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Der Boden oder eigentliche Herd ist so gestaltet, dass seine Mitte oder mittlerer Teil T tiefer oder niedriger ist als die Endteile U und V, wenn der Ofen in Horizontallage ist. In Fig. I ist der mittlere Teil T horizontal und die übrigen zwischen dem flachen Mittelteil und den Enden des Herdes liegenden Teile des Bodens U und V abwärts gegen den Mittelteil T geneigt.
Die Gründe dieser Ausbildung sind :
1. eine gleichmässigere Temperatur über die ganze Länge des Herdes zu erhalten, da unterhalb der Zone der höchsten Temperatur die Tiefe des Bades vergrössert ist ;
2. eine grössere Ergiebigkeit des Ofens für eine gegebene Herdfläche zu erzielen ;
3. eine gleichmässige Tiefe des Bades zu erhalten, wenn der Ofen geneigt ist, wie in Fig. 3 gezeigt ist, in welcher das Bad mit d bezeichnet ist ; '4. das Eisen, sobald es seine Struktur bekommt, über eine Hälfte des Herdes dünn und gleichmässig ausgebreitet erhalten zu können, wie in Fig. 2 dargestellt, in welcher das Eisen mit e und die Schlacke mit f bezeichnet ist ;
und
5. das fertige Eisen an dem aufsteigenden oder oberen Ende des Herdes in einen Klumpen zusammenballen zu können wenn der Neigungswinkel des Herdes vergrössert wird, ohne jedoch den Neigungswinkel des Ofens in Bezug auf seine Horizontallage übertrieben gross zu halten (Fig. 4).
Die Endfläche des Herdes ist gekrümmt, so dass das Eisen längs derselben hinaufläuft und dadurch zusammengeballt wird und nachdem es zusammengeballt ist, sich überschlägt. Die relativ dünne Eisenschichte gleitet am Boden gegen das gekrümmte Ende nach abwärts, wu es längs der Kurve weitergleiter (Fig. 4) und das vordere Ende der Eisenschichte auf den immer am Boden bleibenden Teil überrollt.
Während letzteres sich vollzieht, gleitet die ganze Masse längs der geneigten Fläche mit genügender Geschwindigkeit nach abwärts, um der Krümmung
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schriebenen Gestalt bilden. Die Rohre sind in der Längsrichtung des Herdes geführt und reichen über den Boden bis zu einer begrenzten Höhe in die Seitenwände. Die Decke besteht aus feuerfesten Ziegeln und ist, im Längsschnitt betrachtet, gewisser-
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The bottom or actual hearth is designed so that its center or middle part T is lower or lower than the end parts U and V when the oven is in a horizontal position. In Fig. I the central part T is horizontal and the remaining parts of the floor U and V lying between the flat central part and the ends of the hearth are inclined downwards towards the central part T.
The reasons for this training are:
1. to maintain a more even temperature over the entire length of the hearth, since the depth of the bath is increased below the zone of highest temperature;
2. To achieve a greater yield of the oven for a given stove area;
3. To obtain a uniform depth of the bath when the furnace is inclined, as shown in Figure 3, in which the bath is indicated by d; '4. the iron, as soon as it gets its structure, to be able to keep it spread thinly and evenly over half the hearth, as shown in FIG. 2, in which the iron is denoted by e and the slag by f;
and
5. To be able to clump the finished iron at the rising or upper end of the stove in a lump if the angle of inclination of the stove is increased, but without keeping the angle of inclination of the furnace excessively large in relation to its horizontal position (Fig. 4).
The end face of the hearth is curved so that the iron runs up along it and is thereby clumped together and, after clumped together, rolls over. The relatively thin iron layer slides downwards on the ground against the curved end, it slides further along the curve (Fig. 4) and the front end of the iron layer rolls over onto the part that always remains on the ground.
While the latter is taking place, the whole mass slides down the sloping surface with sufficient speed, around the curve
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written form. The pipes are guided in the longitudinal direction of the stove and extend above the floor to a limited height in the side walls. The ceiling is made of refractory bricks and, viewed in a longitudinal section, is to a certain extent
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