AT383446B - Gemeinschaftsantennenanordnung zum empfang und zur verteilung von fernseh- und digitalen audiosignalen - Google Patents

Gemeinschaftsantennenanordnung zum empfang und zur verteilung von fernseh- und digitalen audiosignalen

Info

Publication number
AT383446B
AT383446B AT241082A AT241082A AT383446B AT 383446 B AT383446 B AT 383446B AT 241082 A AT241082 A AT 241082A AT 241082 A AT241082 A AT 241082A AT 383446 B AT383446 B AT 383446B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
digital audio
audio signals
arrangement
signal
modulation
Prior art date
Application number
AT241082A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA241082A (de
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from NL8103064A external-priority patent/NL8103064A/nl
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Priority to AT241082A priority Critical patent/AT383446B/de
Publication of ATA241082A publication Critical patent/ATA241082A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT383446B publication Critical patent/AT383446B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/65Arrangements characterised by transmission systems for broadcast
    • H04H20/76Wired systems
    • H04H20/77Wired systems using carrier waves
    • H04H20/78CATV [Community Antenna Television] systems
    • H04H20/79CATV [Community Antenna Television] systems using downlink of the CATV systems, e.g. audio broadcast via CATV network
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H40/00Arrangements specially adapted for receiving broadcast information
    • H04H40/18Arrangements characterised by circuits or components specially adapted for receiving
    • H04H40/27Arrangements characterised by circuits or components specially adapted for receiving specially adapted for broadcast systems covered by groups H04H20/53 - H04H20/95
    • H04H40/90Arrangements characterised by circuits or components specially adapted for receiving specially adapted for broadcast systems covered by groups H04H20/53 - H04H20/95 specially adapted for satellite broadcast receiving

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 was um einen Faktor entsprechend der Anzahl Audiosignale in dem Zeitmultiplexsignal niedriger ist als die Bitrate des empfangenen Zeitmultiplexsignals. Der störende Effekt in der Praxis auftretender Signalechos ist bei derartigen niedrigen Bitraten sehr gering und kann nötigenfalls in einem mit dem Teilnehmeranschluss des Signalverteilungsnetzwerkes verbundenen Empfänger mittels eines einfachen üblichen Echounterdrückers rückgängig gemacht werden. 



   An sich ist eine Umwandlung eines Zeitmultiplexsignals in ein Frequenz-Multiplexsignal aus der DE-OS 2840256 bekannt. Die Erkenntnis jedoch, eine derartige Umwandlung bei einer
Gemeinschaftsantennenanordnung der eingangs erwähnten Art anzuwenden, um dadurch eine Vergrösse- rung der Übertragungskapazität zu erzielen, ist nicht beschrieben und überraschend. 



   Auch ist an sich eine Frequenz-Multiplexverteilung digitaler Audiosignale in einer Gemein- schaftsantennenanordnung als Teil eines Übertragungsverfahrens, das in dem oben genannten
Bericht als Verfahren C bezeichnet wird, bekannt. Dabei erfolgt jedoch nicht nur in der Gemein- schaftsantennenanordnung, sondern auch in der vorhergehenden Satellitenstrecke eine Frequenzmulti- plex-Übertragung digitaler Audiosignale statt. In der Endstelle der Gemeinschaftsantennenanord- nung wird eine breitbandige Frequenzumwandlung durchgeführt, wobei das empfangene Frequenz- - Multiplexsignal als Ganzes in den genannten geschlossenen Frequenzbereich zwischen 68 und
87, 5 MHz geschoben wird. Die Modulationsform des empfangenen Frequenz-Multiplexsignals, die an die Übertragungseigenschaften der Satellitenstrecke angepasst ist, bleibt dabei ungeändert. 



   Bei Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass, gemessen bei derselben Signalqualität, mit dem Frequenzmultiplex-Übertragungsverfahren C weniger Audiosignale übertragen werden können als mit dem Zeitmultiplex-Übertragungsverfahren D. Ausserdem ist bei dem Verfahren C die Übertragungskapazität der Satellitenstrecke wesentlich kleiner als die der Gemeinschaftsanten- nenanordnung. Eine Vergrösserung der Übertragungskapazität der Gemeinschaftsantennenanordnung hat deswegen bei diesem Verfahren C auf die Übertragungskapazität der gesamten Strecke von der Bodensendestation bis zum   Teilnehmeranschluss   keinen Effekt.

   Die erfindungsgemässe Massnahme hebt die beschränkte Wirkung von Signalechos auf die Übertragungskapazität des Signalverteilungs- netzwerkes der Gemeinschaftsantennenanordnung nach der Erfindung auf und vergrössert damit die Übertragungskapazität der gesamten Strecke von der Bodensendestelle bis zu dem Teilnehmeranschluss. Ausserdem sind in der Endstelle der Gemeinschaftsantennenanordnung nach der Erfindung die digitalen Audiosignale einzeln und in dem Basisband verfügbar. Dadurch entsteht die Möglichkeit, für die erneute Modulation der digitalen Audiosignale in der Modulationsanordnung ein Verfahren zu wählen, bei dem der verfügbare Frequenzbereich (der nicht unbedingt geschlossen zu sein braucht) optimal ausgenutzt wird, sowie eine optimale Anpassung in bezug auf die Übertragungseigenschaften des Signalverteilungsnetzwerkes erhalten wird. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Gemeinschaftsantennenanordnung weist daher das Kennzeichen auf, dass die Modulationsfrequenzen der Modulatoren in mehreren voneinander getrennten, nicht belegten Frequenzbereichen in den oder in der Nähe der genormten   VHP-und UHF-Bänder (n)   liegen. 



   Bei Anwendung dieser Massnahme wird die Wahlfreiheit bei der Modulation der digitalen Audiosignale in bezug auf die Frequenz der Tonträger benutzt, wodurch im Grunde alle nicht belegten Frequenzbereiche innerhalb des Übertragungsbandes des Signalverteilungsnetzwerkes zur Übertragung der Audiosignale benutzt werden können. 



   Eine andere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Gemeinschaftsantennenanordnung weist das Kennzeichen auf, dass zwischen der Demultiplexanordnung und der Modulationsanordnung eine Kodierschaltung liegt zum Kodieren der digitalen Audiosignale in diskrete Mehrpegelsignale, die nach Modulation an die Übertragungseigenschaften des Signalverteilungsnetzwerkes angepasst sind. 



   Dabei wird die Wahlfreiheit bei Remodulation der digitalen Tonsignale in bezug auf die Modulationsform der modulierten Audiosignale ausgenutzt. Bei Anwendung dieser Massnahme werden die Audiosignale nicht in binärer Form den Tonträgern aufmoduliert, sondern in einer diskreten Mehrpegelform, wie beispielsweise beschrieben in dem   Buch"Datatransmission"von W. R.   Bennet und J. R. Davey, erschienen 1975 bei McGraw Hill Book Company, und in dem Buch "Principles of Data Communication"von R. W. Lucky, J. Salz,   E. J. Weiden   jr., erschienen 1968 bei McGraw 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 die Bitrate eines einzigen digitalen Audiosignals. 



   Das Basisband-Zeitmultiplexsignal wird in einer mit der Demodulationsanordnung --8-verbundenen Demultiplexanordnung --9-- auf bekannte Weise verarbeitet. Eine derartige Demultiplexanordnung ist ebenfalls in dem Buch "Digital Communications by Satellite" beschrieben. 



  Die Demultiplexanordnung --9-- ist mit n parallelen    Ausgängen --01 bis On -- versehen,   an denen die n digitalen Audiosignale des Zeitmultiplexsignals einzeln und gleichzeitig verfügbar sind. 



   Die digitalen Audiosignale können in einem fehlerkorrigierenden Kode kodiert sein, um die Fehler, die in der nicht dargestellten Satellitenstrecke durch Störungen in den empfangenen digitalen Audiosignalen auftreten, zu verringern. In diesem Fall erfolgt eine Fehlerverringerung auf bekannte Weise in mit den Ausgängen --O1-- bis einschliesslich --On-- verbundenen Fehlerkorrekturschaltungen --EC1-- bis einschliesslich --ECn-- einer fehlerkorrigierenden Dekodieranordnung --10--. Die fehlerkorrigierende Dekodierung ist selbstverständlich auf den verwendeten fehlerkorrigierenden Kode abgestimmt, der ein Block- oder Konvolutionskode sein kann und entfernt die infolge der Fehlerkodierung in den digitalen Audiosignalen entstandene Redundanz.

   Dadurch ist die Bitrate der digitalen Audiosignale   S.   bis einschliesslich Sn an den Ausgängen der fehlerkorrigierenden Dekodieranordnung --10-- niedriger als an den   Ausgängen --01-- bis   einschliess-   lich--0 n--der Demultiplexanordnung--9--.    
 EMI4.1 
   welche die Frequenzen fl bis einschliesslich fn liefern.   



   Die Mehrpegelkodieranordnungen --MEI bis    MEn-- verwandeln   die binäre oder zweiwertige Wiedergabe der n digitalen Audiosignale in eine 8-wertige Signalwiedergabe. Dazu wird jeder Kombination von 3 Bits des binären Audiosignals ein gewisser Signalpegel zugeordnet. Diese acht diskreten Signalpegel sind derart gewählt, dass die Multiplikation der an den Ausgängen 
 EMI4.2 
 Bennet und J. R. Davey, erschienen 1975 bei McGraw Hill Book Company, bekannt und soll die je Audiosignal erforderliche Bandbreite verringern. 



   Fig. 3 zeigt bei einer 8-PSK-Modulation eines Tonträgers eine mögliche Beziehung zwischen den acht unterschiedlichen Phasen des modulierten Tonträgers und den acht unterschiedlichen 3-Bit-Kombinationen eines binären Audiosignals. 
 EMI4.3 
 Fernsehsignalen zugeordnet. An dem Ausgang der   Addieranordnung --13-- wird   auf diese Weise ein Frequenz-Multiplexsignal erhalten, das die n digitalen Audiosignale in einer Frequenzverteilung, wie beispielsweise in Fig. 4 dargestellt, enthält. 
 EMI4.4 
 und fm bis fn n zwischen 230 und 470 MHz. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Tonträgerfrequenzen an nicht belegten Stellen innerhalb der genormten Frequenzbänder oder sogar über denselben zu wählen.

   Das Frequenz-Multiplexsignal wird über einen   Breitbandverstärker --14--   dem   Signalverteilungsnetzwerk --4-- zugeführt,   in dem eine Signalverteilung auf eine Anzahl Teilnehmeranschlüsse--T1bisTn--erfolgt. 
 EMI4.5 
 nacheinander eine Abstimmeinheit --15--, einen   8-PSK-Demodulator --16--,   einen Echounterdrücker --17--, einen Impulsformer --18-- und einen   Stereodemodulator --19-- mit   stereophonen linken und rechten Ausgängen, die über Digital-Analog-Wandler --20 bzw. 21-- mit Lautsprechern --L 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> die digitalen Audiosignale parallel verfügbar sind, dass die Ausgänge mit Modulatoren (M1 bis Mn), einer Modulationsanordnung (12) zum Aufmodulieren der digitalen Audiosignale auf einzelne Tonträger verbunden sind, und dass die Modulationsanordnung (12) mit dem Signalverteilungsnetzwerk (4) zum Zuführen der digitalen Audiosignale zu einer Anzahl von Teilnehmeranschlüssen EMI6.1 Modulationsfrequenzen (f1 bis fn) der Modulatoren (MI bis M ) in mehreren voneinander getrenn- ten, nicht belegten Frequenzbereichen in den oder in der Nähe der genormten VHF- und UHF-Bänder (n) liegen.
    3. Gemeinschaftsantennenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Demultiplexanordnung (9) und der Modulationsanordnung (12) eine Kodierschaltung (11) liegt zum Kodieren der digitalen Audiosignale in diskrete Mehrpegelsignale, die nach Modulation an die Übertragungseigenschaften des Signalverteilungsnetzwerkes angepasst sind.
    4. Gemeinschaftsantennenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die digitalen Audiosignale des empfangenen Zeitmultiplexsignals in einem fehlerkorrigierenden Kode kodiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Demultiplexanordnung (9) mit einer fehlerkorrigierenden Dekodieranordnung (10) verbunden ist.
    5. Gemeinschaftsantennenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen an eine Abstimmeinheit (15) des Audiosignalempfängers (REC) angeschlossenen Echounterdrücker (17) zum Verringern von Echos in dem empfangenen digitalen Audiosignal.
AT241082A 1981-06-25 1982-06-22 Gemeinschaftsantennenanordnung zum empfang und zur verteilung von fernseh- und digitalen audiosignalen AT383446B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT241082A AT383446B (de) 1981-06-25 1982-06-22 Gemeinschaftsantennenanordnung zum empfang und zur verteilung von fernseh- und digitalen audiosignalen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL8103064A NL8103064A (nl) 1981-06-25 1981-06-25 Gemeenschappelijke antenne-inrichting voor de ontvangst en distributie van tv- en digitale audiosignalen.
AT241082A AT383446B (de) 1981-06-25 1982-06-22 Gemeinschaftsantennenanordnung zum empfang und zur verteilung von fernseh- und digitalen audiosignalen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA241082A ATA241082A (de) 1986-11-15
AT383446B true AT383446B (de) 1987-07-10

Family

ID=25598402

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT241082A AT383446B (de) 1981-06-25 1982-06-22 Gemeinschaftsantennenanordnung zum empfang und zur verteilung von fernseh- und digitalen audiosignalen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT383446B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA241082A (de) 1986-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3223408C2 (de)
EP0188836B1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Nachrichtenübertragung in einem digitalen Funkübertragungssystem
DE69113251T2 (de) Funksendeempfänger.
DE69913608T2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Senden und Empfangen von punktierten, faltungskodierten Daten
DE69933256T2 (de) Verfahren zur Übertragung digital modulierter Signale über ein AM-Frequenzband
DE2808846A1 (de) Funkverbindungssystem unter ausnutzung troposphaerischer streuung
DE2528835A1 (de) Einrichtung zur uebertragung von signalen, insbesondere mikrowellensignalen, zwischen einer sendestation und einer empfangsstation
DE3886828T2 (de) Doppelpolarisationsübertragungssystem.
DE1259416B (de) Teilbandaus- und -einblendung von Basisbandkanaelen in der Zwischenfrequenzlage auf Relaisstellen von frequenzmodulierten Richtfunkuebertragungssystemen
EP0890271B1 (de) Punkt-zu-mehrpunkt funkübertragungssystem
DE69922116T2 (de) Spreizspektrumdiversitysender/-empfänger
DE69632560T2 (de) Mehrträgermodulationsempfänger mit Remodulation
DE69108897T2 (de) Funksendeempfängersystem.
EP0018012B1 (de) Digital-Fernmeldesystem für Zweidraht-Getrenntlage-Betrieb
AT383446B (de) Gemeinschaftsantennenanordnung zum empfang und zur verteilung von fernseh- und digitalen audiosignalen
DE2402692A1 (de) Satelliten-nachrichtenuebertragungssystem
DE4425973C1 (de) Verfahren zur adaptiven Festlegung der Übertragungskapazität eines Übertragungskanals
DE10057282C2 (de) Verfahren zur codierten Modulation
DE2361496A1 (de) Anordnung zur informationsuebertragung zwischen kopfstellen von kabelfernsehsystemen
DE102015121506B4 (de) AIS-Datenübertragung
DE69611097T2 (de) Satellitenkommunikationsanordnung in dem ein cdma signal moduliert ist auf einem fernsehsignal mit verschiebung zwischen trager, gerat dafur
DE2345490C3 (de) Schaltungsanordnung zum Regeln des Empfangspegels in Funk-Fernmeldeanlagen
Sandeman et al. British Aircraft Corporation, Stevenage, Hertfordshire, England
DE4239509A1 (de) Verfahren und Empfänger für die terrestrische digitale Rundfunkübertragung
WO2001041344A2 (de) Verfahren und einrichtung zur verarbeitung eines digitalen datensignals in einem cdma-funksender

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee