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Einrichtung an elektrischen Maschinen zur Konstanthaltung der Spannung bei Geschwindigkeitsänderungen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungseinrichtung für Dynamomaschinen, bei denen die Spannung durch Veränderung des Kraftflusses der Magnetpole odt'r einiger derselben mit Hilfe einer entmagnetisierenden Windung konstant oder praktisch konstant gehalten wird, wenn die Umlaufsgeschwindigkeit der Maschine von einer vorher bestimmten, welche der normalen Spannung entspricht, abweicht. Eine diesem Zwecke dienende Einrichtung ist im Patent Nr. 38226 beschrieben. Bei dieser sind einige der Pole der Maschine ausser ihrer
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die E. M. K. der Maschine hierdurch bis ungefähr zum normalen Betrage sinkt.
Die Sekundärbatterie kann zur gleichzeitigen Speisung eines Netzes verwendet werden, oder als Hilfsstromquelle, wenn ein solches Netz für gewöhnlich von der Dynamo gespeist wird. Ferner kann sie auch wechselweise nach Bedarf mit einer zweiten Sekundärbatterie arbeiten, die in einem anderen Stromkreise direkt von der Dynamo gespeist wird, während die erstgenannte dem beschriebenen Zwecke dient.
Um die Maschine für verschiedene konstant zu erhaltende Spannungen einstellen zu können, oder sie zu befähigen, mit Batterien, die verschiedene elektromotorische Kräfte besitzen, zusammen-
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in Wirksamkeit zu kommen, und die zulässige Abweichung der Maschinenspannung von der normalen kann so gering wie erforderlich eingestellt werden, z. B. auf 1/2 Volt oder weniger, je nach der Art der in Anwendung befindlichen Sekundärbatterien.
Die Erfindung ist besonders für Generatoren, zum Beleuchten von Eisenbahnwagen geeignet, aber auch da, wo Motoren und andere Kraftübertragungen an dem von der Dynamo bezw. von der Sekundärbatterie gespeisten Netz liegen.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung in schaubildlicher Darstellung.
Der Generator ist nüt a bezeichnet, die Nebenschlusswicklung des Feldmagnetes mit b, die entmagnetisierende Windung mit c, mit d die Sekundärbatterie, die das Netz g speist und deren E. M. K. der des Generators in der Windung c entgegenwirkt. Die Sekundärbatterie h ist während
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gegen die Batterie d ausgewechselt werden. Ein selbsttätiger Ausschalter k, der durch einen Zentrifugalreglei w geregelt wird, öffnet den Stromkreis der Dynamo, wenn die Ankergeschwindigkt-it unter den Betrag fällt, der zur Speisung der Sekundärbatterie nötig ist. Der gemäss vorliegender Erfindung angeordnete Ergänzungssatz von Sokundärelementen iat mit n bezeichnet.
Diese Zellen n sind so angeordnet, dass sie die Wirkung der Hauptbatterie, sich dem Durchfluss des Stromes durch die Hauptwicklung c entgegenzusetze, unterstützen. Der Schalter p schaltet
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gegebenem Widerstande der Entmagnetisierungswindung c an ihren Enden ein bestimmter Spannungsunterschied auftreten muss, bevor ein Strom hindurchfliessen kann. Diese Windung muss ferner, um wirksam zu sein, die gewünschte regelnde Wirkung schnell hervorbringen, sobald der oben genannte Spannungsunteischied nur wenig überschritten ist.
Damit nun nicht bei gegebener Umdrehungsgeschwindigkeit der Dynamo ein übermässiger Spannungsunterschied auftreten kann, wenn die hierbei verwendeten Batterien d und h durch Batterien von niedrigerer Spannung ersetzt werden, können ein oder mehrere der Sekundärelemente n aus dem Stromkreise imSsseschtdtet werden, um die Spannung an den Bürsten der Maschine herabzusetzen,
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Auf diese Weise kann die Maschine das besondere Netz j, an das die zu ladende Sekundärbatterie angeschlossen ist, unmittelbar mit Strom der gewünschten konstanten Spannung ver- sorgen.
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Equipment on electrical machines to keep the voltage constant when the speed changes.
The present invention relates to a circuit device for dynamo machines, in which the voltage is kept constant or practically constant by changing the power flow of the magnetic poles or some of them with the aid of a demagnetizing winding when the rotational speed of the machine is from a previously determined, normal voltage corresponds, deviates. A device for this purpose is described in Patent No. 38226. In this one some of the poles of the machine are apart from hers
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the machine's E.M.
The secondary battery can be used to power a network at the same time, or as an auxiliary power source if such a network is usually powered by the dynamo. Furthermore, it can alternately work with a second secondary battery as required, which is fed directly from the dynamo in a different circuit, while the former serves the purpose described.
In order to be able to set the machine for different voltages to be kept constant, or to enable it to work together with batteries that have different electromotive forces.
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to come into effect, and the permissible deviation of the machine voltage from the normal can be set as small as necessary, e.g. B. to 1/2 volt or less, depending on the type of secondary batteries in use.
The invention is particularly suitable for generators, for illuminating railroad cars, but also where motors and other power transmissions to the BEZW of the dynamo. grid supplied by the secondary battery.
The drawing shows an embodiment of the invention in a diagrammatic representation.
The generator is labeled a, the shunt winding of the field magnet with b, the demagnetizing winding with c, with d the secondary battery that feeds the network g and whose E.M.K. counteracts that of the generator in winding c. The secondary battery h is during
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can be replaced with battery d. An automatic off switch k, which is controlled by a centrifugal regulator w, opens the circuit of the dynamo when the anchor speed falls below the amount required to feed the secondary battery. The supplementary set of secondary elements arranged according to the present invention is denoted by n.
These cells n are arranged in such a way that they support the action of the main battery in opposing the flow of current through the main winding c. The switch p switches
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Given the resistance of the demagnetization winding c, a certain voltage difference must occur at its ends before a current can flow through it. In order to be effective, this winding must also quickly produce the desired regulating effect as soon as the above-mentioned voltage difference is only slightly exceeded.
So that an excessive voltage difference cannot occur at a given speed of rotation of the dynamo when the batteries d and h used here are replaced by batteries of lower voltage, one or more of the secondary elements n from the circuit can be switched to the voltage on the brushes of the Degrade machine,
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In this way the machine can supply the special network j to which the secondary battery to be charged is connected directly with current of the desired constant voltage.