<Desc/Clms Page number 1>
Die Erfindung betrifft eine HÖHEN- und NEIGUNGSJUSTIERBARE KANALSCHACHTABDEKKUNG gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Kanaischachtabdeckungen auf Strassen (Fahrbahnen) sind häufig so ausgeführt, dass man es beim Überfahren mit einem Fahrzeug deutlich merkt.
Durch verschieden starke Querneigungen der Fahrbahn (Oberf) ächenentwässerung) insbe- sondere bei wechselnden Neigungen (Anrampung, Übergang in Kurven und im Kreuzungsbereich) ist die planmässige Ausführung der mit der Fahrbahnoberfläche bündigen Kanalschachtabdeckung ein Problem.
Beim Aufbnngen der Tragschicht (z. B. : Grobasphalt) ist das Verdichten im Bereich der Kanalschachtabdeckung (in bezug auf die Höhe) schwierig, bzw. nicht ohne Nacharbeit bzw. Mehraufwand zu bewerkstelligen.
Oft ist es sogar so, dass erst nach einiger Zeit die Decke (Teppich) aufgebracht wird. Während dieser Zeit sind hervorstehende Kanaldeckel für den Benützerverkehr schlecht. Zudem ist bei Überwinterung in diesem Zustand auch die Schneeräumung ein Problem.
Ausserdem ist bedingt durch die Verkehrslasten, Setzungen und dergleichen oft schon nach relativ kurzer Zeit ein Kanaldeckel zu hoch oder zu tief. Bei Abfräsungen der Fahrbahnoberfläche ist im Bereich der Deckel ein erheblicher Mehraufwand notwendig.
Die bekannte CH 435 135 A (Gubser) vom 31. 10. 1967 beschreibt eine in der Höhe und Neigung verstellbare Schachtabdeckung, welche jedoch in der Praxis mit erheblichen Nachteilen zu kämpfen hat, zumal die Höheneinstellung, die üblicherweise erst nach dem Aufbringen des Grobasphaltes, nicht einfach ist, und eine Neigungsjustierung durch beispielsweise dreier senkrecht angeordneter Schlitze im halbkugelförmigen als Hohlkörper ausgebildeten Träger praktisch nicht möglich ist.
Die in der US 4 867 601 A (Bowman) vom 19. 09. 1989 offengelegten"Aufsatzringe"sind für Aufdoppelungen und dergleichen zu verwenden, wobei das Angleichen an eine neue - zur alten nicht parallel verlaufenden Oberfläche-nicht gelöst ist.
Des weiteren ist die US 5 044 818 A (Pritchard) vom 0309. 1991 sowohl für Aufdoppelungen konzipiert, als auch für Neubelage geeignet, wobei sowohl für den Fein- als auch für den Aufdoppelungsbelag Justierringe mit entsprechender Höhe eingelegt sind. Das Anpassen des Deckels an die tatsächliche Oberfläche - Insbesondere einer Neigung - ist mit dieser Erfindung aber nicht gelöst.
Die in der CH 674 231 A5 (Von Roll A G) vom 15. 05. 1990 beschriebene höhen- und neigungsjustierbare Kanaischachtabdeckung weist Eigenheiten auf, die in der Praxis Nachteile haben. So ist der Grad der Neigungsjustierung von der justierten Höhe abhängig, und nimmt bei zunehmend geringerem Abstand des (inneren) Grundrahmens zum (äusseren) Ring ab. Bei "voll ausgefahrenem"Grundrahmen-und somit grösstmöglicher Neigung der Abdeckung - ist durch die grosse Länge der "freistehenden Schrauben" eine gewisse Labilität gegeben. Ausserdem ist das Überbrücken einer grösseren Höhendifferenz-bei z.
B. : einer Aufdoppelung - nicht gelöst, da die Möglichkeit eines Höhenausgleiches im grösserem Masse - durch Aufsatzringe - einerseits nicht vorgesehen, und andererseits nicht möglich ist.
Die bekannte DE 33 44 134 A 1 (Wiedenmann) vom 20. 06. 1985 wiederum beschreibt eine einfache stufenweise Höhenregulierungsvorrichtung, wobei die Anpassung an das Niveau der Strasse - bei senkrecht versetzten Schacht und eben aufgelegter Abdeckung - nur in horizontaler Lage möglich ist.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, eine (Kanal) Schachtabdeckung derart zu gestalten, dass sie in der Höhe und in der Neigung derart dem Niveau der Strasse, Fahrbahn und dergleichen angepasst werden kann, dass sie sowohl für neue Verkehrswege als auch für Reparaturen und nachträgliche Anpassungen gleichermassen geeignet ist. Auch dem Überwinden von grossen Höhendifferenzen - bei z. B. Aufdoppelungen oder Niveauangleichungen ist durch Einlegen von Einlege- und Aufsatznngen, ohne den tragenden Aussenring 1 ausbauen zu mussen und die (herausnehmbaren) justierbaren inneren Ringe (das sind : Mittlerer Ring 2, Innerer Ring 3, aller Justier- und Stützschrauben sowie der Deckel 4) wiederzuverwenden, Rechnung getragen.
Mit der Höhen- und Neigungsjustierbaren Kanalschachtabdeckung ist ein absolut genaues einrichten (justieren) der Kanalschachtabdeckung in bezug auf genaue Höhe und Neigung möglich
<Desc/Clms Page number 2>
(einige cm Höhe und etwa bis 8% Neigung in jeder Lage - je nach Bauart) Fig. 1. bzw. werden grosse Höhen durch Einlegen von Einlegering 12 und Aufsatzring 11 Fig. 2 überwunden, wobei die bereits eingebauten Teile - wie erwähnt - wiederverwendet werden.
Diese Aufgabenstellung wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 und der Unteransprüche gelöst.
Die Höhen- und neigungsjustierbare Kanalschachtabdeckung Fig. 1, welche eine Querschnittdarstellung der erfindungsgemässen Kanalschachtabdeckung darstellt, besteht aus dem Aussenring 1 mit zumindest drei um 1200 versetzten Zentrierlaschen 9 - oder einem rundum verlaufenden Ansatz-, aus dem mittleren Ring 2 mit vorzuglich drei am Teilkreis um 120 versetzten Höhenjustierschrauben 5, sowie weiteren drei bzw. sechs-entsprechend am Teilkreis zwischen den Justierschrauben 5 aufgeteilten Stützschrauben 6 zur Stabilisierung des mittleren Ringes 2, und aus dem inneren Ring 3 mit drei am Teilkreis um 1200 versetzten Neigungsjustierschrauben 7, sowie weiteren drei bzw. sechs Stützschrauben 8 zur Stabilisierung des inneren Ringes 3-ebenfalls zwischen den Justierschrauben 5 gleichermassen aufgeteilt.
Der Deckel 4 ist von oben in den inneren Ring 3 eingelegt.
Die Höhenjustierschrauben 5, sowie die Neigungsjustierschrauben 7 sind-wie erwähnt-an den Teilkreisdurchmessern jeweils um 1200 versetzt. Die Stützschrauben 6 und 8 sind jeweils zwischen den Justierschrauben 5 und 7 mittig bzw. symmetrisch angeordnet (jeweils drei Stützschrauben 6 und 8 mittig = 60 , jeweils sechs Stützschrauben 6 und 8 symmetrisch = 400).
Der Aussenring 1 ist genau auf den Schachtring 10 aufgesetzt - Zentrierung durch Lasche 9 bzw. Ansatz- (innen oder aussen).
Der mittlere Ring 2 ist aussen an der Innenseite des Aussenringes 1 zylindrisch geführt (entsprechende Masse und Toleranzen) und drehbar.
Der innere Ring 3 ist aussen kugelig in der Innenseite des mittleren Ringes 2 gelagert.
Der Deckel 4 ist von oben in den inneren Ring 3 eingelegt.
Um den inneren Ring 3 in den mittleren Ring 2 einzupressen bzw. einzudrücken ist es notwendig, dass der mittlere Ring 2 am Umfang einmal gesprengt ist. Beim Eindrücken des inneren Ringes 3 federt der mittlere Ring 2 soviel, dass das Eindrücken einerseits problemlos möglich ist, und andererseits der innere Ring 3 vom mittleren Ring 2 derart umschlossen ist, dass er nicht mehr herausgeht.
Der innere Ring 3 ist in bezug auf den mittleren Ring 2 drehbar.
Damit ist durch hinein-bzw. herausschrauben der Höhenjustierungsschrauben 5 und bzw. der Neigungsjustierungsschrauben 7 eine Höhen- und Neigungsjustierung des oberen Randes des inneren Ringes 3 und somit auch des Deckels 4 erreicht.
Die Stützschrauben 6 und 8 (jeweils drei bzw. sechs Stück) dienen der Stabilisierung der Ringe 2 und 3 nach dem Justieren.
Fig. 1 zeigt eine Querschnittsdarstellung der erfindungsgemässen Kanalschachtabdeckung einen auf einem Schachtring 10 mittels Zentrierlaschen 9 zentrisch aufgesetzten Aussenring 1 mit darin eingelegten und zylindrisch geführten mittleren Ring 2, dann eingeschraubten Höhenjustier- schraube (n) 5 und Stützschraube (n) 6, welche sich am unteren Rand (oben) des Aussenringes 1 abstützen. Der innere Ring 3 mit dann eingeschraubten Justierschraube (n) 7 und Stützschraube (n) 8 ist im mittleren Ring 2 kugelig drehbar gelagert. Die Schrauben 7 und 8 stutzen sich jeweils am unteren Rand (oben) des mittleren Ringes 2 ab. Der obere Rand des inneren Ringes 3 mit dem darin eingelegten Deckel 4 ist in einer (nicht waagrechten) schrägen Lage dargestellt. Der obere Rand des inneren Ringes 3 und die Oberseite des Deckels 4 sind bündig.
Fig. 2 zeigt eine Querschnittdarstellung eines zentrisch am Schachtring versetzten Aussenringes 1 mit Aufsatzring 11 und Einlegering 12 - für Höhenänderung bzw. grösseren Höhenausgleich - (Aufsatzhöhe des Aufsatzringes = Höhe des Einlegeringes).
Fig. 3 zeigt eine Querschnittsdarstellung (Vertikalschnitt) eines auf einem Schachtring zentrisch versetzten Aussenringes 1 mit Distanzring 13 und Deckel 4. Die Oberkante des Aussenringes 1 und des Deckels 4 sind hier in einer Höhe mit der Tragschicht (z. B. : grober Asphalt) - leichteres Arbeiten wie Verdichten im Bereich des Deckelrandes, ebene Fahrbahn bei noch nicht aufgebrachter Decke, leichtes Austauschen des Dlstanznnges 13 + Deckel 4 gegen die beiden justierbaren Ringe 2 und 3 (Teil 3 ist in Teil 2 eingedrückt und somit praktisch ein Teil) sowie einfache Höhen und Neigungsjustierung des oberen Randes des inneren Ringes (= Deckel 4). Die Gegebenheiten vor
<Desc/Clms Page number 3>
Ort (z. B. Setzungen) können berücksichtigt werden, da die Justage erst unmittelbar vor dem Aufbringen der Decke durchgeführt wird.
Fig. 4 zeigt einen Vertikalschnitt einer Kanalschachtabdeckung in schematischer Darstellung.
Einen zentrisch am Schachtring 10 aufgesetzter Aussenring 1 mit höhenjustiertem mittleren Ring 2 und neigungsjustiertem inneren Ring 3, sowie darin eingelegtem Deckel 4 im asphaltierten Zustand mit aufgebrachter Decke (Teppich). Der mittlere Ring 2 (und damit auch der innere Ring 3) ist vom Eigengewicht der beiden Ringe 2 und 3 sowie des Deckels 4 in seiner Position fixiert.
Fig. 5 zeigt eine schematische Darstellung eines Lochkreises für die beiden Ringe 2 und 3, Anordnung der Justierschrauben 5 bzw. 7 und der Stützschrauben 6 bzw. 8 (jeweils drei Stück Stütz- schrauben-60 -) in der Draufsicht.
Einstellen der Neigung : drei Punkte = schiefe Ebene und verdrehen in entsprechende Lage.
Die Reparatur bzw. Instandsetzung von im Einsatz gewesenen (ausgebauten) Schachtabdeckungen ist einfach und billig - Demontage, sandstrahlen, Gewinde nachschneiden und eventuell Schrauben erneuern -. Material der Ringe und Deckel : vorzüglich Grauguss.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Höhen- und neigungsjustierbare (Kanal-) Schachtabdeckung bestehend aus einem zylind- rischen Aussenring mit mindestens drei um 1200 versetzten Zentrierlaschen bzw. einen
Rundumansatz zum zentrischen Aufsetzen auf einen Schachtring, einen darin eingelegten, zylindrisch geführten, mit Höhenjustierschrauben und Stützschrauben versehenen mittle- ren Ring, und einem mit Neigungsjustierschrauben und Stützschrauben versehenen, im mittleren Ring kugelig drehbar gelagerten inneren Ring in welchem von oben der Deckel eingelegt ist dadurch gekennzeichnet, dass mittels der im mittleren Ring (2) an einem Teilkreis (Fig.
5) um jeweils 1200 versetzt angeordneten drei Höhenjustierschrauben (5), welche sich innen am unteren Ansatz des Aussenringes (1) abstützen, die Höhe der
Schachtabdeckung einzustellen ist, und mittels drei oder sechs-versetzt zwischen den
Höhenjustierschrauben ebenfalls am mittleren Ring (2) angeordneten - Stützschrauben (6), welche sich ebenfalls am Ansatz des Aussenringes (1) abstützen, zu stabilisieren ist, und dass der innere Ring (3), dessen drei Neigungsjustierschrauben (7), welche ebenfalls an einem Teilkreis um 1200 versetzt angeordnet sind und sich an einem Innenflansch (An- satz) des mittleren Ringes (2) abstützen, dieser Ring (3) in jede beliebige Neigung zu brin- gen und mittels der-zwischen den Neigungsjustierschrauben (7) entsprechend verteilt positionierten - Stützschrauben (8)
stabilisiert ist.
<Desc / Clms Page number 1>
The invention relates to a height and incline adjustable manhole cover according to the preamble of claim 1.
Canai manhole covers on roads (roadways) are often designed so that you can clearly tell when you drive over them with a vehicle.
Due to different degrees of cross slope of the carriageway (surface drainage), especially with changing inclinations (ramping, transition in curves and in the intersection area), the planned execution of the manhole cover that is flush with the carriageway surface is a problem.
When suspending the base course (e.g.: coarse asphalt), compaction in the area of the manhole cover (in terms of height) is difficult or not possible without reworking or additional work.
It is often the case that the blanket (carpet) is only applied after a while. During this time, protruding manhole covers are bad for user traffic. In addition, when wintering in this condition, snow removal is also a problem.
In addition, due to the traffic loads, subsidence and the like, a manhole cover is often too high or too low after a relatively short time. If the road surface is milled, considerable additional effort is required in the area of the cover.
The well-known CH 435 135 A (Gubser) from October 31, 1967 describes a manhole cover that is adjustable in height and inclination, but which in practice has to struggle with considerable disadvantages, especially the height adjustment, which is usually only carried out after the rough asphalt has been applied is not easy, and an inclination adjustment by, for example, three vertically arranged slots in the hemispherical carrier designed as a hollow body is practically not possible.
The "attachment rings" disclosed in US 4,867,601 A (Bowman) dated September 19, 1989 are to be used for duplications and the like, the adjustment to a new surface, which is not parallel to the old surface, not being solved.
Furthermore, US Pat. No. 5,044,818 (Pritchard) dated 0309. 1991 is designed both for doubling up and for new covering, adjustment rings having an appropriate height being inserted both for the fine and for the doubling covering. The adaptation of the cover to the actual surface - in particular an inclination - is not solved with this invention.
The height and inclination-adjustable channel cover described in CH 674 231 A5 (Von Roll A G) dated May 15, 1990 has peculiarities that have disadvantages in practice. The degree of inclination adjustment depends on the adjusted height and decreases with an increasingly smaller distance between the (inner) base frame and the (outer) ring. With a "fully extended" base frame - and thus the greatest possible inclination of the cover - there is a certain instability due to the large length of the "free-standing screws". In addition, bridging a larger height difference at z.
B.: a doubling - not solved, since the possibility of height compensation to a greater extent - by attachment rings - is not provided on the one hand, and is not possible on the other hand.
The well-known DE 33 44 134 A 1 (Wiedenmann) dated June 20, 1985 in turn describes a simple step-by-step height adjustment device, the adaptation to the level of the street - with a vertically offset shaft and a level cover - only possible in a horizontal position.
This is where the invention comes in, which is based on the task of designing a (channel) manhole cover in such a way that its height and inclination can be adapted to the level of the road, roadway and the like in such a way that it can be used both for new traffic routes and is also equally suitable for repairs and subsequent adjustments. Overcoming large differences in height - with z. B. Duplication or level adjustment is possible by inserting insert and top sections without having to remove the supporting outer ring 1 and the (removable) adjustable inner rings (these are: middle ring 2, inner ring 3, all adjustment and support screws and the cover 4) reuse, taken into account.
With the height and inclination adjustable manhole cover, an absolutely precise setup (adjustment) of the manhole cover is possible with regard to exact height and inclination
<Desc / Clms Page number 2>
(a few cm in height and up to 8% inclination in every position - depending on the design) Fig. 1. or great heights are overcome by inserting insert ring 12 and attachment ring 11 Fig. 2, the already installed parts - as mentioned - reused become.
This task is solved with the characterizing features of claim 1 and the subclaims.
The height and inclination adjustable manhole cover Fig. 1, which represents a cross-sectional view of the manhole cover according to the invention, consists of the outer ring 1 with at least three centering tabs 9 offset by 1200 - or an all-round approach - from the middle ring 2 with preferably three around the pitch circle 120 offset height adjustment screws 5, as well as a further three or six support screws 6, correspondingly divided on the pitch circle between the adjustment screws 5, for stabilizing the middle ring 2, and from the inner ring 3 with three inclination adjustment screws 7 offset on the pitch circle by 1200, and a further three or six support screws 8 for stabilizing the inner ring 3 - also divided equally between the adjusting screws 5.
The cover 4 is inserted into the inner ring 3 from above.
As mentioned, the height adjustment screws 5 and the inclination adjustment screws 7 are each offset by 1200 on the pitch circle diameters. The support screws 6 and 8 are arranged centrally or symmetrically between the adjusting screws 5 and 7 (three support screws 6 and 8 in the center = 60, six support screws 6 and 8 symmetrical = 400 each).
The outer ring 1 is placed exactly on the shaft ring 10 - centering by tab 9 or extension (inside or outside).
The middle ring 2 is cylindrical on the outside on the inside of the outer ring 1 (corresponding mass and tolerances) and rotatable.
The inner ring 3 is spherical on the outside in the inside of the middle ring 2.
The cover 4 is inserted into the inner ring 3 from above.
In order to press or press the inner ring 3 into the middle ring 2, it is necessary that the middle ring 2 is blown up once on the circumference. When the inner ring 3 is pressed in, the middle ring 2 springs so much that the pressing in is possible on the one hand without any problems, and on the other hand the inner ring 3 is enclosed by the middle ring 2 in such a way that it no longer comes out.
The inner ring 3 is rotatable with respect to the middle ring 2.
This means that unscrewing the height adjustment screws 5 and / or the inclination adjustment screws 7 achieves a height and inclination adjustment of the upper edge of the inner ring 3 and thus also of the cover 4.
The support screws 6 and 8 (three or six pieces each) serve to stabilize the rings 2 and 3 after adjustment.
1 shows a cross-sectional view of the duct manhole cover according to the invention, an outer ring 1 placed centrally on a manhole ring 10 by means of centering tabs 9 with a cylindrical ring 2 inserted therein and a cylindrically guided middle ring 2, then screwed in height adjustment screw (s) 5 and support screw (s) 6, which are located on the Support the lower edge (top) of the outer ring 1. The inner ring 3 with then screwed-in adjusting screw (s) 7 and support screw (s) 8 is rotatably supported in the middle ring 2. The screws 7 and 8 each abut on the lower edge (top) of the middle ring 2. The upper edge of the inner ring 3 with the lid 4 inserted therein is shown in a (not horizontal) oblique position. The upper edge of the inner ring 3 and the top of the lid 4 are flush.
2 shows a cross-sectional view of an outer ring 1, which is offset centrally on the shaft ring, with an attachment ring 11 and insert ring 12 - for height change or greater height compensation (attachment height of the attachment ring = height of the insert ring).
3 shows a cross-sectional representation (vertical section) of an outer ring 1, which is offset centrally on a shaft ring, with a spacer ring 13 and cover 4. The upper edge of the outer ring 1 and the cover 4 are at a level with the base layer (for example: coarse asphalt). - Easier work such as compaction in the area of the lid edge, level roadway with the ceiling not yet applied, easy replacement of the distance 13 + lid 4 with the two adjustable rings 2 and 3 (part 3 is pressed into part 2 and thus practically a part) and simple Height and inclination adjustment of the upper edge of the inner ring (= cover 4). The circumstances before
<Desc / Clms Page number 3>
Location (e.g. settlement) can be taken into account, since the adjustment is only carried out immediately before the ceiling is applied.
Fig. 4 shows a vertical section of a manhole cover in a schematic representation.
An outer ring 1 placed centrally on the shaft ring 10 with a height-adjusted middle ring 2 and a tilt-adjusted inner ring 3, and a cover 4 inserted therein in the asphalted state with an applied ceiling (carpet). The middle ring 2 (and thus also the inner ring 3) is fixed in its position by the weight of the two rings 2 and 3 and the cover 4.
5 shows a schematic representation of a bolt circle for the two rings 2 and 3, arrangement of the adjusting screws 5 and 7 and the support screws 6 and 8 (three pieces of support screw 60) in plan view.
Adjusting the inclination: three points = inclined plane and twisting in the appropriate position.
The repair or repair of (removed) manhole covers that have been in use is simple and cheap - disassembly, sandblasting, re-cutting the thread and possibly renewing screws -. Material of the rings and lid: excellent gray cast iron.
PATENT CLAIMS:
1. Height and inclination-adjustable (duct) manhole cover consisting of a cylindrical outer ring with at least three centering lugs offset by 1200 or one
All-round approach for centering on a shaft ring, a cylindrical ring inserted therein, provided with height adjustment screws and support screws, and an inner ring provided with inclination adjustment screws and support screws, in which the inner ring is rotatably mounted and in which the cover is inserted from above characterized in that by means of the in the middle ring (2) on a pitch circle (Fig.
5) three height adjustment screws (5), each offset by 1200, which are supported on the inside at the lower shoulder of the outer ring (1), the height of the
Shaft cover is to be adjusted, and by means of three or six staggered between the
Height adjustment screws also arranged on the middle ring (2) - support screws (6), which are also supported on the shoulder of the outer ring (1), and that the inner ring (3), its three inclination adjustment screws (7), which are also on are arranged offset by 1200 by a pitch circle and are supported on an inner flange (shoulder) of the middle ring (2), to bring this ring (3) into any inclination and to distribute it accordingly between the inclination adjustment screws (7) positioned - support screws (8)
is stabilized.