Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anschlussbügelkorb gemäss dem Oberbegriff nach Anspruch 1. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Anschlussbügelkorb mit mehreren im Abstand nebeneinander und vorzugsweise parallel zueinander angeordneten U-förmig gebogenen, zwei Schenkel sowie einen Quersteg aufweisenden Bügel, welche mit mindestens zwei Längsstäben, die, wiederum vorzugsweise parallel zueinander auf Abstand angeordnet, an den Querstegen befestigt sind, wobei mindestens je einer der Schenkel längsstabfrei bleibt.
Ein derartiger Anschlussbügelkorb ist in der DE-A 32 10 680 beschrieben. Dabei sind Längsstäbe mit den U-förmig gebogenen sowie einen Quersteg aufweisenden Bügeln verbunden.
In der Praxis hat es sich nun gezeigt, dass bei Bautenübergängen von Bodenplatten oder Deckenplatten zu Innenwänden sowie bei Aussenwänden zu Innenwänden die Verbindung bekannter Anschlussbügelkörbe mit unlösbar an Schenkel der Bügel befestigen Längsstäben in Kombination mit herkömmlichen Bewehrungsstäbe Schwierigkeiten bieten.
Es zeigt sich diese Schwierigkeit insbesondere dann, wenn über einen positionierten Anschlussbügelkorb eine Bewehrungsmatte aufgeschoben werden soll, was beispielsweise durch einen an einem freien Schenkelende angeordneten Längsstab verunmöglicht wird.
In der EP 0 495 135 wird diese Problematik insofern gelöst, indem einer der Längsstäbe lösbar an einem Schenkel, vorzugsweise endständig angeordnet ist, und der andere Schenkel frei von Längsstäben bleibt, so dass die oben erwähnte Problematik betreffend Anschlussbügelkörbe insofern entfällt, indem der endständige Längsstab leicht entfernbar ist.
Eine weitere Problematik besteht darin, dass aufgrund erhöhter Sicherheitsbestimmungen ein hohes Verrietzungsrisiko besteht, falls Bügelkörbe der beschriebenen Art freie Schenkel aufweisen, indem diese freien Enden ein hohes Verletzungsrisiko in sich bergen.
Sicherlich wäre es möglich, zwei wieder lösbare, vorzugsweise endständige Längsstäbe an den beiden Schenkeln anzuordnen, wobei nun aber die Problematik entsteht, dass die Anschlusskörbe beim Transport nicht stapelbar sind.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die beschriebene Problematik zu beheben, ohne die Stapelbarkeit bzw.
Paketierung derartiger Anschlussbügelkörbe zu erschweren oder gar zu verhindern.
Die Aufgabe wird mittels eines Anschlussbügelkorbes gemäss dem Wortlaut nach Anspruch 1 gelöst.
Vorgeschlagen wird, dass bei einem Anschlussbügelkorb der bekannten Art die Enden der Schenkel der Bügel umgebogen sind und diese somit kein freies gerades Ende aufweisen, welches die Ursache von Verletzungen sein kann.
Die Biegungen am Ende der Schenkel sind vorzugsweise in Richtung der Längsstäbe ausgerichtet, so dass beim Stapeln und auch beim Anordnen der erfindungsgemässen Anschlussbügelkörbe kein seitlich vom Bügelkorb vorstehende Element stören können.
Mit anderen Worten bleibt der Querschnitt der erfindungsgemässen Anschlussbügelkörbe analog dem Querschnitt der aus dem Stand der Technik bekannten Anschlusskörbe.
Um beim Transport der Anschlusskörbe eine verbesserte Stabilität zu gewährleisten ist es möglich an einem der Schenkel einen leicht lösbaren bzw.
abschlagbaren Längsstab anzuordnen.
Der wieder lösbar angeordnete Längsstab, beispielsweise mittig am einen Schenkel der U-Bügel angeordnet kann beispielsweise mittels wieder leicht lösbarer Punktschweissung befestigt sein, mittels lösbarer Klebung, mittels lösbarer Klammern, lösbaren Drähten, Litzen usw., wie insbesondere in den abhängigen Ansprüchen charakterisiert .
Weitere bevorzugte Ausführungsvarianten sind in den abhängigen Ansprüchen charakterisiert.
Die Erfindung wird nun beispielsweise und unter Bezug auf die beigefügten Figuren näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 ausschnittsweise in Perspektive einen erfindungsgemässen Anschlussbügelkorb,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Bügelkorb gemäss Fig. 1,
Fig. 3 eine seitliche Ansicht auf einen Bügelkorb gemäss Fig. 1, und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsvariante eines erfindungsgemässen Anschlussbügelkorbes in Perspektive. Figur 1 zeigt schematisch in seitlicher Perspektive einen erfindungsgemässen Anschlussbügelkorb 1, aufweisend mehrere nebeneinander beabstandet und vorzugsweise parallel zueinander ausgerichtete U-förmige Bügel 3, welche je durch zwei Schenkel 5 und 7 gebildet werden sowie die dazwischen angeordnete Basis bzw. den Quersteg 10.
Die verschiedenen Bügel 3 werden durch Längsstäbe 9 und 11 fest miteinander verbunden, wobei die beiden Längsstäbe 9 und 11 fest mit der Basis bzw. dem Quersteg 10 verbunden sind.
Um die Verletzungsgefahr der gegenüberliegenden Schenkel 5 und 7 der U-Bügel 3 zu verhindern sind die Enden jeweils umgebogen, was schematisch in Figur 1 durch die umgebogenen Partien 15 und 17 realisiert ist. Selbstverständlich sind die in Figur 1 dargestellten Umbiegungen 15 und 17 nur ein Beispiel und die Umbiegung kann sowohl weniger stark, stärker oder auch in anderer Form gewählt werden, je nach Anforderungen an den Anschlusskorb 1.
Wie insbesondere nun in Figur 2 erkennbar, sind diese Umbiegungen 15 und 17 parallel zu den Längsstäben 9 und 11 ausgebildet, so dass in der Querschnittsansicht gemäss Figur 2 keine seitlich von den Schenkeln 5 und 7 vorstehende Partien erkennbar sind.
Hingegen zeigt Figur 3, welche eine seitliche Ansicht auf den Anschlusskorb 1 darstellt, die (je hintereinander liegend) endständigen Bügel 15 und 17, welche parallel zu den Längsstäben 9 und 11 verlaufend ausgebildet sind. Durch diese bügelartige Umbiegungen 15 und 17 ist an den Schenkeln 5 und 7 gewährleistet, dass kein Verletzungsrisiko besteht, indem die Schenkel 5 und 7 kein freies gerades Ende aufweisen.
Trotzdem aber lassen sich die erfindungsgemässen Anschlusskörbe 1, wie insbesondere in Figur 1 dargestellt, leicht stapeln bzw.
paketieren, da die Schenkel 5 und 7 der U-Bügel 3 nicht durch Längsstäbe miteinander verbunden sind, und somit ein freies Ineinanderschieben der Anschlusskörbe, insbesondere für den Transport, möglich ist.
Aber auch ein Einbau der Körbe ist mühelos möglich, insbesondere auch dann, wenn zusätzliche Bewehrungsmatten verwendet werden, welche über die Anschlusskörbe gestülpt werden müssen.
Um beim Transport der Anschlusskörbe eine verbesserte Stabilität zu gewährleisten ist es auch möglich an einem der Schenkel einen leicht lösbaren bzw. abschlagbaren Längsstab anzuordnen, wie anhand von Figur 4 dargestellt, in welchem in Perspektive eine weitere Ausführungsvariante eines erfindungsgemässen Anschlusskorbes 21 dargestellt ist. Der leicht lösbare bzw. abschlagbare Längsstab ist mit der Bezugszahl 13 versehen.
Vor oder beim Einbau der erfindungsgemässen Anschlusskörbe kann je nach dem der Längsstab 13 leicht entfernt werden, sei dies durch leichtes Abschlagen mittels eines heftigen Hammerschlages, falls der Längsstab punktgeschweisst ist, oder irgendwelche Befestigungsmittel können vor der Montage entfernt werden.
Bei den in den Figuren 1 bis 4 dargestellten
Armierungskörben handelt es sich selbstverständlich nur um
Beispiele, um die vorliegende Erfindung näher zu erläutern. Selbstverständlich ist es möglich, die Anschlusskörbe unterschiedlich auszubilden, sei dies durch Wahl einer unterschiedlichen Bügelform, durch die Verwendung von lediglich mehr als zwei Längsstäben, sei dies durch Ausbilden einer anderen Ümbiegungsform als diejenige gezeigt in den Abschnitten 15 und 17, etc., etc.
Die Beispiele in den Figuren 1 bis 4 sollen lediglich die Grundidee der vorliegenden Erfindung darlegen.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt dargestellt werden:
Bei einem Anschlussbügelkorb mit mehreren in Abstand nebeneinander und vorzugsweise parallel zueinander angeordneten U-förmig gebogenen, zwei Schenkel 5, 1 - sowie einen Quersteg 10 aufweisenden Bügeln<'>3 , welche mit mindestens zwei Längsstäben 9, 11 , die vorzugsweise parallel zueinander auf Abstand angeordnet an den Querstegen 10 befestigt sind, wobei mindestens einer der Schenkel 7 längsstabfrei bleibt. Die Enden 15, 17 je der Schenkel 5, 7 der Bügel 3 sind umgebogen ausgebildet .
The present invention relates to a connecting bow basket according to the preamble of claim 1. In particular, the present invention relates to a connecting bow basket with a plurality of spaced apart and preferably parallel to each other arranged U-shaped, two legs and a crosspiece having bow, which with at least two longitudinal bars, the , again preferably arranged parallel to each other at a distance, are attached to the transverse webs, wherein at least one each of the legs remains free of longitudinal stabs.
Such a connecting bow basket is described in DE-A 32 10 680. In this case, longitudinal bars are connected to the U-shaped bent and a cross bar having brackets.
In practice, it has now been found that in the case of building transitions from floor slabs or ceiling slabs to interior walls and outside walls to interior walls, the connection of known terminal yoke baskets with non-detachable legs of the cleats affix longitudinal bars in combination with conventional reinforcing bars.
This difficulty manifests itself, in particular, when a reinforcing mat is to be pushed over a positioned connecting bow basket, which is made impossible, for example, by a longitudinal bar arranged on a free leg end.
In EP 0 495 135 this problem is solved in that one of the longitudinal bars is detachably arranged on one leg, preferably terminally, and the other leg remains free of longitudinal bars, so that the above-mentioned problem concerning connecting bar baskets is eliminated insofar as the terminal longitudinal bar is easily removable.
Another problem is that due to increased safety regulations there is a high Verrietzungsrisiko if ironing baskets of the type described have free legs by these free ends hold a high risk of injury in itself.
It would certainly be possible to arrange two detachable, preferably terminal longitudinal bars on the two legs, but now the problem arises that the terminal baskets during transport are not stackable.
It is therefore an object of the present invention to remedy the problem described, without the stackability or
To complicate or even prevent packaging of such clip-on baskets.
The object is achieved by means of a connection bracket basket according to the wording of claim 1.
It is proposed that in a connecting bow basket of the known type, the ends of the legs of the bracket are bent and thus they have no free straight end, which may be the cause of injuries.
The bends at the end of the legs are preferably aligned in the direction of the longitudinal bars, so that when stacking and also when arranging the connecting bar baskets according to the invention, no element projecting laterally from the bar basket can interfere.
In other words, the cross-section of the inventive clip-on baskets remains analogous to the cross section of the connection baskets known from the prior art.
In order to ensure improved stability during transport of the connecting baskets it is possible on one of the legs an easily detachable or
to arrange abschlagbaren longitudinal bar.
The releasably arranged longitudinal bar, for example, arranged centrally on one leg of the U-bracket can for example be attached by means of easily detachable spot welding, by means of releasable adhesion, by means of releasable brackets, detachable wires, strands, etc., as characterized in particular in the dependent claims.
Further preferred embodiments are characterized in the dependent claims.
The invention will now be explained in more detail by way of example and with reference to the accompanying drawings.
Showing:
1 is a fragmentary perspective view of a connecting rod basket according to the invention,
2 shows a cross section through the ironing basket according to FIG. 1,
Fig. 3 is a side view of an ironing basket according to Fig. 1, and
Fig. 4 shows a further embodiment of an inventive terminal bracket basket in perspective. Figure 1 shows schematically in lateral perspective an inventive connecting bracket basket 1, comprising a plurality of spaced apart and preferably parallel aligned U-shaped bracket 3, which are each formed by two legs 5 and 7 and the interposed base or the crosspiece 10th
The various brackets 3 are connected by longitudinal bars 9 and 11 fixed to each other, wherein the two longitudinal bars 9 and 11 are fixedly connected to the base or the cross bar 10.
In order to prevent the risk of injury to the opposite legs 5 and 7 of the U-bracket 3, the ends are each bent, which is schematically realized in Figure 1 by the bent portions 15 and 17. Of course, the bends 15 and 17 shown in Figure 1 are only an example and the bend can be both less strong, stronger or selected in another form, depending on the requirements of the terminal basket. 1
As can be seen in particular in FIG. 2, these bends 15 and 17 are formed parallel to the longitudinal bars 9 and 11, so that in the cross-sectional view according to FIG. 2 no batches projecting laterally from the legs 5 and 7 can be seen.
On the other hand, Figure 3, which shows a side view of the terminal basket 1, the (each lying behind each other) terminal bracket 15 and 17, which are parallel to the longitudinal bars 9 and 11 extending. By these bow-shaped bends 15 and 17 is on the legs 5 and 7 ensures that no risk of injury by the legs 5 and 7 have no free straight end.
Nevertheless, the connecting baskets 1 according to the invention can be easily stacked, as shown in particular in FIG.
packet, since the legs 5 and 7 of the U-bracket 3 are not connected to each other by longitudinal bars, and thus a free telescoping of the connection baskets, in particular for transport, is possible.
But even installation of the baskets is easily possible, especially if additional reinforcement mats are used, which must be slipped over the terminal baskets.
In order to ensure improved stability during transport of the connecting baskets, it is also possible to arrange on one of the legs an easily detachable or deflectable longitudinal bar, as shown with reference to FIG. 4, in which a further embodiment variant of a connecting basket 21 according to the invention is shown in perspective. The easily detachable or abschlagbare longitudinal bar is provided with the reference number 13.
Before or during installation of the inventive connection baskets can be easily removed depending on the longitudinal bar 13, be it by slightly knocking off by means of a heavy hammer blow if the longitudinal bar is point welded, or any fasteners can be removed prior to assembly.
In the illustrated in Figures 1 to 4
Reinforcing baskets are of course only around
Examples to explain the present invention in more detail. Of course, it is possible to form the connection baskets differently, be this by choosing a different bracket shape, by the use of only more than two longitudinal bars, be it by forming a different Ümbiegungsform than that shown in sections 15 and 17, etc., etc.
The examples in FIGS. 1 to 4 are only intended to explain the basic idea of the present invention.
In summary, an embodiment of the invention can be represented as follows:
In a connecting bow basket with a plurality of spaced apart and preferably parallel to each other arranged U-shaped, two legs 5, 1 - and a transverse web 10 having brackets <'> 3, which with at least two longitudinal bars 9, 11, preferably parallel to each other at a distance arranged at the transverse webs 10 are fixed, wherein at least one of the legs 7 remains free of longitudinal stabs. The ends 15, 17 each of the legs 5, 7 of the bracket 3 are formed bent.