AT405128B - Verfahren zur materialbearbeitung durch kombinierten einsatz von wasser- und laserstrahl - Google Patents

Verfahren zur materialbearbeitung durch kombinierten einsatz von wasser- und laserstrahl Download PDF

Info

Publication number
AT405128B
AT405128B AT146997A AT146997A AT405128B AT 405128 B AT405128 B AT 405128B AT 146997 A AT146997 A AT 146997A AT 146997 A AT146997 A AT 146997A AT 405128 B AT405128 B AT 405128B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
water jet
laser beam
processing
roller
laser
Prior art date
Application number
AT146997A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA146997A (de
Original Assignee
Schuoecker Dieter Dipl Ing Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schuoecker Dieter Dipl Ing Dr filed Critical Schuoecker Dieter Dipl Ing Dr
Priority to AT146997A priority Critical patent/AT405128B/de
Publication of ATA146997A publication Critical patent/ATA146997A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT405128B publication Critical patent/AT405128B/de

Links

Landscapes

  • Laser Beam Processing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur   Matenalbearbeltung   unter besonderer Berücksichtigung der Bearbeitung von Zähnen mit einem Im Handstück um   180.   umgelenkten und im Bereich der Bearbeitungszone tangential zu dieser gerichtetem Wasserstrahl sowie mit einem Laserstrahl. Als Laser wird dabei vorzugsweise ein Nd : YAG Laser verwendet. Die durch die gegenständliche Erfindung gelöste Aufgabe liegt in der vorteilhaften Bearbeitung von Zähnen und Zahnfüllungen, insbesondere von Füllungen aus Amalgam. 



  Dies sind Tätigkeiten, die in der Praxis eines Zahnarztes häufig anzutreffen sind. 



   Der mit diesem Verfahren erfolgende Bearbeitungsprozess wird dabei üblicherweise durch Bohrer bewerkstelligt, die mit Hilfe von Turbinen auf sehr hohe Drehzahlen gebracht werden, wobei jedoch als Folge der mit dem Abtragungsprozess verbundenen Vibrationen beträchtliche Schmerzen beim Patienten auftreten können, weshalb schon seit langer Zelt intensiv nach Alternativen zu dieser Bearbeitungstechnik gesucht wird. 



   Eine in der Medizin bereits vielfach angewandte Technik zur Abtragung von Gewebe erfolgt durch die Wechselwirkung von Laserstrahlung mit dem Gewebe. Der dabei genutzte Mechanismus besteht dabei meist In der Erwärmung und darauffolgenden Zersetzung bzw. Verdampfung. Der Laserstrahl wird dabei entweder durch Gelenkarme (EP 346 712 A) oder durch flexible Lichtleitfasern (DE 42 40 182   Al)   der Bearbeitungsstelle zugeführt. Bei der Anwendung derartiger Verfahren in der Zahnbehandlung wird zusätzlich zum Laserstrahl ein Wasser- Luft- Gemisch der Bearbeitungsstelle zugeführt (EP 392 951 A), wodurch in der bekannten Weise die Bearbeitungsstelle   gekühlt   wird. Neben der thermischen Wirkung des Laser-   strahis   lassen sich aber auch nicht-thermische Effekte zur Abtragung nutzen.

   So besteht etwa durch die Verwendung von im UV-Bereich emittierenden Lasern die Möglichkeit, chemischen Bindungen durch die hochenergetischen Lichtquanten der Laserstrahlung direkt aufzutrennen, sodass es zu keiner Erwärmung des Gewebes kommt (DE 38 00 555 C2). Besonders günstige Ergebnisse lassen sich nach DE 195 01 279 A dann erzielen, wenn die Bearbeitung unter Wasser erfolgt. 



   Bei den auf Erwärmung basierenden Abtragverfahren tritt im Bereich der Zahnbehandlung neben thermischen und mechanischen Schädigungen des Hartgewebes vor allem bei   Amalgamfüllung   die Bildung von giftigem Quecksilberdampf auf weshalb diese Methode insbesondere für den letzteren Fall völlig verworfen werden muss. UV- Strahlung hingegen kann bereits bei geringen Bestrahlungsstärken das umliegende Gewebe schädigen, was im Auftreten eines Erythems, im schlimmsten Fall sogar im Auftreten von Krebs resultieren kann. 



   Eine weitere bekannte Methode zur Zahnbehandlung stellt das in AT 403 761 B beschriebene Verfahren dar, bei dem mit einem durch eine Düse erzeugten und mit einer Rolle um insgesamt   180. umgelenkten   Wasserstrahl nach dem bekannten Abtragungsprinzip der Hochdruck-Wasserstrahltechnik eine abrasive Wirkung an der Behandlungsstelle erzielt wird. Der hochenergetische Wasserstrahl wirkt dabei näherungsweise tangential zur Behandlungsstelle.

   Zur Erhöhung der   Abtragungsteistung   wird oft der Zusatz abrasiver Mittel, wie etwa Aluminiumoxyd. zum Wasser erforderlich, wodurch einerseits die Lebensdauer der den Wasserstrahl bündelnden Düse stark verringert und die Bearbeitungskosten wesentlich erhöht werden, andererseits auch die Abtragtiefe an der Behandlungsstelle nicht genau kontrollierbar ist und dadurch Gefahren für den Patienten entstehen. 



   Schliesslich sind auch noch Verfahren anzuführen, bei denen ein Wasserstrahl und ein Laserstrahl kombiniert verwendet werden. Zunächst ist hier das bereits erwähnte Verfahren (EP 392 951 A) zur Laserzahnbehandlung anzuführen, bei dem eine Kühlung mit einem Wasser- Luft- Gemisch erfolgt. Neben der Kühlung kann der Wasserstrahl aber auch zur Reinigung der Bearbeitungsoptik verwendet werden (WO 96130 157 A), wobei im letzteren Fall der Strahl periodisch zwischen   Bearbeitungsopttk   und Bearbeitungsstelle hin- und herpendelt. Beim Trennen von aus Fasern bestehenden Geweben   (z. B.   Papier) ist weiters bekannt, dass nach dem eigentlichen Trennvorgang mit dem Hochdruck-Wasserstrahl ein Laserstrahl zum Trimmen der verbleibenden Schneidkanten vorteilhaft eingesetzt werden kann (WO 92/059 31 A). 



   Zusammenfassend lässt sich nun feststellen, dass ein dringender Bedarf nach einem schonenden Verfahren zur abtragenden Bearbeitung von Zähnen und Zahnfüllungen besteht, welches keine mechanischen Vibrationen auf die Behandlungsstelle überträgt, ohne weiträumige Erwärmung des Materials auskommt, um beispielsweise auch Amalgam gefahrenfrei bearbeiten zu können, mechanische sowie thermische Schädigungen des Gewebes vermeidet und auch ohne den Einsatz abrasiver Mittel auskommt. Weiters müssen die präzise Bearbeitung der Behandlungsstelle sowie kontinuierliche Materialabtragung in Form mikroskopischer Partikel und die gleichzeitige verlässliche Abfuhr oder Entfernung der letzteren gewährleistet sein. 



   Zur Erfüllung dieser Forderungen bietet sich der gemeinsame Einsatz zweier bekannter Techniken an, nämlich die Kombination eines Laserstrahls, der bereits in vielen Bereichen der Materialbearbeitung und - abtragung eingesetzt wird, mit einem hochenergetischen, am Handstück anliegenden Wasserstrahl nach bereits bekannter, oben erwähnter Ausführung. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Beim kombinierten Einsatz beider Techniken erfolgt die Materialabtragung sowohl durch den Strahl des Lasers wie auch durch die kombinierte Wirkung von Wasser- und Laserstrahl, da auch der Hochdruckwasserstrahl wie oben erwähnt abtragende Wirkung zeigt. 



   Dieses erfindungsgemässe Verfahren ermöglicht es, auf jeglichen Einsatz von   Abrasivmitteln   gänzlich zu verzichten und dennoch die Materialabtragungsrate im Vergleich zur Materialabtragungsmethode nur mit dem   Wasserstrahi   beträchtlich zu erhöhen, ohne für den Patienten gefährlich oder schädlich zu sein. Darüber hinaus können keine gefährlichen Dämpfe, wie etwa Quecksilberdampf, freigesetzt werden, da derartige Emissionen durch die kühlende Wirkung des Wasserstrahles augenblicklich auskondensieren bzw abgeführt werden. 



   Im Vergleich zu der herkömmlichen Behandlungsmethode mit Bohrern ist diese Methode auch weniger schmerzhaft, da aufgrund geringerer mechanischer Krafteinwirkung weniger Vibrationen zu einer Reizung des Nervensystems führen können. 



   Gemäss der gegenständlichen Erfindung wird ein Hochdruckwasserstrahl durch ein mehrstufiges Pumpensystem bekannter Bauart erzeugt und einem Bearbeitungskopf, der beispielsweise als Handstück ausgebildet ist, zugeführt. Dieser erfindungsgemässe Bearbeitungskopf besteht in an sich bekannter Welse aus einem Zuführungskanal, welcher das Wasser der Behandlungsstelle zuführt, einem weiteren Kanal, der dieses Wasser gemeinsam mit den mikroskopischen Abtragungspartikein wieder aufnimmt und wegführt, sowie zwei symmetrisch angeordneten rotierenden Rollenzylindern, welche dazu dienen, den Wasserstrahl zunächst aufgrund der Haftung zwischen Rollenoberfläche und Strömung so umzulenken,

   dass er tangential auf die Zahn-Oberfläche treffen und dort seine abrasive Wirkung entfalten kann und danach von dieser wieder wegzulenken und gemeinsam mit den   Abtragungspartikeln   In den abführenden Kanal zu führen. 



  Somit wird der Wasserstrahl durch die beiden am Handstück befestigten Rollen insgesamt um 180' umgelenkt. In dem frei bleibenden Bereich zwischen den beiden Rollen befindet sich nun erfindungsgemäss eine Lichtleitfaser, welche den Laserstrahl, vorzugsweise durch einen Nd : YAG Laser erzeugt, der Behandlungsstelle zuführt, wobei der Strahl vor dem Auftreffen auf die Zahnoberfläche noch durch eine hinter der Lichtleitfaser angeordnete Fokussieroptik auf die Bearbeitungsstelle fokussiert wird. Der fokussierte Laserstrahl trifft nun auf den Wasserfilm auf der Oberfläche des Zahnes, durchdringt diesen Wasserfilm ungeschwächt und erreicht die Oberfläche des Zahnes, wo er entweder Zahnmaterial abträgt, wenn er auf eine gesunde Stelle des Zahnes trifft, oder Plombenmaterial oder andere Füllungen schmilzt und abträgt. 



  Wenn letzteres der Fall ist, wird das geschmolzene Material in Tröpfchenform durch den Wasserstrahl abgeführt, wodurch jeglicher Schaden für den Patienten vermieden wird. Zusätzlich   kühlt   der rasche Durchfluss des Wassers die Zahnoberfläche ab, wodurch einerseits jegliche Überhitzung, welche die Zahnwurzel schädigen könnte, verhindert wird, andererseits auch die gefahrenfreie Bearbeitung von Amalgamfüllungen ermöglicht wird, da die kühlende Wirkung des Wassers die Frelsetzung von giftigem Quecksilberdampf verhindert. 



   In einer weiteren Ausführungsform wird der Wasserstrahl nur durch eine einzige Rolle wieder aufgrund der Haftung zwischen Rolle und Strömung um   1800   umgelenkt, wobei die Umlenkrolle in diesem Fall aus einem für die Wellenlänge des Lasers transparenten Material gefertigt ist und der Laserstrahl durch die optische Wirkung der Rolle fokussiert wird. Über der Rolle befindet sich nun wieder eine Lichtleitfaser, die den Laserstrahl dem Handstück zuführt, durch welches der Strahl auf die Bearbeitungsstelle fokussiert wird. 



  Auch in dieser Ausführungsform trifft der Laserstrahl zunächst auf den Wasserfilm und erreicht danach die Oberfläche des Zahnes. 



   In einer modifizierten Form der gegenständlichen Vorrichtung ist zwischen Rolle und Lichtleitfaser eine zusätzliche Optik angeordnet, welche den Astigmatismus der als Zylinderlinse wirkenden Rolle kompensiert und somit die Präzision der Bearbeitung nochmals erhöht. 



   In einer weiteren Ausführungsform des Verfahrens werden zusätzliche Lichtleitfasern mit der Bearbei-   tungs-Vorrichtung   verbunden und dienen zur Beobachtung der Bearbeitungsstelle und Beleuchtung derselben, wodurch die Präzision der Bearbeitung noch wesentlich gesteigert wird. 



   In Figur 1 und 2 sind zwei beispielhafte Realisierungen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform der gegenständlichen Erfindung ist in Figur 1 angegeben. Das von einer Hochdruckpumpe bekannter Bauart kommende Wasser (1) wird zunächst durch den in das Gehäuse (2) des Bearbeitungskopfes eingearbeiteten Kanal näherungsweise senkrecht der Werkstückoberfläche zugeführt, und durch die erste vom Wasserstrahl angeströmte Rolle (3) derart umgelenkt, dass der Wasserstrahl nun sowohl die Werkstückoberfläche wie auch die beiden Rollen (3) tangential berührt und diese aufgrund von Reibung in Rotation versetzt.

   Der von der zwischen den beiden zylindrischen Rollen befindlichen Lichtleitfaser (4) zugeführte und durch die Fokussieroptik (5) fokussierte Laserstrahl (6) durchtritt den Wasserfilm und trifft nun auf die Abtragzone (7), wo durch die Laserstrahlung einerseits und durch die abrasive Wirkung des   Hochdruckwasserstrahles   andererseits eine Bearbeitung und Abtragung des 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Matenals stattfindet. Als Folge der anhaltenden Wechselwirkung zwischen den beiden Rollen und dem Wasserstrahl wird der Strahl nun von der   Bearbeitungsstelte weggelenkt   und schliesslich zusammen mit den Abtragungsprodukten (8) durch einen ebenfalls in das Gehäuse (2) der Vorrichtung eingearbeiteten Kanal abgeführt.

   Das eingesammelt Wasser   verlässt   schliesslich zusammen mit den Produkten des   Matenalab-   trags (8) den Bearbeitungskopf. 



   Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeigt Figur 2. Das von einer Hochdruckpumpe bekannter Bauart kommende Wasser (1) wird zunächst durch den in das Gehäuse (2) des Bearbeitungskopfes eingearbeiteten Kanal näherungsweise senkrecht der Werkstückoberfläche zugeführt, und durch die vom Wasserstrahl angeströmte und aufgrund von   Reibungskräften   in Rotation versetzte Rolle (9) derart umgelenkt, dass der Wasserstrahl nun die Werkstückoberfläche tangential berührt.

   Der von der in das Gehäuse (2) eingebetteten Lichtleitfaser (4) zugeführte Laserstrahl (6) wird durch die aus für die   Wellenlän-   ge des Lasers transparentem Material gefertigte Rolle (9) fokussiert, durchtritt den Wasserfilm und trifft nun auf die Abtragzone (7), wo durch die Laserstrahlung einerseits und durch die abrasive Wirkung des Hochdruckwasserstrahles andererseits eine Bearbeitung und Abtragung des Materials stattfindet. Als Folge der anhaltenden Wechselwirkung zwischen der Rolle (9) und dem Wasserstrahl wird der Strahl nun von der Bearbeitungsstelle   weggelekt   und schliesslich zusammen mit den Abtragungsprodukten (8) durch einen ebenfalls in das Gehäuse (2) der Vorrichtung eingearbeiteten Kanal abgeführt.

   Das eingesammelt Wasser verlässt schliesslich zusammen mit den Produkten des Materialabtrags (8) den Bearbeitungskopf. 



  

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Materialbearbeitung unter besonderer Berücksichtigung der Bearbeitung von Zähnen mit einem im Handstück um 180. umgelenkten und im Bereich der Bearbeitungszone tangential zu dieser gerichtetem Wasserstrahl (1) sowie mit einem Laserstrahl (6), dadurch gekennzeichnet, dass Material- bearbeitung und Materialabfuhr durch kombinierte Wirkung von Wasser- und Laserstrahl erfolgen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserstrahl (1) durch zwei am Handstück befestigte Rollen (3) um insgesamt 180* umgelenkt wird, wobei der Laserstrahl (6) durch den zwischen den beiden Rollen frei bleibenden Bereich durch eine Lichtleitfaser (4) zugeführt und durch eine hinter der Lichtleitfaser angeordnete Fokussieroptik (5) auf die Bearbeitungsstelle (7) fokussiert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserstrahl (1) durch eine einzige Rolle (9) um 180 umgelenkt wird, wobei die Umlenkrolle aus einem für die Wellenlänge des Lasers transparenten Material ausgeführt ist und der Laserstrahl (6) durch die optische Wirkung der Rolle (9) fokussiert wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine zusätzliche Optik, die zwischen Rolle (9) und Lichtleitfaser (4) angeordnet ist, zur Strahlformung verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Lichtleitfasern zur Beobachtung der Bearbeitungsstelle und zur Beleuchtung derselben eingesetzt werden.
AT146997A 1997-09-03 1997-09-03 Verfahren zur materialbearbeitung durch kombinierten einsatz von wasser- und laserstrahl AT405128B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT146997A AT405128B (de) 1997-09-03 1997-09-03 Verfahren zur materialbearbeitung durch kombinierten einsatz von wasser- und laserstrahl

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT146997A AT405128B (de) 1997-09-03 1997-09-03 Verfahren zur materialbearbeitung durch kombinierten einsatz von wasser- und laserstrahl

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA146997A ATA146997A (de) 1998-10-15
AT405128B true AT405128B (de) 1999-05-25

Family

ID=3514584

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT146997A AT405128B (de) 1997-09-03 1997-09-03 Verfahren zur materialbearbeitung durch kombinierten einsatz von wasser- und laserstrahl

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT405128B (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0346712A2 (de) * 1988-06-16 1989-12-20 Claude F. Rausis Chirurgisches Gerät
DE3800555C2 (de) * 1988-01-12 1990-05-31 Ulrich Dardenne-Stiftung Ev, 5300 Bonn, De
EP0392951A2 (de) * 1989-04-10 1990-10-17 Guy Levy Vorrichtung und Verfahren zur Verdampfung und Fusion von Materialien und verschiedener Gewebe mittels Laserwirkung
WO1992005931A1 (en) * 1990-09-28 1992-04-16 Beloit Corporation Water jet slitter with laser finish and method
DE4240182A1 (de) * 1992-11-30 1994-06-01 Technolas Laser Technik Gmbh Vorrichtung zum kontrollierten Abtragen von Material und insbesondere biologischem Gewebe
RU2062627C1 (ru) * 1992-06-15 1996-06-27 Украинский научно-исследовательский институт кардиологии Способ лечения постинфарктной стенокардии
DE19501279A1 (de) * 1995-01-18 1996-07-25 Blz Gmbh Verfahren zur abtragenden Bearbeitung von Werkstücken mit Laserstrahlung
WO1996030157A1 (de) * 1995-03-25 1996-10-03 Fotona D.D. Verfahren zur reinigung des austrittsfensters eines gepulsten laserstrahls und vorrichtung zur durchführung des verfahrens

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3800555C2 (de) * 1988-01-12 1990-05-31 Ulrich Dardenne-Stiftung Ev, 5300 Bonn, De
EP0346712A2 (de) * 1988-06-16 1989-12-20 Claude F. Rausis Chirurgisches Gerät
EP0392951A2 (de) * 1989-04-10 1990-10-17 Guy Levy Vorrichtung und Verfahren zur Verdampfung und Fusion von Materialien und verschiedener Gewebe mittels Laserwirkung
WO1992005931A1 (en) * 1990-09-28 1992-04-16 Beloit Corporation Water jet slitter with laser finish and method
RU2062627C1 (ru) * 1992-06-15 1996-06-27 Украинский научно-исследовательский институт кардиологии Способ лечения постинфарктной стенокардии
DE4240182A1 (de) * 1992-11-30 1994-06-01 Technolas Laser Technik Gmbh Vorrichtung zum kontrollierten Abtragen von Material und insbesondere biologischem Gewebe
DE19501279A1 (de) * 1995-01-18 1996-07-25 Blz Gmbh Verfahren zur abtragenden Bearbeitung von Werkstücken mit Laserstrahlung
WO1996030157A1 (de) * 1995-03-25 1996-10-03 Fotona D.D. Verfahren zur reinigung des austrittsfensters eines gepulsten laserstrahls und vorrichtung zur durchführung des verfahrens

Also Published As

Publication number Publication date
ATA146997A (de) 1998-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19710676C2 (de) Anordnung zur Photoablation
DE4239829C2 (de) Medizinisches Laserbehandlungsgerät
DE4228993C2 (de) Chirurgisches Laser-Gerät
DE19824786B4 (de) Medizinische Laserbehandlungsvorrichtung und Lasersonde für dieselbe
DE69122279T2 (de) Gewebeberührendes Laserabgabesystem
DE3934647A1 (de) Chirurgisches laserinstrument
DE3800555C2 (de)
EP1107715A1 (de) Vorrichtung zur glaukombehandlung des auges
EP3628266A1 (de) Bakterienentfernungslaser
DE3917663C2 (de)
AT405128B (de) Verfahren zur materialbearbeitung durch kombinierten einsatz von wasser- und laserstrahl
DE102009042199B4 (de) Laserstrahl-Ausrichteinheit und Laserbearbeitungsgerät zur Bearbeitung eines Materials
DE19510939B4 (de) Verfahren zur Reinigung des Austrittsfensters eines gepulsten Laserstrahls und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE4108146C2 (de) Vorrichtung zum Abtragen von Material mit Laserlicht
DE10252529B3 (de) Handstück für ein ärztliches Behandlungsgerät, dessen Verwendung und Verfahren zur Beschichtung von Oberflächen
DE68906734T2 (de) Dentaler laser.
WO2002017811A9 (de) Handstück für ein medizinisches laserbehandlungsgerät sowie laserbehandlungsgerät
DE4209926C2 (de) Handstück für medizinische Laseranwendungen
DE3739385A1 (de) Vorrichtung zum abtragen von gewebe, insbesondere von knorpelgewebe, im gelenkbereich
AT403761B (de) Vorrichtung zur bearbeitung von zähnen und zahnfüllungen mit dem wasserstrahl
EP3041517B1 (de) Handstück zur behandlung von wunden
DE102007013066A1 (de) Zahnärztliches Laser-Behandlungsinstrument mit Licht-Auskoppelelement
WO2008101655A1 (de) Zahnärztliches laser-behandlungsinstrument mit licht-auskoppelelement und integrierter wasserbefeuchtung
DE2722341C3 (de) Fotokoagulierende Trennvorrichtung für die Chirurgie
CH681058A5 (en) Tooth-brace support-detaching equipment - heats glue by laser beam allowing mechanical detachment from tooth

Legal Events

Date Code Title Description
EEIH Change in the person of patent owner
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee