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vereinigte vorsobreitende und Schliessbewegung durch die sie bewegenden Hebel und die Anordnung von gebogenen Hubschlitzen in den Schubbacken erteilt, mit denen auf festen Zapfen getragene Rollen eingreifen, wobei die Zapfen den unterliegenden Sctmbbackenträger und die darüber liegende Platte verbinden, zwischen denen die Schubbacken gleiten können.
Nachdem der Leisten auf dem Leistenträger fest gelagert st, ist es üblich, durch die Hebe-
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Zu diesem Zweck ist der Keil 18 bei 125 mit dem Hackenauf zwickkopf an der vorwärts einstellbaren Stütze 126 drehbar verzapft, wobei das vordere Ende der Hubplatte nachgiebig durch die möglichst leichte Feder 127 unterstützt wird.
Um die hebende Wirkung des Keiles auf den Hackenständer zu verändern, ist ersterer längsweise zum Schlitten mittels des Zahnsegmentes 125x einstellbar, das in eine Zahnstange 126x an der unteren Seite der Keilatütze 726 eingreift.
Du der Anschlag 124 genügend lang ist, um in allen Lagen des Keiles über der Hebestange zu liegen, betätigt die Stange den Keil unabhängig von der jeweiligen Einstellung desselben.
Der Trethebel 123 für die Hebestange ist (Fig. 1 und 2) mit einer Klinke 130 versehen, die in eine Zahnstange 131 eingreift, um den Aufwärtsdruck gegen den Leisten ohne weitere Bemühung des Arbeiters aufrecht zu erhalten. Um selbsttätiges Freigeben dieses Aufwärtsdruckes gleichzeitig mit der Freigabe des Schlittens und dem Herabfallen des Zehenständers zu erlangen, ist der Trethebellösearm 132 angeordnet, welcher bewegt werden kann, um die Klinke von der Zahnstange zu lösen. Der Arm ist auf der S hwingwelle 133 (Fig. 2) befestigt und erhält durch Bewegung des den Schlitten freigebenden Kniehebels 27 eine Auslösebewegung. Wenn der Hebel 27 bewegt wird, um den Schlitten freizugeben, trisst er gegen den hinter ihm gelegenen und an der Schwingwelle 133 befestigten Finger 134.
Die Bewegung des Kniehebels gibt durch
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dieselbe aus der festen Knagge x (''ig. 5).
Wenn die Leistenstütze gehoben und in den Hackenaufzwickkopf zurückgezogen ist, wird
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combined advance and closing movement by the levers moving them and the arrangement of curved lifting slots in the pusher jaws, with which rollers carried on fixed pins engage, the pins connecting the underlying Sctmbbackträger and the overlying plate, between which the pusher jaws can slide.
After the last is firmly mounted on the carrier, it is common to use the lifting
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For this purpose, the wedge 18 is rotatably pinned at 125 with the hacking pinch head on the forward adjustable support 126, the front end of the lifting plate being flexibly supported by the lightest possible spring 127.
In order to change the lifting effect of the wedge on the heel stand, the former can be adjusted lengthways to the slide by means of the toothed segment 125x, which engages in a toothed rack 126x on the lower side of the wedge support 726.
If the stop 124 is long enough to lie above the lifting bar in all positions of the wedge, the bar actuates the wedge regardless of its respective setting.
The pedal lever 123 for the lifting bar is provided (FIGS. 1 and 2) with a pawl 130 which engages a rack 131 in order to maintain the upward pressure against the last without further effort on the part of the worker. In order to achieve automatic release of this upward pressure simultaneously with the release of the slide and the falling of the toe stand, the pedal release arm 132 is arranged, which can be moved to release the pawl from the rack. The arm is attached to the swing shaft 133 (FIG. 2) and is triggered by movement of the toggle lever 27 releasing the slide. When the lever 27 is moved to release the carriage, it pulls against the finger 134 located behind it and attached to the oscillating shaft 133.
The movement of the knee lever gives through
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the same from the fixed catch x ('' Fig. 5).
When the groin support is raised and retracted into the hoe winder head
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