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Die Schützentreiber werden gewöhnlich aus Schweinsleder erzeugt, und zwar wird das Leder gedämpft und in diesem Zustande in die gewünschte Form gefaltet, wonach das Material tretrocknet werden muss. Hierbei zieht es sich zusammen, so dass an den nebeneinanderliegenden
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Treibers beeinträchtigen.
Es sind auch bereits Schützentreiber für Oberschlagstühle bekannt geworden, bei denen die beiden Schenkel an ihren Enden durch Einfügen eines Lederstückes zusammengehalten werden. Jedoch auch derartige Schützentreiber sind nicht sehr widerstandsfähig, weil die Schenkel beim Trocknen neben dem eingefügten Lederstück klaffen.
In vollkommener Weise wird dieser Cbelstand durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung beseitigt, bei dem die beiden Schenkel des Schützentreibers durch ein auf einer seiner Breitseiten angeordnetes, mit je einem Ende in die Falten der Schenkel eingefügtes Lederstück nahezu auf ihrer ganzen Länge fest zusammengehalten werden.
Auf der Zeichnung bedeutet Fig. 1 ein Lederstück, von der üblichen Form, aus dem der Treiber hergestellt wird. und Fig. 2 ein besonderes Stück Leder, welches gemäss der Erfindung verwendet wird, um den Treiber zu verstärken. Fig. 3 zeigt die Vereinigung des üblichen Leder-
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eingeklemmt und gegebenenfalls durch kleine Stifte befestigt, bevor der Hauptkörper in der aus den Fig. 9 und ! 0 ersichtlichen Weise fertig gefalzt wird.
Der Treiber wird nun noch in reichem Zustande in der üblichen Weise in einer Form gepresst, um die aus Fig. 11 ersichtliche Gestalt zu erhalten. Dabei wird das Einlagestück B zwischen den Falten der Treiberschenkel mit eingepresst und versteift nicht nur den ganzen Treiber, sondern verstärkt namentlich auch die Treiberschenkel. Wird der Treiber getrocknet, dann werden die Treiberschenkel durch das Zusammenschrumpfen des Leders noch fester zu- sammengehalten.
Wenn gewünscht, kann das Einlagestück B auch U-förmig gestaltet sein und in die Falten der beiden Schenkel hineingebracht werden, nachdem diese bereits ihre vorläufige Form erhalten haben. Besondere Stifte können noch zur Verstärkung und Sicherung der Lage der Teile verwendet werden.
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The shooters are usually made of pigskin, the leather is steamed and in this condition folded into the desired shape, after which the material has to be dried. Here it contracts, so that on the adjacent
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Affect the driver.
There have also already become known riflemen for upper strike chairs in which the two legs are held together at their ends by inserting a piece of leather. However, such shooters are not very resistant because the legs gape next to the inserted piece of leather when drying.
This cbelstand is completely eliminated by the subject matter of the present invention, in which the two legs of the shooter driver are held together almost over their entire length by a piece of leather arranged on one of its broad sides and inserted with one end into the folds of the legs.
In the drawing, Fig. 1 indicates a piece of leather, of the usual shape, from which the driver is made. and FIG. 2 shows a particular piece of leather which is used according to the invention to reinforce the driver. Fig. 3 shows the union of the usual leather
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clamped and possibly fastened by small pins before the main body in the from FIGS. 9 and! 0 is the obvious way to finish folding.
The driver is now pressed in the usual way in a mold in the rich state in order to obtain the shape shown in FIG. The insert B is pressed in between the folds of the driver legs and not only stiffens the entire driver, but also specifically reinforces the driver legs. If the driver is dried, the driver legs are held together even more tightly by the shrinking of the leather.
If desired, the insert B can also be U-shaped and can be brought into the folds of the two legs after they have already received their preliminary shape. Special pins can also be used to reinforce and secure the position of the parts.
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