AT4787U1 - Kanalschaltvorrichtung - Google Patents

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AT4787U1
AT4787U1 AT0025200U AT2522000U AT4787U1 AT 4787 U1 AT4787 U1 AT 4787U1 AT 0025200 U AT0025200 U AT 0025200U AT 2522000 U AT2522000 U AT 2522000U AT 4787 U1 AT4787 U1 AT 4787U1
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AT
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switching device
channel
channel switching
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flap
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AT0025200U
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Hubert Dr Friedl
Zsolt Dipl Ing Varga
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Avl List Gmbh
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  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Kanalschaltvorrichtung (1) für mindestens einen Strömungskanal (5a, 5b), insbesondere für mindestens einen Einlasskanal einer Brennkraftmaschine, mit zumindest einer mit einer Klappenwelle (9) fest verbundenen Drosselklappe (10), wobei die Klappenwelle (9) in einem Klappeneinsatz (2) gelagert ist, welcher in den Strömungskanal (5a, 5b) zwischengeschaltet ist. Es wird vorgeschlagen, dass der Klappeneinsatz (2) in einer Ausnehmung (13) einer Kanalwand (14) eines den Strömungskanal (5a, 5b) bildenden Kanalgehäuses (15) eingesetzt ist. Dies ermöglicht eine einfache Fertigung und Montage und erlaubt eine minimale Anzahl an Dichtflächen.

Description


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  Die Erfindung betrifft eine Kanalschaltvorrichtung für mindestens einen Strömungskanal, insbesondere für mindestens einen   Einlasskanal   einer Brennkraftmaschine, mit zumindest einer mit einer   Klappenwelle   fest verbundenen Drosselklappe, wobei die   Klappenwelle   in einem Klappeneinsatz gelagert ist, welcher in den Strömungskanal zwischengeschaltet ist. 



  Kanalschaltvorrichtung dieser Art werden beispielsweise bei Brennkraftmaschinen mit zwei   Einlasskanälen   pro Zylinder zur Abschaltung eines   Einlasskanales   verwendet, um eine Ladungsbewegung im Zylinder zu verändern. 



  Aus der DE 39 42 637 Al ist eine Brennkraftmaschine mit einer Kanalschaltvorrichtung bekannt, welche einen zwischen   Einlassleitung   und im Zylinderkopf angeordneten   Einlasskanälen   eingeflanschten Klappeneinsatz für mehrere auf einer Klappenwelle angeordnete Wirbelsteuerventile aufweist. Auch die EP 0 675 274 Al offenbart einen ähnlichen zwischen Zylinderkopf und Einlasssammler angeordneten Klappeneinsatz mit einer mehrere Drosselklappen aufweisenden Klappenwelle. Der Klappeneinsatz ist auch hier zwischen Zylinderkopf und   Einlasssammler   eingeflanscht. 



  Die US 4, 768, 487 A beschreibt ein Einlasssystem für eine Brennkraftmaschine mit einem zwischen   Einlasssammler   und Zylinderkopf angeordneten Klappeneinsatz, wobei der Klappeneinsatz auch Aufnahmebutzen für Einspritzeinrichtungen aufweist. Auch die US 4, 907, 547 A offenbart einen ähnlichen Klappeneinsatz mit einer im Klappeneinsatz drehbar gelagerten Klappenwelle. 



  Den bekannten Klappeneinsätzen ist gemeinsam, dass sie im wesentlichen als Zwischenflansch zwischen Einlassrohren und   Einlasskanälen   ausgebildet sind, wobei Dichtflächen sowohl gegenüber dem Einlasssammler, als auch gegenüber dem Zylinderkopf erforderlich sind. Die Befestigung erfolgt dabei über separate Schrauben oder zusammen mit der Befestigung des Einlasssammlers. Dadurch, dass der Klappeneinsatz als Zwischenstück im Einlassströmungsweg vorgesehen ist, nimmt er   zusätzlichen   Platz in Anspruch, was sich nachteilig auf das Bauvolumen auswirkt. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Kanalschaltvorrichtung zu schaffen, bei der der Dichtungs- und Montageaufwand möglichst gering gehalten wird. 



  Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Klappeneinsatz in einer Ausnehmung einer Kanalwand eines den Strömungskanal bildenden Kanalgehäuses eingesetzt ist. Dies ermöglicht eine sehr kompakte Konstruktion. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn der Klappeneinsatz zumindest einen rohrför- 

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 migen, vorzugsweise zylindrischen oder kegeligen Einsatzteil aufweist, der mit seinem äusseren Mantelbereich in die entsprechend kongruent geformte, ringförmige, vorzugsweise zylindrische oder kegelige Ausnehmung eingesetzt ist. Der Einsatzteil des Klappeneinsatzes wird somit weitgehend von der ringförmigen Ausnehmung aufgenommen und kann somit zumindest überwiegend innerhalb des   Kanalgehäuses   angeordnet werden. 



  Die Vorzüge der Erfindung kommen ganz besonders zum Tragen, wenn der Klappeneinsatz zumindest zwei Einsatzteile für mindestens zwei nebeneinander angeordnete Strömungskanäle aufweist. Dadurch ist es möglich, einen Klappeneinsatz zur Steuerung von mehreren Strömungskanälen zu verwenden. Die Einsatzteile sind zweckmässigerweise fest miteinander verbunden. 



  Der Klappeneinsatz kann einteilig ausgeführt sein, wobei vorzugsweise die Klappenwelle eingegossen ist. Oft ist es allerdings vorteilhafter, wenn der Klappeneinsatz zweiteilig ausgeführt ist und aus einem ersten und einem zweiten Gehäuseteil besteht, wobei die Teilungsebene zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseteil vorzugsweise durch die Achse der Klappenwelle und die Mittelachse des Strömungskanales im Bereich des Klappeneinsatzes definiert ist. Die beiden Gehäuseteile können dabei lösbar durch eine Steckverbindung oder unlösbar durch Kleben oder Schweissen miteinander verbunden sein. 



  Der Klappeneinsatz samt Klappenwelle wird lose in die Ausnehmung des Kanalgehäuses eingelegt. Dies hat den Vorteil, dass keine Werkzeuge zur Montage des Klappeneinsatzes erforderlich sind. Gegebenenfalls kann der Klappeneinsatz durch eine Steckverbindung im   Kanalgehäuse   gesichert sein. 



  Um eine lagerichtige Positionierung des Klappeneinsatzes zu ermöglichen, ist es vorteilhaft, wenn der Einsatzteil an einer Stirnseite einen ringförmigen Kragen aufweist, welcher auf einer entsprechend ausgenommenen Schulter des Kanalgehäuses aufliegt. Eine einfache Abdichtung des   Kana) gehäuses   ist möglich, wenn eine Stirnfläche an der Stirnseite des Einsatzteiles plan mit einer stirnseitigen Flanschebene des   Kanaigehäuses   abschliesst. 



  Die Klappenwelle kann als durchgehende Welle einteilig oder aber geteilt ausgeführt werden. Eine geteilte Ausführung ermöglicht den Ausgleich von Bauteiltoleranzen. 



  Um Strömungsverluste möglichst gering zu halten, ist weiters vorgesehen, dass das Profil der Drosselklappe eine Stromlinienform aufweist. 



  Die Drosselklappen sind mit definierten Leckagequerschnitten im geschlossenen Zustand ausgeführt. Die Leckagequerschnitte können durch definierte Spaltbreiten am Umfang der geschlossenen Drosselklappe oder durch definierte Leckagebohrungen gebildet sein, welche eine vorbestimmte Luftmenge passieren lassen. Bei einer in den Strömungskanal mündenden Einspritzeinrichtung ist es 

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 ganz besonders vorteilhaft, wenn der Leckquerschnitt in der Drosselklappe so geformt und angeordnet ist, dass die Einspritzeinrichtung bei geschlossener Drosselklappe gezielt umströmbar ist. Dies erfordert eine klar definierte Leckage der geschlossenen Drosselklappe. 



  Für Brennkraftmaschinen mit zumindest zwei   Einlasskanälen   pro Zylinder, welche von der Achse der Klappenwelle geschnitten werden, ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Klappenwelle im Bereich zumindest eines   Einlasskanales   drosselklappenlos ausgeführt ist, wobei besonders vorzugsweise der Querschnitt des Einlasskanales im Bereich der Klappenwelle geometrisch kompensiert ist. Dadurch können Strömungsverluste zufolge der Kanalsperrung durch die Klappenwelle vermieden werden. 



  In Weiterführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Kanaischaltvorrichtung eine Drallverstelleinrichtung für drallregulierbare Strömungskanäle bildet und vorzugsweise stufenlos variabel verstellbar ist. 



  Die Stellung der Drosselklappen kann mittels pneumatischer Unterdrucksteller oder mittels elektrischem Antrieb erfolgen. Neben einer stufenlos variablen Verstellung ist auch eine einfache   Auf/Zu-Verstellung   denkbar. 



  Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert. 



  Es zeigen Fig. 1 einen erfindungsgemässen Klappeneinsatz in einer isometrischen Explosionsdarstellung, Fig. 2 den Klappeneinsatz in einer Ansicht in Kanalrichtung, Fig. 3 den Klappeneinsatz in einer Draufsicht, Fig. 4 den Klappeneinsatz in einem Schnitt gemäss der Linie IV - IV in Fig. 2, Fig. 5 den Klappeneinsatz in einem Schnitt gemäss der Linier   V - V   in Fig. 2, Fig. 6 eine Einlasskanalanordnung einer Brennkraftmaschine mit eingebautem Klappeneinsatz, Fig. 7 diese Einlasskanalanordnung in einem Schnitt gemäss der Linie VII - VII in Fig. 6 und Fig. 8 diese Einlasskanalanordnung in einem Schnitt gemäss der Linie VIII - VIII in Fig. 7. 



  Die in Fig. 1 dargestellte Kanalschaltvorrichtung 1 weist einen Klappeneinsatz 2 mit einem ersten Gehäuseteil 3 und einem zweiten Gehäuseteil 4 auf. Pro Strö-   mungskanal 5a, Sb   ist ein rohrförmiger, im wesentlichen zylindrischer Einsatzteil 6 vorgesehen. Die parallel zueinander angeordneten Einsatzteile 6 sind zum Teil über Stege 7 miteinander verbunden. Die Stege 7 bilden zugleich die Lagerung 8 für eine im Klappeneinsatz 2 drehbar gelagerte Klappenwelle 9, auf welcher Drosselklappen 10 fixiert sind. Die Drosselklappen 10 können mit der Klappenwelle 9 einteilig gegossen oder lösbar mit dieser verbunden sein. 



  Die Drosselklappen 10 weisen definierte Leckquerschnitte auf. Die Leckquerschnitte können als definierte Spaltbreiten am Umfang oder als definierte Leckagebohrungen 18 gebildet sein, welche eine vorbestimmte Ansaug-Luftmenge passieren lassen. 

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 Die Teilungsebene 11 der beiden Gehäuseteile 3,4 wird durch die Achse 9a der Klappenwelle 9 und die Mittelachse   5'der Strömungskanäte 5a, 5b   aufgespannt. 



  Der erste Gehäuseteil 3 und der zweite Gehäuseteil 4 sind miteinander über eine in Fig. 5 ersichtliche Steckverbindung 12 miteinander lösbar verbunden. 



  Der erste und der zweite Gehäuseteil 3,4 können alternativ zu dieser Steckverbindung auch durch Kleben oder Schweissen miteinander verbunden sein. 



  Die Fig. 6 bis 8 zeigen eine Einlasskanalanordnung 20 einer Brennkraftmaschine mit eingebauter Kanalabschaltvorrichtung 1. Durch einen Einlasssammler gebildete Kanalgehäuse 15 bilden die Strömungswege für die Strömungskanäle 5a, 5b, welche die Einlasskanäle zur Brennkraftmaschine darstellen. Von den Strömungskanälen 5a, 5b sind jeweils die ersten Strömungskanäle 5a durch eine Drosselklappe 10 schaltbar. Die zweiten Strömungskanäle 5b werden von der Klappenwelle 9 gequert. Die Strömungsbehinderung der Strömungskanäle 5a, 5b durch die Klappenwelle 9 wird durch geometrische Ausgleichung der Querschnitte im Bereich der Klappenwelle 9 kompensiert, um ungewünschte Strömungsverluste zu vermeiden. Auch die Drosselklappen 10 selbst sind strömungsgünstig gestaltet, um Strömungsablösungen zu vermeiden. 



  Im dargestellten Ausführungsbeispiel dient die Kanalschaltvorrichtung zur Abschaltung eines von zwei Einlasskanälen pro Zylindern zur Erzeugung einer Ladungsbewegung im Zylinder. 



  Der Klappeneinsatz 2 ist mit dem zylindrischen Einsatzteil 6 in einer Ausnehmung 13 einer Kanalwand 14 eines Strömungskanales 15 eingesetzt, wie aus Fig. 8 hervorgeht. Die Ausnehmung 13 ist dabei entsprechend dem äusseren Mantelbereich 6a des Einsatzteiles 6 ringförmig, beispielsweise zylindrisch oder konisch, geformt. Jeder Einsatzteil 6 weist an einer Stirnseite 2a des Klappeneinsatzes 2 einen ringförmigen Kragen 16 auf, welcher auf einer in die Ausnehmung 13 eingeformten Schulter 17 aufliegt. Die Stirnfläche 6'des Einsatzteiles 6 schliesst dabei plan dichtend mit einer Flanschebene   15'des Kanaigehäuses   15 ab. 



  Der Klappeneinsatz 2 wird mit den Einsatzteilen 6 in das Kanalgehäuse 15 eingelegt. Diese schraubenlos Steckverbindung hat den Vorteil, dass keine Werkzeuge zur Montage des Klappeneinsatzes 2 erforderlich sind. 



  Die Verstellung der Drosselklappen kann mittels pneumatischem Unterdrucksteller oder mittels elektrischem Antrieb erfolgen. Neben einer variablen, stufenlosen Verstellung ist auch eine einfache Auf/Zu-Steuerung möglich.

Claims (22)

  1. ANSPRÜCHE 1. Kanaischaltvorrichtung (1) für mindestens einen Strömungskanal (5a, 5b), insbesondere für mindestens einen Einlasskanal einer Brennkraftmaschine, mit zumindest einer mit einer Klappenwelle (9) fest verbundenen Drossel- klappe (10), wobei die Klappenwelle (9) in einem Klappeneinsatz (2) gela- gert ist, welcher in den Strömungskanal (5a, 5b) zwischengeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappeneinsatz (2) in einer Ausneh- mung (13) einer Kanalwand (14) eines den Strömungskanal (5a, Sb) bil- denden Kanalgehäuses (15) eingesetzt ist.
  2. 2. Kanaischa) tvorrichtung (l) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappeneinsatz (2) zumindest einen rohrförmigen, vorzugsweise zylindrischen oder kegeligen Einsatzteil (6) aufweist, der mit seinem äusse- ren Mantelbereich (6a) in die entsprechend kongruent geformte, ringför- mige, vorzugsweise zylindrische oder kegelige Ausnehmung (13) eingesetzt ist.
  3. 3. Kanalschaltvorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Mantelbereich (6b) des Einsatzteiles (6) fluchtend mit der anschliessenden Kanalwand (14) des Strömungskanales (5a, 5b) ausgebildet ist.
  4. 4. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Klappeneinsatz (2) zumindest überwiegend inner- halb des Kanalgehäuses (15) angeordnet ist.
  5. 5. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Klappeneinsatz (2) zumindest zwei Einsatzteile (6) für mindestens zwei nebeneinander angeordnete Strömungskanäle (5a, Sb) aufweist.
  6. 6. Kanalschaltvorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzteile (6) fest miteinander verbunden sind.
  7. 7. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Klappeneinsatz (2) zweiteilig ausgeführt ist und aus einem ersten und einem zweiten Gehäuseteil (3,4) besteht, wobei die Teilungsebene (11) zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseteil (3, 4) vorzugsweise durch die Achse der Klappenwelle (9) und die Mittelachse (5') des Strömungskanales (5a, 5b) im Bereich des Klappeneinsatzes (2) definiert ist.
  8. 8. Kanalschaltvorrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäuseteile (3,4) lösbar miteinander durch eine Steck- verbindung (12) verbunden sind. <Desc/Clms Page number 6>
  9. 9. Kanalschaltvorrichtung (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn- zeichnet, dass die beiden Gehäuseteile (3,4) nach Einsetzen der Klappen- welle (9) unlösbar, vorzugsweise durch Kleben oder Schweissen miteinander verbunden sind.
  10. 10. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Klappeneinsatz (2) einteilig ausgeführt ist, wobei vorzugsweise die Klappenwelle (9) eingegossen ist.
  11. 11. Kanatscha) tvorrichtung (l) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappeneinsatz (2) lose in die Ausnehmung (13) der Kanalwand (14) eingesetzt ist.
  12. 12. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzteil (6) an einer Stirnseite (2a) einen ringförmigen Kragen (16) aufweist, welcher auf einer entsprechend ausge- nommenen Schulter (17) des Kanalgehäuses (15) aufliegt.
  13. 13. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnfläche (6') an der Stirnseite (2a) des Einsatzteiles (6) plan mit einer stirnseitigen Flanschebene (15') des Kanal- gehäuses (15) abschliesst.
  14. 14. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappenwelle (9) einstückig ausgeführt ist.
  15. 15. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappenwelle (9) aus mehreren Wellenteilen be- steht.
  16. 16. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der Drosselklappe (10) eine Stromlinien- form aufweist.
  17. 17. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselklappe (10) einen definierten Leckquer- schnitt aufweist.
  18. 18. Kanalschaltvorrichtung (1) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Leckquerschnitt durch eine definierte Spaltbreite am Umfang der geschlossenen Drosselklappe (10) gebildet ist.
  19. 19. Kanalschaltvorrichtung (1) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Leckquerschnitt durch zumindest eine Leckagebohrung (18) in der Drosselklappe (10) gebildet ist.
  20. 20. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 17 bis 19 mit einer in den Strömungskanal (5a, 5b) mündenden Einspritzeinrichtung, dadurch <Desc/Clms Page number 7> gekennzeichnet, dass der Leckquerschnitt in der Drosselklappe (10) so geformt und angeordnet ist, dass die Einspritzeinrichtung bei geschlossener Drosselklappe (10) gezielt umströmbar ist.
  21. 21. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanalschaltvorrichtung (1) eine Drallverstellein- richtung für drallregulierbare Strömungskanäle (5a, 5b) bildet und vorzugs- weise stufenlos variabel verstellbar ist.
  22. 22. Kanalschaltvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 21 für eine Brennkraftmaschine mit zumindest zwei Einlasskanälen pro Zylinder, wobei die Achse der Klappenwelle (9) die Einlasskanäle schneidet, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Klappenwelle (9) im Bereich zumindest eines Ein- lasskanales drosselklappenlos ausgeführt ist. EMI7.1
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