<Desc/Clms Page number 1>
Elaenbetondecke.
EMI1.1
T-förmigen Eisenhetonbalken bekannt, deren Druckgurt nach der Gesamtlast zu bemessen ist. Diese Balken haben daher ein sehr grosses, ihre Verwendung erschwerendes und beschränkendes Eigengewicht.
Es sind ferner statisch a ! s Rippendocken anzusprechende Eisenbetondecken bekannt, wobei die Rippen und der Druckgurt zwischen und aber den eine Einschalung ersetzenden Hohlkörpern im Bau hergestellt werden. Hierbei werden die Rippen durch die Art der i Herstellung unnötig breit.
Bei der neuen Deckenform sind die Rippen und der untere Teil des Deckendruckgurtes
EMI1.2
Eisenbetonbalken vereinigt worden, auf denen dann der obere Teil des Druckgurtes im Bau hergestellt wird. Hiedurch werden nicht nur die vorerwähnten Nachteile der bekannten Deckenformen vermieden, sondern es wird auch der untere Teil des Druckgurtes besser ausgenutzt, da er die durch das Eigengewicht der Decke hervorgerufene Druckbiegungsspanuung allein und ausserdem noch den von der Lage zur Nullinie abhängigen Anteil an der Druckbiegungsspannung aus der Verkehrslast aufzunehmen hat, die beide zusammen naturgemäss unter der zulässigen Druckspannung bleiben müssen.
Die neue Decke hat also mit den bekannten den Vorteil gemeinsam, dass Deckenschalungen und vorläufige Abdeckungen während des Baues entbehrlich sind und hat ausserdem den Vorzug, dass der Druckgurt schwächer als bei den bisherigen Decken ähnlicher Art sein kann.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in einem Schaubilde dar. a sind mit oberen Seitenflanschen gegeneinander gestützt (T-förmige), vorher angefertigte Eisenbetonbalken, die mit Eiseneinlagen d in den Rippen und mit z. B. abgestuften Rillen b im Druckgurte zur besseren Verbindung mit der im Bau aufzubringenden Betonschicht c versehen sind. Diese Eisenbetonbalken werden freitragend ohne jede Unterstützung verlegt und können wegen ihrer grossen Tragfähigkeit während der Bauausführung (z. B. zur Unterstützung von Rüstungen) benutzt werden. Durch die Betonschicht c erhält dann die Decke ihre volle Tragfähigkeit.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Elaen concrete ceiling.
EMI1.1
Known T-shaped iron hetone beams, the pressure belt of which is to be measured according to the total load. These bars therefore have a very large dead weight which makes their use difficult and restrictive.
There are also static a! s ribbed docking to address reinforced concrete ceilings known, the ribs and the pressure chord between and but the hollow bodies replacing a shuttering are produced in the building. The ribs become unnecessarily wide due to the way they are manufactured.
With the new ceiling shape, the ribs and the lower part of the ceiling pressure belt are
EMI1.2
Reinforced concrete beams have been combined, on which the upper part of the pressure chord is then produced during construction. This not only avoids the above-mentioned disadvantages of the known ceiling shapes, but also makes better use of the lower part of the compression chord, since it only accounts for the compression bending stress caused by the ceiling's own weight and also the portion of the compression bending stress that is dependent on the position relative to the zero line the traffic load, both of which must naturally remain under the permissible compressive stress.
The new ceiling thus has the advantage in common with the known ones that ceiling formwork and temporary covers are unnecessary during construction and also has the advantage that the pressure belt can be weaker than in the previous ceilings of a similar type.
The drawing shows an embodiment of the subject matter of the invention in a diagram. A are supported against each other with upper side flanges (T-shaped), pre-made reinforced concrete beams, which with iron inserts d in the ribs and with z. B. graded grooves b are provided in the pressure belts for better connection with the concrete layer c to be applied in the construction. These reinforced concrete beams are laid cantilevered without any support and, because of their high load-bearing capacity, can be used during construction (e.g. to support armaments). The concrete layer c then gives the ceiling its full load-bearing capacity.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.