AT504543A2 - Verfahren zur regenerierung von alten asphaltdeckschichten und regenerierungsmittel zur durchführung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur regenerierung von alten asphaltdeckschichten und regenerierungsmittel zur durchführung des verfahrens Download PDF

Info

Publication number
AT504543A2
AT504543A2 AT19302007A AT19302007A AT504543A2 AT 504543 A2 AT504543 A2 AT 504543A2 AT 19302007 A AT19302007 A AT 19302007A AT 19302007 A AT19302007 A AT 19302007A AT 504543 A2 AT504543 A2 AT 504543A2
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
regenerating agent
methyl ester
acid methyl
asphalt
weight
Prior art date
Application number
AT19302007A
Other languages
English (en)
Other versions
AT504543B1 (de
AT504543A3 (de
Original Assignee
Joint Tec West Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joint Tec West Gmbh filed Critical Joint Tec West Gmbh
Publication of AT504543A2 publication Critical patent/AT504543A2/de
Publication of AT504543A3 publication Critical patent/AT504543A3/de
Application granted granted Critical
Publication of AT504543B1 publication Critical patent/AT504543B1/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C7/00Coherent pavings made in situ
    • E01C7/08Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
    • E01C7/18Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders of road-metal and bituminous binders
    • E01C7/187Repairing bituminous covers, e.g. regeneration of the covering material in situ, application of a new bituminous topping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description

• ·· ♦ ♦ « · • · • · • · · · • · ···· • • • • · • · ♦ · • • ·· ··· ·· · • •
A
Verfahren zur Regenerierung von alten Asphaltdeckschichten und Regenerierungsmittel zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren für die Regenerierung 5 von alten Asphaltdeckschichten und das für das Verfahren notwendige Regenerierungsmittel.
Asphaltdeckschichten unterliegen grundsätzlich einem Alterungsprozess, der vor allem bei hohlraumreichen 10 Asphaltgemischen und bei Verwendung von poröseren Gesteinskörnungen im Asphaltgemisch zur Versprödung des bituminösen Bindemittels und zur Ausmagerung mit nachfolgender Netzrissbildung bis hin zur Schlaglochentstehung führt.
An aus alten Asphaltdeckschichten extrahierten bituminösen 15 Bindemitteln wird nicht selten festgestellt, dass aus ursprünglich weicherem Bitumen, z. B. der Sorte 50/70 mit einem Erweichungspunkt Ring und Kugel von 48°C bis 54°C im Laufe der Zeit ein wesentlich härteres Bitumen z. B. der Sorte 20/30 mit einem Erweichungspunkt von deutlich über 63°C 20 entstanden ist.
Je nach Einbaubedingungen, Bindemittelart und Asphaltzusammensetzung kann diese Bindemittelversprödung und die nachfolgende Entstehung von Haarrissen mehr oder weniger häufig und schnell entstehen. 25 Bindemittelversprödung und Haarrisse können erfahrungsgemäß bei hochbeanspruchten Fahrbahnen, die der direkten Einwirkung von Wasser und/oder Salzlösungen ausgesetzt sind, bis zur vollständigen Zerstörung der Asphaltdeckschicht führen. Derartige Straßenbefestigungen müssen deshalb durch 30 regelmäßige Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen vor einem vorzeitigen Zerfall geschützt werden.
Entsprechende Maßnahmen der baulichen Erhaltung von Verkehrsflächen sind z. B. das Verfüllen von Schlaglöchern ···· ···» ·· · »··· · • · ·· · · · · • · · · t · · · • · · · ···· · · ······· · ·· ··· ·· · · · und einzelnen Rissen, das Aufbringen von bituminösen Oberflächenbehandlungen oder dünnen Asphaltschichten im Kaltoder Heißeinbau oder das Rückformen bzw. das Remixen der alten Asphaltdeckschicht (Zusätzliche Technische 5 Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Bauliche
Erhaltung von Verkehrsflächen - Asphaltbauweisen - ZTV BEA-StB) .
Bei Asphaltdeckschichten, die nicht regelmäßig gepflegt 10 werden, kann unabhängig von der Rissbreite Wasser eindringen, die zu beschleunigter Schlaglochbildung führt. Die Eindringtiefe des Wassers ist sogar infolge Kapillarwirkung um so größer, je feiner die Haarrisse sind.
Erschwerend kommt hinzu, dass Salzlösungen aus dem Straßen-15 Winterdienst zu einer ständigen Erhöhung der
Salzkonzentration in den Haarrissen führen. Von Asphaltdeckschichten ohne Haarrissbildung werden demgegenüber Salzlösungen durch Niederschläge und Sog aus
Verkehrsbelastung regelmäßig abgespült. Die in die Haarrisse 20 eingedrungenen Salzlösungen können zur Rissausweitung bis hin zur Ablösung des Bitumens vom Gestein führen.
Die bisher am weitesten verbreitete Instandhaltungsmaßnahme stellt das Aufbringen von bituminösen Oberflächenbehandlungen 25 dar. Hierbei kommen in der Regel als Bindemittel bituminöse Emulsionen zum Einsatz. Die Eindringtiefe der Bitumenemulsionen in die Haarrisse ist jedoch unzureichend, so dass auch nach Abdichtung der Risse mit Emulsionen das Eindringen von Wasser und/oder Salzlösungen nicht 30 ausgeschlossen ist.
Das eigentliche Problem, das versprödete bituminöse Bindemittel der alten Deckschicht zu regenerieren, wird ·· • ··♦· • ···· ··· · • · ·· · • • • • · • · • · • • • · • · ···· • • • · • · · • • • ·· ··· ·· • • • 3 dadurch nicht gelöst.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Asphaltdeckschicht z. B. durch Dünnschichtbeläge im Kalt-5 oder Heißeinbau zu versiegeln. In diesen Fällen wird die alte Asphaltdeckschicht vor dem Aufbringen des Dünnschichtbelages ebenfalls mit Bitumenemulsion angespritzt, die nur unzureichend in die Haarrisse eindringen kann.
Eine moderne Methode zur Werterhaltung stellt das Rückformen 10 bzw. das Remixen der alten Asphaltdeckschicht dar. In diesem Fall wird die Asphaltdecke erwärmt und nach Warmfräsen sowie ggf. durch Einmischen von fehlendem Bindemittel und/oder Gesteinskörnungen unmittelbar vor Ort wieder profiliert und verdichtet. Dieses Instandsetzungsverfahren ist mit einem 15 größeren Aufwand im Vergleich zu einer bituminösen
Oberflächenbehandlung verbunden. Außerdem ist die Qualität der auf diese Weise regenerierten Asphaltdeckschicht in erheblichem Maße von der Sorgfalt der Durchführung von Voruntersuchungen abhängig. Aus diesem Grund wird häufig die 20 Instandsetzung durch Aufbringen von Dünnschichtbelägen im Kalt- oder Warmeinbau vorgezogen.
Der Erfindung liegt das Problem zu Grunde, das vorhandene bituminöse Bindemittel in der alten Asphaltdeckschicht ohne 25 zusätzlichen Mischprozess, wie z. B. bei den Remixverfahren, zu regenerieren und Haarrisse zu verfüllen und somit vor dem Zutritt von Wasser und Salzlösungen zu schützen.
Dieses Problem wird dadurch gelöst, dass alte ausgemagerte, 30 rissige Asphaltdeckschichten durch Aufträgen eines dünnflüssigen Regenerierungsmittels regeneriert werden, wobei das Regenerierungsmittel selbstständig infolge Kapillarwirkung in die Asphaltdeckschicht eindringt und das ·#·· ···· ·· · ·♦♦· · • • • • • • • ♦ • · • • • • · ···· • • • • • · · • • • ·· ··· ·· • • • vorhandene versprödete bituminöse Bindemittel regeneriert.
Als Regenerierungsmittel wird ein Fettsäure-Methylestergemisch aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet. 5 Zur Verbesserung der Abdichtung von Haarrissen kann zusätzlich dem Fettsäure-Methylestergemisch ein Hydrophobierungsmittel zugegeben werden.
Um bei starker Ausmagerung der Asphaltdeckschicht fehlendes 10 bituminöses Bindemittel zu ersetzen, wird in das
Regenerierungsmittel ein bituminöses Bindemittel eingemischt. Überraschenderweise wurde bei dem erfindungsgemäßen Verfahren festgestellt, dass das in die Asphaltdeckschicht 15 eingedrungene Fettsäure-Methylestergemisch sehr schnell das bituminöse Bindemittel regeneriert. Durch den Zusatz von jeweils 2% des erfindungsgemäßen Regenerierungsmittels bezogen auf das Bitumen ergibt sich beispielsweise eine Erweichung des gealterten Bitumens um jeweils mindestens eine 20 Bitumensorte.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass für die Regenerierung keine aufwändigen Vorrichtungen benötigt werden und die Haarrisse 25 infolge niedriger Viskosität und Oberflächenspannung des Regenerierungsmittels auch bei geringen Rissbreiten abgedichtet werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das verwendete 30 Fettsäure-Methylestergemisch aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden kann und umweltverträglich ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens sind in den ·· • · • · ·· · • · • • • · • • • · • · ···« • • • · • · · • ♦ • ·· ••t ♦♦ • • •
Ansprüchen 2 und 3 und des erfindungsgemäßen Regenerierungsmittels in den Ansprüchen 5 bis 8 dargestellt. Bei der Weiterbildung des Verfahrens nach Anspruch 2 wird als Arbeitsmittel ein Sprühgerät verwendet und es werden konkrete 5 Mengenangaben beim Aufträgen genannt, die eine ausreichende und materialsparende Menge darstellt. Nach Anspruch 3 wird das Regenerierungsmittel in zwei Arbeitsgängen mit halbierten Mengen nach Anspruch 2 aufgetragen. Hierdurch verkürzt sich die Sperrzeit der zu regenerierenden Straßenabschnitte. Bei 10 der Weiterbildung des Regenerierungsmittels nach Anspruch 5 kann durch zusätzliche Verwendung eines in dem Fettsäure-Methylestergemisch löslichen Hydrophobierungsmittels die Abdichtung der Haarrisse verbessert werden. Die vorteilhafte Weiterbildung des Regenerierungsmittels nach Anspruch 6 15 erlaubt ferner den Eintrag eines bituminösen Bindemittels in die alte ausgemagerte Asphaltdeckschicht ohne zusätzlichen Mischprozess. Die Weiterbildungen nach Anspruch 7 und 8 beziehen sich auf spezielle Zusammensetzungen des Regenerierungsmittels. 20
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden näher beschrieben.
Das Verfahren ist durch folgende Schritte gekennzeichnet: 25 Das Regenerierungsmittel wird mit seinen einzelnen Bestandteilen gemischt und anschließend auf die Asphaltdeckschicht in einer Menge von 100 g/m2 bis 200 g/m2 aufgetragen. 30 Die erforderliche Menge hängt vom Zustand der alten
Asphaltdeckschicht ab. Besonders hohlraumreiche poröse Deckschichten benötigen größere Auftragsmengen. Hierfür sind z. B. Sprühgeräte mit einer Dosiergenauigkeit von etwa 10 ···· ···· • · • · ·· · ···· · • · · · • · · · · • #♦·· · · • · · · · ·· · · · c g/m2 zu verwenden. Das Regenerierungsmittel dringt nach dem Aufträgen selbstständig infolge Kapillarwirkung in die Asphaltdecke ein. Die Verkehrsfreigabe kann erfolgen, sobald die ursprüngliche Griffigkeit der Asphaltdeckschicht wieder 5 erreicht ist. Bewährt hat sich der Auftrag des
Regenerierungsmittels in zwei Arbeitsgängen in einer Menge von jeweils 50 g/m2 bis 100 g/m2, weil dadurch die Sperrzeit verkürzt werden kann. Erfahrungsgemäß kann die so behandelte Verkehrsfläche nach etwa einem Tag Liegedauer wieder für den 10 Verkehr mit Geschwindigkeitsbeschränkung freigegeben werden.
Das Regenerierungsmittel im Ausführungsbeispiel besteht vorteilhaft aus 6 Masseteilen Laurinsäure-Methylester, 3 Masseteilen Myristinsäure-Methylester, 1 Masseteil 15 Palmitinsäure-Methylester, 1 Masseteil Leinölfirnis und 1 Masseteil eines weichen Straßenbaubitumens 160/220.
Die Erfindung kann von jedem Bauunternehmen gewerblich genutzt werden, da die verwendeten Materialien kostengünstig 20 zur Verfügung stehen und keine besonderen
Verarbeitungsvorschriften zu beachten sind, bzw. keine kostenintensiven Gerätschaften benötigt werden. Es sind lediglich die Vorschriften für den Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten einzuhalten. 25

Claims (9)

  1. «· • · • · • ···· ·· · • · • • • · • • • · • ♦ ··«· • • • · • · · • • • ·· • • • * Patentansprüche: 1. Verfahren zur Regenerierung von alten Asphaltdeckschichten, 5 dadurch gekennzeichnet, dass alte ausgemagerte, rissige Asphaltdeckschichten durch Aufträgen eines dünnflüssigen Regenerierungsmittels regeneriert werden, wobei das Regenerierungsmittel selbstständig infolge Kapillarwirkung in die 10 Asphaltdeckschicht eindringt und das vorhandene versprödete bituminöse Bindemittel regeneriert sowie Haarrisse abdichtet.
  2. 2. Verfahren zur Regenerierung von alten Asphaltdeckschichten nach Anspruch 1, 15 dadurch gekennzeichnet, dass das Regenerierungsmittel mittels eines Sprühgerätes in Abhängigkeit vom Zustand der alten Asphaltdeckschicht in einer Menge zwischen 100 g/m2 bis 200 g/m2 aufgetragen wird.
  3. 3. Verfahren zur Regenerierung von alten Asphaltdeckschichten nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Regenerierungsmittels in zwei zeitlich voneinander getrennten Arbeitsgängen in einer Menge zwischen 50 g/m2 bis 25 100 g/m2 mittels eines Sprühgerätes mit einer Dosiergenauigkeit von 10 g/m2 auftragen wird.
  4. 4. Regenerierungsmittel für das Verfahren nach Anspruch 1 bis 3. 30 dadurch gekennzeichnet, dass das Regenerierungsmittel aus einem Fettsäure-Methylestergemisch aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. M t ···· • • · ·♦ • • • • • · • • • · • • • · • • ···« • • • * • • · • • • ·» ··· ·· • • • /
  5. 5. Regenerierungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur besseren Abdichtung von Haarrissen in Asphaltdeckschichten das Fettsäure-Methylestergemisch 5 zusätzlich ein in dem Fettsäure-Methylestergemisch lösliches Hydrophobierungsmittel enthält.
  6. 6. Regenerierungsmittel nach Anspruch 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, 10 dass das Regenerierungsmittel ein bituminöses Bindemittel enthält, um fehlendes Bindemittel in der Asphaltdeckschicht zu ersetzen.
  7. 7. Regenerierungsmittel nach Anspruch 4 bis 6, 15 dadurch gekennzeichnet, dass das Regenerierungsmittel aus 8 Masseteilen eines Gemisches aus Laurin-, Myristin- und Palmitinsäure-Methylester, 1 Masseteil Leinölfirnis und 1 Masseteil Straßenbaubitumen besteht. 20
  8. 8. Regenerierungsmittel nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Regenerierungsmittels aus 6 Masseteilen Laurinsäure-Methylester, 3 Masseteilen Myristinsäure-Methylester, 1 25 Masseteil Palmitinsäure-Methylester, 1 Masseteil Leinölfirnis und 1 Masseteil eines weichen Straßenbaubitumens 160/220 besteht.
  9. 27. Nov.2007
AT19302007A 2006-12-02 2007-11-27 Verfahren zur regenerierung von alten asphaltdeckschichten und regenerierungsmittel zur durchführung des verfahrens AT504543B1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006056922 2006-12-02
DE102007012025A DE102007012025A1 (de) 2006-12-02 2007-03-06 Verfahren zur Regenerierung von alten Asphaltdeckschichten und Regenerierungsmittel zur Durchführung des Verfahrens

Publications (3)

Publication Number Publication Date
AT504543A2 true AT504543A2 (de) 2008-06-15
AT504543A3 AT504543A3 (de) 2009-05-15
AT504543B1 AT504543B1 (de) 2010-10-15

Family

ID=39339028

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT19302007A AT504543B1 (de) 2006-12-02 2007-11-27 Verfahren zur regenerierung von alten asphaltdeckschichten und regenerierungsmittel zur durchführung des verfahrens

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT504543B1 (de)
DE (1) DE102007012025A1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT504543B1 (de) 2010-10-15
AT504543A3 (de) 2009-05-15
DE102007012025A1 (de) 2008-06-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US11124926B2 (en) Pavement repair method and system thereof
CN109423209B (zh) 沥青的涂料体系和相关方法
DE69934713T2 (de) Reparaturverfahren einer fahrbahndecke
DE1594815A1 (de) Verfahren zum Umhuellen von pulverigen und koernigen Feststoffen mit bituminoesen Bindemitteln
CN112639023A (zh) 用空隙填充沥青乳液处理沥青路面的组合物和方法
US3432321A (en) Methods for improvement of asphalts and oil emulsions useful therein
US3221615A (en) Bituminous pavement rejuvenator
AT504543B1 (de) Verfahren zur regenerierung von alten asphaltdeckschichten und regenerierungsmittel zur durchführung des verfahrens
DE60305396T2 (de) Verfahren zum Verstärken von Strassenoberflächen, verstärkte Strassenoberfläche und Asphaltbeton dafür
DE20015289U1 (de) Belag für flächige Betonbauwerke
AT517528B1 (de) Verfahren zur Errichtung eines Fahrbahnbelags
EP0237016A2 (de) Verfahren und Mittel zum Sanieren von Beton
AT232243B (de) Verfahren zur Herstellung eines zusammenhängenden, als Isolierschicht oder Isolier-Zwischenschicht dienenden Belages und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3422117A1 (de) Dichtungs-haertungs-mittel zum schutz von beton gegenueber anfaenglichem trocknen, schrumpfen und rissbildung
Shoenberger Rejuvenators, rejuvenator/sealers, and seal coats for airfield pavements
DE102013112564B4 (de) Verfahren und Vorrichtungen zur Sanierung von Rissen in Asphaltflächen oder ähnlich gearteten Flächen
EP4594425A1 (de) Asphaltbeschichtungszusammensetzungen und -verfahren
DE102016013757A1 (de) Applikationssystem zur Sanierung von Rissbildungen, Bindemittelanreicherungen in Asphaltnähten, Randversiegelung im Asphaltbau sowie defekten Straßenrandbereichen im Straßenbelag
Johnson Crack and concrete deck sealant performance
GJ et al. Saving our surfaced road network through labour intensive water-proofing and restoration
Kucharek et al. Development of a solvent-free asphalt emulsion for prime coats and granular sealing
EP1491684A1 (de) Verfahren zur Sanierung von Strassenbelag
AT505252A1 (de) Fahrbahn auf brücken mit einem brückentragwerk aus beton
DE936254C (de) Behandlung von Gestein zum Strassenbau
DE202026100146U1 (de) Wässrige Bitumenemulsion zur Konservierung und Herstellung von Asphaltbelägen

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20151127