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Das Verfahren ist folgendes : Der Mantel B wird bis auf die den Leiter haltende Zange je auf den Leiter A aufgeschoben, wobei der Mantel, wie schon erwähnt, so dicht als möglich auf den Leiter passt ; der Arbeiter hält das freie Ende des Leiters.
Der Leiter samt dem Mantel B wird dann mit dem von der Zange abgekehrten Ende des letzteren zwischen die zusammentretenden gegeneinander gerichteten Stichflammen eingeführt (Fig. 5) bis dieses Ende an den Leiter angeschmolzen ist. Der Mantel B wird dann seiner ganzen
Länge nach fortschreitend und so rasch als tunlich durch die Flamme derart gezogen (Fig. 5 bis 7), dass er fortschreitend der ganzen Länge nach an den Leiter angeschmolzen wird.
Während dieses
Durchganges des Mantels durch die Flamme wird derselbe nicht nur geschmolzen oder erweicht und auf den Leiter aufgeschmolzen, sondern es wird auch durch den Stoss der Flammengase gegen den Mantel der letztere, während er weich ist, gegen den Leiter gepresst, so dass der aller- grösste Teil der Luft aus dem Mantel ausgetrieben wird, während gleichzeitig der Leiter der direkten Einwirkung der Flamme nicht ausgesetzt ist und sich auch sonst nicht oxydieren kann.
Statt dass der Leiter die Form eines Bandes hat, kann er auch jede beliebige andere flache Querschnhtsform aufweisen, so dass seine Oberfläche verglichen mit der Masse per Längeneinheit möglichst gross ist. Der Leiter könnte auch aus einem runden Draht bestehen, der an den Stellen, wo ein Mantel aufzuschmelzen ist, flachgedrückt ist.
Die wie angegeben hergestellten und mit den Überzügen versehenen Leiter können dann an den Stellen, wo sie mit den Überzügen versehen sind, in Glas oder glasartiges Material in der ìibliehen Weise eingeschmolzen werden, wodurch eine gute, dauernd dichte Einschmelzstelle erhalten wird.
Die meisten Metalle können nach vorliegender Erfindung benützt werden, am besten eignen sich sotche, die nicht sehr leicht oxydierbar sind und nicht zu viel occludierte Gase enthalten. Die letzteren können übrigens in irgend einer geeigneten Weise ausgetrieben werden und man
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''inen runden Draht oder einen nicht flachen Leiter aufgeschmolzen werden soll.
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The procedure is as follows: The jacket B is pushed onto the conductor A, except for the pliers holding the conductor, whereby the jacket, as already mentioned, fits as closely as possible on the conductor; the worker holds the free end of the ladder.
The conductor together with the jacket B is then inserted with the end of the latter facing away from the pliers between the converging, oppositely directed flames (FIG. 5) until this end is fused to the conductor. The coat B then becomes its whole
Proceeding lengthways and as quickly as possible through the flame in such a way (Fig. 5 to 7) that it is progressively melted along its entire length to the conductor.
During this
When the jacket passes through the flame, it is not only melted or softened and melted onto the conductor, but the impact of the flame gases against the jacket presses the latter, while it is soft, against the conductor, so that the very largest Part of the air is expelled from the jacket, while at the same time the conductor is not exposed to the direct action of the flame and cannot otherwise oxidize.
Instead of the conductor being in the form of a band, it can also have any other flat cross-sectional shape, so that its surface area is as large as possible compared to the mass per unit length. The conductor could also consist of a round wire that is flattened at the points where a jacket is to be melted.
The conductors produced as indicated and provided with the coatings can then be melted in glass or glass-like material in the usual way at the points where they are provided with the coatings, whereby a good, permanently tight melting point is obtained.
Most metals can be used in accordance with the present invention, the most suitable are those which are not very easily oxidizable and which do not contain too much occluded gases. The latter, incidentally, can be driven out in any suitable way and one
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'' a round wire or a non-flat conductor is to be melted.