiene 8b des äusseren Flügels 3b befestigt. Die beiden Zugorgane 24 und 25 laufen derart über die Seilscheibe 13, dass sich bei der Umdrehung der letzteren stets eines auf dieselbe auf- gewickelt bzw. verkürzt und das andere sich von derselben abwickelt bzw. verlängert.
Die Zugorgane 26 und 27 laufen derart über die Seilscheibe 13. dass sie sich von letzterer abwickeln und
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sind offen. jene der Flügel 3b, 3b dagegen geschlossen. Das fliessende Wasser (oder ein anderes Treibmittel) dringe z. B. in der Richtung der Pfeile 30 in den Apparat. Infolgedessen werden die Flügel. 3b, deren Klappen geschlossen sind, aus der Mitte gegen das rechte Ende des Apparates verschoben, gleichzeitig wird aber auch mittels des Seiles 27, das sich von der Scheibe 2J abwickelt, diese entgegen dem Sinne des Uhrzeigers verdreht. Das sich nun auf die Scheibe 13 gleich- zeitig aufwickelnde Seil 24 zieht die Flügel 3a gegen das linke Ende des Apparates.
In der eben erreichten Endlage wird der äussere Flügel 3a selbsttätig dadurch festgehalten, dass der Riegel 9a hinter den federnden Selinapper 10a springt. In diesem Augenblicke des Stillstandes der Flügel erfolgt durch das Auftreffen des Daumens 26 auf den Anschlag 27 die Umkehrung der Drehrichtung der Seilscheibe 2J. Unterstützt durch das sich ununterbrochen in gleicher Richtung drehende
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gegengesetzt wie früher, umgestellt.
Selbstverständlich könnte dieselbe Einrichtung auch dazu verwendet werden, um mittels der Flügel ein Luft- oder Wasserfahrzeug anzutrieben. In diesem Falle müssten die Flügel ihre Bewegung von der Drehbewegung der entsprechend anzutreibenden Welle 12 erhalten.
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1. Einrichtung zur Umwandlung der gegenläufigen Hin- und Herbewegung paarweise an- geordneter jalousieartiger Flügel in die rotierende Bewegung einer Welle oder umgekehrt mit Hilfe eines Wendegetriebes sowie einer auf einer Zwischenwelle des letzteren befestigten, ab- wechssemd nach entgegengesetzter Richtung umlaufenden Seilscheibe, dadurch gekennzeichnet.
dass die mit der Seilscheibe durch Zugorgane verbundenen Klappen sämtlicher Flügel, sobald diese ihre Endlagen erreichen, selbsttätig derart umgestellt werden, dass die Klappen der nach der einen Richtung bewegten Flügel geöffnet und gleichzeitig die Klappen der nach der entgegengesetzten Richtung bewegten Flügel geschlossen werden.
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has rotated 360 ", the thumb 16 attached to the shaft 11 hits the elastic stop 17, whereby on the one hand the rotation of the shaft 11 is limited and on the other hand it is turned back a little so that the shaft 11 is now engaged Toothed arch receives the corresponding direction of rotation, whereby the latter comes into engagement with the associated gear completely smoothly.
In this way, the reciprocating movement of the pulley 13 is converted into a uniform rotary movement of the shaft 12 taking place in one and the same direction.
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derived :
In each of the four grooves of the pulley 13, one end of a pulling element 24, 25, 26, 27 guided over rollers is attached. The other end of the pulling element 24 is on a bolt 24a
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attached to the rail 8b of the outer wing 3b. The two pulling elements 24 and 25 run over the pulley 13 in such a way that when the latter rotates, one is always wound or shortened onto the pulley and the other unwinds or lengthened from it.
The pulling elements 26 and 27 run over the pulley 13 in such a way that they unwind from the latter and
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are open. those of the wings 3b, 3b, however, are closed. The running water (or another propellant) penetrates z. B. in the direction of arrows 30 in the apparatus. As a result, the wings become. 3b, the flaps of which are closed, shifted from the center towards the right end of the apparatus, but at the same time it is also rotated counter-clockwise by means of the rope 27 that unwinds from the disc 2J. The rope 24 which is now wound onto the disk 13 at the same time pulls the wings 3a towards the left end of the apparatus.
In the end position just reached, the outer wing 3a is automatically held in place in that the bolt 9a jumps behind the resilient Selinapper 10a. At this moment when the wings come to a standstill, the direction of rotation of the pulley 2J is reversed when the thumb 26 hits the stop 27. Supported by the continuously rotating in the same direction
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opposite as before, rearranged.
Of course, the same device could also be used to propel an aircraft or watercraft by means of the wings. In this case, the blades would have to get their movement from the rotary movement of the shaft 12 to be driven accordingly.
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1. Device for converting the reciprocating back and forth movement of louvre-like wings arranged in pairs into the rotating movement of a shaft or vice versa with the help of a reversing gear and a pulley attached to an intermediate shaft of the latter and rotating alternately in the opposite direction, characterized.
that the flaps of all the wings connected to the pulley by pulling elements, as soon as they reach their end positions, are automatically switched in such a way that the flaps of the wings moved in one direction are opened and at the same time the flaps of the wings moved in the opposite direction are closed.
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