AT397774B - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von befestigungsaugen an flachstabförmigen maschinenteilen sowie maschinenteile, insbesondere blattfedern mit befestigungsaugen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung von befestigungsaugen an flachstabförmigen maschinenteilen sowie maschinenteile, insbesondere blattfedern mit befestigungsaugen Download PDF

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Description

AT 397 774 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Befesiigungsaugen an fiachstabförmigen Maschinenteilen, insbesondere Blattfedern, bei weichen mindestens ein EndenteB eines Rachstabes oder Federblattes erwärmt und endenbearbeitet wird, wobei vor oder nach einer Erwärmung eine Bearbeitung in Querschnittsrichtung oder an zur Längserstreckung rechtwinkellges Abschneiden des Endenteiles derart 5 erfolgt, daß zumindest teilflächig durch die Stirnseite am Ffacbsteb in Längsschnitt ein zur vorgesehenen Biegerichtung hin spitzer Endenwinkel gebildet wird, worauf dieser Endenteil z.B. einen Biegezylinder bzw. Rollbolzen bzw. Dom umschlingend gebogen bzw. eingerollt wird.
Weiters betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Herstellung von angeformten Befestigungsaugen an flachstabförmigan Maschinenteilen, insbesondere Bfaitfecterelementen. umfassend im wesentlichen eine io gegebenenfalls auch zur Klemmung des Rachstabes ausgebildete Führung, einen um seine Achse drehbar gelagerten Biegezylinder bzw. Rollbolzen bzw. Dom, einen gleichfalls um die Biegezyfinderachse drehbaren Klemmhalter, mH welchem der Flachstab an den Biegezylinder anpreßbar ist, sowie gegebenenfalls eine Endenschneidevorrichtung mit einem Messer.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf einen flachstabförmigen Maschinenteil, insbesondere eine t6 Blattfeder, mit mindestens einem am Stabende zu einem bis auf einen Spalt zwischen Stirnseite und Oberfläche des Stabes geschlossenen Befestigungsauge, wobei eine Oberfläche des Flechstabes, insbesondere die in dem für Zugspannungen vorgesehenen Bereich eines Federblattes Kegende Oberfläche als Innenoberfläche des Befestigungsauges fortgesetzt ist, sowie auf eine Verwendung dieses Maschinenteiles.
Bei einer Herstellung von Befestigungsaugen an z.B. als Distanzhalter oder als teilweise rotatfonsbe-20 wegiiche Führungen oder dgl. emsetzbaren, flachstabförmigen Maschinenteilen, insbesondere an Federblät-fern ist eine genaue geometrische Ausbildung im duktilen Zustand des Werkstoffes bzw. eine weitestgehende Ausformung beim Warmbiegen, also vor einer gegebenenfalls endformgebendan Kaltbehandlung und/oder spanabhebenden Innenbearbettung des Auges, von großer, die Güte und das Langzeitverfialten des Teiles bestimmenden Bedeutung. Die hohen Beanspruchungen und eine damit zusammenhängende 29 Gefahr eines von Störstellen ausgehenden Bruches oder einer zumindest teilweisen faserorterrflerten Desintegration des Flachstabes, weiche vornehmlich vom stimseitigen Ende oder von Druck- bzw. Prägemarken der mit Zugspannungen beaufschlagten Oberfläche ausgeht, haben schon Veranlassung gegeben, nach Lösungen für Güteverbesserungen, insbesondere bei Langzeitbeanspnichungon, zu suchen. ln Fig. 2 und Flg. 3 sind Fehlererscheinungen gezeigt, die bei herkömmlicher Herstellung von bzw. bei 30 herkömmlich hergestellten Befestigungsaugen an Flachstäben aufirsten können. Fig. 2 zeigt ein sogenanntes überdrehtes oder rückgebogenes Befestigungsauge 1, wobei ein Innenquerschnitt u bzw. eine Innenfläche des Auges nicht direkt geradlinig bzw. ebenflächig verlaufend von einer Oberfläche 21 eines Rachste-bes weitergaführt ist sondern eine deutliche negative, stufenförmige Abweichung von -c der Rächen aufweist Bei einer Herstellung bzw. Biegung können jnvar weitgehend runde Augenquerschnitte u mit im wesentlichen gleich großen Durchmessern da und da In Längsersfreckung und einer dazu senkrechten Richtung des Stabes 2 erreicht werden, im Knickbereich t, dem Übergang der Oberfläche 21 des Rachetabes in die Augeninnenfläche, in weichem bei Biegebeanspruchung erhöhte Zugspannungen auftre-ten, sind jedoch zumeist Druck- und Prägemarken vom Sfimquerschnitt erzeugungstechnisch nicht vermeidbar, wobei diese welche Merken für Anrisse und Dauerrisse einen Ausgangspunkt bilden können. 4o Werfers ergibt sich durch ein Rückbiegen ein keilförmiger Augenspalt v zwischen Stirnseite und Oberfläche 21 des Rachstabes, in weichen Spalt Teilchen geklemmt und dabei weitere Prägemarken hervorgerufen werden können. In Rg. 3 ist schemafisch ein Befestigungsauge an einem Federblatt 2 mit einen sogenann-• ten G-Buckel dargesteilt Eine derartige, häufig auftretende .ungewünschte Anfbrmung des Auges 1 am Fiachstab mR einer positiven RSchenabweichung von +c ist wahrscheinlich dadurch begründet, daß bei 46 einem Werkstoff auch bei Temperaturen von 700‘C und höher, bei Zug· und Druckbeanspruchungen höhere Spannungen im elastischen Bereich der Verformung auftreten können als beim Fließen, also bei plastischer Formgebung. Ein derartiger G-Buckei bedingt zumeist einen unrunden Querschnitt u eines Befestigungsauges 1, wobei ein größerer Durchmesser da im wesentlichen senkrecht zur Stablängserstrak-kung voriiegt. Bei einer dadurch zumeist erforderlichen spanabhebenden Bearbeitung bzw. beim Ausbohren so des Auges ergibt sich stellenweise eine im Vergleich mit der Dicke h des Rachstabes geringere Wandstärke bzw. Materialdicke, wodurch Materialfasem angeschnitten und eine Bruch- sowie Desintegrationsgefahr vergrößert werden. Weiters kann ein geringer oder sogar negativer Öffnungswinkel der Umschlingung- des ist der auf den Mittelpunkt des Auges bezogene Winkel zwischen Spitze bzw. Schneide der Stirnseite und dem Krümmungsbeginn vom Auge am Rechstab- mit einer äußert spitzwinkeligen Stirnseite 55 des Stabendes und einem eine keiiartige Form aufweisenden Augenspalt gebildet werden, wobei neben einer nachteiligen Druckmaricenbüdung im Knickbereich t der Oberfläche 21 eine Bruchgefahr der stirnseiti-gen Schneide und damit eine Störgefahr gegeben ist 2
AT 397 774 B
Aus der DE-OS- 2 907 012 Ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Befestigt! ngsau-gan bekannt geworden, wobei vor dem Anformen des Federauges am Federbtatt das Federblattende im Bereich der späteren Federblaftspitze mit einer Ausnehmung vorverformt, diese tangential abgeschnitten und ein Schrägschnitt so geführt wird, daß die Schnittoberfläche parallel zu dem der Schnittfläche 5 gegenüberliegenden Bereich des später gebildeten Befestigungsauges verläuft. Damit kann zwar die Güte der Stirnfläche, allerdings bei erforderlicher Seitenbearbeitung, verbessert werden, die Form des Federau-gas bleibt jedoch unbeeinflußt.
Die Zielsetzungen der vorliegenden Erfindung bestehen darin, die herkömmlichen Nachteile mit Sicherheit zu vermeiden und ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Herstellung von Befestigungsaugen io an flachstabförmigen Maschinenteilen, insbesondere Blattfederelementen, mit besonderer Güte und Dauerhaftigkeit zu schaffen. Wetters ist es Aufgabe der Erfindung, einen Befestigungsaugen aufweisenden, flachstabförmigen Maschinenteil und dessen vorteilhafte Verwendung anzugeben.
Dieses Ziel wird bei einem eingangs genannten Verfahren dadurch erreicht, daß in Abschnitten unter Verwendung von zumindest zwei unterschiedlichen Biegeradien der auf eine Temperatur von 700 bis 75 1100*0, vorzugsweise von 800 bis 1000 * C, erwärmte Endenteil des Flachstabes zu einem einen kreisrunden Querschnitt mit einem Spalt bzw. Sicherheitsabstand von 0.5 bis 5 mm, vorzugsweise von 1 bis 3,8 mm, zwischen stimseitiger Endenfläche und Staboberfläche, gegebenenfalls der Oberfläche im fOr Zugspannungen vorgesehenen Bereich des Federblattes aufweisenden Befestigungsauge mit einem verbleibenden Öffnungswinkei ( gamma} der Umschlingung, das ist der auf den Mittelpunkt des Auges bezogene so Winkel zwischen Spitze bzw. Schneide der Stirnseite und dem Krümmungsbeginn vom Auge am Rachstab, von 15 bis 454. *, vorzugsweise 18 bis 404. ‘. insbesondere von 20 bis 254. *, mit einem direkt verlaufenden Ansatz der inneren Fläche des Krelsquwschnittes an die Flachstaboberfläche mit einer senkrechten Abweichung von höchstens 2.8 % des Innendurchmessers, gebogen wird.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile sind Im wesentlichen darin zu sehen, daß bei einfacher ss Herstellung gieicftbieibend fehlerfreie Befestigungsaugen mit hoher Meßgenauigkeit insbesondere Rund· half, am Endenteil von Flachsiäben. welche auch unterschiedliche Dicke und/oder Breite über deren Länge aufweisen können, insbesondere Federblätiem. angeformt werden können und das Erzeugnis besondere gute Dauerstandseigenschaften aufweist Dabei ist wichtig, daß eine Biegung bei Verwendung von mindestens zwei Biegeradien in einen bestimmten nach oben und nach unten begrenzten Temperaturbereich 30 erfolgt, um einerseits eine die Werkstaffeigenschaften verschlechternde Grobkorn bifding zu vermeiden, andererseits ein Auffedem des Auges nach einer Biegung in kontrollierten Grenzen gering zu halten und dabei einen vorteilhaften planparaflelen Sicherheitsabstand zwischen Stirnseite und Oberfläche des Flachstabes mit bestimmter Dicke einsfeilen zu können. Weiters ist, wie gefunden wurde, für die Gebrauchseigenschaften des Maschinenteiles der Öffnungswinkel der Umschlingung vom Befestigungsauge wichtig, ss wobei in den erfindungsgemäßen Grenzen ein besonders gutes Dauerverhalten bei günstiger Kraftübertragung erzielt wird. Befestigungstechnisch wäre zwar eine möglichst vollkommene Umschlingung, also kein Öffnungswinkel, anzustreben; es hat sich jedoch herausgestetit. daß dadurch die Langzeiteigenschaften nachteilig beeinflußt werden bzw. eine Gefahr von Brüchen, Anrissen und Desintegrationen im Faserverlauf ausgehend von Druckmarken oder Stimflächonfehiem wesentlich vergrößert wird. Weiters hat sich gezeigt. 40 daß eine Schwächung des Auges mit einer Neigung zu Quer- und Faserbrüchen, insbesondere bei Federblättom, auch dann gegeben ist wenn bei einer tnnenbearbeitung Materialfasern angeschnitten werden, was erfindungsgemäß durch eine Anformung mit direkt verlaufendem Ansatz des Kreisquerschnittes an dar Flachstaboberfläche mit einem höchstens senkrechten Abweichen von 2,5 % des Innendurchmessers vermieden wird. 45 Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung dadurch gelöst, daß der Biegezyilnder bzw. Rollbolzen bzw. Dom, welcher mittels eines Zapfens oder dgl. drehbar gelagert ist, eine unrunde Querschnittsform bzw. eine Oberfläche mit über den Umfang unterschiedlichen Normalabständen der Zylinderachse von der Erzeugenden der ZyTmderoberflSche aufweist, in einer bestimmbaren achsbezogenen Winkelposition, z.b. einer bestimmten Position einer Oberflächenerzeugenden, so zur Führung und/oder zum Klemmhalter und/oder Messer der Endenschneidvorrichtung und/oder zu einem Preßstempsl einsteif- und in dieser Lage durch ein entsprechendes Sperrmittel, eine Drehung verhindernd, feststellbar ist und nach Lösen des Sperrmittels der Biegezylinder gemeinsam mit dem gegebenenfalls form- oder reibungssehiüssig verbindbaren Klemmhalter mittels entsprechender Antriebsmittel um die Zylinderachse mit einem wählbaren bzw. einstellbaren Winkel drehbar ist 55 Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Vorrichtung sind im kennzeichnenden Teil der Unteransprüche beschrieben.
Die weiteren Aufgaben der Erfindung bei einem gattungsgemäßen Maschinenteil werden dadurch gelöst, daß das Befestigungsauge im warmgebogenen Zustand bzw. vor einer gegebenenfalls vorgesehe- 3

Claims (10)

  1. AT 337 774 β nen, insbesondere spanabhebenden, Innenbearbeitung im Querschnitt einen Öffnungswinkel der Umschlin-. gung, das ist der auf den Mittelpunkt des Auges bezogene Winkel zwischen Spitze bzw. Schneide der Stabstimseite und Krümmungsbeginn vom Auge am Flachstab von 15 bis 454*. vorzugsweise von 18 bis 404*. insbesondere von 20 bis 254*. einen mindestens teilweise im wesentlichen planparallelen Sicher-s heitsabstand oder Augenspalt mit einer Ausdehnung von 0,5 bis 5 mm, vorzugsweise 1,0 bis 3,8 mm, eine Rundheit des inneren Augenquerschnittes, welche durch einen Unterschied von höchstens 5 %, vorzugsweise höchstens 3 %, insbesondere höchstens 1,8 %, des zur Rachstaboberfläche parallelen Durchmessers und des dazu senkrechten Durchmessers festgelegt ist und einen direkt verlaufenden Ansatz dar inneren Fläche des Kreisquerschnittes an der Rachstaboberfläche mit einer senkrechten Abweichung von 70 höchstens 2,5 % des Innendurchmessers aufweist, und daß der flachstabfßrmige Maschinenteil als Feder oder Föderblatt für Fahrzeuge verwendet wird. Im folgenden wird die Erfindung anhand von schematischen Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 ein Befestigungsauge mit einem Federendtefl 15 Rg. 2 und Fig. 3 Endentelle von Rachstäben mit möglichen Fehlererscheinungen bei einer Anformung von Befestigungsaugen Rg. 4 ein erfindungsgemäß angeformtes Befestigungsauge Rg. 5 bis Rg. 9 Verfahrensstufen bei einer Anformung von Befestigungsaugen an Flachstäben. Rg. 1 zeigt ein Faderauge 1 an einem Federbiatt 2 mit einem endengerundeten Federstüteblait bzw. so einer Sicherheitsumrollung 3 und einem Federstütz- oder Folgeblatt 4. Die Federteile 2. 3 und 4 sind mit einer Federklammer 5 bzw. einem Spannelement zusammengsfeßt. Rg. 2 zeigt ein überdrehtes bzw. rückgebogenes Befestigungsauge und Rg. 3 eine Augenausformung mit sogenanntem Q-Buckei, beides mögliche Fehfcildungen bei einer herkömmlichen Herstellung. Rg. 4 zeigt ein erfindungsgemäßes Befestigungsauge 1, welches an einem Endenteile eines Rachstabes 2 35 mit einem Öffnungswinkel gamma der Umschlingung gebildet Ist und gegebenenfalls Unterschiede in den Durchmessern da und da aufweist, die jedoch erfindungsgemäß innerhalb der durch Höchstgrenzen gekennzeichneten Werte liegen. Der Augenspalt v als Sicherheitsabstand zwischen Stirnseite und Oberfläche 21 des Rachstabes 2 ist planparalbi ausgebildet und im Bereich des Ansatzes der Fläche des kreisrunden Augenquerschnittes bzw. im Knickbereich t ist ein direktes Verlaufen der Flächen gegeben. 30 ln Rg. 5 bis Rg. 9 sind Verfahrensschritte mit den in Funktion befindlichen Vorrichtungsteiien schematisch dargestellt Dabei erfolgt, wie in Rg. 5 und Rg. 0 veranschaulicht ist, ein Abschneiden des Abfalles 22 vom Endenteil des Flach Stabes 2 mittels einer Schneidkante 81 eines Schneidwerkzeuges 8. Ein Ausrichten mit einer insbesondere für diesen Verfahrensschritt vorzunehmenden Ortsfixierung der Abflachung 91 des Kegezylinders 9 und ein Abschneiden des Abfelles 22 erfolgen in einer Richtung, weiche einen solchen 35 Winkel aipha zu einer cfie Achse des Biegezyfinders 9 und des Klemmhalters 7 schneidenden Ebene aufweist daß dem durch die Schnitterstellung an den Biegezylinder 9 angeformten Ende des Rachstabes 2 eine Form mit einem spitzen Querschnittswinlcei im Längsschnitt in Biegerichtung erteilt wird. Wie in fig. 7 gezeigt erfolgt danach bei einem Anpressen des Rachstabes 2 mitteis des Klemmhalters 7 an den Biegezylinder 9 und nach dem Lösen von dessen Fixierung ein gemeinsames Verdrehen bzw. Biegen 4o des Flachstabes. Dabei wird der Biegewinkel, wie in Rg. 8 dargestellt so gewählt daß ein erfindungsgemä-Ber Öffnungswinkel gamma der Umschlingung eingestellt und ein planparalleier Sicherheitsabstand v erreicht werden. Die Biegung beinhaltet dabei eine Abschlußbiegung, welche im letzten Teil des Gesamtbie-gewinkelbereiches mit einem durch die Abflachung 91 bewirteten verminderten Biegeradius R erfolgt In Rg. 9 ist eine wettere erfindungsgemaße Variante gezeigt, bei weicherein stimseitig endenbeschnittener 45 gerader Rachstab 2 in eine keine Trennvorrichtung aufweisenden Vorrichtung zur Herstellung von Befestigungsaugen Angebracht wird und ein Anformen des Flachstabendes an den Biegezyflnder 9 mittels eines Preßstempels 10 mit entsprechend geformter Arbeitsfläche durchgeführt wird. Patentansprüche 50 1. Verfahren zur Herstellung von Befestigungsaugen an flachstabförmigen Maschinenteilen, Insbesondere Blattfederelementen, bei weichen mindestens ein End er teil eines Rachstabes erwärmt und endenbearbatet wird, wobei vor oder nach einer Erwärmung eine Bearbeitung in Querechnittsrtchtung oder ein zur Längsersbeckung rechtwinköliges Abschneiden des Endenteiies derart erfolgt, daß zumindest 59 teilflächig durch die Stirnseite am Flachstab 3m Längsschnitt ein zur vorgesehenen Biegerichtung hin spitzer Endenwinkel gebildet wird, wobei dieser Endenteil z.B. einart Biegezylinder bzw. Rollbolzen umschlingend gebogen bzw. eingerollt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in Abschnitten unter Verwendung von zumindest zwei unterschiedlichen Biegeradien der auf eine Temperatur von 700 bis 4 AT 397 774 8 1100’C, vorzugsweise von 800 bis 1000*0, erwärmte Endenteil des Flachstabes zu einem einen kreisrunden Querschnitt mit einem Spalt bzw. Sicherheitsabstand von 0,5 bis 5 mm, vorzugsweise von 1 bis 3,8 mm, zwischen sümseitiger Endenfläche und Stsboberfläche, gegebenenfalls der Oberfläche im für Zugspannungen vorgesehenen Bereich des Federblattes aufweisenden Befesttgungsauge mit 5 einem verbleibenden Öffnungswinkel (gamma) der Umschlingung , das ist der auf den Mittelpunkt des Auges bezogene Winkel zwischen Spitze bzw. Schneide der Stirnseite und Krümmungsbeginn vom Auge am Rachstab, von 15 bis 45¾. *, vorzugsweise 18 bis 404-*, insbesondere von 20 bis 254. *. mit einem direkt verlaufenden Ansatz der Fläche des inneren Kreisquerschnittes an der Flachstaboberflä-che mit einer senkrechten Abweichung von höchstens 2,5 % des Innendurchmessers gebogen wird. io
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; daß die Biegung des Befestigungsauges h einem Hauptabschnitt mit gleichbleibendem Biegeradius R erfolgt und anschließend ln einem Endab-schnttt bzw. die Abschlußbiegung in einem Winkelbereich bezogen auf den Mittelpunkt des steh bildenden Auges von 30 bis 54*, vorzugsweise von 25 bis 104', insbesondere von 20 bfs_254*, mit ts - einem gegenüber dem im Hauptschnitt angewendeten Biegeradius R verminderten Radius R durchge-fOhrt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußbiegung mit einem verminderten Kegeradius R gemäß der Formel 20 R = R-& + Z) durchgeführt wird, wobei für Z ein Wert, der im wesentlichen vom Werkstoff und der Temperatur abhängt, zwischen 0,15 und 0.Θ in die Gleichung einzusetzen ist 2S
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite am Rachstab mit einem Endenwinkei versehen bzw. bearbeitet wird, welcher im wesentlichen dem vorgesehenen bzw. geforderten ötfnungswlntel (gamma) der Umschlingtsig entspricht. so 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der bei der Biegung bzw. beim Einrollen gebildete, durch die sömseifige Endenflächo und die Staboberfläche begrenzte Augenspalt bzw. der Sicherheitsabstand zumindest teilweise planparallel ersten wird.
  5. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschneiden des 3$ Enden tefles unter Bildung des spitzen Winkels der Stirnseite Im Längsschnitt und ein erster Abschnitt der Biegung des Flachetabes gleichzeitig erfolgen.
  6. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor oder nach einer Erwärmung die Endenbearbeitung am flachen Stab durchgeführt und anschließend das Ende des 40 erwärmten Endteiies des Radistabes in einem ersten Schritt mit einem vorgesehenen Biegeradius gebogen wird, wonach in einem weiteren Schritt die Hauptbiegung mit gieichgehaltenem Biegeradius und einem letzten Schritt die Abschlußbiegung mit einem verminderten Biegeradlus erfolgt. & Vorrichtung zur Herstellung von angefbmtten Befestigungsaugen an fiachstabförmigen Maschinentaten, 46 insbesondere Blattfederelementen, umfassend im wesentlichen eine gegebenenfalls auch zur Klemmung des Rachstabes (2) ausgebildete Führung Iß), einen um seine Achse drehbar gelagerten Biegezylinder bzw. Rolibolzen bzw. Dom (9), einen gleichfalls um die Biegezylinderachse drehbaren Klemmhalter (7), mit welchem der Rachstab (2) an den Blegezyllnder (8) anpreßbar ist. bzw. gegebenenfalls einer Endenschneidevorrichtung mit einem Messer (8), insbesondere zur Durchführung des so Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Blegezy-linder bzw. Roflboizen bzw. Dom (9), weicher mittels eines Zapfens (92) oder dgl. drehbar gelagert ist, eine unrunde Querschnittsform bzw. eine Oberfläche mit über den Umfang unterschiedlichen Normalabständen der Zyiinderachse von der Erzeugenden der Zylinderoberfläche aufweist, in einer bestimmbaren achsbezogenen Winkeiposition, z.B. einer bestimmten Position einer Oberflächenerzeugenden, 55 zur Führung (ff) und/odor zum Klemmhalter (7) und/oder zum Messer (8) der Endenschneidvonrichtung und/oder zu einem Preßstempel (10) einstell- und in dieser Lage durch ein entsprechendes Sperrmittel eine Drehung verhindernd feststellbar ist und nach Lösen des Sperrmittels der Biegezylinder (Θ) gemeinsam mit dem gegebenenfalls form- oder reibungsschiüssig verbindbaren Klemmhalter (7) mittels 5 i AT 397 774 B entsprechender Antriebsmittel um die Zylinderachse mit einem wählbaren bzw. einstellbaren Winkel drehbar ist 9l Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der ßsegezylindor bzw. Rollbolzen bzw. 6 Dom (9) im Querschnitt eine Abflachung (91) aufweist
  7. 10. Vorrichtung nach Anspatch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Normalabstände der Erzeugenden zur Achse im abgeflachten FiSchentsii (91) geringer sind als der Normalabstand (R) der übrigen Zylinderoberfläche und für den kleinsten Normalabstand (R) eine Abhängigkeit το _ R = R-& + Z) erfüllt ist, wobei Z einen vom Werkstoff und von der Temperatur des Flachstabes (2) abhängigen Wert im Bereich von 0,15 bis 0,9 darsteRt. 15
  8. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10. dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachung (91) des Biegezylinders (9) im Querschnitt im wesentlichen und das Trennwertezeug (8) bzw. die Bewegungsrichtung der Schneidkante 81) mit einem derartigen Winkel { alpha } zu einer die Achse des Biegezylinders (9) und des Klemmhalters (7) schneidenden Ebene angeordnet sind, daß die durch za einen Schnitt zumindest teilweise ausbildbare Stirnfläche des Rachstabes (2) beim Anliegen desselben am Biegezylinder (Θ) im Querschnitt einen spitzen bzw. Schneidenwinkel aufweist, der dem Öffnungs-Winkel ( gamma) der vorzusehenden Umschlingung des Befestigungsauges (1) von 15 bis 454-*, vorzugsweise von 18 bis 404 ‘. insbesondere von 20 bis 254 *, entspricht as 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet daß ein zu Achse des Biegeaylinders (9) hin bewegbares, das Ende des Flachstabes ¢2) gestaltendes Verformungswerkzeug (10) mit einer entsprechend gebildeten Arbeitsfläche vorgesehen ist durch weiches das gegebenenfalls bearbeitete Ende des auf höherer Temperatur befindlichen Endteiles des Rachstabes mit einem vorgesehenen Sfimflächenwinksl an die Oberfläche des Biegezylinders anformbar ist 30
  9. 13. Flachstabförmiger Maschinenteil, insbesondere Blattfedern mit mindestens einem am Stabende zu einem bis auf einen Spalt zwischen Stirnseite und Oberfläche des Stabes geschlossenen Befesfigunga-auge, wobei eins Oberfläche des Flachstabes, insbesondere die in dem für Zugspannungen vorgesehenen Bereich eines Fedorülattes Hegende Oberfläche als Innenoberftäche des Befestigungsauges 35 fortgesetzt ist hergesteift nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, mtt einer Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 8 bis 12. dadurch gekennzeichnet daß das Befestigung»-' äuge (1) im gebogenen Zustand bzw. vor einer gegebenenfalls vorgesehenen, insbesondere spanabhebenden, Innsnbearbeltung im Querschnitt einen öffnungswinkel (gamma) der Umschlingung, das ist der auf den Mittelpunkt des Auges bezogene Winkel zwischen Spitze bzw. Schneide der Stabstimseite und 40 Krümmungsbeginn vom Auge am Rachstab von 15 bis 454*. vorzugsweise von 18 bis 404*. insbesondere von 20 bis 254 *, einen mindestens teilweise im wesentlichen pfanparallelen Sicherheitsabstand oder Augenspät mit einer Ausdehnung von 0,5 bis 5 mm, vorzugsweise 1,0 bis 3,8 mm, eine Rundheit des inneren Augenquerschnittes (u), welche durch einen Unterschied von höchstens 5 %, vorzugsweise höchstens 3 %, insbesondere höchstens 1.8 %. des zur Fiachstaboborfläche parallelen « Durchmessers (da) und des dazu senkrechten Durchmessers (da) festgelegt ist und einen direkten Ansatz der inneren Fläche des Kreisquerschnittes (u) an der FtechstaboberWche (21) mit einer senkrechten Abweichung (c) von höchstens 2,5 % des Innendurchmessers aufwoist
  10. 14. Verwendung eines flachstabförmigen Maschinenteiles mit mindestens einem Befestigungsauges gemäß so Anspruch 13. hergestellt nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 mit einer Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 8 bis 12 als Feder oder Federblatt für Fahrzeugs. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen ss
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