AT402936B - Benutzung einer menschlichen zellinie zur identifikation und bestimmung von substanzen zur hemmung der induktion der expression des cyclooxygenase-2-genes - Google Patents

Benutzung einer menschlichen zellinie zur identifikation und bestimmung von substanzen zur hemmung der induktion der expression des cyclooxygenase-2-genes Download PDF

Info

Publication number
AT402936B
AT402936B AT93296A AT93296A AT402936B AT 402936 B AT402936 B AT 402936B AT 93296 A AT93296 A AT 93296A AT 93296 A AT93296 A AT 93296A AT 402936 B AT402936 B AT 402936B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cells
sep
cox
cyclooxygenase
gene
Prior art date
Application number
AT93296A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA93296A (de
Original Assignee
Nycomed Austria Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nycomed Austria Gmbh filed Critical Nycomed Austria Gmbh
Priority to AT93296A priority Critical patent/AT402936B/de
Publication of ATA93296A publication Critical patent/ATA93296A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT402936B publication Critical patent/AT402936B/de

Links

Landscapes

  • Measuring Or Testing Involving Enzymes Or Micro-Organisms (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Erfindungsgegenstand 
Die Erfindung betrifft die Hemmung der Expression von human-COX-2 In Zellen einer humanen monozytenartigen Zellinie und dessen Verwendung In einem Verfahren zum Suchen nach und zur Charaktensierung und Bestimmung von Stoffen, die geeignet sind, die Expression des COX-2 Genes und/oder die Induktion der COX-2 Genexpression zu hemmen. 



  Technologischer Hintergrund 
Das Enzym Cyclooxygenase (COX)   (Synonyme : Prostaglandin-endoperoxid Synthase,   EC 1. 14. 99. 1, Prostaglandin H Synthase (PGHS), Prostaglandin Synthase (PGS)) wandelt Arachidonsäure in Prostaglandin H2 um, das dann von verschiedenen Enzymen zu den entsprechenden Prostaglandinen   (z. B. PGEz, PGFi ),   Prostacyclinen und Thromboxanen   (z. B. TXAz. TXBz)   weiter verstoffwechseit wird (Thiemermann, Eicosanoids, Bd. 4, Jg. 1991,   S. 187-202).   Zwei Formen,   d. h. Isoenzyme,   der COX sind bisher beschrieben worden, die mit COX-1 und COX-2 bzw. PGHS-1 und   PGHS-2   bezeichnet werden.

   Diese belden   Isoenzyme   werden durch zwei distinkte Gene mit unterschiedlicher Regulation codiert (Battistini et al., DN & P,   Bd. 7 (8), Jg. 1994,   
 EMI1.1 
 
Smithne, in vitro sind es Mitogene, Cytokine und Lipopoiysaccharid (LPS). Die dann sekretierten Mediatoren, wie z. B. PGE2 sind   u. a.   für das entzündliche Geschehen verantwortlich.

   Die Unterdrückung der Bildung von COX-2 ist eine Wirkung von steroidhaltigen Medikamenten wie zum Beispiel Dexamethason und trägt wesentlich zur entzündungshemmenden Wirkung dieser Stoffe bei Verfahren zur Testung der Hemmung der COX-2 Gen Expression 
Zur Expression von human COX-2 und Testung auf Inhibition der human COX-2 sind Verfahren beschneben worden, die sich peripherer Makrophagen/Monozyten bedienen, die nach Isolierung aus dem Blut von Spendern mit LPS stimuliert werden. Dieses Verfahren ist umständlich und zeitraubend. 



  Humane   Zehnten   (U937,   THP -1, HL60), die   nach Stimulation mit Phorbolestern   (TPA,   PMA) COX-2 exprimieren, sind ebenfalls beschrieben worden (Hoff et al.,   FEBS,     Bd. 320, Jg. 1993, S. 38 -42,   Sanduja et   al., Blood, Bd. 78, Jg. 1991, S. 3178-3185),   und der Gebrauch von Zellinien stellt insofern eine Verbesserung dar, indem der   Schntt   der Isolierung von Monozyten aus dem Spenderblut und die grosse Streuung der   Stimulierbarkelt   der Spendermonozyten entfallen. Der Nachteil der PMA-Stimulation der beschriebenen human Zellinie besteht jedoch In der Gefährlichkeit im Umgang mit PMA, sodass diese Verfahren nicht für einen Routinegebrauch geeignet sind.

   Des weiteren Ist PMA kein natürlicher Stimulus zur Aktivierung von Makrophagen. 



   Überraschenderweise konnte ein Verfahren gefunden werden, das die Nachteile der oben angeführten Verfahren umgeht, da es einfacher durchzuführen und somit zeitsparender ist, die Handhabung der cocarcinogenen Phorbolester unnötig macht, und vor allem aber Stimulantien benutzt, die auch in der Natur vorkommen. 



   Die Erfindung beschreibt die durch beispielsweise Lipopolysaccharid (LPS) stimulierte Expression von human-COX-2 in Zellen einer humanen monozytenartigen Zellinie und dessen Anwendung In einem Verfahren zum Suchen nach und zur Charakterisierung und Bestimmung von Stoffen, die geeignet sind die Induktion der Expression und/oder die Expression des human-COX-2 Genes zu hemmen. 



  Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Identifikation und quantitativen Bestimmung von Substanzen, die die Genexpression des menschlichen Enzyms   Cyclooxygenase-2   hemmen, dadurch gekennzeichnet, dass a) Zellen der menschlichen Zellinie Mono Mac 6 mit geeigneten   Wachstums-und/oder Differenz erungs-   faktoren stimuliert werden, und unter der Stimulation potentielle Hemmstoffen der   Cyclooxygenase-2  
Genexpression mit-inkubiert werden oder b) Zellen der menschlichen Zellinie Mono Mac 6 mit potentiellen Hemmstoffen der   Cyclooxygenase-2   inkubiert werden, diese   Zellen anschliessend mit   geeigneten   Wachstums-und/oder Differenz ! erungsfakto-   ren stimuliert werden. 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 \ H¯C ItA:R HQr tAOnnYnoczeeinn HPC ft:

  volnnYvnanaeQ GisnRe Hadtlrr:h hRstlmmt wlrd dassc. 1) nach Zugabe von   Arachidonsäure   am Ende der Stimulationsphase die Konzentration oder Menge der Produkte des   Cyclooxygenasestoffwechsels   im Kulturüberstand dieser Zellen mittels eines geeig- neten   Detektionsverfahrens   gemessen wird, oder c. 2) am Ende der Stimulationsphase die Zellen mittels geeigneter Detergentien Iysiert werden, der
Gehalt von spezifischen   Cyclooxygenase-2   Protein in den Lysaten vermittels Western Blot Analyse,
Proteindot blot Analyse,   ELISA   oder ähnlich geeigneter spezifischer Proteinnachweisverfahren be- stimmt wird. oder c.

   3) am Ende der Stimulationsphase die Zellen mittels geeigneter Methoden Iysiert werden, Boten-
Ribonukleinsäuren (mRNS) isoliert werden und der Gehalt von spezifischen   Cyclooxygenase-2   mRNS mittels Northern Blot   Analyse, mRNS Dotblot   Analyse, oder reverser Transkription (RT) und Polymer- se Kettenreaktion (PCR) oder S1 Nukleasenprotektionstest oder irgendeinem sonstigen geeignetem spezifischen mRNS-Nachweisverfahren bestimmt wird, oder   c. 4) Zeiten   der menschlichen Zellinie Mono Mac 6 mit einem Reportergenhaltigem Plasmid oder
Vector, das die genregulativen Sequenzen des menschlichen Cyclooxygenasegens zur Expression eines Reportergenes z.

   B. des Fireflyluciferase-Gens, des   ss-Gaiaktosidase-Gens   oder irgendeines anderen geeigneten Reportergens stabil oder transient transfiziert wurden, dann wie unter a) oder b) stimuliert wurden und sodann die Expression des Reportergenproduktes mittels geeigneter Verfahren   z. B. Chemilumineszens   oder Farbstoffentwicklung oder ähnlich geeigneter Verfahren als Mass der   Cyclooxygenase-2   Genexpression bestimmt wird. 



   In der menschlichen Zellinie Mono Mac 6 (MM6)   (Ziegler-Heitbrock   et al.,   Int. J. Cancer, Bd. 41,   Jg. 1988, S. 456-461) wurde überraschenderweise nach Stimulation mit Lipopolysaccharid (LPS) COX-2 im Zytoplasma gefunden. Vorhandensein von COX-2 in MM6 Zellen nach Stimulation durch LPS wurde einerseits mittels zytoplasmatischer Immunfluoreszenz unter Verwendung eines spezifischen Antikörpers gegen menschliches COX-2 (Cayman Chemical Company, Ann Arbor, Michigan, USA) und 2) mittels SDSPolyacrylamid-Gelelectrophorese des Zellysates und nachfolgendem Westernblot unter Verwendung des oben genannten spezifischen Antikörpers gegen menschliches COX-2 gezeigt.

   Des weiteren wurden die Produkte   PGF, PGE :.   und TXB2 des Stoffwechselweges der Cyclooxygenasen im Kulturüberstand von 
 EMI2.1 
 USA) bestimmt und eine vielfach höhere Konzentration dieser Stoffe in den mit LPS stimulierten Kulturen gefunden. Weiters wurde sowohl mittels Northernblotanalyse als auch mittels Reversertranskripton und Polymerasenkettenreaktion (PCR) gefolgt von Southernblot analyse der PCR-Produkte das   stimulations-   abhängiges Auftreten und Ansteigen der Cox-2 spezifischen mRNA gefunden. 



  Diese Befunde zeigen klar, dass sich das Enzym COX-2 in diesen Zellen durch Stimulierung mit LPS Induzieren lässt. Im Gefolge dessen wurde ein Verfahren zum Suchen und Bestimmen von Hemmstoffen der Cox-2 Genexpression bzw der Induktion der Cox-2 Genexpression entwickelt. 



   Dazu werden beispielsweise Zellen mit potentiellen Hemmstoffen der   Cyclooxygenase-2   Genexpression, gelöst in Kulturmedium oder einem   Zet ! kutturverträgtichen   Lösungsmittel, beispielsweise phosphat gepufferter Saline, inkubiert und mit einem geeigneten Faktor, wie Lipopolysaccharaid die Zellen stimuliert. 



  Danach kann mit verschieden Nachweisverfahren die Hemmung der Cox-2 Genexpression bzw. die Hemmung der Induktion der der Cox-2 Genexpression erfasst werden : a) Bestimmung der Cox-2   Enzymakti-     vität,   b) Bestimmung der Cox-2 Proteinmengen, c) Bestimmung der Cox-2 spezifischen BotenRNA. 



  Eine Reduktion der gemessenen Cox-2 spezifischen Enzymaktivität oder der Cox-2 Proteinmengen oder der Cox-2 spezifischen BotenRNA im Vergleich zu einem Kulturansatz, der statt potentieller Hemmstoffe nur Lösungsmittel enthielt, wird als Hemmung der   Cyclooxygenase-2   Genexpression gewertet. 



   Anstelle der Messung der   Cyclooxygenase-2   spezifischen Enzymaktivität oder der Cox-2 Proteinmengen oder der Cox-2 spezifischen Boten-RNA werden beispielsweise die Zellen mittels eines PromotorReportergenkonstrukts gentechnologisch so verändert, dass die Expression des Cox-2 Genes auch zur Expression eines leichter erfassbaren Genprodukts führt, nämlich das eines Reportergens zB. des Gens das für das Enzym Firefly Luziferase kodiert. Aus einer cDNA-Bibliothek wird mittels PCR ein geeignetes DNAFragment aus den Cox-2 genregulativen Sequenzen (Promotorregion) amplifiziert, kloniert und in ein 
 EMI2.2 
 ferter Sahne, inkubiert und mit einem geeigneten Faktor, wie Lipopolysaccharaid stimuliert. Danach wird die Aktivität der Firefly Luziferase durch Hinzugabe von Substrat beispielsweise Luziferin mittels Chemolumineszenz bestimmt.

   Eine Reduktion der Chemolumineszenz Im Vergleich zu einem Kulturansatz, der statt potentieller Hemmstoffe nur Lösungsmittel enthielt, wird als Hemmung der   Cyclooxygenase-2   Genexpression gewertet. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Beispiel 1 
Mono Mac 6 Zellen werden mit potentiellen Hemmstoffen der Expression des   Cyclooxygenase-2   Genes, gelöst in Kulturmedium (RPMI 1640 angereichert mit 10% FCS, 2 mM Glutamin, 160 ug/ml nichtessentielle Aminosäurenmischung (Sigma), 10000 U/ml Penizillin, 10   ng/ml StreptomYCin, 8. 2 u. g/ml Insulin,   1 mM   Oxaiessigsäure   1 mM Pyruvat) inkubiert (10 min, Brutschrank bei   37. C,   5% CO2 angereicherte Atmosphäre und annähernd 100% Luftfeuchtigkeit), und dann mit LPS (100ng/ml) für 6 Stunden stimuliert (Brutschrank bei   37. C,   5% CO2 angereicherte Atmosphäre und annähernd 100% Luftfeuchtigkeit). Danach wird das Kulturmedium erneuert, Arachidonsäure wird hinzugefügt und 15 Minuten weiter inkubiert. Der Kulturüberstand der Zellen wird abgehoben und auf seinen.

   Gehalt an Produkten des Cyciooxygenasestoffwechseis hin mittels ELISA gemessen als Mass der Cox-2 Enzymaktivität, das unter diesen Umständen das Mass der Cox-2-Genexpression reflektiert. 



   Tabelle 1 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> PGE2 <SEP> PGF1 <SEP> TXB2
<tb> Zellen <SEP> nicht <SEP> stimuliert <SEP> 5. <SEP> 2% <SEP> 6% <SEP> 4. <SEP> 3% <SEP> 
<tb> Zellen <SEP> plus <SEP> Dexamethason <SEP> stimuliert <SEP> 27% <SEP> 40% <SEP> 34%
<tb> Zellen <SEP> plus <SEP> Cycloheximid <SEP> stimuliert <SEP> 7% <SEP> 9% <SEP> 5%
<tb> (Prozentsatz <SEP> der <SEP> maximalen <SEP> Eicosanoidproduktion <SEP> von <SEP> LPS-stimulierten <SEP> Zellen <SEP> Ist <SEP> angegeben)
<tb> 
 Beispiel 2 
Mono Mac 6 Zellen werden mit potentiellen Hemmstoffen der Expression des   Cyclooxygenase-2   Genes, gelöst in   Kulturmedium (RPMI   1640 angereichert mit 10%   FCS,   2 mM Glutamin, 160   ug/ml   nichtessentielle Aminosäurenmischung (Sigma), 10000   U/ml   Penizillin, 10   ng/ml Streptomycin, 8.

   2 ug/ml Insulin,   1 mM   Oxalessigsäure   1 mM Pyruvat) inkubiert (10 min, Brutschrank   bel 37. C,   5% CO2 angereicherte Atmosphäre und annähernd 100% Luftfeuchtigkeit), und dann mit LPS (100ng/ml) für 6 Stunden stimuliert (Brutschrank bei 37 C, 5% CO2 angereicherte Atmosphäre und annähernd 100% Luftfeuchtigkeit). Danach werden die Zellen   Iysiert, normalisierte   Mengen des Zellysates einer Westernblotanalyse unter Verwendung eines spezifischen Antikörpers gegen human Cox-2 unterzogen. Die quantitative Bestimmung der Cox-2 Protemmengen als Mass der Genexpresion wird mittels Densitometne der 72-74KD Doppelbande durchgeführt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (3)

  1. Tabelle 2 EMI3.2 <tb> <tb> Densitometnsche <SEP> Einheiten <tb> Zellen <SEP> nicht <SEP> stimuliert <SEP> 53248 <tb> Zellen <SEP> LPS-stimuliert <SEP> 216373 <tb> Zellen <SEP> plus <SEP> Dexamethason <SEP> dann <SEP> LPS-stimuliert <SEP> 140846 <tb> Patentansprüche 1. Verfahren zur Identifikation und quantitativen Bestimmung von Substanzen, die die Expression des Cyclooxygenase-2 Genes oder dessen Induktion der Expression hemmen, dadurch gekennzeichnet, dass Zellen der menschlichen Zellinie Mono Mac 6 gleichzeitig oder nacheinander mit potentiellen Hemm- EMI3.3 des Cyclooxygenase-2muliert werden und a)
    nach Zugabe von Arachidonsäure die Konzentration der Produkte des Cyclooxygenasestoffwech- sels Im Kulturüberstand dieser Zellen mittels eines geeigneten Detekt ! onsverfahrens gemessen wird, oder <Desc/Clms Page number 4> b) die von den Zellen gebildete Menge an Cox-2 Protein mittels Westernblot Analyse, Protein Dotblot Analyse, ELISA zur quantitativen Cox-2 Protein Bestimmung oder ähnlich geeigneter spezifischer Proteinnachweisverfahren gemessen wird, oder c) die von den Zellen gebildete Menge an Cox-2 spezifischer BotenRNS mittels Northernblot Analyse, RNA Dotblot Analyse, quantitativer PCR nach reverser Transkription oder ähnlich geeigne- ter spezifischer BotenRNS-Nachweisverfahren gemessen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnet, dass Zellen der menschlichen Zellinie Mono Mac 6 mit einem Promotor-Reportergen bestehend aus den genregulativen Sequenzen des humanen Cox- 2 Genes gekoppelt an ein geeignetes Reportergen, bevorzugt das Gen für Firefly Luziferase, stabil oder transient transfiziert sind, die so gentechnologisch modifizierten Zellen der menschlichen Zellinie Mono Mac 6 mit potentiellen Hemmstoffen inkubiert werden, die solchermassen behandelten Zellen mit geeigneten Wachstums- und/oder Differenzierungsfaktoren der Cyclooxygenase-2 Genexpression stimuliert werden und die Expression des Reportergenes mittels eines geeigneten Detektionsverfahrens, bevorzugt Chemilumineszenz, gemessen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Wachstums- und/oder Differenzie- rungsfaktoren Interleukin-1, TNF-alpha, Lipopolysaccharid oder Interferon-y oder Kombinationen davon, bevorzugt Lipopolysaccharid, verwendet werden.
AT93296A 1996-05-29 1996-05-29 Benutzung einer menschlichen zellinie zur identifikation und bestimmung von substanzen zur hemmung der induktion der expression des cyclooxygenase-2-genes AT402936B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT93296A AT402936B (de) 1996-05-29 1996-05-29 Benutzung einer menschlichen zellinie zur identifikation und bestimmung von substanzen zur hemmung der induktion der expression des cyclooxygenase-2-genes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT93296A AT402936B (de) 1996-05-29 1996-05-29 Benutzung einer menschlichen zellinie zur identifikation und bestimmung von substanzen zur hemmung der induktion der expression des cyclooxygenase-2-genes

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA93296A ATA93296A (de) 1997-02-15
AT402936B true AT402936B (de) 1997-09-25

Family

ID=3503169

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT93296A AT402936B (de) 1996-05-29 1996-05-29 Benutzung einer menschlichen zellinie zur identifikation und bestimmung von substanzen zur hemmung der induktion der expression des cyclooxygenase-2-genes

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT402936B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1187934A4 (de) * 1999-06-16 2002-07-31 Univ Temple Auf zellen basierter assay zum screening von cox-2-inhibitoren
US6933128B1 (en) 1999-06-16 2005-08-23 Temple University-Of The Commonwealth System Of Higher Education Cell-based assay for screening cox-2 inhibitors

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994014977A1 (en) * 1992-12-22 1994-07-07 Merck Frosst Canada Inc. HUMAN CYCLOOXYGENASE-2cDNA AND ASSAY FOR EVALUATING INHIBITION OF CYCLOOXYGENASE-2
AT401061B (de) * 1995-01-26 1996-06-25 Hafslund Nycomed Pharma Benutzung einer menschlichen monozytenartigen zellinie zur identifikation und bestimmung von substanzen zur hemmung des menschlichen enzyms cyclooxygenase-2

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994014977A1 (en) * 1992-12-22 1994-07-07 Merck Frosst Canada Inc. HUMAN CYCLOOXYGENASE-2cDNA AND ASSAY FOR EVALUATING INHIBITION OF CYCLOOXYGENASE-2
AT401061B (de) * 1995-01-26 1996-06-25 Hafslund Nycomed Pharma Benutzung einer menschlichen monozytenartigen zellinie zur identifikation und bestimmung von substanzen zur hemmung des menschlichen enzyms cyclooxygenase-2

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
C.A. 122(13)1995: 154841Z *
C.A. 123(7)1995: 81566X, *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1187934A4 (de) * 1999-06-16 2002-07-31 Univ Temple Auf zellen basierter assay zum screening von cox-2-inhibitoren
US6933128B1 (en) 1999-06-16 2005-08-23 Temple University-Of The Commonwealth System Of Higher Education Cell-based assay for screening cox-2 inhibitors

Also Published As

Publication number Publication date
ATA93296A (de) 1997-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
Nose et al. Transcriptional activation of early‐response genes by hydrogen peroxide in a mouse osteoblastic cell line
De Lorenzo et al. Fur (ferric uptake regulation) protein and CAP (catabolite‐activator protein) modulate transcription of fur gene in Escherichia coli
Huang et al. Vanadate induces p53 transactivation through hydrogen peroxide and causes apoptosis
Toborek et al. Linoleic acid and TNF-alpha cross-amplify oxidative injury and dysfunction of endothelial cells.
Long et al. Regulation of GLUT4 Gene Expression by Arachidonic Acid: EVIDENCE FOR MULTIPLE PATHWAYS, ONE OF WHICH REQUIRES OXIDATION TO PROSTAGLANDIN E2 (∗)
Brichta et al. Valproic acid increases the SMN2 protein level: a well-known drug as a potential therapy for spinal muscular atrophy
Oguro et al. Global ischemia-induced increases in the gap junctional proteins connexin 32 (Cx32) and Cx36 in hippocampus and enhanced vulnerability of Cx32 knock-out mice
Girnun et al. Identification of a functional peroxisome proliferator-activated receptor response element in the rat catalase promoter
Kourembanas et al. Mechanisms by which oxygen regulates gene expression and cell-cell interaction in the vasculature
Fabre et al. Transcellular biosynthesis contributes to the production of leukotrienes during inflammatory responses in vivo
JP3509100B2 (ja) 哺乳動物のストレスプロモーターを利用する化合物の毒性測定方法および診断用キット
Andrews et al. Hypoxic and anoxic induction of alcohol dehydrogenase in roots and shoots of seedlings of Zea mays (Adh transcripts and enzyme activity)
Hou et al. Mitochondrial superoxide production negatively regulates neural progenitor proliferation and cerebral cortical development
Yang et al. Upregulation of amyloid precursor protein gene promoter in rat primary hippocampal neurons by phorbol ester, IL-1 and retinoic acid, but not by reactive oxygen species
Furth The steady-state levels of type I collagen mRNA are reduced in senescent fibroblasts
Dmetrichuk et al. Detection of endogenous retinoids in the molluscan CNS and characterization of the trophic and tropic actions of 9-cis retinoic acid on isolated neurons
AT402936B (de) Benutzung einer menschlichen zellinie zur identifikation und bestimmung von substanzen zur hemmung der induktion der expression des cyclooxygenase-2-genes
Osipyants et al. Enzyme–substrate reporters for evaluation of substrate specificity of HIF prolyl hydroxylase isoforms
Das et al. Effect of γ-linolenic acid and prostaglandins E1 on gamma-radiation and chemical-induced genetic damage to the bone marrow cells of mice
Hamid et al. Genomic structure, alternative splicing and expression of TG-interacting factor, in human myeloid leukemia blasts and cell lines
Lu et al. Regulation of expression of the human heme oxygenase-1 gene in transfected chick embryo liver cell cultures
Lianos et al. Regulatory interactions between inducible nitric oxide synthase and eicosanoids in glomerular immune injury
DE69324820T2 (de) Stabil transformierte säugertierzellen, die eine geregelte, entzündliche cyclooxygenase exprimieren
Tang et al. Induction of fos and sis proto-oncogenes and genes of the extracellular matrix proteins during butyrate induced glioma differentiation
Cui et al. Studies on acid resistance mechanism of Saccharomyces cerevisiae HJ-U17 during fruit fermentation with high acidity

Legal Events

Date Code Title Description
REN Ceased due to non-payment of the annual fee
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee