AT399449B - Vorrichtung zur gemeinsamen registrierung der herz- und lungentätigkeit - Google Patents

Vorrichtung zur gemeinsamen registrierung der herz- und lungentätigkeit Download PDF

Info

Publication number
AT399449B
AT399449B AT33191A AT33191A AT399449B AT 399449 B AT399449 B AT 399449B AT 33191 A AT33191 A AT 33191A AT 33191 A AT33191 A AT 33191A AT 399449 B AT399449 B AT 399449B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
signals
signal
activity
mixed
difference
Prior art date
Application number
AT33191A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA33191A (de
Inventor
Helmut Dr Pfuetzner
Original Assignee
Helmut Dr Pfuetzner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Helmut Dr Pfuetzner filed Critical Helmut Dr Pfuetzner
Priority to AT33191A priority Critical patent/AT399449B/de
Publication of ATA33191A publication Critical patent/ATA33191A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT399449B publication Critical patent/AT399449B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/08Measuring devices for evaluating the respiratory organs
    • A61B5/0816Measuring devices for examining respiratory frequency
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/02Detecting, measuring or recording for evaluating the cardiovascular system, e.g. pulse, heart rate, blood pressure or blood flow
    • A61B5/024Measuring pulse rate or heart rate

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)

Description

AT 399 449 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur gemeinsamen Registrierung der Herz- und Lungentätigkeit des menschlichen oder tierischen Organismus mit einem am Thorax anbringbaren Sensor, der sowohl die Lungentätigkeit als auch gleichzeitig die Herztätigkeit registrieren kann und ein Mischsignal si = Ai sH + Bi Sl liefert, wobei Sh der von der Herztätigkeit stammende und sL der von der Lungentätigkeit stammende s Signalanteil ist und A und B von der Sensor- und Körpergeometrie abhängige Konstante sind.
In vielen Bereichen der allgemeinen· Medizin, der Arbeits- und Sportmedizin aber auch der Patientenüberwachung kommt der Erfassung von Herz- und Lungentätigkeit eine vorrangige Bedeutung zu. Die vielen bekannten einschlägigen Methoden arbeiten groBteils auf spezifischer Basis. So erfassen EKG-Apparate grundsätzlich nur die Herztätigkeit, auf einem rohrförmigen Detektor basierende Spirometer 10 hingegen nur die Lungentätigkeit. Dies hat den Vorteil der gegenseitigen Unabhängigkeit der erfaßten Signale, andererseits aber den Nachteil, daß zur Registrierung der - meist gemeinsam interessierenden -Vorgänge unterschiedliche Apparaturen eingesetzt werden müssen.
Als Alternative zu den angeführten Methoden sind seit langem auch nichtspezifische Methoden bekannt. 50 können durch am Thorax montierte elektromechanische Sensoren (Dehnungsmeßstreifen, kapazitive und 75 induktive Sensoren, etc.) grundsätzlich beide Tätigkeiten erfaßt werden, da sowohl die Herz- als auch die
Lungentätigkeit zu mechanischen Verformungen der Körperoberfläche führen. Desgleichen werden mit einem - aus zumindest zwei Einzelelektroden bestehenden - elektrischen Thoraximpedanzsensor beide Tätigkeiten erfaßt, da beide zu zeitlichen lokalen Leitfähigkeitsänderungen beitragen. Alle diese Methoden liefern also grundsätzlich Mischsignale des Typs S = A*sH + B*sL, wobei (sH) den Zeitverlauf der so Herztätigkeit (Aufnahme und Austrieb von Blut) und und (sl) jenen der Lungentätigkeit (Aufnahme und Abgabe von Luft) repräsentieren. (A) und (B) repräsentieren von der Sensor- und Körpergeometrie abhängige Konstante. Bei Apparaten, die Mischsignaie erfassen, wird durch optimierte Ausführung und Plazierung des Sensors versucht das gerade interessierende Teilsignal möglichst alleine darzustellen, wobei dem zweiten Teilsignal die Bedeutung eines Artefaktes zukommt. 25 Zur Signaltrennung wurden vor allem für die Thoraximpedanzmessung zahlreiche Methoden entwickelt, die prinzipiell auch für andere Sensortypen anwendbar sind. Durch elektrische Durchströmung des Thorax in Richtung der Körperachse wird ein Mischsignal (s) erzielt, das einen relativ großen Anteil (Sh) beinhaltet, eine volle Artefaktfreiheit - d.h. hier: Freiheit von (sL) - wird aber nach dem bisherigen Entwicklungsstand nur erzielt, wenn der Patient den Atem anhält. Prinzipiell einfacher ist die Ableitung eines Mischsignales, 30 das vor allem (su) beinhaltet. Doch auch hier ist es schwierig, eine vollständige Bereinigung von (sH) 2u erzielen. Wiederholt wurden Versuche gemacht, das erfaßte Mischsignal ohne Zuhilfenahme von Referenzsignalen z.B. durch Ableitung von Triggersignalen und Filterung aufzubereiten (vergl. z.B. DE 3110843 C2). Die am häufigsten verwendete Methode besteht aber darin, das Mischsignal (s) gemeinsam mit einem •mittels eines nach einer spezifischen Methode gewonnenen Signal (Ss) zu verarbeiten. Zur artefaktfreien 35 Gewinnung von (sO wird als (ss) meist das EKG-Signal herangezogen, das den räumlich-zeitlichen Erregungsabläuf der Herzmuskulatur widerspiegelt und damit grundsätzlich anderen Zeitverlauf als (sH) aufweist. Andererseits aber handelt es sich bei (ss) und (sh) um synchrone periodische Signale gleicher Grundfrequenz. Dies kann dazu ausgenützt werden, mit (ss) synchrone Signalanteile von (s) als durch die Herztätigkeit bedingt zu erkennen (vergl. z.B. DE 3037927 C2; EP 0212370 A3; US 4,757,824; 40 Schweiz.Pat.558656; DT 2418910 B2; US 3,976,052) oder auch auszufiltern (vergl. z.B. US 4,582,068; US 4,781,201 US 4,379,460).
Die Erfindung zielt darauf ab, eine Vorrichtung anzugeben, bei welcher gleichzeitig beide Teilsignale (sH) und (sL) in artefaktfreier Weise bestimmt werden.
Die Aufgabe wurde durch die im Kennzeichnen den Teil des Anspruchs 1 beschriebenen Maßnahmen 43 gelöst.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß mit Hilfe von zwei am Thorax angebrachten gleichartigen Sensoren gleichzeitig zwei gleichartige Mischsignale (Si) und (S2) unterschiedlicher Anteile (sH) und (sL) gemessen werden und durch eine gewichtete Differenzbildung zwischen (si) und (Sa) den Signalveriäufen (sH) und (sL) proportionale Größen bestimmt werden. so Erfindungsgemäß wird die Wichtung der Differenzbildung vorzugsweise so gewählt, daß das Ergebnis einen dem Signal (sH) bzw. (sL) streng proportionalen Zeitverlauf aufweist. Aus den'gemessenen Zeitverläufen der Mischsignale 51 = Ai -Sh + Bi -Sl 55 und S2 = A2 · Sh + B2 · Sl 2

Claims (4)

  1. AT 399 449 B ergeben sich dabei den interessierenden Teilsignalen proportionale - und damit übereinstimmende Zeitverläufe aufweisende - Differenzsignale nach den Verknüpfungsgfeichungen 6 s<j,H = Si -Bi/Ba«S2 = {Ai -Α2·Βι / B2)»Sh und Sd.L = S2 - A2/A1 *S1 = (B2 - Α2·Βι / Ai ).sl 70 Die Verknüpfungsgleichungen verdeutlichen die für eine effiziente Registrierung beider Teilsignaie gültige Voraussetzung, daß letztere in beiden Mischsignalen - wie bereits erwähnt - mit unterschiedlichen Anteilen enthalten sind. Während bei der üblichen Anwendung nichtspezifischer Sensoren danach getrachtet wird, den Anteil des nicht interessierenden (Artefakt)Signals möglichst klein zu halten, werden die Sensoren bei der vorliegenden Vorrichtung gezielt so plaziert, daß sich für beide Anteile gleiche Größenord-75 nung ergibt. Dies entspricht i.a. einer herznahen Plazierung. Die Forderung der Unterschiedlichkeit der Signalanteile ist wegen des heterogenen Thoraxaufbaus meist bereits bei kleinsten Distanzen zwischen den beiden Sensoren erfüllt. Prinzipiell ist es aber auch möglich, unterschiedliche Anteile durch Ansatz unterschiedlicher effektiver Sensorlängen sicherzustellen. Aus den Verknüpfungsgleichungen Ist ferner zu erkennen, daß zur artefaktfreien Gewinnung der 20 Zeitverläufe der Teilsignale die Wichtungsfaktoren (A2/A1) bzw. (Β1/Β2) bekannt sein müssen. Auch bei konstant gehaltenen geometrischen Anordnungen der Sensoren können diese Verhältnisse infolge unterschiedlichen Thoraxaufbaus schwanken. Um optimale Artefaktfreiheit zu erzielen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, vorzugsweise am Beginn der Messung durch manuell abstimmbare, vorzugsweise aber vollautomatisch regelnde Wichtungseinrichtungen (A2/A1) so zu wählen, daß sich während einer kurzen 25 Periode angehaltener Atmung (sdiU) zu Null ergibt und (B1/B2) so zu wählen, daß sich während einer kurzen Periode extrem starker Atmung (sd,H) zu einem Minimum ergibt. Die Wichtungen und Differenzbildungen werden erfindungsgemäß on-line, d.h. unmittelbar während der Messung oder off-line, d.h. nach Aufzeichnung oder Speicherung der Mischsignale vorgenommen, wobei festverdrahtete Schaltungen oder digitale Recheneinrichtungen zum Einsatz kommen. Beispielsweise kön-30 nen die Mischsignale (si) und (S2) über .einen AD-Konverter einem Computer zugeführt werden, der die Wichtungen und Differenzbildungen übernimmt. Ein wesentlicher Vorteil der angegebenen Vorrichtung besteht darin, daß bei Einsatz nur eines Sensortyps zur Erfassung der Mischsignale die Zeitverläufe beider Teilsignale gewonnen werden. Gleichartige Sensoren erbringen dabei auch den Vorteil, daß die beiden Signalverarbeitungskanäle gleich aufgebaut 35 werden können. Während bei den - in den zitierten Patentschriften - beschriebenen Verfahren meist spezifische Schaltelemente wie Schweliwertdetektoren oder adaptive Filter benötigt werden, reduziert sich der Aufwand hier auf einfache Differenzbildung. Diese liefert kontinuierliche Darstellungen der unverzerrten Teilsignale, während andere Verfahren digital getroffene Entscheidungsmaßnahmen bzw. durch Riterung veränderte Signalformen liefern. 40 In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels schematisch veranschaulicht An der Thoraxoberfläche (1) sind im Nahbereich des Herzens zwei gleichartige Sensoren (2) und (3) angeordnet, die mit (si) und (s*) bezeichnete Mischsignale liefern. Diese Signale liegen an zwei Wichtungseinrichtungen {4) und (5), welche die Signalamplituden um Wichtungsfaktoren (A2/A1) bzw. (B1/B2) verändern. Mit Hilfe eines Differenzbildners (6) erfolgt die Bestimmung des aus <Si) und {S2 ’ B1/B2) resultierende den, der Herztätigkeit proportionalen Differenzsignals (sdH), mit Hilfe eines Differenzbildners (7) jene des aus (S2> und (si * A2/A1) resultierenden, der Lungentätigkeit proportionalen Differenzsignals (sd.i)· Mit Hilfe eines Zweikanalschreibers (8) werden die Zeitverläufe der Differenzsignale aufgezeichnet. Patentansprüche 50 1. Vorrichtung zur gemeinsamen Registrierung der Herz- und Lungentätigkeit des menschlichen oder tierischen Organismus mit einem am Thorax anbringbaren Sensor, der sowohl die Lungentätigkeit als auch gleichzeitig die Herztätigkeit registrieren kann und ein Mischsignal Si = Ai · Sh + Bi*Sl liefert, wobei sH der von der Herstätigkeit stammende und sL der von der Lungentätigkeit stammende 55 Signalanteil ist und A und B von der Sensor- und Körpergeometrie abhängige Konstante sind, dadurch gekennzeichnet, daß neben diesem Sensor (2) ein gleichartiger, ein weiteres Mischsignal S2 = A2 · sH + B2*sl liefernder Sensor (3) vorgesehen ist, wobei weiters Wichtungseinrichtungen (4,5) vorgesehen sind, welche die Mischsignale Differenzbildungsstufen (6,7) zuführen, die zu dem von der Lunge 3 AT 399 449 B stammenden Signal sL und zu dem vom Herzen stammenden Signal sH proportionale Differenzsignale sd,H = St - S2*B,/B2 = (A, - Aa*Bi/B2)*SH und 5 SdlL = $2 * Si · Aa/Ai = (B2 - Bi · A2/Ai )»S|_ liefern.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Durchführung einer Eichung die 70 Wichtungsfaktoren (A2/Ai bzw. Bi/B2) vorzugsweise individuell - und zwar bei angehaltener Atmung bzw bei extrem starker Atmung durch die jeweilige Registrierung des Minimum/Maximum-Signales anpaßbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenzbildungsvorrichtun- 75 . gen und die Wichtungsvorrichtungen on-line oder off-line unter Verwendung der aufgezeichneten Mischsignale einsetzbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Wichtungsvorrichtungen (4,5) bzw. als Differenzbiidungsvorrichtungen (6,7) festverdrahtete Schaltungen bzw. digitale 20 Recheneinheiten vorgesehen sind. Hiezu 1 BlattZeichnungen 25 so 35 40 45 50 4 55
AT33191A 1991-02-18 1991-02-18 Vorrichtung zur gemeinsamen registrierung der herz- und lungentätigkeit AT399449B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT33191A AT399449B (de) 1991-02-18 1991-02-18 Vorrichtung zur gemeinsamen registrierung der herz- und lungentätigkeit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT33191A AT399449B (de) 1991-02-18 1991-02-18 Vorrichtung zur gemeinsamen registrierung der herz- und lungentätigkeit

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA33191A ATA33191A (de) 1994-10-15
AT399449B true AT399449B (de) 1995-05-26

Family

ID=3487754

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT33191A AT399449B (de) 1991-02-18 1991-02-18 Vorrichtung zur gemeinsamen registrierung der herz- und lungentätigkeit

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT399449B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996011630A1 (en) * 1994-10-13 1996-04-25 Polar Electro Oy Method and device for determining threshold values for energy metabolism

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2758347A1 (de) * 1976-12-27 1978-06-29 Electronics Med Anordnung zum erfassen einer grundlinienverschiebung eines ekg-signals
DE2924301A1 (de) * 1978-06-22 1980-01-17 Electronics Med Anordnung zur ableitung eines artefaktsignals zwecks unterdrueckung von fehlalarm in einem ekg-geraet

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2758347A1 (de) * 1976-12-27 1978-06-29 Electronics Med Anordnung zum erfassen einer grundlinienverschiebung eines ekg-signals
DE2924301A1 (de) * 1978-06-22 1980-01-17 Electronics Med Anordnung zur ableitung eines artefaktsignals zwecks unterdrueckung von fehlalarm in einem ekg-geraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996011630A1 (en) * 1994-10-13 1996-04-25 Polar Electro Oy Method and device for determining threshold values for energy metabolism
US5810722A (en) * 1994-10-13 1998-09-22 Polar Electro Oy Method and device for determining threshold values for energy metabolism

Also Published As

Publication number Publication date
ATA33191A (de) 1994-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3442174C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Messen eines Indikators für den Entspannungszustand eines Menschen
DE69211814T2 (de) Atemwegmessung mit rückkopplung
DE112004001857B4 (de) Verfahren zum Erfassen und Messen des Herzschlags bei einem körperlichen Training
DE69723400T2 (de) System zur Anzeige von Änderungen der Körperlage
DE3854732T2 (de) Physiologische Herz- und Lungenuntersuchung durch intrakardielle Messungen mit einem einzelnen Sensor.
DE60016284T2 (de) Nichtinvasive bestimmung von herzzeitvolumen, pulmonalem blutfluss und blutgasgehalt
EP0212370B1 (de) Verfahren und Gerät zur Atmungsüberwachung
DE60125124T2 (de) Elektrodenanordnung zur Messung der Herzfrequenz
DE69921782T2 (de) Durch myoelektrische wirkung beeinflusste vorrichtung, zur aktivierung einer unterstützten beatmung
DE69205876T2 (de) Implantierbares medizinisches Gerät.
EP1318751A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur erzeugung von atmungsbedingten messdaten
DE69631103T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Detektieren von schnellen Bewegungsartefakten in einem Impedanzatmungssignal
DE2846530A1 (de) Elektronischer blutdruckmesser (sphygmomanometer)
DE602005001645T2 (de) Aktives implantierbares medizinisches Gerät mit respiratorischen Diagnosemitteln und verbesserter Detektion von respiratorischen Artefakten
DE102014219943A1 (de) Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Gleichtaktstörsignalen bei der Messung von bioelektrischen Signalen
DE69010251T2 (de) Dentale Einheit zur Behandlung eines Wurzelkanals.
DE102005011769A1 (de) Atmungsüberwachungssystem und -verfahren
DE10246404B4 (de) Verfahren und System zur Messung von T-Wellen-Alternationen
DE102019006866A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln eines respiratorischen oder eines kardiogenen Signals
DE3109026C2 (de) Respiratorisches Biofeedbackgerät
EP1417926B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen und Bearbeiten eines EKG-Signals
AT399449B (de) Vorrichtung zur gemeinsamen registrierung der herz- und lungentätigkeit
DE102018210051A1 (de) Messvorrichtung und Verfahren zur Bestimmung zumindest eines respiratorischen Parameters
DE102023118804A1 (de) Verfahren und Signalverarbeitungseinheit zum Berechnen eines kardiogenen Referenz-Signalabschnitts
EP0573684B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln eines physiologischen Funktionsparameters eines Lebewesens

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee