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Fenster öffnen zu müssen.
Im Winter wird ausserdem durch diese Zuführung der frischen Luft zu den Heizkörpern deren Heizkraft erhöht. Die schlechte Luft wird in üblicher Weise über das Dach abgeleitet.
Fig. 1 veranschaulicht einen Querschnitt durch die Decke, die bloss aus halbröhrenförmigen Ziegeln a ausgeführt ist, welche mit den offenen Seiten auf Nut b und Feder c aufeinandergelegt sind, wodurch grosse Hohlräume d entstehen. In der Zeichnung ist die übliche Armierung der Decke durch Rundeisen e in Verbindung mit den Schliessen aus Flach-oder Rundeisen gezeichnet, welche Armierung in die Fugen zwischen die Niegelreihen, welche die Rohre bilden, in groben Zement-
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aus und bildet so eine feste Verbindung der Ziegel und der Eisenarmatur ; auf der oberen Fläche der Decke ist eine angemessen starke Betonschichte g ausgebreitet.
In den verstärkten Teilen des Bodens eines jeden Ziegels sind der ganzen Länge des Ziegels nach durchlaufende dreikantige Kanäle i vorgesehen. in welche nach Durchschlagen des unteren schwachen, den Kanal abschliessenden Teiles k ein Gas- oder dergl. Rohr l eingebettet werden kann, ohne dass dadurch die Konstruktion leiden würde und ohne dass es notwendig wäre, den Deckenanwurf w in grösserer Dicke auszuführen.
Die Fig. 2 stellt einen Querschnitt durch eine ähnliche Decke dar. bei der jedoch zwischen die beiden halbröhrenförmigen Ziegel a eine Reihe von Ziegeln n mit zwei Hohlräumen und mit segmentförnügen schmäleren Längsseiten o und Rinnen p eingelegt sind.
Fig. 3a zeigt einen Längsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Decke. aus dem der schräge Abschnitt der Stirnseiten r der halbröhrenförmigen, voll auf Fug gelegten Ziegel a, die in die Fugen einlegte Eisenarmatur e mit Bügeln aus Band- oder Rundeisen f und die Einbettung der Deckenplatte in die Mauer t ersehen werden kann.
Fig. 3b zeigt einen Längsschnitt durch eine Decke. bei der zwischen die obere und untere Reihe der halbröhrenförmigen Ziegeln a eine Reihe Ziegeln M eingelegt ist. mit zwei Hohlraume und mit geraden Stirnseiten s voll auf Fug verlegt.
Fig. 4 zeigt ein Schaubild der letztgenannten Decke, aus dem die Lagerung der unteren
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Hohlräumen, die Lagerung der Deckenplatte in der Mauer t. die Armierung e in den Fugen sowie die Ausführung der oberen Deckenfläche in grobem Zementbeton 9 ersichtLjh ist.
PATENT AXSPRCHE :
1. Betondecke mit rohrförmigen. aus zwe@ Lagen aufeinander gelegter rinnenförmiger
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versehene Wandungen ein vierseitiges Prisma mit einer inneren durchlaufenden kreisförmigen HÖhlung 1) bilden.
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Having to open windows.
In winter, this supply of fresh air to the radiators also increases their heating power. The bad air is discharged in the usual way via the roof.
Fig. 1 illustrates a cross section through the ceiling, which is made only of semi-tubular bricks a, which are placed on top of one another with the open sides on groove b and tongue c, whereby large cavities d arise. In the drawing, the usual reinforcement of the ceiling by round bars in connection with the closures made of flat or round bars is drawn, which reinforcement in the joints between the rows of nails that form the pipes in rough cement
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and thus forms a firm connection between the brick and the iron fittings; a suitably thick layer of concrete g is spread on the upper surface of the ceiling.
In the reinforced parts of the bottom of each tile, there are triangular channels i running the entire length of the tile. In which after penetration of the lower weak, the channel closing part k a gas or similar. Pipe 1 can be embedded, without the construction would suffer and without it being necessary to carry out the ceiling throw w in greater thickness.
Fig. 2 shows a cross section through a similar ceiling. In which, however, between the two semi-tubular bricks a a row of bricks n with two cavities and with segmented narrower longitudinal sides o and channels p are inserted.
FIG. 3a shows a longitudinal section through the ceiling shown in FIG. 1. from which the inclined section of the end faces r of the semi-tubular, fully laid on joint brick a, the iron armature e inserted into the joints with brackets made of band or round iron f and the embedding of the ceiling plate in the wall t can be seen.
Fig. 3b shows a longitudinal section through a ceiling. in which a row of bricks M is inserted between the upper and lower rows of semi-tubular bricks a. with two cavities and with straight front sides s fully laid on joint.
Fig. 4 shows a diagram of the latter ceiling, from which the storage of the lower
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Cavities, the storage of the ceiling tile in the wall t. the reinforcement e in the joints and the execution of the upper ceiling surface in coarse cement concrete 9 can be seen.
PATENT AX LANGUAGE:
1. Concrete ceiling with tubular. from two layers, one on top of the other, trough-shaped
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The walls provided form a four-sided prism with an inner continuous circular cavity 1).