AT412962B - FASTENING ARRANGEMENT FOR INFLATABLE BODIES - Google Patents

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AT412962B
AT412962B AT0042104A AT4212004A AT412962B AT 412962 B AT412962 B AT 412962B AT 0042104 A AT0042104 A AT 0042104A AT 4212004 A AT4212004 A AT 4212004A AT 412962 B AT412962 B AT 412962B
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Thomas Bichler
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Hoerbiger Automatisierungstech
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/08Insulating elements, e.g. for sound insulation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

       

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  Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für aufblasbare Körper, bestehend insbesonders aus übereinanderliegenden, miteinander entlang eines umlaufenden Randes verbundenen, vorzugsweise verschweissten Folien, vorzugsweise aus Kunststoffmaterial, an einem Trägerelement. 



  Für konturverstellbare Sitze, insbesondere Fahrzeug- oder Flugzeugsitze, sind oftmals mit Luft oder einem anderen Gas befüllbare aufblasbare Körper in der Form von Kissen vorgesehen, die eine Anpassung der Form des Sitzes ermöglichen. Damit ist beispielsweise ein über längere Zeiten ermüdungsfreies, bequemes Sitzen möglich, im Fall von Kraftfahrzeugsitzen auch ein über längere Zeiten ermüdungsfreies, bequemes Fahren sowie - im Fall von vorhandenen seitlichen Stützteilen - auch ein verbesserter Halt bei Kurvenfahrt. Bislang werden die einzelnen aufblasbaren Körper in aufwendiger Weise separat in den Sitz eingebaut und mit einer Druckluftversorgung und einer Druckregelung verbunden, wie dies beispielsweise in der DE 38 04 959 C2 beschrieben ist.

   Zur Fixierung der aufblasbaren Körper werden meist elastische Elemente, vorzugsweise Gummibänder, über die Körper gelegt und an den Rändern der Körper angenäht. Die Gummibänder werden dann in eine Trägerplatte eingehängt. Durch diese sehr aufwendige und teure Methode soll neben der Fixierung der Körper auch sichergestellt werden, dass die Körper möglichst vollständig entlüftet werden können. 



  In der DE 196 28 451 A1 ist eine Befestigungsanordnung für aufblasbare Körper an einem Trägerelement geoffenbart, bei welcher an zwei gegenüberliegenden Seiten einer mit dem Körper verbundenen Stützschale biegsame als auch dehnbare Verbindungselemente zum Trägerelement eingesetzt sind. 



  Einfachere Anbringungsarten sehen eine Verbindung der Körper mit der Trägerplatte durch Verschweissen, Kleben oder dergleichen vor, wobei aber keine stabile Fixierung gegen Kippbewegungen der Körper bei seitlicher Kraftbeaufschlagung gegeben ist, welcher Nachteil umso stärker in Erscheinung tritt, je höher sich die Körper beim Aufblasen über die Trägerplatte erheben. 



  Es war daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Befestigungsanordnung anzugeben, welche in einfacher Weise eine sichere und lagestabile Fixierung aufblasbarer Körper an einem Trägerelement möglich macht. 



  Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass an zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Körpers in einer Richtung längenkonstante aber in zumindest einer Richtung senkrecht dazu biegsame Verbindungselemente zwischen dem Trägerelement und dem Körper eingesetzt sind, wobei auf jeder Seite des Körpers die Angriffspunkte der Verbindungselemente am Trägerelement weiter auseinanderliegen als am Körper selbst. Auf diese einfache Weise ist eine Art Dreipunkt-Anlenkung des Körpers am Trägerelement verwirklicht, der den Körper gegenüber Kipp- bzw. Drehmomenten um die Verbindungslinie der gegenüberliegenden Angriffspunkte am Körper stabil hält. 



  Gemäss einer ersten Ausführungsform der Erfindung sind die Verbindungselemente jeweils als trapezförmige oder dreieckige Lasche ausgebildet, deren Basis mit dem Trägerelement verbunden ist. Damit ist eine besonders stabile Befestigungsanordnung realisiert, da bei seitlichen Kipp- bzw. Drehmomenten die auf Druck beanspruchte Seite der Verbindungselemente gegen Ausknicken besser gesichert ist, als dies bei einem einzelnen, länglichen Verbindungselement der Fall wäre. 



  Eine leichtere Befestigungsanordnung mit weniger Materialbedarf ist mit einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht, bei der die Verbindungselemente jeweils als im wesentlichen U- bzw. 



  V-förmige Teile ausgebildet sind, deren geschlossene Seite mit dem Körper und deren offene Seite mit dem Trägerelement verbunden ist. 

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  Die grösste Freiheit in der Wahl der Anbringungsstellen bietet eine weitere erfindungsgemässe Ausführungsform mit den Merkmalen, dass die Verbindungselemente als im wesentlichen längliche Elemente ausgebildet sind, wobei an jeder der zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Körpers zumindest zwei Verbindungselemente vorgesehen sind, deren Anbringungsstellen am Trägerelement weiter auseinanderliegen als am Körper. 



  Um zur Erhöhung der Stabilität bei Verwendung einzelner länglicher Verbindungselemente beizutragen, kann bei dieser Ausführungsform als zusätzliches erfindungsgemässes Merkmal vorgesehen sein, dass die Verbindungselemente in zumindest einer Richtung radial auf die längenkonstante Richtung elastisch ausgeführt, allenfalls profiliert, sind. Damit kann zum einen ein Ausknicken des nicht auf Zug beanspruchten Elementes verhindert bzw. verzögert und andererseits eine ebenfalls dem Kipp- bzw. Drehmoment Federwirkung bzw. Rückstellkraft erzeugt werden. 



  Um bei befülltem Körper eine gute Lagestabilität für den Körper zu gewährleisten, ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass bei den einander bezüglich des Körpers gegenüberliegenden Verbindungselementen deren Angriffspunkte am Trägerelement enger beieinanderliegen als die Angriffspunkte am Körper selbst. Damit schliessen die Verbindungselemente mit dem Trägerelement einen grossen Winkel ein, wenn der Körper befüllt ist, so dass die Dreipunkt-Anordnung ihre Wirkung optimal entfalten kann. Bei Trägerelementen aus elastischem Material ist darüber hinaus eine Rückstellwirkung gegeben, die den Körper bei Entleerung in Richtung der Ebene des Trägerelementes beaufschlagt und so auch die Entleerung unterstützt. 



  Wenn gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung das Trägerelement durch eine flexible Platte oder Folie gebildet ist, und die Verbindungselemente aus dem Trägerelement teilweise ausgeschnitten und mit ihrem vom Trägerelement getrennten Ende mit dem Körper verbunden sind, kann der Herstellungsprozess vereinfacht und beschleunigt werden, da die Verbindungselemente lediglich mit dem aufblasbaren Körper verbunden werden müssen. 



  Vorteilhafterweise ist für aufblasbare Körper aus zwei übereinanderliegenden Teilabschnitten vorgesehen, dass zumindest der obere Teilabschnitt durch die Verbindungselemente mit dem Trägerelement verbunden ist. Damit wird der Angriffspunkt des dem seitlichen Kipp- bzw. Drehmoment entgegenwirkenden Verbindungselementes möglichst weit vom Trägerelement entfernt, was für günstigere Hebelverhältnisse sorgt. 



  Erfindungsgemäss ist eine Befestigungsanordnung für aufblasbare Körper aus einer entlang eines Scharnierabschnittes zu zwei übereinanderliegenden Blasenabschnitten zusammengefalteten Blase dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungselemente am Scharnierbereich als auch auf der dem Scharnierbereich entgegengesetzten Seite an zumindest dem obenliegenden Blasenabschnitt angreifen. 



  Vorteilhafterweise ist für derartige Körper aber vorgesehen, dass Verbindungselemente an beiden Blasenabschnitten angreifen, wodurch eine noch stabilere Anbringung und Lagerung gewährleistet ist. 



  In der nachfolgenden Beschreibung soll die Erfindung anhand von einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert werden, welche in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind. 



  Dabei zeigt die Fig. 1 beispielhaft eine Doppelkammer-Folienblase für einen Fahrzeugsitz, mit einer erfindungsgemässen Befestigungsanordnung an einer Trägerplatte befestigt, in unbelüftetem bzw. entlüftetem Zustand, in schematischer Seitenansicht, Fig. 2 zeigt in gleicher Ansicht die Folienblase der Fig. 1 in belüftetem Zustand, Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Blase der Fig. 1 und 2 zur Darstellung der Dreiecks-Anlenkung, Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines der Enden der Blase der Fig. 1 und 2 in vergrössertem Massstab, und Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht entsprechend Fig. 4 mit einer alternativen Ausführungsform der Verbin- 

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 dungselemente. 



  Eine aus oberer Blase 1 und unterer Blase 2 bestehende Doppelkammer-Folienblase B als Beispiel für einen aufblasbaren Körper ist über mehrere als Befestigungslaschen 3,4, 5 ausgebildete Verbindungselemente an einer vorzugsweise flexiblen Trägerplatte T befestigt. Diese Trägerplatte T wiederum ist mittels der Befestigungselemente 6 am Fahrzeugsitz oder dessen tragender Struktur (nicht dargestellt) anbringbar. An einem Ende der Folienblase B sind obere Blase 1 und untere Blase 2 über ein Scharnier, allenfalls mit Überströmkanal und/oder integriertem Luftverteiler, miteinander verbunden, wobei dann die Befestigungslasche 3 dieser Seite mit diesem Scharnier verbunden ist. An der gegenüberliegenden Seite der Blase B sind zwei Befestigungslaschen 4,5 vorgesehen, welche jeweils eine der Blasen 1 bzw. 2 mit der Trägerplatte T verbinden. 



  Bei Belüftung der Folienblase B mit Luft oder einem anderen Gas stellt sich die in Fig. 2 dargestellte Konfiguration ein. Die längenkonstanten Befestigungslaschen 3,4, 5 werden mit den Blasen 1 und 2 angehoben und lenken jeweils eine teilweise aus der Trägerplatte T herausgeschnittene Klapplasche 8, welche somit ebenfalls als weiteres Befestigungselement wirkt, aus der Ebene der Trägerplatte T in Richtung der Folienblase B aus. Die Befestigungslaschen 3,4, 5 bilden bei der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 zusammen mit der Klapplasche 8 der Trägerplatte T die Gesamtheit der Verbindungselemente, die zumindest auf den einander gegen- überliegenden Seiten der Blase B als Beispiel für einen aufblasbaren Körper vorgesehen sind. 



  Prinzipiell könnten die Verbindungselemente auch einstückig vorgesehen oder als Kette aus einer noch grösseren Anzahl von verbundenen Einzelteilen hergestellt sein. 



  Selbstverständlich könnten die Klapplaschen 8 auch unmittelbar mit der Folienblase B verbunden sein, vorzugsweise mit deren umlaufendem Schweissrand. Bei Vorhandensein eines Schweissrandes an den Blasen 1,2 ist die Anbringung jeglicher Verbindungselemente an bzw. möglichst nahe an diesem Schweissrand vorteilhaft, da er dicker und damit mechanisch stabiler als die einzelnen Folien ist und die Verbindungspunkte auch nicht in den Bereich der dünneren Folienoberflächen zu liegen kommen. 



  Wie aus Fig. 3 deutlich hervorgeht liegen die Angriffspunkte x, y der Klapplasche 8 am Trägerelement T weiter auseinander als die Verbindungspunkte an der Folienblase B selbst, welche im gegenständlichen Fall durch die Zwischenschaltung der Befestigungslasche 3 zum im wesentlichen lediglich einen blasennahen Angriffspunkt z zusammenrücken. Bei jedem einzelnen Verbindungselement bzw. bei jeder Anordnung von Verbindungselementen aus Befestigungslaschen und Klapplaschen 2,8 bzw. 4 oder 5,8 ist also eine Dreipunkt- oder zumindest trapezförmige Anlenkung mit Grundlinie im wesentlichen parallel zum Trägerelement T realisiert.

   Dagegen ist jedoch für zumindest zwei einander bezüglich der Blase B gegenüberliegenden Befestigungs- und Klapplaschen-Anordnungen 3,4, 5,8 vorgesehen, dass deren Angriffspunkte am Trägerelement T enger beieinanderliegen als die Angriffspunkte an der Blase B selbst. Bei Blase B mit länglicher Ausführungsform ist dies bevorzugt für die in der Längsrichtung angeordneten Verbindungselemente 3,4, 5,8 der Fall, während die Dreipunkt-Anlenkung zumindest quer zur besagten Längsrichtung orientiert ist und die Lage der Blase B in dieser Richtung stabilisiert. 



  Bei Auftreten eines Kipp- oder Drehmomentes um eine zur Verbindungslinie der beiden einander gegenüberliegenden, blasennäheren Angriffspunkte z im wesentlichen parallele Achse wird immer eine der beiden Seiten der Klapplasche 8 - also entweder parallel zur Verbindungslinie x-z oder y-z - auf Zug beansprucht, während die gegenüberliegende Seite auf Druck beansprucht wird. Aufgrund der flächigen Ausführung der Klapplasche 8 wird auf der druckbeanspruchten Seite ein Ausknicken bzw. Verdrehen weitestgehend vermieden, wodurch die Stabilität der Befestigung weiter verbessert ist. 



  Neben den herkömmlichen Verbindungstechniken von Klapplasche 8 oder ähnlichen Verbin- 

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 dungselementen mit der Folienblase B oder einer daran ausgebildeten Befestigungslasche 3,4, 5, wie etwa Verschweissen, Kleben oder Vernieten, kann die in Fig. 4 dargestellte Methode verwirklicht sein. Dabei ist bei einfacher fertigungstechnischer Gestaltung in der Klapplasche 8 ein Querschlitz 8a ausgebildet, in welchen das blasenferne Ende der Befestigungslasche 3,4, 5 mit einem verbreiterten Endstück 3a eingesteckt wird, das die Enden des Querschlitzes 8a überragt und so eine Art Rast-Verbindung zwischen Klapplasche 8 und Befestigungslasche 3, 4,5 bildet. 



  Fig. 5 zeigt eine alternative Ausführungsform für die Verbindung der Folienblase B an der Trägerplatte T. Ein Verbindungselement in Form eines im wesentlichen U- bzw. V-förmigen Teiles V ist mit der geschlossene Seite an einem Punkt z mit der Folienblase B verbunden. Von der geschlossenen Seite verlaufen zwei Schenkel 9,10 unter Bildung der offene Seite nach aussen in Richtung auf die Trägerplatte T und sind mit dieser an den voneinander beabstandeten Stellen y und x (letztere in Fig. 5 nicht sichtbar) verbunden. Auch durch dieses Verbindungselement V, welches ebenso wie die Klapplasche 8 am geschlossenen Ende aus der Trägerplatte T ausgeschnitten sein könnte und deren Schenkel 9,10 in die Trägerplatte T einstückig übergehen könnten, ist eine Dreiecks-Anlenkung der Folienblase B an der Trägerplatte verwirklicht. 



  Grundsätzlich wären auch elastisch längenveränderbare Verbindungselemente denkbar, die ebenfalls eine Dreipunkt-Anlenkung des jedes beliebigen Körpers wie beispielsweise der Folienblase B an der Trägerplatte T bilden oder in im wesentlichen von der Trägerplatte T weg aufeinander zu geneigt verlaufen, um zumindest eine trapezförmige Anordnung zu bilden. 



  Wenn die Blase B belüftet wird und sich über die Trägerplatte T hin erhebt, werden diese elastischen Verbindungselemente gespannt und stellen in gleicher Weise wie oben beschrieben allfälligen Kipp- oder Drehmomenten auf die Blase B entsprechenden Widerstand entgegen. Für derartige elastische Verbindungselemente ist es auch nicht unbedingt erforderlich, dass für die einander bezüglich des Körpers gegenüberliegende Verbindungselemente deren Angriffspunkte am Trägerelement enger beieinanderliegen als die Angriffspunkte am Körper selbst. 



  Jedoch dürfen diese Verbindungselemente allein in einer Achsrichtung längenveränderbar sein. 



  Patentansprüche : 1. Befestigungsanordnung für aufblasbare Körper, bestehend insbesonders aus übereinan- derliegenden, miteinander entlang eines umlaufenden Randes verbundenen, vorzugsweise verschweissten Folien, vorzugsweise aus Kunststoffmaterial, an einem Trägerelement, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Körpers (B) in einer Richtung längenkonstante aber in zumindest einer Richtung senkrecht dazu biegsame Verbindungselemente (3,4, 5,8, 9,10) zwischen dem Trägerelement (T) und dem Körper (B) eingesetzt sind, wobei auf jeder Seite des Körpers (B) die Angriffspunkte (x, y) der Verbindungselemente (3,4, 5,8, V) am Trägerelement (T) weiter auseinanderlie- gen als am Körper (B) selbst.



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  The invention relates to a mounting arrangement for inflatable body, consisting in particular of superposed, connected to each other along a peripheral edge, preferably welded films, preferably made of plastic material, on a support element.



  For contour adjustable seats, especially vehicle or aircraft seats, often inflatable body in the form of cushions are provided with air or other gas, which allow an adaptation of the shape of the seat. Thus, for example, over long periods fatigue-free, comfortable sitting possible, in the case of motor vehicle seats and a long periods fatigue-free, comfortable driving and - in the case of existing lateral support parts - also improved grip when cornering. So far, the individual inflatable body are installed in a complex manner separately in the seat and connected to a compressed air supply and pressure control, as described for example in DE 38 04 959 C2.

   To fix the inflatable body are usually elastic elements, preferably rubber bands placed over the body and sewn at the edges of the body. The rubber bands are then hung in a carrier plate. By this very complex and expensive method, in addition to the fixation of the body to ensure that the body can be completely vented as possible.



  In DE 196 28 451 A1 discloses a mounting arrangement for inflatable body is disclosed on a support element, in which on two opposite sides of a support shell connected to the body flexible and stretchable connecting elements are used to support element.



  Simpler attachments provide a connection of the body to the support plate by welding, gluing or the like, but there is no stable fixation against tilting movements of the body when applied laterally, which disadvantage is the more pronounced the higher the body when inflating over the Lift support plate.



  It was therefore the object of the present invention to provide a fastening arrangement which makes possible in a simple manner a secure and stable fixing of inflatable body to a support element.



  To achieve this object, the invention provides that on two opposite sides of the body in one direction length constant but in at least one direction perpendicular to flexible connecting elements between the support member and the body are used, on each side of the body, the points of attack of the connecting elements on the support element Farther apart than on the body itself. In this simple way, a kind of three-point articulation of the body is realized on the support element, which holds the body stable against tilting or torques about the line connecting the opposite points of attack on the body.



  According to a first embodiment of the invention, the connecting elements are each formed as a trapezoidal or triangular tab whose base is connected to the carrier element. In order for a particularly stable mounting arrangement is realized, since at lateral tilting or torques, the pressure-loaded side of the connecting elements is better secured against buckling, as would be the case with a single, elongate connecting element.



  A lighter mounting arrangement with less material requirement is realized with an embodiment of the invention, wherein the connecting elements each as substantially U- or



  V-shaped parts are formed whose closed side is connected to the body and whose open side is connected to the carrier element.

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  The greatest freedom in the choice of attachment points provides a further embodiment according to the invention with the features that the connecting elements are formed as substantially elongated elements, wherein at least two connecting elements are provided at each of the two opposite sides of the body, the attachment points of the support element further apart as on the body.



  In order to contribute to increasing the stability when using individual elongated connecting elements, it can be provided in this embodiment as an additional feature according to the invention that the connecting elements are designed to be elastic in at least one direction radially on the length-constant direction, possibly profiled. This can on the one hand prevents buckling of the not claimed to train element or delayed and on the other hand also a tilting or torque spring action or restoring force can be generated.



  In order to ensure a good positional stability for the body when the body is filled, it is advantageously provided that with respect to the body opposite connecting elements whose points of attack on the support element are closer together than the points of attack on the body itself. Thus, the fasteners close to the support element a large angle when the body is filled, so that the three-point arrangement can develop its effect optimally. In support elements made of elastic material, a return action is also given, which acts on the body when emptying in the direction of the plane of the support element and thus also supports the emptying.



  If, according to a further feature of the invention, the carrier element is formed by a flexible plate or foil, and the connecting elements are partially cut out of the carrier element and connected to the body with its separate end from the carrier element, the manufacturing process can be simplified and accelerated because the connecting elements only need to be connected to the inflatable body.



  Advantageously, it is provided for inflatable body of two superposed sections that at least the upper portion is connected by the connecting elements with the carrier element. Thus, the point of application of the side tilting or torque counteracting connecting element is as far away from the support element, which ensures more favorable leverage.



  According to the invention, a fastening arrangement for inflatable bodies is characterized by a bladder folded into two superposed bladder sections along a hinge section, in that connecting elements on the hinge region as well as on the side opposite the hinge region engage at least the upper bladder section.



  Advantageously, however, it is provided for such bodies that connecting elements act on both bladder sections, whereby an even more stable attachment and storage is ensured.



  In the following description, the invention will be explained in more detail with reference to some embodiments, which are illustrated in the accompanying drawings.



  FIG. 1 shows by way of example a double-chambered film bubble for a vehicle seat, fastened to a carrier plate by means of a fastening arrangement according to the invention, in an unventilated or deaerated state, in a schematic side view. FIG. 2 shows in the same view the bubble of FIG. 1 in aerated form 3 is a front view of the bladder of FIGS. 1 and 2 illustrating the triangular linkage; FIG. 4 is an enlarged view of one of the ends of the bladder of FIGS. 1 and 2, and FIG 3 is a perspective view corresponding to FIG. 4 with an alternative embodiment of the connector.

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 dung elements.



  A consisting of upper bladder 1 and lower bladder 2 double-chamber film bubble B as an example of an inflatable body is attached via a plurality of fastening tabs 3,4, 5 formed connecting elements on a preferably flexible support plate T. This carrier plate T in turn can be attached by means of the fastening elements 6 on the vehicle seat or its supporting structure (not shown). At one end of the film bubble B upper bubble 1 and lower bladder 2 via a hinge, possibly with overflow and / or integrated air distributor, connected to each other, in which case the fastening tab 3 of this page is connected to this hinge. On the opposite side of the bladder B, two fastening tabs 4, 5 are provided, each of which connects one of the bladders 1 and 2 to the carrier plate T.



  When the film bubble B is aerated with air or another gas, the configuration shown in FIG. 2 is established. The length-constant attachment tabs 3,4, 5 are lifted with the bubbles 1 and 2 and guide each one partially cut out of the support plate T Klapplasche 8, which thus also acts as another fastener, from the plane of the support plate T in the direction of the film bubble B from. In the embodiment of FIGS. 1 and 2, the fastening straps 3, 5 together with the flap pocket 8 of the carrier plate T constitute the entirety of the connecting elements which are provided on at least the opposing sides of the bladder B as an example of an inflatable body ,



  In principle, the connecting elements could also be provided in one piece or made as a chain from an even greater number of connected individual parts.



  Of course, the flap pockets 8 could also be connected directly to the film bubble B, preferably with the peripheral edge of the weld. In the presence of a welding edge on the bubbles 1.2, the attachment of any fasteners to or as close as possible to this edge of welding advantageous because it is thicker and thus mechanically stable than the individual films and the connection points not to lie in the range of thinner film surfaces come.



  As clearly shown in Fig. 3 are the points of attack x, y of the flap 8 on the support element T further apart than the connection points on the film bubble B itself, which together in the present case by the interposition of the mounting strap 3 to substantially only a near-bubble point z. In each individual connecting element or in each arrangement of fasteners of fastening straps and folding pockets 2,8 or 4 or 5,8 so a three-point or at least trapezoidal articulation with baseline is realized substantially parallel to the support element T.

   In contrast, however, for at least two opposite each other with respect to the bubble B mounting and folding flap assemblies 3,4, 5,8 provided that their points of attack on the support member T are closer together than the points of attack on the bubble B itself. In bubble B with elongated embodiment this is preferably the case for the connecting elements 3, 4, 5, 8 arranged in the longitudinal direction, while the three-point linkage is oriented at least transversely to the said longitudinal direction and stabilizes the position of the bladder B in this direction.



  When a tilting or torque occurs about an axis parallel to the line connecting the two opposing, bubble-like points z is always one of the two sides of the flap 8 - so either parallel to the connecting line xz or yz - claimed to train, while the opposite side is claimed on pressure. Due to the flat design of the folding flap 8 buckling or twisting is largely avoided on the pressure-loaded side, whereby the stability of the attachment is further improved.



  In addition to the conventional joining techniques of folding pocket 8 or similar connections

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 elements with the film bubble B or a fastening tab 3, 4, 5 formed thereon, such as welding, gluing or riveting, the method illustrated in FIG. 4 can be implemented. In this case, a transverse slot 8a is formed in a simple manufacturing design in the folding pocket 8, in which the distal end of the mounting tab 3,4, 5 is inserted with a widened end piece 3a, which projects beyond the ends of the transverse slot 8a and a kind of snap-in connection between Folding flap 8 and fastening tab 3, 4,5 forms.



  Fig. 5 shows an alternative embodiment for the connection of the film bubble B to the support plate T. A connecting element in the form of a substantially U- or V-shaped part V is connected to the closed side at a point z with the film bubble B. From the closed side, two legs 9, 10 extend outward in the direction of the carrier plate T, forming the open side, and are connected thereto at the spaced apart points y and x (the latter not visible in FIG. 5). Also by this connecting element V, which could be cut as well as the flap 8 at the closed end of the support plate T and the legs 9,10 could merge integrally into the support plate T, a triangular articulation of the film bubble B is realized on the support plate.



  In principle, elastically length-adjustable connecting elements would also be conceivable which likewise form a three-point articulation of any desired body, for example the film blister B on the carrier plate T or extend inclined towards one another in a direction substantially inclined away from the carrier plate T in order to form at least one trapezoidal arrangement.



  When the bladder B is vented and rises above the carrier plate T, these elastic connecting elements are tensioned and, in the same way as described above, counter any possible tilting or torques on the bladder B corresponding resistance. For such elastic connecting elements, it is also not absolutely necessary that for the mutually opposite with respect to the body connecting elements whose points of attack on the support member are closer together than the points of attack on the body itself.



  However, these fasteners may be variable in length alone in one axial direction.



  1. Fastening arrangement for inflatable bodies, consisting in particular of superposed, connected to each other along a peripheral edge, preferably welded films, preferably made of plastic material, on a support element, characterized in that on two opposite sides of the body (B) in a directional length constant but in at least one direction perpendicular to flexible connecting elements (3,4, 5,8, 9,10) between the support element (T) and the body (B) are used, wherein on each side of the body (B) Engagement points (x, y) of the connecting elements (3,4, 5,8, V) on the support element (T) further apart than on the body (B) itself.


    

Claims (1)

2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungs- elemente jeweils als trapezförmige oder dreieckige Lasche (8) ausgebildet sind, deren Ba- sis mit dem Trägerelement (T) verbunden ist. 2. Fastening arrangement according to claim 1, characterized in that the connecting elements are each formed as a trapezoidal or triangular tab (8) whose base is connected to the carrier element (T). 3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungs- elemente jeweils als im wesentlichen U- bzw. V-förmige Teile (V) ausgebildet sind, deren geschlossene Seite mit dem Körper (B) und deren offene Seite mit dem Trägerelement (T) verbunden ist. 3. Fastening arrangement according to claim 1, characterized in that the connecting elements are each formed as substantially U- or V-shaped parts (V) whose closed side with the body (B) and the open side with the carrier element ( T) is connected. 4. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungs- elemente (3, 4, 5) als im wesentlichen längliche Elemente ausgebildet sind, wobei an jeder der zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Körpers (B) zumindest zwei Verbin- <Desc/Clms Page number 5> dungselemente vorgesehen sind, deren Anbringungsstellen am Trägerelement (T) weiter auseinanderliegen als am Körper (B). 4. Fastening arrangement according to claim 1, characterized in that the connecting elements (3, 4, 5) are formed as substantially elongated elements, wherein at each of the two opposite sides of the body (B) at least two connections  <Desc / Clms Page number 5>  tion elements are provided, whose attachment points on the support element (T) further apart than on the body (B). 5. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (3,4, 5,8, V) in zumindest einer Richtung radial auf die längen- konstante Richtung elastisch ausgeführt, allenfalls profiliert, sind. 5. Fastening arrangement according to one of claims 1 to 4, characterized in that the connecting elements (3,4, 5,8, V) in at least one direction radially on the length-constant direction elastic executed, possibly profiled, are. 6. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei den einander bezüglich des Körpers (B) gegenüberliegenden Verbindungselementen (3,4, 5,8, V) deren Angriffspunkte am Trägerelement (T) enger beieinanderliegen als die Angriffspunkte am Körper (B) selbst. 6. Fastening arrangement according to one of claims 1 to 5, characterized in that with respect to each other with respect to the body (B) opposite connecting elements (3,4, 5,8, V) whose points of attack on the support element (T) are closer together than the Attack points on the body (B) itself. 7. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (T) durch eine flexible Platte oder Folie gebildet ist, und die Verbin- dungselemente (8) aus dem Trägerelement teilweise ausgeschnitten und mit ihrem vom Trägerelement (T) getrennten Ende mit dem Körper (B) verbunden sind. 7. Fastening arrangement according to one of claims 1 to 6, characterized in that the carrier element (T) is formed by a flexible plate or foil, and the connecting elements (8) partially cut out of the carrier element and with their from Carrier element (T) separate end connected to the body (B). 8. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, für aufblasbare Körper aus zwei übereinanderliegenden Teilabschnitten, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der obere Teilabschnitt (1) durch die Verbindungselemente (3,4, 8, V) mit dem Trägerelement (T) verbunden ist. 8. Fastening arrangement according to one of claims 1 to 7, for inflatable body of two superimposed sections, characterized in that at least the upper portion (1) by the connecting elements (3,4, 8, V) to the carrier element (T) is connected , 9. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, für aufblasbare Körper aus einer entlang eines Scharnierabschnittes zu zwei übereinanderliegenden Blasenabschnit- ten zusammengefalteten Blase, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungselemente (3) am Scharnierbereich als auch auf der dem Scharnierbereich entgegengesetzten Seite an zumindest dem obenliegenden Blasenabschnitt (1) angreifen. 9. Fastening arrangement according to one of claims 1 to 7, for inflatable body of a folded along a hinge portion to two superposed Blasenabschnit- bladder, characterized in that connecting elements (3) on the hinge region as well as on the hinge region opposite side of at least the overhead Bladder section (1) attack. 10. Befestigungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungsele- mente (3,4, 5,8, V) an beiden Blasenabschnitten (1,2) angreifen. 10. Fastening arrangement according to claim 9, characterized in that connecting elements (3, 4, 5, 8, V) act on both bladder sections (1, 2).
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