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Löt- und Schweissbrenner.
Die Erfindung betrifft Verbesserungen. die einzeln oder insgesamt bei Löt- oder Schweissrohren Anwendung finden können.
Auf Grund dieser Vervollkommnungen wird die Sicherheit der Apparate erhöht und ihre Wirkungsweise verbessert und werden die nachfolgenden Vorteile erzielt :
1. Beseitigung des Eintretens oder Ricksehlagens der Flamme in das Innere des Löt- oder Schweissrohres bezw. Knallgasgebläses.
2. Erhöhung der Betriebssicherheit hinsichtlich des Rückschlagens der Flamme nach dem hinteren Teil des Apparates.
3. Bessere Al) kühlung der betreffenden Einrichtungen.
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sieh befindet. Nun ergibt sich auf Grund der Einrichtung zur herbeiführung dieses Auslöschens eine ganz plötzliche Wirkung und es werden auf diese Weise die mit diesen inneren Verbrennungen verbundenen Nachteile beseitigt, indem deren Entstehung unm@glich gemacht wird.
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in der Nähe der Düse J stattfindet, aus den sämtlichen Produkten dieser Verbrennung gebildet ist.
Die Fig. 1 zeigt, in welcher Weise die Einleitung dieses indifferenten Gases erfolgen kann.
Eine Röhre 15-16 verbindet den Vorderteil der Mischkammer des Löt- oder Schweissrohres
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bei 14 statt, so gehen die verbrannten, Gase durch die Mischkammer hindurch, um dann teilweise durch die Rohre 15-16 in die Saugkammer zurückzugelangen, in welcher sie das darin befindliche reine Azetylen verdünnen, was das Auslöschen der Flamme zur Folge hat.
Selbstverständlich kann die Leitung oder Röhre 15-16, die zur Erleichterung der obigen Erklärung ausserhalb des Körpers des Apparates dargestellt worden ist, ebenfalls in beliebiger Weise im Innern des Brennerkörpers untergebracht sein. Eine Anordnung dieser Art wird in derselben Fig. 1 veranschaulicht und zwar in Verbindung mit einer Einrichtung, die zur Vermeidung der Erhitzung darin besteht, dass die Mischkammer aus einem besonderen bzw. vom Brennerkörper getrennten Teil besteht, wie sich dies aus den späteren Erläuterungen ergibt.
Der mittlere isolierte bzw. getrennte Teil 9-4 ist an seinen Enden mit Ausnehmungen oder Ausschnitten versehen, die bewirken, dass seine Auflagerflächen bei 9-14 Unterbrechungen aufweisen oder es werden auch zu diesem Zwecke einfach Öffnungen vorgesehen, wie dies in Fig. 1 der grösseren Einfachheit halber dargestellt worden ist, so dass Verbindungen zwischen dem ringförmigen Raum, der um den betreffenden Teil vorhanden ist, und dem mittleren oder achsialen Kanal hergestellt werden.
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Röhren hindurchgehen zu lassen.
Nun kann dasselbe Mittel für Sauerstoff in nachstehender Weise benutzt werden. Der Körper des Löt- oder Schweissrohres bzw. Knallgasgebläses (Fig. 2) besteht aus einem langen, mit einer mittleren achsialen Durchbohrung 3-2 versehenen Zylinder, der mit zwei Rohrstutzen ausgerüstet ist. Der Rohrstutzen 10 dient zur Befestigung des Griffs des Apparates, welcher die Röhren 17 für die Azetylenzufuhr enthält, und zwar gelangt das Azetylengas in den Körper des Lot-oder Schweissrohres durch die Leitung 11 hinein. Der Rohrstutzen 12 hingegen dient zur Zuleitung des Sauerstoffs. Der Teil J stellt die Düse dar, durch die der unter Druck stehende Sauerstoff heraustritt, um in den mittleren Kanal 13 zu gelangen, der eine kegelförmige, sich nach aussen verbreiternde Gestalt besitzt.
Die Saugwirkung erfolgt am äusseren Teil der Düse 5. Das sich um diese Düse J ansammelnde Azetylen wird nun durch den Sauerstoff in den mittleren Kanal 13 mitgerissen, in welchem das aus den beiden Gasen bestehende Gemisch durch die Ausmiindung des Kopfes 1 des Apparates heraustritt.
Der hintere Teil des Körpers des Löt- oder Schweissrohres, d. h. der Teil 3. in welchem
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Sicherheit des Betriebes herbeigeführt wird.
Diese Einrichtung ist von Nutzen, weil unter Umständen komprimiertes Azetylen zu Verwendung gelangen und dann der Fall eintreten kann, dass das Azetylen einen höheren Druck als der Sauerstoff besitzt und infolgedessen auf Grund einer falschen Handhabung das Azetylen
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Wichtigkeit ist ; denn falls die betreffenden Einrichtungen alle beide in dem Griff des Apparates untergebracht und Gasentweichungen entstehen würden, sich leicht ein Explosionsgemisch bilden könnte, welches bei seinem Explodieren den Griff des Apparates auseinandersprengen würde und so die Hand des Arbeiters verletzen könnte.
Ferner ist es von Wichtigkeit, so gut wie möglich für die Abkühlung des Apparates zu sorgen.
Da die Wärnwwirkung gerade an der Stelle 4, an welcher die Gaszufuhr und das Ansaugen stattfindet, die schädlichste ist und zwar sowohl wegen der damit verbundenen Änderung der Betriebsverhältnisse bzw. der gegenseitigen Mengenverhältnisse der beiden Gase, wie auch der grösseren
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Körper des Lot-oder Schweissrobres unabhängig bzw. getrennt ist und zwar ist die Anordnung eine solche, dass der betreffende Teil nur die nÖtigen Berührungspunkte (bei 4 und 9) besitzt., die eine unverrückbare Lage dieses Teiles sichern.
Auf Grund der Tatsache, dass jegliche Verbindung zwischen Metallteilen der Fortpflanzung der Wärme einen grossen Widerstand entgegensetzt, tritt in dem vorliegenden Falle die Wirkung
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ein, dass die Wärme, die sich von dem Kopfe 1 des Apparates herkommend, nach hinten in dem Körper des Apparates bewegt, nur in sehr geringem Verhältnis zu dem betreffenden mittleren Teil des Apparates gelangt, wobei dieser Teil ausserdem von den Gasen abgekühlt wird, die sich in seinem Inneren bewegen und insbesonders auch durch den auf Grund seiner Entspannung stark abgekühlten Sauerstoff eine verhältnismässig niedrige Temperatur beibehält. Übrigens kann der mittlere Kern selbst aus einem schlechten Wärmeleiter bestehen, während im Gegensatz hierzu der Körper des Apparates vorzugsweise aus einem guten Leiter gebildet wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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die Anordnung einer Hilfsverbindung zwischen dem oberen Teil der Mischkammer und der Saugkammer oder den Leitungen, in die das Brenngas eintritt, wobei diese Verbindung entweder durch eine ausserhalb des Brenners verlegte oder im Innern desselben angeordnete Leitung hergestellt wird.
2. Rückschlagsicherungsvorrichtung für das die Verbrennung unterhaltende Gas (Sauerstoff oder dgl. ) an Löt-und Schweissbrennern, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe durch einen im Körper des Brenners eingepassten, mit schraubenförmigen Nuten geringer Steigung versehenen Bolzen gebildet wird.
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Soldering and welding torch.
The invention relates to improvements. which can be used individually or as a whole for soldering or welding pipes.
As a result of these improvements, the safety of the devices is increased and their mode of operation improved, and the following advantages are achieved:
1. Elimination of the occurrence or Ricksehlagens of the flame in the interior of the soldering or welding pipe BEZW. Oxyhydrogen blower.
2. Increasing the operational safety with regard to the flashback of the flame towards the rear of the apparatus.
3. Better Al) cooling of the relevant facilities.
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see is located. Because of the device for bringing about this extinction, there is a very sudden effect and in this way the disadvantages associated with these internal burns are eliminated by making their occurrence impossible.
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takes place near the nozzle J, from which all the products of this combustion are formed.
Fig. 1 shows the manner in which this inert gas can be introduced.
A tube 15-16 connects the front part of the mixing chamber of the soldering or welding tube
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instead of 14, the burned gases pass through the mixing chamber and then partially return through the pipes 15-16 into the suction chamber, in which they dilute the pure acetylene contained therein, which results in the extinction of the flame.
Of course, the conduit or tube 15-16, which has been shown outside the body of the apparatus to facilitate the above explanation, can also be accommodated in any desired manner inside the burner body. An arrangement of this type is illustrated in the same FIG. 1 in connection with a device which, in order to avoid heating, consists in the mixing chamber consisting of a special part or part separate from the burner body, as will emerge from the later explanations.
The middle isolated or separate part 9-4 is provided at its ends with recesses or cutouts which have the effect that its bearing surfaces have interruptions at 9-14 or openings are simply provided for this purpose, as shown in FIG has been shown for the sake of greater simplicity, so that connections are made between the annular space which is present around the part in question and the central or axial channel.
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To let tubes go through.
Now the same agent can be used for oxygen in the following way. The body of the soldering or welding pipe or oxyhydrogen blower (Fig. 2) consists of a long cylinder with a central axial through-hole 3-2, which is equipped with two pipe sockets. The pipe socket 10 is used to fasten the handle of the apparatus which contains the tubes 17 for the acetylene supply, namely the acetylene gas enters the body of the soldering or welding pipe through the line 11. The pipe socket 12, on the other hand, serves to supply the oxygen. Part J represents the nozzle through which the pressurized oxygen exits in order to get into the central channel 13, which has a conical shape which widens outwards.
The suction takes place on the outer part of the nozzle 5. The acetylene that collects around this nozzle J is then carried away by the oxygen into the central channel 13, in which the mixture consisting of the two gases emerges through the opening of the head 1 of the apparatus.
The rear part of the body of the soldering or welding pipe, d. H. the part 3. in which
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Security of the company is brought about.
This facility is useful because, under certain circumstances, compressed acetylene may be used and the situation may result in the acetylene being at a higher pressure than the oxygen and consequently the acetylene due to incorrect handling
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Importance is; if the devices concerned were both housed in the handle of the apparatus and gas escapes were to occur, an explosion mixture could easily form which, if it exploded, would burst the handle of the apparatus apart and thus injure the hand of the worker.
It is also important to ensure that the apparatus is cooled down as well as possible.
Since the heat effect is the most damaging precisely at point 4 where the gas supply and suction take place, both because of the associated change in the operating conditions or the mutual proportions of the two gases, as well as the larger ones
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Body of the soldering or welding tube is independent or separate, and the arrangement is such that the part in question only has the necessary contact points (at 4 and 9), which ensure an immovable position of this part.
Due to the fact that every connection between metal parts opposes a great resistance to the propagation of heat, the effect occurs in the present case
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one that the heat coming from the head 1 of the apparatus moves backwards in the body of the apparatus, reaches the relevant middle part of the apparatus only in very small proportion, this part also being cooled by the gases which move in its interior and in particular maintain a relatively low temperature due to the oxygen that has been greatly cooled due to its relaxation. Incidentally, the central core itself may be made of a poor heat conductor, while, on the contrary, the body of the apparatus is preferably made of a good conductor.
PATENT CLAIMS:
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the arrangement of an auxiliary connection between the upper part of the mixing chamber and the suction chamber or the lines into which the fuel gas enters, this connection being established either by a line laid outside the burner or arranged inside the same.
2. Non-return device for the gas maintaining the combustion (oxygen or the like) on soldering and welding torches, characterized in that the same is formed by a bolt fitted in the body of the torch and provided with helical grooves with a slight pitch.
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