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Die Erfindung betrifft einen Bewehrungskörper für eine Rippendecke aus Gussbeton, mit zumindest einem zwischen einer Grundbewehrung und einer Verteilerbewehrung angeordneten, insbesondere aus Schaumstoff bestehenden Verdrängungskörper, der an Hohlräume zur Bildung der Aussteifungsrippen angrenzt und mittels die Grundbewehrung mit der Verteilerbewehrung in wählbarem Abstand zu einer formstabilen Einheit verbindenden Stegdrähten unverrückbar zwischen den Bewehrungen festgelegt ist, wobei in den Rippenhohlräumen zusätzliche Schub- bewehrungselemente entsprechend den statischen Erfordernissen der Rippendecke angeordnet sind.
Bei der Herstellung eines solchen Bewehrungskörpers, wie er aus der AT-PS 396 274 bekannt ist, bereitet das Ausformen von Rippenhohlräumen im einteiligen Verdrängungskörper Schwierig- keiten. Ausserdem ist die Handhabung des Bewehrungskörpers mit einer sich über mehrere Verdrängungskörper erstreckende durchgehenden Verteilerbewehrung und Grundbewehrung sehr umständlich und beschränkt den Einsatz des Bewehrungskörpers beim Aufbau unterschiedlicher Rippendecken mit Hilfe des Bewehrungskörpers.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Bewehrungskörper derart weiterzubilden, dass er bereits im Herstellerwerk vorgefertigt werden kann, so dass er den Aufbau einer Rippendecke aus mehreren Bewehrungskörpern an der Baustelle erleichtert und grössere Stützweiten ohne Montageunter- stellung erlaubt.
Der Bewehrungskörper zeichnet sich dadurch aus, dass jeder Verdrängungskörper Teil eines selbständigen Gitterkörpers mit einem Grundbewehrungsteil und einer Verteilerbe- wehrung ist und dass der Gitterkörper auf einer Basisbewehrung angeordnet ist, die gemeinsam mit dem Grundbewehrungsteil des Gitterkörpers und Teilen der Schubbewehrungselemente in eine Elementplatte aus Gussbeton eingebettet ist, und wobei auf der Verteilerbewehrung des Gitter- körpers bzw. zumindest einer von mehreren Gitterkörpern ein parallel zu den Rippenhohlräumen verlaufender Betonobergurt mit wählbarer Länge, Breite und Höhe mittig angeordnet ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, dass der Bewehrungskörper aus maschinell vorgefertigten Gitterkörpern aufgebaut werden kann, deren Anzahl je nach den Erfordernissen gewählt wird, so dass ein modulartiger Aufbau möglich ist. Durch die Verwendung von vorgefertigten Gitterkörpern wird eine äusserst rationelle Herstellung gewährleistet.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Rippenhohlräume jeweils mit einem auf der Basisbewehrung angeordneten Gitterträger bewehrt, der einen Obergurt, zwei Untergurte sowie diagonal zwischen dem Obergurt und den Untergurten zickzackförmig verlau- fende und diese miteinander verbindende Ausfachungsdrähte aufweist und eine bis zu der Verteilerbewehrung des Gitterkörpers bzw. der Gitterkörper reichende oder kleinere Höhe hat. Auf diese Weise wird auf einfache Weise eine Bewehrung hoher Festigkeit erzielt.
In konstruktiv vorteilhafter Weise besteht die Basisbewehrung aus einer Bewehrungsgitter- matte, die senkrecht zueinander verlaufende, miteinander verschweisste Längs- und Querdrähte aufweist.
Nach einem anderen Erfindungsmerkmal ist die Breite der Betonobergurte kleiner als die Breite des jeweiligen Gitterkörpers, vorzugsweise die Hälfte der Gitterkörperbreite.
Bei Vorhandensein mehrerer Gitterkörper weist erfindungsgemäss jeder Gitterkörper eine rechteckige Grundfläche auf und die Rippenhohlräume verlaufen parallel zur Längserstreckung der Gitterkörper.
Zweckmässig können alle Schubbewehrungselemente und/oder jeder Gitterkörper mit der Basisbewehrung fest verbunden sein.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an einem Ausführungs- beispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, die einen Querschnitt durch einen Bewehrungskörper nach der Erfindung zeigt.
Der Bewehrungskörper weist zwei Gitterkörper 1 mit vorzugsweise rechteckiger Grundfläche auf, die auf einer Basisbewehrung 2 derart angeordnet sind, dass sie die beiden Gitterkörper 1 seitlich überragt. Die Basisbewehrung 2 besteht vorzugsweise aus einer Bewehrungsgittermatte aus senkrecht zueinander verlaufenden, miteinander verschweissten Längs- und Querdrähten, wobei die Drahtdurchmesser sowie die Längsdraht- und Querdrahtabstände entsprechend den statischen Anforderungen an den Bewehrungskörper gewählt sind. Die Länge der Basisbewehrung 2 stimmt mit der Länge der Gitterkörper 1 überein.
Jeder Gitterkörper 1 hat einen Grundbewehrungsteil 3 und eine Verteilerbewehrung 4, die
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zweckmässig allseitig bündig abschliessen. Der Grundbewehrungsteil 3 und die Verteilerbewehrung 4 bestehen aus Bewehrungsgittermatten, die jeweils aus senkrecht zueinander verlaufenden, miteinander verschweissten Längs- und Querdrähten gebildet sind, wobei die Abmessungen der Bewehrungsgittermatten entsprechend den statischen Anforderung an den Bewehrungskörper gewählt sind.
Der Grundbewehrungsteil 3 und die Verteilerbewehrung 4 sind miteinander durch Stegdrähte 5 verbunden, die zwischen den entsprechend eingefluchteten Längsdrähten des Grundbewehrungs- teiles 3 und der Verteilerbewehrung 4 verlaufen und mit diesen verschweisst sind. Eine Verbindung entsprechend eingefluchteter Querdrähte des Grundbewehrungsteiles 3 und der Verteilerbeweh- rung 4 mit Hilfe der Stegdrähte 5 ist im Rahmen der Erfindung ebenfalls möglich. Der Abstand des Grundbewehrungsteiles 3 zur Verteilerbewehrung 4 und damit die Länge der Stegdrähte 5 ist frei wählbar und jeweils an die Höhe der mit Hilfe des Bewehrungskörpers herzustellenden Decken- platte anpassbar.
Zwischen dem Grundbewehrungsteil 3 und der Verteilerbewehrung 4 ist mit vorbestimmtem Abstand zu diesen ein Verdrängungskörper 6 vorbestimmter Höhe angeordnet, der zweckmässig aus Leichtmaterial, beispielsweise Styropor besteht, und es ermöglicht, in der herzustellenden Rippendecke Beton einzusparen und damit ihr Gewicht zu verringern.
Die Stegdrähte 5 durchdringen den Verdrängungskörper 6 und sind abwechselnd gegensinnig schräg zueinander in Form eines Fachwerkes angeordnet. Durch diese Anordnung sind die Steg- drähte 5 befähigt, den Verdrängungskörper 6 in seiner Lage im Gitterkörper 1 genau zu fixieren und ausserdem parallel und senkrecht zu den Längsdrähten des Grundbewehrungsteiles 3 und der Verteilerbewehrung 4 auf den Gitterkörper 1 wirkende Schubkräfte aufzunehmen.
Im Rahmen der Erfindung sind auch andere Möglichkeiten zur Anordnung der Stegdrähte 5 im Gitterkörper 1 gegeben, die eine unverrückbare und ortsfeste Lage des Verdrängungskörpers 6 relativ zu dem Grundbewehrungsteil 3 und der Verteilerbewehrung 4 gewährleisten und in der Lage sind, Schubkräfte aufzunehmen. Es ist beispielsweise möglich, alle Stegdrähte 5 zwischen zwei zugeordneten Längsdrähten des Grundbewehrungsteiles 3 und der Verteilerbewehrung 4 gleichsinnig schräg anzuordnen, und alle Stegdrähte 5 zwischen benachbarten, zugeordneten Längsdrähten ebenfalls gleichsinnig schräg, jedoch mit entgegengesetztem Richtungssinn zur erstgenannten Stegdrahtschar anzuordnen, so dass eine fischgrätenartige Struktur entsteht. Dies gilt in gleicher Weise, falls die Stegdrähte 5 zwischen zugeordneten Querdrähten verlaufen.
Durch die Ausbildung des Grundbewehrungsteiles 3 und der Verteilerbewehrung 4 als Bewehrungsmatten, sowie der Stegdrähte 5 als Schubbewehrungselemente entsteht ein form- stabiler Gitterkörper 1, der in der Lage ist, entsprechende Kräfte aufzunehmen und in die Basis- bewehrung 2 weiterzuleiten.
Die Gitterkörper 1 werden auf der Basisbewehrung 2 mit seitlichem Abstand zueinander derart angeordnet, dass ein zentraler, parallel zur Längserstreckung der Gitterkörper 1 verlaufender
Rippenhohlraum 7 mit vorbestimmter Breite entsteht. Durch den seitlichen Überstand der Basis- bewehrung 2 über die Gitterkörper 1 hinaus werden seitliche, parallel zur Längserstreckung der Gitterkörper 1 verlaufende Rippenhohlräume 7' gebildet. Die Rippenhohlräume 7, 7' werden bei der Verwendung des Bewehrungskörpers zur Herstellung einer Rippendecke mit Ortbeton ausge- gossen und bilden somit die Aussteifungsrippen der Rippendecke. Die Breite der Rippenhohlräume 7, 7' muss daher entsprechend den statischen Anforderungen gewählt werden, die an die Aussteifungsrippen der herzustellenden Rippendecke gestellt werden.
Die Breite der seitlichen Überstände und damit die Breite der seitlichen Rippenhohlräume 7' wird zusätzlich dadurch bestimmt, dass die Fuge zwischen aneinanderstossenden Bewehrungskörpem mit einer Fugen- bewehrungsmatte überdeckt werden kann, die erst nachträglich bei Montage der Bewehrungs- körper auf der Baustelle einzulegen ist.
Zur Bewehrung der Aussteifungsrippen sind im zentralen Rippen hohlraum 7 sowie in den beiden Rippenhohlräumen 7' ein zentraler Gitterträger 8 sowie jeweils ein seitlicher Gitterträger 8' angeordnet, wobei alle Gitterträger 8,8' auf der Basisbewehrung 2 stehen. Jeder Gitterträger 8,8' besteht aus einem Obergurt 9, zwei Untergurten 10 und diagonal zwischen dem Obergurt 9 und den Untergurten 10 zickzackförmig verlaufenden und diese miteinander verbindenden Aus- fachungsdrähten 11. Die Abmessungen des Obergurtes 9, der Untergurte 10 sowie der Aus- fachungsdrähte 11 sind entsprechend den statischen Anforderungen an die Bewehrung der
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Rippenhohlräume 7, 7'wahlbar.
Die Höhe der Gitterträger 8,8' wird derart gewählt, dass die Obergurte 9 aller Gitterträger 8, 8' jeweils mit den Verteilerbewehrungen 4 der Gitterkörper 1 fluchten; sie kann jedoch auch kleiner sein.
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, die Gitterträger 8,8' insbesondere im Bereich der Untergurte 10 mit Zusatzbewehrungselementen, beispielsweise in Form von Einzelstäben zu verstärken.
Die Gitterträger 8, 8' sowie die Gitterkörper 1 stehen jeweils auf der Basisbewehrung 2 und sind nur aus Gründen der einfacheren Darstellung in der Figur mit Abstand eingezeichnet. Die Untergurte 10 der Gitterträger 8, 8' sowie die Grundbewehrungen 3 der Gitterkörper 1 können mit Hilfe von geeigneten Befestigungselementen, wie z. B. Klammern oder Rödeldraht, mit den entsprechenden Drähten der Basisbewehrung 2 fest verbunden werden, so dass ein Verrutschen der Gitterträger 8,8' und der Gitterkörper 1 bei der weiteren Bearbeitung des Bewehrungskörpers vermieden wird.
Der Bewehrungskörper ist mit einer Elementplatte 12 aus Beton versehen, wobei die Beton- schicht die Basisbewehrung 2, die Grundbewehrungen 3 der Gitterkörper 1 und die Untergurte 10 der Gitterträger 8,8' vollständig einbetten muss.
Bei der Herstellung des Bewehrungskörpers werden üblicherweise zunächst die Basis- bewehrung 2, die Gitterkörper 1 sowie die Gitterträger 8, 8' in einem Schalungsrahmen positioniert und anschliessend wird die Elementplatte 12 gegossen. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch auch möglich, die Elementplatte 12 zunächst aus Fliessbeton zu giessen und in einem nachfolgen- den Arbeitsgang in den noch weichen Fliessbeton die Basisbewehrung 2, die Grundbewehrungen 3 der Gitterkörper 1 und die Gitterträger 8, 8' hineinzudrücken.
Auf jedem Gitterkörper 1 ist ein parallel zu den Rippenhohlräumen 7, 7' verlaufender Beton- obergurt 13 mittig angebracht, dessen Länge, Breite und Höhe frei wählbar sind, wobei die Breite kleiner als die Breite des Gitterkörpers 1 ist und zweckmässig die Hälfte der Breite des Gitterkörpers
1 beträgt. Die Betonobergurte 13 steifen den Bewehrungskörper zusätzlich aus und ermöglichen beim Aufbau einer Rippendecke mit Hilfe des Bewehrungskörpers nach der Erfindung eine wesentliche Erhöhung der Montagestützweite und damit eine Einsparung an Montageunter- stellungen.
Zur Herstellung des Betonobergurtes 13 werden seitliche Schalungsleisten 14 sowie nicht dargestellte Schalungsleisten jeweils an den Stirnseiten auf der Verteilerbewehrung 4 angeordnet.
Die Schalungsleisten 14 sind kammartig ausgebildet, so dass sie in die Maschen der Verteiler- bewehrung 4 greifen und durch die Verteilerbewehrung 4 in ihrer Lage fixiert werden. Die Schalungsleisten 14 reichen bis zur oberen Deckfläche des Verdrängungskörpers 6 und begrenzen damit den Betonobergurt 13 seitlich. Das gleiche gilt für die nicht dargestellten Schalungsleisten an den Stirnseiten. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch auch möglich, gerade Schalungsleisten zu verwenden, die nur auf der Verteilerbewehrung 4 aufliegen und mit dieser, beispielsweise mittels
Rödeldraht, verbunden sind. In diesem Fall kann ein geringfügiges seitliches Herausfliessen des
Betons bei der Herstellung des Betonobergurtes 13 im Bereich zwischen der Verteilerbewehrung 4 und dem Verdrängungskörper 6 nicht verhindert werden.
Dieses Herausfliessen ist jedoch nicht kritisch, und wird durch den vorzugsweise geringen Abstand 13 bis 20 mm zwischen der Verteiler- bewehrung 4 und dem Verdrängungskörper 6 in Grenzen gehalten.
Es versteht sich, dass das geschilderte Ausführungsbeispiel im Rahmen des allgemeinen
Erfindungsgedankens verschiedentlich abgewandelt werden kann, insbesondere hinsichtlich der Anzahl der Gitterkörper je Bewehrungskörper. Bei schmalen Bewehrungskörpern kann im Rahmen der Erfindung nur ein einziger Verdrängungskörper bzw. Gitterkörper 1 Verwendung finden, wobei in diesem Fall der zentrale Rippenhohlraum und damit auch der zentrale Gitterträger entfallen und nur an den seitlichen Rändern des Gitterkörpers 1 Rippenhohlräume entstehen. Ein sehr breiter
Bewehrungskörper kann im Rahmen der Erfindung drei oder auch mehr Gitterkörper 1 aufweisen, wobei jeweils zwischen benachbarten Gitterkörpern 1 ein zentraler Rippenhohlraum vorgegeben ist, der jeweils mit einem Gitterträger bewehrt ist.
In diesem Fall ist es im Rahmen der Erfindung ausserdem möglich, nicht jeden Gitterkörper 1 mit einem Betonobergurt 13 zu versehen ; essollte jedoch gewährleistet sein, dass die Verteilung der Betonobergurte 13 über den gesamten Beweh- rungskörper symmetrisch ist. Die Rippenhohlräume können auch durch andere Schubbewehrungs-
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elemente, wie beispielsweise Schubbewehrungsbügel, bewehrt werden. Die Basisbewehrung kann schliesslich im Rahmen der Erfindung auch aus einzelnen entsprechend angeordneten Beweh- rungsstäben bestehen.
PATENTANSPRÜCHE:
1. Bewehrungskörper für eine Rippendecke aus Gussbeton, mit zumindest einem zwischen einer Grundbewehrung und einer Verteilerbewehrung angeordneten, insbesondere aus
Schaumstoff bestehenden Verdrängungskörper, der an Hohlräume zur Bildung der
Aussteifungsrippen angrenzt und mittels die Grundbewehrung mit der Verteilerbewehrung in wählbarem Abstand zu einer formstabilen Einheit verbindenden Stegdrähten unver- rückbar zwischen den Bewehrungen festgelegt ist, wobei in den Rippenhohlräumen zusätzliche Schubbewehrungselemente entsprechend den statischen Erfordernissen der
Rippendecke angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Verdrängungskörper (6) Teil eines selbständigen Gitterkörpers (1) mit einem Grundbewehrungsteil (3) und einer
Verteilerbewehrung (4) ist und dass der Gitterkörper (1) auf einer Basisbewehrung (2) angeordnet ist,
die gemeinsam mit dem Grundbewehrungsteil (3) des Gitterkörpers (1) und
Teilen der Schubbewehrungselemente (8; 8') in eine Elementplatte (12) aus Gussbeton eingebettet ist, und wobei auf der Verteilerbewehrung (4) des Gitterkörpers (1) bzw. zumindest eines von mehreren Gitterkörpern (1) ein parallel zu den Rippenhohlräumen (7, 7') verlaufender Betonobergurt (13) mit wählbarer Länge, Breite und Höhe mittig angeordnet ist.
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The invention relates to a reinforcement body for a rib ceiling made of cast concrete, with at least one displacement body arranged between a basic reinforcement and a distributor reinforcement, in particular consisting of foam, which adjoins cavities for forming the stiffening ribs and by means of the basic reinforcement with the distributor reinforcement at a selectable distance from a dimensionally stable unit connecting web wires is fixed immovably between the reinforcements, with additional shear reinforcement elements being arranged in the rib cavities in accordance with the structural requirements of the rib ceiling.
In the manufacture of such a reinforcement body, as is known from AT-PS 396 274, the formation of rib cavities in the one-part displacement body presents difficulties. In addition, the handling of the reinforcement body with a continuous distributor reinforcement and basic reinforcement extending over several displacement bodies is very cumbersome and limits the use of the reinforcement body when building different ribbed ceilings with the aid of the reinforcement body.
The object of the invention is to further develop the reinforcement body in such a way that it can be prefabricated in the manufacturing plant, so that it facilitates the construction of a ribbed ceiling from several reinforcement bodies at the construction site and allows larger spans without the need for assembly.
The reinforcement body is characterized by the fact that each displacement body is part of an independent lattice body with a basic reinforcement part and a distribution reinforcement and that the lattice body is arranged on a basic reinforcement, which is embedded together with the basic reinforcement part of the lattice body and parts of the shear reinforcement elements in an element plate made of cast concrete is, and wherein on the distributor reinforcement of the lattice body or at least one of a plurality of lattice bodies, a concrete upper flange running parallel to the rib cavities and having a selectable length, width and height is arranged in the center.
It is achieved by the invention that the reinforcement body can be constructed from mechanically prefabricated lattice bodies, the number of which is selected depending on the requirements, so that a modular structure is possible. The use of prefabricated lattice bodies ensures extremely efficient production.
According to a preferred embodiment of the invention, the rib cavities are each reinforced with a lattice girder arranged on the base reinforcement, which has an upper chord, two lower chords and diagonal wires between the upper chord and the lower chords and connecting them with one another and one up to the distributor reinforcement of the Lattice body or the lattice body has reaching or smaller height. In this way, reinforcement of high strength is easily achieved.
In a constructively advantageous manner, the basic reinforcement consists of a reinforcement mesh mat which has longitudinal and transverse wires that are welded to one another and run perpendicular to one another.
According to another feature of the invention, the width of the concrete upper chords is smaller than the width of the respective lattice body, preferably half of the lattice body width.
If there are a plurality of lattice bodies, according to the invention each lattice body has a rectangular base area and the rib cavities run parallel to the longitudinal extension of the lattice body.
All shear reinforcement elements and / or each lattice body can expediently be firmly connected to the basic reinforcement.
Further features and advantages of the invention are explained in more detail below using an exemplary embodiment with reference to the drawing, which shows a cross section through a reinforcement body according to the invention.
The reinforcement body has two grid bodies 1, preferably with a rectangular base area, which are arranged on a base reinforcement 2 in such a way that they project laterally beyond the two grid bodies 1. The basic reinforcement 2 preferably consists of a reinforcement mesh mat made of mutually perpendicular, welded longitudinal and transverse wires, the wire diameter and the longitudinal wire and transverse wire spacing being selected in accordance with the structural requirements for the reinforcement body. The length of the basic reinforcement 2 corresponds to the length of the lattice body 1.
Each grid body 1 has a basic reinforcement part 3 and a distribution reinforcement 4, the
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expediently close flush on all sides. The basic reinforcement part 3 and the distributor reinforcement 4 consist of reinforcement mesh mats, which are each formed from mutually perpendicular, welded longitudinal and transverse wires, the dimensions of the reinforcement mesh mats being selected in accordance with the structural requirements for the reinforcement body.
The basic reinforcement part 3 and the distributor reinforcement 4 are connected to one another by web wires 5, which run between the correspondingly aligned longitudinal wires of the basic reinforcement part 3 and the distributor reinforcement 4 and are welded to them. A connection of appropriately aligned transverse wires of the basic reinforcement part 3 and the distributor reinforcement 4 with the help of the web wires 5 is also possible within the scope of the invention. The distance between the basic reinforcement part 3 and the distributor reinforcement 4 and thus the length of the web wires 5 can be freely selected and can be adapted to the height of the ceiling slab to be produced with the aid of the reinforcement body.
Between the basic reinforcement part 3 and the distributor reinforcement 4 a displacement body 6 of a predetermined height is arranged at a predetermined distance from it, which expediently consists of light material, for example polystyrene, and makes it possible to save concrete in the ribbed roof to be produced and thus to reduce its weight.
The web wires 5 penetrate the displacement body 6 and are alternately arranged in opposite directions at an angle to one another in the form of a framework. With this arrangement, the web wires 5 are capable of precisely fixing the displacement body 6 in its position in the lattice body 1 and also absorbing shear forces acting on the lattice body 1 parallel and perpendicular to the longitudinal wires of the basic reinforcement part 3 and the distributor reinforcement 4.
In the context of the invention, there are also other possibilities for arranging the web wires 5 in the lattice body 1, which ensure an immovable and fixed position of the displacement body 6 relative to the basic reinforcement part 3 and the distributor reinforcement 4 and are able to absorb shear forces. It is possible, for example, to arrange all the bridge wires 5 between two assigned longitudinal wires of the basic reinforcement part 3 and the distributor reinforcement 4 in the same direction, and to arrange all the bridge wires 5 between adjacent, assigned longitudinal wires also in the same direction, but with the opposite direction to the first mentioned bridge wire array, so that a herringbone-like structure arises. This applies in the same way if the web wires 5 run between assigned transverse wires.
The design of the basic reinforcement part 3 and the distributor reinforcement 4 as reinforcement mats, as well as the web wires 5 as shear reinforcement elements, creates a dimensionally stable lattice body 1 which is capable of absorbing appropriate forces and passing them on to the basic reinforcement 2.
The lattice bodies 1 are arranged on the base reinforcement 2 at a lateral distance from one another such that a central one running parallel to the longitudinal extension of the lattice bodies 1
Rib cavity 7 with a predetermined width is formed. Due to the lateral protrusion of the base reinforcement 2 beyond the lattice body 1, lateral rib cavities 7 ′ running parallel to the longitudinal extension of the lattice body 1 are formed. The rib cavities 7, 7 'are filled with in-situ concrete when the reinforcement body is used to produce a rib ceiling and thus form the stiffening ribs of the rib ceiling. The width of the rib cavities 7, 7 'must therefore be selected in accordance with the static requirements that are placed on the stiffening ribs of the rib ceiling to be produced.
The width of the lateral protrusions and thus the width of the lateral rib cavities 7 'is additionally determined by the fact that the joint between abutting reinforcement bodies can be covered with a joint reinforcement mat which is only to be inserted subsequently when the reinforcement bodies are installed on the construction site.
To reinforce the stiffening ribs, a central lattice girder 8 and a lateral lattice girder 8 'are arranged in the central rib hollow 7 and in the two rib cavities 7', all lattice girders 8, 8 'standing on the basic reinforcement 2. Each lattice girder 8,8 'consists of an upper chord 9, two lower chords 10 and diagonal wires 11 extending from the upper chord 9 and the lower chords 10 and connecting them to one another. The dimensions of the upper chord 9, the lower chords 10 and the infill wires 11 are in accordance with the structural requirements for the reinforcement of the
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Rib cavities 7, 7 'selectable.
The height of the lattice girders 8, 8 'is selected such that the upper chords 9 of all lattice girders 8, 8' are each aligned with the distributor reinforcements 4 of the lattice bodies 1; however, it can also be smaller.
Within the scope of the invention, it is possible to reinforce the lattice girders 8, 8 ', in particular in the area of the lower chords 10, with additional reinforcement elements, for example in the form of individual bars.
The lattice girders 8, 8 'and the lattice body 1 each stand on the basic reinforcement 2 and are only shown at a distance in the figure for reasons of simplicity. The lower chords 10 of the lattice girders 8, 8 'and the basic reinforcements 3 of the lattice body 1 can be fastened with the aid of suitable fastening elements, such as, for. B. brackets or solder wire, are firmly connected to the corresponding wires of the basic reinforcement 2, so that slipping of the lattice girders 8,8 'and the lattice body 1 is avoided in the further processing of the reinforcement body.
The reinforcement body is provided with an element plate 12 made of concrete, the concrete layer having to completely embed the basic reinforcement 2, the basic reinforcements 3 of the lattice body 1 and the lower chords 10 of the lattice girders 8,8 '.
In the manufacture of the reinforcement body, the basic reinforcement 2, the lattice body 1 and the lattice girders 8, 8 'are usually first positioned in a formwork frame and then the element plate 12 is cast. In the context of the invention, however, it is also possible to first cast the element plate 12 from flowing concrete and in a subsequent operation to press the basic reinforcement 2, the basic reinforcements 3 of the lattice body 1 and the lattice girders 8, 8 'into the still soft flowing concrete.
On each lattice body 1, a concrete top chord 13 running parallel to the rib cavities 7, 7 'is attached in the center, the length, width and height of which can be freely selected, the width being smaller than the width of the lattice body 1 and expediently half the width of the Lattice body
1 is. The concrete upper chords 13 additionally stiffen the reinforcement body and, when building a ribbed ceiling with the aid of the reinforcement body according to the invention, enable a substantial increase in the assembly support width and thus a saving in assembly supports.
To produce the upper concrete flange 13, lateral formwork strips 14 and formwork strips, not shown, are each arranged on the end faces on the distributor reinforcement 4.
The formwork strips 14 are comb-shaped so that they reach into the mesh of the distribution reinforcement 4 and are fixed in their position by the distribution reinforcement 4. The formwork strips 14 extend to the upper cover surface of the displacer 6 and thus limit the concrete upper flange 13 laterally. The same applies to the formwork strips, not shown, on the end faces. Within the scope of the invention, however, it is also possible to use straight formwork strips which rest only on the distributor reinforcement 4 and with it, for example by means of
Solder wire, are connected. In this case, a slight lateral outflow of the
Concrete in the manufacture of the concrete top chord 13 in the area between the distributor reinforcement 4 and the displacement body 6 can not be prevented.
However, this flowing out is not critical and is kept within limits by the preferably small distance of 13 to 20 mm between the distribution reinforcement 4 and the displacement body 6.
It is understood that the described embodiment within the scope of the general
The inventive concept can be modified in various ways, in particular with regard to the number of lattice bodies per reinforcement body. In the case of narrow reinforcement bodies, only a single displacement body or lattice body 1 can be used within the scope of the invention, in which case the central rib cavity and thus also the central lattice girder are omitted and 1 rib cavities only arise at the lateral edges of the lattice body. A very broad one
Reinforcement bodies can have three or more lattice bodies 1 within the scope of the invention, a central rib cavity being predefined between adjacent lattice bodies 1, each of which is reinforced with a lattice girder.
In this case, it is also possible within the scope of the invention not to provide each grid body 1 with a concrete upper flange 13; However, it should be ensured that the distribution of the concrete top chords 13 is symmetrical over the entire reinforcement body. The rib cavities can also be reinforced by other shear reinforcement
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elements, such as shear reinforcement brackets, are reinforced. Finally, in the context of the invention, the basic reinforcement can also consist of individual appropriately arranged reinforcement bars.
PATENT CLAIMS:
1. Reinforcement body for a rib ceiling made of cast concrete, with at least one arranged between a basic reinforcement and a distributor reinforcement, in particular from
Foam existing displacer, the cavities to form the
Stiffening ribs adjoining and fixed by means of the basic reinforcement with the distributor reinforcement at a selectable distance to a dimensionally stable unit connecting web wires between the reinforcements, wherein additional shear reinforcement elements in accordance with the structural requirements of the
Rib ceiling are arranged, characterized in that each displacement body (6) is part of an independent grid body (1) with a basic reinforcement part (3) and one
Is distribution reinforcement (4) and that the lattice body (1) is arranged on a base reinforcement (2),
which together with the basic reinforcement part (3) of the lattice body (1) and
Parts of the shear reinforcement elements (8; 8 ') are embedded in an element plate (12) made of cast concrete, and wherein on the distributor reinforcement (4) of the lattice body (1) or at least one of several lattice bodies (1) a parallel to the rib cavities (7 , 7 ') extending concrete top flange (13) with a selectable length, width and height is arranged in the center.