AT398072B - Vorrichtung zum kompostieren organischer abfälle - Google Patents

Vorrichtung zum kompostieren organischer abfälle Download PDF

Info

Publication number
AT398072B
AT398072B AT0077588A AT77588A AT398072B AT 398072 B AT398072 B AT 398072B AT 0077588 A AT0077588 A AT 0077588A AT 77588 A AT77588 A AT 77588A AT 398072 B AT398072 B AT 398072B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rotting
composting
compost container
compost
chamber
Prior art date
Application number
AT0077588A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA77588A (de
Original Assignee
Neumann Georg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Neumann Georg filed Critical Neumann Georg
Priority to AT0001191A priority Critical patent/AT398197B/de
Publication of ATA77588A publication Critical patent/ATA77588A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT398072B publication Critical patent/AT398072B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/18Greenhouses for treating plants with carbon dioxide or the like
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/907Small-scale devices without mechanical means for feeding or discharging material, e.g. garden compost bins
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/914Portable or transportable devices, e.g. transport containers or trucks
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

AT 398 072 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kompostieren organischer Abfälle, mit einem eine Rottekammer bildenden Kompostbehälter, einer an einem Ende des Kompostbehälters angeordneten, mit einer Einfüllkappe verschließbaren Einfüllöffnung zum Einfüllen des organischen Abfalls, und mit einer in der Rottekammer angeordneten Belüftungseinrichtung. 5 Eine Vorrichtung der genannten Art ist aus der DE-PS 25 08 321 bekannt und besteht aus einem waagrecht oder geneigt angeordneten Drehzyiinder zur Schnellkompostierung der organischen Abfallstoffe, der Ein- und Austragsorgane in je einer Stirnseite des Zylinders aufweist. Mittig in der Längsrichtung des Zylinders verlaufend ist ein Rohr mit Öffnungen für die Luftzufuhr vorgesehen, während im oberen Teil des Zylinders eine Absaugeinrichtung für Abgase angeordnet ist, die mehrere, in Längsrichtung des Zylinders io verlaufende und Öffnungen aufweisende Rohre umfaßt. Das Rohr für die Luftzufuhr und die Rohre für die Absaugeinrichtung sowie ggf. eine Wasserzuführeinrichtung dienen bei der bekannten Vorrichtung dazu, die Wirksamkeit der beim Kompostierungsvorgang erforderlichen Mikroorganismen durch eine Verbesserung von deren Umgebungsbedingungen zu erhöhen. Die bekannte Vorrichtung ist jedoch verhältnismäßig aufwendig gebaut und wirtschaftlich nur im stationären Betrieb einzusetzen, wobei die Anschaffungskosten 75 für die bekannte Vorrichtung sehr hoch sind und die Handhabung der Vorrichtung im Betrieb umständlich ist. Außerdem kann es bei der bekannten Vorrichtung nicht ausgeschlossen werden, daß infolge mangelnder homogener Feinbelüftung mit Sauerstoff bzw. Luft sich Trockennester in der Rottemasse ausbilden.
Aus der DE-OS 31 04 769 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Gewinnung nutzbarer Wärme durch Schnellverrottung bzw. Kompostierung pflanzlicher Abfallstoffe sowie Stallmist bekannt. Das zur 20 Verrottung bestimmte Material wird bei dem bekannten Verfahren vor der Eingabe in einen Reaktor zunächst grob zerkleinert und im Reaktorinneren unter ständiger Vermischung in einem Kreislauf durch verschiedene Kammern geführt, wobei das Material während dieses Kreislaufs belüftet und erneut nachzerkleinert wird. Die bekannte Vorrichtung bzw. der Reaktor besteht dabei aus einem liegenden Behälter mit einer Einfüllöffnung und im Behälterinneren angeordneter, um eine horizontale Achse umlaufender Rühr-25 Schnecke sowie einer Entnahmeöffnung am Ende des Kompostierungskreislaufes. Auch diese bekannte Vorrichtung setzt hohe Anschaffungskosten voraus und ist infolge der zahlreichen Fördereinrichtungen störungsanfällig und im Betrieb umständlich zu handhaben. Darüberhinaus ist notwendigerweise mindestens ein elektrischer Antrieb erforderlich, der zusätzliche Betriebskosten und die Nähe eines elektrischen Anschlusses erforderlich macht. Die Ausnutzung bzw. teilweise Ausnutzung der beim Kompostieren entste-30 henden Verrottungswärme ist darüberhinaus nur mit maschinellen Hilfsmitteln möglich, was ebenfalls den Anwendungsbereich der bekannten Vorrichtung herabsetzt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kompostierungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einfach handhabbar und billig in der Anschaffung ist und die eine optimale Verrottung unter Vermeidung anaerober Zonen in der Rottekammer und die Ausnutzung der beim Kompostierungsvorgang 35 anfallenden Wärme und biologischen Gase in einfacher Weise ohne Zufuhr zusätzlicher Energie ermöglicht, wobei die Vorrichtung zusätzlich mobil unmittelbar an den Stellen ersetzbar sein kann, wo organische Abfälle anfallen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich die Belüftungseinrichtung im wesentlichen über die gesamte Länge der Rottekammer und/oder den Boden des Kompostbehälters erstreckt und 40 mit einer Druckluftpumpe oder einem Gebläse verbunden ist, daß am unteren Ende des Kompostbehälters eine Entnahmeöffnung angeordnet ist, die mit einer Entnahmeklappe verschließbar ist, und daß die Wände des Kompostbehäiters, die Einfüllklappe und die Entnahmeklappe mit einer Wärmeisolierschicht versehen sind.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung garantiert auf Grund der zentralen Zwangsbelüftung die Sauerstoffes Versorgung der Mikroorganismen und vermeidet damit die Bildung anaerober Zonen, verbessert den Verrottungsvorgang durch ein Vorheizen des Rohmaterials mit den im wärmsten Rotteteil entstehenden Gasung und Wasserdämpfen, die sich im Belüftungsrohr sammeln und im oberen Drittel der Rottekammer in die Rottemasse entweichen, wobei der warme Wasserdampf Mikroorganismen enthält, womit das Rottematerial geimpft und der Kompostierungsvorgang schnell eingeleitet wird, schafft die Voraussetzung so für die Abgabe der Strahlungswärme an ein mit der Vorrichtung verbindbares Gewächshausteil, wodurch die Ableitungen und Abgabe der erzeugten biologischen Gase, hauptsächlich Kohlendioxid, in den Pflanzenbereich des Gewächshausteils ermöglicht und damit hohe Wachstumsraten der Pflanzen erreicht werden, während im Winterbetrieb die Kompostierungsvorrichtung die Erzeugung von Grünpflanzen, insbesondere von Küchenkräutern usw., ohne Zusatzenergie ermöglicht, und stellt sicher, daß keine zusätzliche Energie 55 zugeführt werden muß, da die Zwangsbelüftung der Rottemasse ohne maschinelle Antriebe erfolgt. Eine derartige Vorrichtung kann darüberhinaus mobil an den Stellen einsetzbar sein, wo das Rohmaterial für die Kompostierung anfällt. 2
AT 398 072 B
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung sind den Merkmalen der Unteransprüche zu entnehmen.
An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke näher erläutert werden. Es zeigen: Fig.1 einen Längsschnitt durch eine insbesondere mobile Kompostierungsvorrichtung mit manuell betätigbarer Zerkleinerungseinrichtung; Fig.2 eine Prinzipskizze für die Erläuterung des Kompostierungsvorganges in einer Kompostierungsvorrichtung gemäß Fig.1; Fig.3 einen Längsschnitt durch einen vereinfachten Kompostierungsbehälter; Fig.4 einen Querschnitt durch den Kompostierungsbehälter gemäß Fig.3; Fig.5 einen Längsschnitt durch eine Hochbeet-Kompostierungsvorrichtung, und Fig.6 einen Querschnitt durch die Rottekammer der Hochbeet-Kompostierungsvorrichtung gemäß Fig.5.
Der in Fig.1 dargestellte Längsschnitt durch eine mobile Kompostierungsvorrichtung zeigt einen Kompostbehälter 1 in Form eines Rohres oder eines Schubkastens aus beispielsweise Polyurethan-Hartschaum, der als serienmäßig hergestelltes Teil erhältlich ist und im Innenraum mit einer bakterienbeständigen Kunststoffbeschichtung versehen wird. Der Kompostbehälter 1 umschließt eine Rottekammer mit einer oberen Einfüllöffnung 11 und einer unteren Entnahmeöffnung 12 und ist an seiner Außenwand mit einer Stahlblech- oder Aluminiumverkleidung 7 versehen und auf einem Halterahmen 6 montiert, an den im unteren Bereich Räder 9 angeordnet sind, während im oberen Bereich in der Nähe der Einfüllöffnung 11 ein oder mehrere Handgriffe 16 Vorgesehen sind.
Die Entnahmeöffnung 12 wird durch eine Entnahmeklappe 5 gebildet, die um eine horizontale Achse schwenkbar am Halterahmen 6 befestigt ist. Sie verschließt einen an den Kompostbehälter 1 angebrachten Entnahmekasten 120, der so konstruiert ist, daß die Kompostierungsvorrichtung im stationären Betrieb einen sicheren Stand erhält. Sie weist eine abgeschrägte Wand 121 und ein Waagerechtes Bodenblech 122 auf, das im stationären Betrieb die Bodenauflage gewährleistet.
Der Schwerpunkt der gesamten Kompostierungsvorrichtung ist dabei so konstruiert, daß mit einem leichten Ankippen der Kompostierungsvorrichtung der Entnahmekörperboden 122 angehoben und die Räder 9 den Kompostierungsbehälter 1 tragen, so daß die Kompostierungsvorrichtung mobil zu verschiedenen Einsatzorten transportiert werden kann.
Die ebenfalls mit einer starken Wärmeisolierschicht versehene Einfüllklappe 4 ist am höchsten Punkt der Rottekammer 2 angebracht, während - wie vorstehend beschrieben - die Entnahmeklappe 5 am tiefsten Punkt der Rottekammer 2 angebracht ist und durch ihre Anordnung an der Vorderseite des Kompostbehälters 1 in Verbindung mit einem auf der gleichen Seite angebrachten Handgriff 23 zum Öffnen der Einfüllklappe 4 eine leichte Bedienbarkeit der Kompostierungsvorrichtung sicherstellt.
In der Mitte der Rottekammer 2 ist eine Belüftungseinrichtung 3, vorgesehen, die sich über die gesamte Länge der Rottekammer erstreckt. An ihrem unteren Ende ist ein Druckluftschlauch 17 befestigt, der beispielsweise aus einer Seitenwand des Kompostbehälters 1 herausgeführt und mit einer Hochdruckluft-Fußpumpe 8 verbunden ist, mit der ein Überdruck bis zu 2 Bar erzeugt werden kann. Mit Hilfe dieser Belüftungseinrichtung 3 ist eine ausreichende Belüftung der in der Rottekammer 2 befindlichen Rottemasse und eine optimale Wärmeverteilung möglich.
Die Belüftungseinrichtung 3 kann wahlweise aus einem Kunststoffrohr, vorzugsweise einem PVC-Rohr, bestehen, das mit am Umfang und über die Länge gleichmäßig verteilten Längsschlitzen versehen ist. Alternativ hierzu kann die Belüftungseinrichtung 3 aus einem PVC-Rohr mit Bohrungen und einem dünnen Gummiüberzug bestehen, der ebenfalls mit Bohrungen und/oder Schlitzen versehen ist. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Beiüftungseinrichtung aus Flachschläuchen mit feinverteilten Bohrungen oder keilförmig angeordneten Schlitzen auszubilden, die sich bei einem Überdruck von innen öffnen und bei normalem Luftdruck wieder verschließen.
Schließlich kann die Belüftungseinrichtung 3 aus porösen Kunststoff- oder Steinrohren bestehen, die nach beiden Seiten Gase durchlassen, das Eindringen von Wasser jedoch verhindern.
Durch die zentral angeordnete Beiüftungseinrichtung 3 und die vielen mikroskopisch kleinen Öffnungen in der Belüftungseinrichtung ist sichergestellt, daß die Mikroorganismen über die gesamte Länge der Rottekammer 2 mit genügend Luft/Sauerstoff versorgt werden und so anaerobe Zonen nicht entstehen können.
Im Bereich des oberen Drittels des Kompostbehälters 1 ist ein mit seinem Temperaturfühler in die Rottekammer 2 ragendes, von außen ablesbares Thermometer 19 angeordnet.
In einen Einsatz der Einfüllklappe 4 kann zusätzlich eine Zerkleinerungseinrichtung angeordnet werden, die aus einem mit einem Handgriff 16 versehenen Messer 14 und einer Platte 15 besteht. Durch Auf- und Abwärtsbewegen des am Handgriff 16 gehaltenen und um eine Achse 24 schwenkbaren Messers 14 kann grobes Rottematerial, wie beispielsweise Zweige oder Äste, vor dem Einfüllen in die Rottekammer 2 zerkleinert bzw. aufgefasert werden. 3
AT 398 072 B
Anhand der in Fig. 2 dargestellten Prinzipskizze soll der Betrieb und das Funktionsprinzip der Kompostierungsvorrichtung gemäß Fig. 1 näher erläutert werden.
Als organisches Material zum Kompostieren in der Kompostierungsvorrichtung gemäß Fig. 1 sind Gartenabfälle, wie Laub von Obstgehölzen, Birken oder Eichen, Heckenausschnitte, Astholz, Ausschnitte von Gartenblumen, Rasenschnitte, Gemüseabfälle sowie Mist von Kleintieren, wie Kaninchen und Hühnern, Küchenabfälle wie Gemüsereste, Kartoffelschalen, Rückstände aus Kaffee- und Teefiltern, Zwiebelschalen, Schnittlauch- und Obstreste sowie unbedrucktes Papier und Pappe ohne Beschichtung und Beschriftung geeignet. Die ggf. zuvor mittels der Zerkleinerungseinrichtung zerkleinerten organischen Abfälle werden durch Anheben der Einfüllklappe 4 in die Rottekammer 2 eingegeben, wobei die Zerkleinerung und das homogene Mischen der organischen Abfälle Voraussetzung für eine gute Kompostierung sind. Zusätzlich kann ein Schnellkompostierungsmittel wie handelsübliche Rottebeschleuniger in die Rottekammer 2 zugegeben werden.
Nach dem Einfüllen der organischen Abfälle in die Rottekammer 2 wird nach etwa drei Tagen jeden zweiten bis dritten Tag die Hochdruckluft-Fußpumpe 8 mehrmals betätigt, wobei an Thermometer 19 ablesbar ist, wie die Rottetemperatur innerhalb weniger Tage infolge der starken Wärmeisolation des Kompostbehälters 1 bis zu einer Temperatur von +78*C ansteigt. Durch die Belüftungseinrichtung 3 und den Rottevorgang entstehen Gase und Wasserdämpfe, die sich in der Belüftungseinrichtung 3 sammeln und im oberen Drittel der Rottekammer in die Rohmasse eindringen, wodurch das Rohmaterial vorgewärmt wird. Der warme Wasserdampf enthält Mikroorganismen, durch die das Rohmaterial geimpft und der Kompostierungsvorgang in wenigen Stunden eingeleitet wird. Dabei bilden sich folgende Zonen heraus: a) Einführzone A mit einer Vorwärmung des Rottematerials durch die in der Belüftungseinrichtung 3 aufsteigende Wärme, in der der Kompostierungsvorgang durch die Zugabe von Schnellkompostierungsmitteln beschleunigt werden kann. In dieser Zone herrscht eine Temperatur von ca. 10 - 200 C. b) An die Einführzone A schließt sich die dynamische Rottezone B mit einer maximalen Temperatur von bis zu80*C an. c) Daran anschließend folgt die Materialreduzierungszone C mit einer Temperatur, die von ca. 40 *C bis auf ca. 25 · C absinkt. d) Die unterste Zone D charakterisiert den Bereich des Aufenthalts von Regenwürmern der Vermehrung von Regenwürmern und der Rotteumsetzung mit einer Temperatur, die von ca. 25-0 bis auf ca. 10 *C absinkt.
Infolge des intensiven Rottevorganges sackt das Rottematerial nach ca. zwei Wochen in sich zusammen, so daß erneut Rohmaterial über die Einfüllöffnung 11 nachgefüllt werden kann. Vorteilhafterweise sollte nach ca. drei Wochen etwa 20% des verrotteten Materials über die Entnahmeöffnung 12 entnommen und über die Einfüllöffnung 11 erneut in die Rottekammer 2 eingefüilt werden, so daß ein Dauerbetrieb eingeleitet wird.
Im Dauerbetrieb kann zerkleinertes Rohmaterial der Rottekammer 2 je nach Anfall über die Einfüllöffnung 11 ständig zugeführt werden, wobei beim Nachfüllen die Hochdruckluftpumpe 8 zur Luftzufuhr betätigt wird.
Dabei stellt die Heißkompostierung bzw. Schnellverrottung sicher, daß die Garten- und Küchenabfälle mit ihren nutzbaren, organischen Bestandteilen einer umweltentlastenden Verwertung zugeführt werden, wobei die Garten- und Küchenabfälle infolge der Heißkompostierung von Parasiten und Keimen befreit und die relative Keimfähigkeit von Unkrautsamen völlig abgebaut wird.
In Fig. 3 ist ein gegenüber dem Kompostbehälter gemäß Fig. 1 vereinfachter Kompostbehälter im Längsschnitt dargestellt, wobei gleiche Bezugsziffern gleiche Teile bezeichnen wie beim Kompostbehälter gemäß Fig. 1.
Der in Fig. 3 dargestellte Kompostbehälter ist als selbsttragender Körper ausgebildet, der mit einer Kunststoff- und/oder Edelstahl-Innenbeschichtung versehen ist und eine statisch belastbare Außenhaut aus Polyester-Glasfaser und/oder aus Aluminium aufweist. Der Behälter selbst wird durch eine Glasfasermatte gebildet, wobei infolge des in der Rottekammer 2 befindlichen, verrottenden organischen Abfalls der Kompostbehälter 1 in der oben beschriebenen Weise haltbar ist mit Durchmessern von 300 bis 900 mm und einer Höhe bis 1,5 m.
Im Bereich der Einfüilklappe 4 ist eine Entlüftungseinrichtung vorgesehen, während am Bodenbereich 122 parallel zum Boden verlegte Belüftungsrohre 34 vorgesehen sind, die Löcher und/oder Schlitze 35 aufweisen, durch die die mit der Fußpumpe 8 geförderte Luft in die Rottekammer 2 entweichen kann (Fig. 4)·
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die aus physikalischen Gründen senkrecht nach oben entweichende Wärme auszunutzen, wie dies am Beispiel des in Fig. 5 dargestellten Hochbeet-Schnellkomposters erläutert werden soll. 4

Claims (9)

  1. AT 398 072 B Der in Fig. 5 dargestellte Längsschnitt durch einen Hochbeet-Schnellkomposter zeigt einen geneigt angeordneten Kompostbehälter 1, der ähnlich aufgebaut ist, wie die in Fig. 1 dargestellte Kompostierungsvorrichtung. Dabei bezeichnen gleiche Bezugsziffern gleiche im Zusammenhang mit Fig. 1 erläuterte Teile der Kompostierungsvorrichtung. Lediglich der Halterahmen 6 ist wegen der geneigten Anordnung des Kompostbehälters 1 im stationären Betrieb anders aufgebaut, weist jedoch ebenso wie die Kompostierungsvorrichtung gemäß Fig. 1 Räder 9 und einen oder mehrere Handgriffe 10 sowie eine am Halterahmen 6 befestigte Hochdruckluft-Fußpumpe 8 auf. Im Unterschied zur Kompostierungsvorrichtung gemäß Fig. 1 ist jedoch ein Teil der Wandung des Kompostbehälters 1 durch die Bodenplatte 20 eines Hochbeetes 13 ersetzt worden, das ebenfalls mit einer starken Wärmeisolierschicht 90 versehen ist. Die Bodenplatte 20 des Hochbeetes weist eine Vielzahl von Öffnungen 21 auf, über die die beim Rottevorgang entstehende Wärme sowie die erzeugten Wasserdampf-und Rottegase, insbesondere Kohlendioxid, in das Hochbeet bzw. Gewächshaus 13 abgeleitet werden. Das Hochbeet oder Gewächshaus 13 ist an seiner Oberseite mittels eines lichtdurchlässigen Deckels 14 verschließbar und enthält im oberen Teil beliebige Pflanzen 92, die in Mutterboden 93 eingesetzt werden. Unterhalb des Mutterbodens befindet sich eine Kies-Sandschicht als Wärmespeicher. Im untersten Bereich des Hochbeetes bzw. Gewächshauses 13 ist eine Entwässerungseinrichtung 91 vorgesehen, über die kondensierter Wasserdampf abgelassen werden kann. Durch die Öffnungen 21 mit anschließenden Rohren an der Unterseite des Hochbeetes bzw. Gewächshauses 13 ist es möglich, den erzeugten Wasserdampf und die entstehenden Rottegase, insbesondere Kohlendioxid in das Hochbeet bzw. Gewächshaus 13 abzuleiten. Die im oberen Bereich 92 angeordneten Pflanzen nehmen einen Großteil des Kohlendioxids auf und setzen dieses durch die Fotosynthese in Grünblattmaterial um, wodurch eine hohe Wachstumsrate zu erreichen ist. Durch die thermisch abgeschlossene Rottekammer und den kontinuierlichen Rottebetrieb ist es möglich, die Kompostierung und das Hochbeet bzw. Gewächshaus 13 auch im Winter ohne zusätzliche Energie zu betreiben. Bei der in Fig. 5 dargestellten Kompostierungsvorrichtung wird vorteilhafterweise anstelle eines zentralen Rohres ein vorzugsweise mehrfach verzweigter Flachschlauch 30 eingesetzt, der - wie oben erläutert -mit feinen Bohrungen oder keilförmig angeordneten Schlitzen versehen ist, die sich bei Luftüberdruck von innen öffnen und bei normalem Luftdruck wieder verschließen, so daß Sauerstoff oder Luft über diese Schlitze in die Rottekammer 2 entweichen kann, ohne daß die Öffnungen durch das Rottematerial verschlossen werden und Wasser in den Flachschiauch 30 eindringen kann. Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch die Rottekammer und verdeutlicht die Wirkung des Flachschlauches 30, aus dem in Pfeilrichtung dargestellt Sauerstoff bzw. Luft in die Rottekammer 2 entweichen kann. Vorzugsweise sind im Bereich des Flachschiauches 30 Trennwände 83 vorgesehen, die die Rottekammer 2 in verschiedene Bereiche unterteilen. Die vorstehend beschriebenen Kompostierungsvorrichtungen für die Kompostierung flüssiger und organischer Abfälle sind im wesentlichen aus Serienteilen gefertigt und ermöglichen aufgrund ihrer konstruktiven Ausgestaltung einen ganzjährigen Betrieb. Sie sind preiswert herstellbar und in beliebiger Weise mobil einsetzbar, so daß sie überall dort eingesetzt werden können, wo organische Abfälle in ausreichender Menge anfallen. Durch die zentrisch angebrachte Zwangsbelüftung mittels der Belüftungseinrichtung 3 in Verbindung mit der starken Wärmedämmung durch Verwendung beispielsweise eines Poiyurethanschaums für die Wandung des Kompostbehälters 1 und durch starke Wärmedämmung der Einfüll- und Entnahmeöffnung wird eine deutliche Verkürzung der Rottezeit erzielt und darüber hinaus infolge der hohen Wärmeentwicklung von bis zu 80 · C eine wirtschaftliche Ausnutzung der entstehenden Wärme ermöglicht. Die Rottetemperatur im thermophilen Bereich garantiert eine Homogenisierung des Materials und vermindert darüber hinaus die Keimfähigkeit von Unkrautsamen. Im unteren Drittel der Rottekammer 2 entstehen lediglich Temperaturen von bis zu 25 ”C, einer idealen Aufenthaltstemperatur für Regenwürmer, die den Rohkompost zu einem hochwertigen Biokompost verarbeiten. Darüber hinaus ermöglicht die hohe Rottetemperatur sowie die bei der Verrottung entstehenden Gase das Betreiben eines mit der Kompostierungsvorrichtung verbindbaren Gewächshausteiles, so daß ganzjährig Früchte und/oder Gemüse auch bei einem Einsatz der Kompostierungsvorrichtung im Gartenbetrieb möglich ist. Durch den Wegfall von Antriebsaggregaten ist mit der vorstehend beschriebenen Kompostierungsvorrichtung ein sinnvolles Recycling und die Erzeugung hochwertigen biologischen Düngers möglich. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Kompostieren organischer Abfälle, mit einem eine Rottekammer bildenden Kompostbehälter, einer an einem Ende des Kompostbehälters angeordneten, mit einer Einfüllkappe verschließ- 5 AT 398 072 B baren Einfüllöffnung zum Einfüllen des organischen Abfalls, und mit einer in der Rottekammer angeordneten Belüftungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Belüftungseinrichtung (3) im wesentlichen über die gesamte Länge der Rottekammer (2) und/oder den Boden (122) des Kompostbehälters (1) erstreckt und mit einer Druckluftpumpe oder einem Gebläse (8) verbunden ist, s daß am unteren Ende des Kompostbehälters (1) eine Entnahmeöffnung (12) angeordnet ist, die mit einer Entnahmekappe (5) verschließbar ist, und daß die Wände des Kompostbehälters (1) die Einfüllkappe (4) und die Entnahmekappe (5) mit einer Wärmeisolierschicht (7) versehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, 10 dadurch gekennzeichnet, daß der Kompostbehälter (1) als längliches, zylindrisches Rohr oder als länglicher Schubkasten ausgebildet und im stationären Betrieb senkrecht oder geneigt angeordnet ist, derart, daß die Einfüllöffnung (11) am höchsten Punkt des Kompostbehälters (1) und die Entnahmeöffnung (12) am niedrigsten Punkt des Kompostbehälters (1), angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungseinrichtung (3) aus einem Kunststoffrohr mit in dessen Wandung vorgesehenen Längsschlitzen (31) besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, 20 dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungseinrichtung (3) aus einem Kunststoffrohr mit in dessen Wandung vorgesehenen Bohrungen und einem mit Bohrungen und/oder Schlitzen versehenen elastischen Überzug besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, 25 dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungseinrichtung (3) aus einem oder mehreren Flachschläuchen (30) mit Schlitzen (31) besteht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungseinrichtung (3) aus einem porösen Kunststoff- oder 30 Steinrohr besteht.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen und/oder Schlitze (31) durchgehend über die gesamte Länge der Belüftungseinrichtung (3) vorgesehen sind. 35
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompostbehälter (1) als selbsttragender Körper ausgebildet ist mit einer Kunststoff und/oder Edelstahl-Innenbeschichtung, einer statisch belastbaren Außenhat aus Polyester-Glasfaser und/oder aus Aluminium und einer Glasfasermatte als Kompostbehälter (1), und daß die 40 Belüftungseinrichtung (34) aus am Boden (122) des Kompostbehälters (1) verlegten Rohren (34) mit Schlitzen und/oder Löchern (35) besteht.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung (11) mit einer Einrichtung (15) zum Zerkleinern von 45 groben oder sperrigen organischen Abfällen versehen ist, die vorzugsweise in einem Einsatz der Einfüllklappe (4) angeordnet ist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 50 6 55
AT0077588A 1987-05-19 1988-03-23 Vorrichtung zum kompostieren organischer abfälle AT398072B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0001191A AT398197B (de) 1987-05-19 1991-01-03 Vorrichtung zum kompostieren organischer abfälle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8707175U DE8707175U1 (de) 1987-05-19 1987-05-19 Vorrichtung zum Kompostieren organischer Abfälle

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA77588A ATA77588A (de) 1994-01-15
AT398072B true AT398072B (de) 1994-09-26

Family

ID=6808225

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0077588A AT398072B (de) 1987-05-19 1988-03-23 Vorrichtung zum kompostieren organischer abfälle

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT398072B (de)
DE (1) DE8707175U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2689657A1 (de) 2012-07-26 2014-01-29 Sybille Maag Kompostschacht zum Einsatz in ein Hochbeet sowie Hochbeet
GB2525695A (en) * 2014-11-06 2015-11-04 Javier Rojo A method of, and apparatus for, direct injection composting

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT319287B (de) * 1972-06-02 1974-12-10 Hazemag Andreas Kg Überdachte Anlage zum Kompostieren
AT338839B (de) * 1974-05-20 1977-09-12 Posostron Ag Komposter fur hausmull und gartenabfalle
DE3104769A1 (de) * 1981-02-11 1982-09-16 Ernst 7326 Heiningen Weichel Verfahren und vorrichtung zur gewinnung nutzbarer waerme durch schnellverrottung bzw. kompostierung, insbesondere pflanzlicher abfallstoffe sowie stallmist
DE2508321C2 (de) * 1975-01-23 1984-09-13 Kvaerner Brug A/S, Oslo Drehzylinder zur Schnellkompostierung von organischen Abfallstoffen
DE3442058C1 (de) * 1984-11-15 1986-03-20 Paul Johannsen GmbH & Co KG, 2178 Otterndorf Trommelreaktor zur Herstellung von Duengemitteln und anderen Grundstoffen durch aerobe Fermentierung
DE3517262C1 (de) * 1985-05-13 1986-08-07 Gebr. Otto Kg, 5910 Kreuztal Müllgefäß zur Aufnahme von zu kompostierenden Abfällen

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT319287B (de) * 1972-06-02 1974-12-10 Hazemag Andreas Kg Überdachte Anlage zum Kompostieren
AT338839B (de) * 1974-05-20 1977-09-12 Posostron Ag Komposter fur hausmull und gartenabfalle
DE2508321C2 (de) * 1975-01-23 1984-09-13 Kvaerner Brug A/S, Oslo Drehzylinder zur Schnellkompostierung von organischen Abfallstoffen
DE3104769A1 (de) * 1981-02-11 1982-09-16 Ernst 7326 Heiningen Weichel Verfahren und vorrichtung zur gewinnung nutzbarer waerme durch schnellverrottung bzw. kompostierung, insbesondere pflanzlicher abfallstoffe sowie stallmist
DE3442058C1 (de) * 1984-11-15 1986-03-20 Paul Johannsen GmbH & Co KG, 2178 Otterndorf Trommelreaktor zur Herstellung von Duengemitteln und anderen Grundstoffen durch aerobe Fermentierung
DE3517262C1 (de) * 1985-05-13 1986-08-07 Gebr. Otto Kg, 5910 Kreuztal Müllgefäß zur Aufnahme von zu kompostierenden Abfällen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2689657A1 (de) 2012-07-26 2014-01-29 Sybille Maag Kompostschacht zum Einsatz in ein Hochbeet sowie Hochbeet
DE102012014758A1 (de) * 2012-07-26 2014-01-30 Sibylle Maag Hochbeet mit seitlichen Pflanzöffnungen und integriertem Kompostsystem.
GB2525695A (en) * 2014-11-06 2015-11-04 Javier Rojo A method of, and apparatus for, direct injection composting
GB2525695B (en) * 2014-11-06 2017-10-04 Rojo Javier A method of, and apparatus for, direct injection composting

Also Published As

Publication number Publication date
ATA77588A (de) 1994-01-15
DE8707175U1 (de) 1987-07-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3720833C2 (de) Verfahren zur biologischen Rekultivierungsbehandlung von mit Xenobiotica kontaminiertem Erdreich und Anlagen zur Durchführung des Verfahrens
DE68926681T2 (de) Behälter zur beseitigung von abfall
DE3637393C2 (de)
DE3802499C2 (de)
DE2535756A1 (de) Behaelter mit vorrichtungen zur erzeugung von methangas und aus organischen abfaellen
DE3827288A1 (de) Verfahren und anordnung zur durchfuehrung des verfahrens zum mikrobiologischen abbau von organischen abfaellen
DE3605258C2 (de)
WO2016174513A1 (de) Verfahren zur behandlung von müll
WO2011076444A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum fermentieren, nachrotten und intensivrotten von verarbeitungsprodukten
AT398072B (de) Vorrichtung zum kompostieren organischer abfälle
DE2253009B2 (de) Verfahren zum Kompostieren von organischen Abfällen
EP0094094B1 (de) Doppelmantel-Komposter
DD297003A5 (de) Ventilations- und regulierungsverfahren und -vorrichtung zur biologischen behandlung eines feuchten und gaerungsfaehigen organischen erzeugnisses, insbesondere zur entwaesserung und stabilisierung (haltbarmachung)
DE2547134C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kompostierung von Müll bzw. Müll-Klärschlammgemischen
CH632227A5 (en) Plant for composting a mixture of sewage sludge and waste material containing household rubbish
DE3624234C2 (de)
DE3743651A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kompostierung
DE3736889A1 (de) Verfahren zum aufbereiten von organischen abfaellen durch verrottung
DE3727408C2 (de)
CH679664A5 (de)
CH643221A5 (de) Verfahren und einrichtung zur kompostierung von muell bzw. muell-abwasser-schlammgemischen durch thermische rotte.
EP0555792A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Düngemittels aus Traubentrester
DE2721349B2 (de) Verfahren zur Kompostierung von Klärschlamm oder anderen organischen Abfallstoffen in einem aeroben Durchlaufbetrieb
EP0613871A1 (de) Kompostierungskammer für biologisch abbaubare Haus- und Gartenabfälle
DE3735362C2 (de) Verfahren zum Kompostieren von Abfall und Vorrichtung zum Herstellen einer Schichtrotte

Legal Events

Date Code Title Description
UEP Publication of translation of european patent specification
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
REN Ceased due to non-payment of the annual fee