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Einwirkung völlig ausschalten. Etwaige Tomperaturänderungen, welche der Gaspuffer durch die primäre Triebssüesigkeit doch etwa erleidet, verliert er dann stets wieder durch die Wärmeaustauschnachen, bis er zu der sekundären Triebflüssigkeit gelangt. Das Entlüftung- rohr D ist bei der vorliegenden Ausführung notwendig, um bei jedem Hub in Bund F die atmosphärische Spannung wieder eintreten zu lassen.
In seinem ansteigenden Teil trägt der Heber C eine Erweiterung, die man am besten kugelförmig ausgestaltet und in die Nähe des Scheitelpunkte legt. Dieselbe kann jedoch auch jede beliebige Gestalt haben, ja, sich über den grössten oder ganzen Teil des aufsteigenden Schenkels erstrecken. Sie hat den Zweck, zu verhindern, dass beim Abreissen des Hebers Flüssigkeitssäulen in demselben stehen bleiben, die beim Anheben noch im absteigenden Schenkel stehen und so ein zu frühzeitiges Anheben herbeiführen.
Der durch die Verwendung eines Gaspuffers konstruktiv am einfachsten zu verwirklichende, vorliegend gekennzeichnetr Erfindungsgedanke kann auch durch andere Aus- führungsformen dargestellt werden. Z. B. wäre eine Konstruktion möglich, bei welcher man sich das Gefäss B im F schwimmend oder gleitend zu denken hätte, so dass B als Verdrängerkörper oder Kolben dienen würde. Hier müsste der Verdrängerkörper selbst mit einer starken Isolation beliebiger Art, am besten mit einer stehenden Luftschicht, indem man ihn mit doppelten Böden und Wänden versieht, umgeben werden, um eine Temperatur- übertragung in gleicher Weise zu verhüten.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Heben und Senken eines Flüssigkeitsspiegels zum Zwecke der Gasförderung und Messung bei gasanalytischen Apparaten mit von einander getrennter Trieb- und Sperrflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass eine Übertragung der Temperatur der Triohflüssigkeit (in B) auf die Sperrflüssigkeit (in F und B) durch die Einschaltung isolierender, Wärme schlecht leitender Körper vermieden wird.
2. Bei der unter 1 gekennzeichneten Vorrichtung die Verwendung eines Gaspuffers alsWärmeschlechtlieitendesMedium.
3. Bei der unter 1 und 2 gekennzeichneten Vorrichtung die Einschaltung genügend langer Rohrwege mit genügend grossen Wärmeaustauschflächen, um bei Verwendung eines
Gaspuffers kleinste Beeinflussungen durch Temperaturschwankungen der Triebflüssigkeit zu vermeiden.
4. Bei der unter 1-3 gekennzeichneten Vorrichtung die Anbringung eines Ent- lüftungsrohres derart, dass in den, den Gaspuffer einschliessenden Gefässen (B und F) nach jedem Hub wieder atmosphärische Spannung eintritt und dass dieses Ent1üftungsrohr von dor Triehfllissigkeit selbst wieder verschlossen wird.
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Switch off exposure completely. Any temperature changes which the gas buffer suffers from the primary drive fluid, it then always loses again through the heat exchange until it reaches the secondary drive fluid. The ventilation pipe D is necessary in the present version in order to allow the atmospheric tension to re-enter with each stroke in collar F.
In its rising part, the lifter C carries an extension that is best designed spherical and placed near the apex. However, it can also have any shape, yes, it can extend over most or all of the ascending thigh. Its purpose is to prevent that when the lifter is torn off, columns of liquid remain in the same which are still in the descending leg when it is lifted and thus cause it to be lifted too early.
The concept of the invention, which is the simplest to implement structurally through the use of a gas buffer and is identified here, can also be represented by other embodiments. For example, a construction would be possible in which one would have to imagine the vessel B floating or sliding in the F, so that B would serve as a displacement body or piston. Here the displacement body itself would have to be surrounded by any kind of strong insulation, ideally with a standing layer of air by providing it with double floors and walls in order to prevent temperature transfer in the same way.
PATENT CLAIMS:
1. Device for raising and lowering a liquid level for the purpose of gas delivery and measurement in gas analytical apparatus with separate driving and barrier fluid, characterized in that a transfer of the temperature of the trioh fluid (in B) to the barrier fluid (in F and B) is avoided by using insulating, poorly conducting bodies.
2. In the device identified under 1, the use of a gas buffer as a heat dissipating medium.
3. In the device identified under 1 and 2, the activation of sufficiently long pipe paths with sufficiently large heat exchange surfaces to, when using a
Gas buffer to avoid the smallest influences by temperature fluctuations of the driving fluid.
4. In the device marked under 1-3, the attachment of a ventilation pipe in such a way that atmospheric tension re-enters the vessels (B and F) that contain the gas buffer after each stroke and that this ventilation pipe is closed again by the dripping liquid itself.
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