AT405908B - Hämostatisches ventilsystem mit integrierter einrichtung zur longitudinalen verschiebung eines katheters - Google Patents
Hämostatisches ventilsystem mit integrierter einrichtung zur longitudinalen verschiebung eines katheters Download PDFInfo
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Description
AT 405 908 B
Die Erfindung betrifft ein hämostatisches Ventilsystem mit integrierter Einrichtung zur longitudinalen Verschiebung eines Katheters.
Hintergrund:
Kardiovaskuläre Therapie mittels Katheters haben sich als erfolgreiche Methoden bei der Behandlung von Gefäßerkrankungen erwiesen. Diagnostische Methoden zur tomographischen Bilddarstellung der Gefäßwände mittels Katheter erfordern die präzise Bewegung dieser Katheter um einen kontinuierlichen Scan bzw. ein genauers Erfassen der erkrankten Gefäßsegmente bei der Behandlung zu gewährleisten. Die üblich erhältlichen Vorrichtungen für longitudinale Katheterbewegungen unterliegen vielerlei Beschränkungen, wie der Größe, der höheren Kosten sowie der schlechten Sterilisierbarkeit, was komplizierte Sterilisationsverfahren bzw- einrichtungen notwendig macht.
Darüberhinaus ist während der longitudinalen Bewegung des Katheters kaum eine geschlossene Blutzirkulation beim Patienten gegeben.
Es ist daher Gegenstand der vorliegenden Erfindung die oben zitierten Beschränkungen zu überwinden und ein wegwerfbares hämostatisches Ventilsystem mit eingebauter Einrichtung zur longitudinalen automatischen Bewegung eines Katheters zu konstruieren.
Zur Lösung dieser Aufgaben weist das erfindungsgemäße Ventilsystem die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches hervorgehobenen Merkmale auf.
Der Gegenstand der voliegenden Erfindung ist ein wegwerfbares hämostatisches Ventilsystem mit eingebauter Einrichtung zur longitudinalen automatischen Bewegung eines Katheters relativ zu einem anderen Katheter zu konstruieren. Das System verwendet Lehrer hämostatische Ventile. Das System enthält zwei wegwerfbare Teile, wobei der proximale Teil eine ausziehbare rohrförmige Teleskopvorrichtung enthält, die mit einem Ventilsystem am äussersten Teleskopelement versehen ist. Der im Ventilsystem des äussersten Teleskopelement befestigte Hauptkatheter kann bei automatischem Teleskopentfaltung (Verlängerung) aus einer Körperhähle zurückgezogen werden. Dabei wird der Referenzkatheter an einem seitlichen Ventil befestigt. Dies stellt einen Zustand geschlossenen Körperkreislauf mit der Möglichkeit eines Katheterrückzug relative zu einem anderen Katheter.
Detallierte Beschreibung der Erfindung:
Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel eines wegwerfbaren hämostatischen Vebtilsystems mit automatischem Subsystem zum Einführen und Zurückziehen des Katheters und eine Methode zum Anweden desselben beschrieben.
Das System verwendet mehrere hämostatische Ventile. Das System enthält zwei wegwerfbare Teile (einen proximalen [P] und einen distalen Teil [D]) welche durch Stecker [11] und Buchse [10] einer Steckverbindung vom Typ "Luer" verbunden sind.
Der distale Teil [D] des Systems besitzt ein gerades Lumen [4] zur Einführung eines Katheters (im folgenden auch Hauptkatheter) [8] und eines Führungsdrahtes [7]. Dieses Lumen ertreckt sich nach distal -[kleiner Pfeil] in das Hauptlumen für Führungskatheter bzw in das Lumen Schleusensytem an der Punktionsstelle, und nach proximal durch ein primäres hämostatisches Ventil [1] mit einer Dichtung [3] und einem Führungsmechanismus [12,13], welches den Austritt des Blutes verhindert und eine adäquate Fixierung des Katheters/Führungsdrahtssystems ermöglicht, falls gewünscht. Dieses hämostatisches Ventil [1] setzt sich nach proximal in den Stecker [11] des Luer-Verbinder fort.
Weiters ist eine seitliche Einlaßöffnung [nicht dargestellt] vorgesehen zur Injektion von pharmakologischen bzw. körperverträglichen Flüssigkeiten oder Kontrastmittel durch das System in den Körperkreislauf.
Der proximale [P] Teil enthält ein kurzes gemeinsames distales Lumen [27] auf der Seite der Luer-Buchsen-verbindung [10]. Das distale gemeinsame Lumen [27] spaltet sich nach proximal in zwei Kanäle auf: einen Kanal [5] für den Führungsdraht [7] und einen Hauptkanal [6] für den Hauptkatheter [8]. Während der Benutzung können beide Kanäle durch hämostatische Schrauben-Ventil-Systeme (Sekundäre Ventile [2] ) abgedichtet sein, wobei sowohl der Führungsdraht [7] als auch der Katheter [8] fixiert werden, wodurch der Austritt vom Blut und anderen Flüsigkeiten aus dem System verhindert werden kann, und somit ein geschlosenes Kreislaufsystem zum gleichzeitigen überwachen des Druckes erzielt wird. Der Hauptkanal [6] für den Hauptkatheter [8] ist eingebettet in eine ausziehbare rohrförmige Teleskopvorrichtung [24,25] Weiters verfügt der proximale Teil [P] des Systems über einen Motorraum [14] an der Basis der Teleskopvorrichtung, der vom Hauptraum des Katheters [6] durch ein Diaphragma [15] und -im Bereich der Teleskopvorrichtung befindliche-Dichtungsringe [28] abgetrennt ist. Der eine Teil eines Drahtes [22] ist an seinem geraden Ende [23] an dem inneren Teil [25] der Teleskopvorrichtung befestigt [26] und an seinem 2 ΑΤ 405 908 Β anderen Ende [22] in einer Trommlei [20] spiralig aufgerollt, welcher sich an der Basis des Motoraumes [14] befindet. In dem Motoraum [14] ist ein Batteriebetriebenes Schneckengetriebe [19,21] vorgesehen, welche mit dem Motor [17] verbunden ist, welches dazu bestimmt ist, die Trommel [20] in zumindest einer Richtung anzutreiben. Der Motor [17] treibt die Trommel [20] in jener Richtung an, daß der spiralig aufgerollte Draht [22] sich aus der Trommel [20] durch den Dichtungsring [28] ausrollt und sich in einer zur Teleskopachse parallelen Richtung erstreckt [großer Pfeil], sodaß die Teleskopvorrichtung auseinandergezogen wird, wodurch gleichzeitig (für eine gegebene Strecke) der Hauptkatheter zuiückgezogen wird. Das System aus Motor [17] und Schneckengetriebe [19,21] ist so ausgeführt, daß zumindest eine reguläre Geschwindigkeit vorgesehen ist, die eine konstante Entfaltung der Teleskopvorrichtung erlaubt wodurch gleichzeitig ein gleichmäßiges, vorzugsweise langsames Zurückziehen des Katheters aus einer distalen in eine proximalen Position im Körper des Patienten erfolgt. Die Teleskopvorrichtung ist mit Dichtungsringen [28] ausgestattet, die das System bei Expansion oder beim Zusammenschieben der Teleskopvorrichtung abdichten. Während der Expansion der Teleskopvorrichtung und dem gleichzeitigen Zurückziehen des Katheters bleibt der Führungsdraht [7] durch ein Sekundäres Ventil [2 seitlich] fixiert ungeachtet der longitudinalen Bewegung des Hauptkatheters.
In einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Trommel [20] eine Spiralfeder [22]. Der Motor [17] entrollt die Feder entgegen ihrer Spannung, wobei die Feder ausgezogen wird und die Teleskopvorrichtung [24,25] expandiert. Zu einem gewünschten Zeitpunkt oder im Notfall kann ein Entkoppelungmechanismus [nicht dargestellt] dazu verwendet werden, den Motor-schneckengetriebemechanismus [17-19] vom Trommel-Spiralfedersystem [20-22] abkuppeln, was dazu führt, daß die Feder elastisch in ihren aufgerollten Ausgangszustand zurückkehrt, und dabei die Teleskopvorrichtung zusammen zieht (Teleskop-Zusammen-ziehvorrichtung für ein Katheter-rückzugmechanismus)
Methode zur Inbetriebnahme: Während der Katheterisierung und nach der Plazierung der Schleuse und des Führungskatheters wird der distale Teil der vorliegenden Erfindung angebracht. Er kann als konventionelles Hämostatisches Ventil fungieren. Sollte eine kontinuierliche Katheterbewegung erforderlich werden, wobei der Führungsdraht bereits im Zielsegment des Gefäßes plaziert ist, wird der Hauptkatheter zuerst in den proximalen Teil der vorgeschlagenen Erfindung eingeführt, dann wird der Führungsdraht, der am proximalen Ende des distalen Teiles erscheint, in den Hauptkatheter und danach (durch das primäre hämostatische Ventil) in den gemeinsamen Kanal des distalen Teils eingeführt. Anschlissend wird der Führungsdraht durch den Führungsdraht-Kanal in der proximalen Teil eingeführt. Dies erzeugt den Status freier Manövrierbarkeit des Hauptkatheters relativ zum Führungsdraht, der durch das sekundäre Ventil am proximalen Ende des Führungsdraht-Kanals des proximalen Teiles fixiert ist.
Zeichnugnsbeschreibung D Distaler Teil des Ventilsystems P Proximaler Teil des Ventilsystems S Seitewarm des proximalen Teils 1 Primäres Ventil 2 Sekundäres Ventil 3 Ventilkörper 4 Distales geminsames Lumen 5 Kanal/Lumen für den Führungsdraht 6 Kanal/Lumen für den Katheter 7 Führungsdraht 8 Katheter 9 Richtung Führungskatheter 10 Luer-Buchse 11 Luer-Stecker 12 Gewindebolzen mit Handhabe 13 Gewindebohrung 14 Motorraum 15 Diaphragma 17 Motor 18 Achse 3
Claims (1)
- AT 405 908 B 19 Schneckegetriebe 20 Trommel 21 Trommelverzahnung 22 /Spiralfeder 23 freies Ende der Spiralfeder 24 distaler Rohrabschnitt 25 proximaler Rohrabschnitt teleskopisch verschiebbar 26 Verbindung der Spiralfeder mit 25 27 Kurzer gemeinsamer Teil des distalen Lumens 28 Dichtungsring Patentansprüche 1. Hämostatisches Ventilsystem mit integrierter Einrichtung zur longitudinalen Verschiebung eines Katheters dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilsystem zweiteilig ausgeführt ist, wobei ein rohrförmiger proximaler und ein rohrförmiger distaler Teil (P;D) vorgesehen sind, die vorzugsweise über Luer-Ansatzstücke (10,11) miteinander verbindbar sind, daß das Lumen (4) des distalen Teiles (D) zur Aufnahme des verschiebbaren Katheters (8) und eines Führungsdrahtes (7) vorgesehen ist und der proximale Teil (P) einen in Achsrichtung verlaufenden Katheter-Kanal (6) aufweist, und daß weiters ein in den proximalen Teil (p) unter spitzem Winkel einmündender Seitenarm (S) vorgesehen ist, der Führungsdraht-Kanal (5) aufweist, wobei dieser Führungsdraht-Kanal (5) kurz vor dem distalen Ende des proximalen Teiles (P) in den Katheter-Kanal unter Ausbildung eines gemeinsamen Kanals (27) des proximalen Teiles (P) einmündet und daß im proxialen Endbereich des distalen Teiles (D), des proximalen Teiles (P) und dessen Seitenarmes (S) am Grund einer Gewindebohrung (13) jeweils ein elastischer, scheibenförmiger Ventilkörper (3) mit axialer Bohrung zur Durchführung des Katheters (8) bzw, des Führungsdrahtes (7)vorgesehen ist, wobei in diese Gewindebohrung (13) jeweils ein Gewindebolzen (12) mit axialer Bohrung und Handhabe eingreift, um bei axialer Kompression des Ventilkörpers (3) durch den Gewindebolzen (12) den durchgeführten Katheter (8) bzw. Führungsdraht (7) durch Reibung festzuklemmen bzw. dichtend verschieben zu können, daß weiters der proximale Teil (P) aus mindestens zwei teleskopisch verschiebbaren Rohrabschnitten (24, 25) besteht, und der Ventilkörper (3) des proximalen Teiles (P) im proximalen Rohrabschnitt (25) vorgesehen ist, und daß weiters im distalen Rohrabschnitt (24) ein zur Verschiebung des proximalen Rohrabschnittes (25) und somit des im diesem festgeklemmten Katheters (8) integrierter Antrieb (17-22) vorgesehen ist, wobei der Antrieb (17-22) aus einer in einer außen verzahnten Trommel (20) vorliegenden Spiralfeder (22) besteht, deren freies Ende (23) mit dem proximalen Rohrabschnitt (25) dichtend verbunden (26) ist, und die Trommel (20) über die Außenverzahnung (21) und ein motorbetriebenes Schnickengetriebe (17-19) antreibbar ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
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