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Jaucheverteiler.
Es sind Jaucheverteiler bekannt, bei denen der Verschlussdeckel durch eine an dem mittels eines Schraubenbolzens am Verteiler drehbar befestigten Verschtnsshebe ! s angeordnete Spiralfeder gegen den Sitz gedrückt wird.
Von diesen Jaucheverteilern unterscheidet sich der nach vorliegender Erfindung dadurch, dass der Verschlussdeckel durch den über denselben sich erstreckenden, auf zwei Stege des Deckels frei aufgesetzten Teil des Verschlusshebels mittels des zwischen beiden Stegen angeordneten, am Verteiler in bekannter Weise befestigten Drehboizens durch Durchbiegung des Verschlusshebelteiles federnd auf den Sitz gepresst wird.
Dadurch wird nicht nur die bisher gebräuchliche Spiralfeder überflüssig, sondern es kann auch durch stärkeres oder schwächeres Anziehen des Drehbolzens und der dadurch bedingten grösseren oder geringeren federnden Durchbiegung des zwischen beiden Stegen befindlichen Verschluss- hebelteile ein stärkeres oder schwächeres Aufpressen des Deckels auf den Sitz herbeigeführt werden.
In der Zeichnung ist nun ein derartiger Jaucheverteiter in Fig. 1 im Schnitt,
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gelagert. Je nach dem stärkeren oder schwächeren Anziehen des Bolzens d wird sich der zwischen den Stegen a befindliche Teil des Hebels b hierbei durchbiegen und dementsprechend den Verschlussdeckel c mit grösserer oder geringerer Kraft elastisch auf den Sitz des Ver- teilers aufpressen.
Hierbei hann der Deckel ohne weiteres nach beiden Seiten, mithin um volle 3600 gedreht werden, da es keiner Anschlagvorrichtung mehr bedarf, so dass die Verteilung der Jauche nach links oder rechts nach Belieben bewirkt werden kann. Der Drehbolzen d kann zweckmässig gegen unvorhergesehenes Lösen durch eine seitlich angebrachte Druck-
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dessen Gehäuse mit einem rückwärtigen Flansch g mit Bohrungen f versehen und die Verteilerplatte e so angebracht, dass nach Verdrehung des Deckels um 900 nach unten (vorgl. Fig. 3 punktiert eingezeichnete Stellung) die aus dem Fass austretende Jauche auf die Platte e aufschlägt und so in bekannter Weise nach rechts und links verteilt wird.
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Anwendung des Verteilers vom feinsten bis zum Vollstrahl geregelt werden.
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Slurry distributor.
There are known liquid manure distributors in which the closure cover is secured by a spill lift which is rotatably attached to the distributor by means of a screw bolt! s arranged spiral spring is pressed against the seat.
The one according to the present invention differs from these liquid manure distributors in that the closure cover is resilient through the part of the closure lever that extends over the same and is freely placed on two webs of the cover by means of the pivot pin, which is arranged between the two webs and is attached to the distributor in a known manner, by bending the closure lever part is pressed onto the seat.
This not only makes the spiral spring previously used superfluous, but also by tightening the pivot pin more or less and the resulting greater or lesser resilient deflection of the locking lever parts between the two webs, the lid can be pressed more or less onto the seat .
In the drawing, such a manure distributor is now shown in section in FIG.
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stored. Depending on the stronger or weaker tightening of the bolt d, the part of the lever b located between the webs a will bend and accordingly press the closure cover c onto the seat of the distributor with greater or lesser force.
Here, the cover can easily be turned to both sides, i.e. by a full 3600, since there is no longer a need for a stop device, so that the manure can be distributed to the left or right as desired. The pivot pin d can usefully be secured against accidental loosening by means of a pressure
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its housing provided with a rear flange g with holes f and the distributor plate e attached so that after turning the cover by 900 downwards (above. Fig. 3 dotted position) the slurry emerging from the barrel hits the plate e and so is distributed in a known manner to the right and left.
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Application of the distributor can be regulated from the finest to the full jet.
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