AT381482B - Vorrichtung zum bereiten und portionsweisen ausgeben von mischgetraenken - Google Patents

Vorrichtung zum bereiten und portionsweisen ausgeben von mischgetraenken

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AT381482B AT256684A AT256684A AT381482B AT 381482 B AT381482 B AT 381482B AT 256684 A AT256684 A AT 256684A AT 256684 A AT256684 A AT 256684A AT 381482 B AT381482 B AT 381482B
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    • B67D1/07Cleaning beverage-dispensing apparatus

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  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bereiten und portionsweisen Ausgeben von Mischgetränken, die gegebenenfalls als eine Komponente Wasser und/oder Sodawasser enthalten, insbesondere von Longdrinks und Mixgetränken aller Art. Im einfachsten Fall wurden Longdrings und Mixgetränke bzw. deren Ingredienzien jeweils aus verschiedenen Flaschen geleert bzw. bei Ausschankgetränken aus verschiedenen Hähnen gezapft. 



   In der Regel sind solcherart hergestellte Mixgetränke mengenmässig schwer zu erfassen, und es ist daher ein solcher Ausschank unwirtschaftlich und unrationell. Es bestand daher der Bedarf nach einer Verbesserung im Ausschank von Mixgetränken mit einer präzisen Wiederholbarkeit und einer nachfolgenden   Verrechnungs- und Kontrollmöglichkeit.   



   Es ist bekannt, dass bei diversen Getränkehähnen, insbesondere bei Postmixhähnen für meist zwei Flüssigkeiten (Sirup und Sodawasser), durch Öffnen von elektromagnetischen Ventilen oder durch händische Bedienung zwei Zuläufe geöffnet werden und die daraus kommenden Flüssigkeiten in einer Mischzone vermengt werden, so dass das fertige Getränk aus der Ablauftülle ausläuft. Dies wird in den FR-PS Nr. 2. 462. 387, US-PS Nr. 2, 674, 264 und Nr. 4, 252, 252 weitgehendst in verschiedenen Formen, jedoch mit gleichem Endeffekt, beschrieben. 



   Das Mischverhältnis ist gemäss der FR-PS   Nr.     2, 462, 387   durch die konstruktiv festelegten Ventilbzw. Durchflussquerschnitte unveränderlich vorgegeben. Im Falle der US-PS Nr. 2, 674, 264 kann der Sodawasseranteil trotz gleicher Öffnungszeit beider Ventile durch Voreinstellung des SodawasserDurchflussquerschnittes bestimmt werden. Beim System gemäss der US-PS Nr. 4, 252, 252 wird die Öffnung der Ventile nach Zeiteinheiten gesteuert und   eine "Nachspülphase" vorgesehen.   



   Eine weitere Form stellt die in der AT-PS Nr. 350414 beschriebene Vorrichtung dar, welche hochviskose Massen, insbesondere Sirup, mit Wasser bzw. Sodawasser in einem Einspritz- bzw. 



  Injektor-System vermengt und portionsweise abgibt. 



   Alle diese genannten Ausführungsformen fallen unter den   Begriff "Postmixgeräte".   Eine Art der Herstellung von Mixgetränken wird in der US-PS Nr. 3, 991, 911 beschrieben. Hier werden 16 verschiedene Zugänge für 16 verschiedene Flüssigkeiten über eine elektrische Schaltung durch 16 Öffnungsventile gesteuert. Die in einen Ring zusammengedrängten Ausmündungen der Zuleitungen geben je nach zeitlich eingestellter Menge diese Grundstoffe in ein darunter aufgestelltes Gefäss ab. Intensives Vermischen ist bei allen diesen Vorrichtungen erst nach händischem Rühren des Gefässinhaltes gegeben. 



   Bei einer Vorrichtung zum Abgeben von Mischgetränken (US-PS Nr. 4, 211, 342) mit elektronisch gesteuertem Abruf der Komponenten (wobei die Komponentenanteile durch Einstellung von Nocken für die Öffnungszeiten vorgegeben sind) ist daher ein Einspritzen der Wasseranteile in die Mischkammer der Auslauftülle oberhalb der Einspritzöffnungen der andern Komponenten vorgesehen. Die Einspritzöffnungen für die Komponenten werden zwar dadurch überspült, in den Zuleitungen verbleiben aber Restmengen. 



   Eine ähnliche Steuerung zum Zweck der Herstellung und Abgabe von verschiedenen Mischungen (auch flüssigen Speisen) wird in der US-PS Nr. 4, 265, 371 beschrieben, wobei das Hauptgewicht auf die elektronische Steuerung gelegt wird, welche durch Anwendung von Mikroprozessoren und Speichern einen grossen Spielraum für die Auswahlmöglichkeiten in der Vorprogrammierung gibt und bei welcher das Mischen in einer Mischkammer an sich vorgesehen ist. Aber auch hier sind Restmengen in den Zuleitungen nicht vermeidbar. 



   Ein wesentlicher Mangel der beschriebenen Systeme besteht in der fehlenden präzisen Wiederholungsmöglichkeit von Komponentengemischen sowie in der Verunreinigung der Nachfolgegetränke durch Restmengen vorher abgegebener Mischungen und schliesslich in der fehlenden Möglichkeit, bei variablen Gemischzusammensetzungen eine Kellnerabrechnung mit Schlüsselkontrolle durchzuführen. 



   Die Erfindung bezweckt nun bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art das Vermischen zu vervollkommnen und Restmengen im wesentlichen zu vermeiden. Ein weiteres Ziel ist die Verbesserung der präzisen Wiederholbarkeit gleichbleibender Getränkezusammensetzungen, u. zw. mit Hilfe einer Elektronik die Vermengung verschiedener Komponenten bzw. deren Fixierung als eine Getränkeeinheit sowie deren gleichbleibende Geschmacks- und Mengeneinheit bei wiederholter Abgabe und gleichzeitiger Entnahmekontrolle mit einer darauffolgenden Abrechnung zu schaffen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Erfindungsgemäss ist hiezu die Vorrichtung im wesentlichen durch die Merkmale nach Patentanspruch 1 gekennzeichnet. Die ventilgesteuerten Zuleitungen für die Getränkekomponenten führen zu einer Ablauftülle, in welcher die Zulaufventile bzw. deren Ventilsitze unmittelbar hinter den Einspritzöffnungen liegen, wobei die Einspritzöffnungen von Soda-und/oder Wasser so gegenüber angeordnet sind, dass der grösstmögliche Reinigungseffekt erzielt wird. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind im folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben, in welcher Ausführungsbeispiele der Ablauftülle der Vorrichtung schematisch wiedergegeben sind. 



   Wie aus den Zeichnungen zu ersehen ist, werden die unter Druck stehenden vorrätigen Getränkekomponenten direkt in die   Ablauftülle --1-- eingespritzt   bzw. ist der Ventilsitz --2-- in der Wandung der Tülle angebracht, und es werden diese Komponenten in der Mischzone --3-- so vermengt, dass das trinkfertige Getränk aus dem   Auslauf --4-- ausläuft.   



   Diese kurze Weg, der praktisch nur die Höhe des Einlauf-Ventilsitzes ist, reduziert auftretende Restmengen auf ein Minimum, und damit wird die Reinheit der Nachfolgegetränke gegeben. Die   Einströmdüsen --5-- von   Wasser und Sodawasser sind in einem Rohr --11-- so angebracht, dass der Strahl --7-- direkt auf die   Auslauföffnungen --6-- der   Getränke trifft, und der Strahl kann nach Beendigung des Mischvorganges auch zum Ausspülen der Ventilsitze und Mischzonen verwendet werden (Spültaste). Diese Möglichkeit ist besonders für den Fall wesentlich, dass Mischgetränke ohne oder mit nur geringem Zusatz von Wasser oder Sodawasser abzugeben sind. Die Viskosität der Komponenten ist durch eine individuelle Einstellmöglichkeit der Zuflussquerschnitte berücksichtigt. 



   Entsprechend dem Verwendungszweck werden sechzehn ventilgesteuerte und mengendosierbare Eingänge in mehreren Etagen ringförmig (Fig. 2) oder igelförmig   (Fig. l)   um eine   Ablauftülle--1--   angeordnet. 



   Erfahrungsgemäss beinhalten speziell Longdrinks mehr Sodawasser- oder Wasseranteile als Aromate, Fruchtsirup oder -säfte bzw. Alkoholika aller Art. Sollte ein Mixgetränk oder die Grundlage für ein solches ohne Sodawasser oder Wasser hergestellt werden bzw. die verwendete Menge zu gering für eine Reinigung sein, so kann durch eine dafür eingebaute Taste vornehmlich Wasser für eine nachträgliche Reinigung verwendet werden. 



   Sollen aus der Tülle auch Bier und Wein ausgegeben werden, so empfiehlt es sich, diese Abläufe von Bier und Wein am unteren Ende der Ablauftülle anzubringen, da speziell Bier zur Schaumbildung neigt bzw. dieses kaum mit Sodawasser vermengt wird. 



   Die Ventilsitze in der Ablauftülle müssen so gestaltet sein, dass scharfe Kanten oder Vertiefungen wegen Verunreinigung vermieden werden. Grundsätzlich sind alle Arten von auf dem Markt befindlichen Ventilen verwendbar, wobei nur darauf zu achten ist, dass der Weg vom Ventilsitz zur Auslauföffnung (Einspritzöffnung) so kurz wie möglich gehalten wird. In   Fig. 1   ist schematisch als Beispiel ein Magnetventil --10-- angedeutet. 



   Die Ventilsteuerung erfolgt über eine Kompaktsteuerung mit Speicher für Kellnerabrechnung für bis zu sechzehn Kellner, wobei Anschlussmöglichkeiten für elektronische Registrierkassen (mit Interface), Drucker, Bildschirmterminals, Telephonmoderns oder Lagerbuchhaltung bestehen. 



   Die Einstellung der Ventile   erfolgt"selbstlernend"und   es können nach   erfolgter Geschmacksabstim-   mung mit Feineinstellung (+ oder-) die Komponenten je auf eine Getränketaste vereinigt werden, welche in der Folge preisprogrammiert werden kann. So ist es möglich, bis zu sechzehn verschiedene Grundstoffe oder Getränke je individuell auf eine Taste zu vereinigen und damit immer das gleiche Getränk zu bekommen.

   Rücksichtlich des fortwährenden Wechsels von zahlreichen Getränkekomponenten je nach dem gewählten Mischgetränk hat die erfindungsgemäss vorgesehene Vermeidung von Restmengen besondere Bedeutung, wobei sich gleichzeitig zufolge des verbesserten Mischprinzips die Qualität des erhaltenen Produkts wesentlich erhöht, wobei sich ein Nachmischen durch Umrühren vollkommen erübrigt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Bereiten und portionenweisen Ausgeben von Mischgetränken, die gegebenen- <Desc/Clms Page number 3> falls als eine Komponente Wasser und/oder Sodawasser enthalten, mit ventilgesteuerten Zuleitungen für die Getränkekomponenten zu einer Auslauftülle, in deren Mischkammer die Zuleitungen in Einspritzöffnungen münden, wobei die Zuleitungsmündung für Wasser und/oder Sodawasser im Sinne des Erreichens der Einspritzöffnungen für die übrigen Komponenten angeordnet ist, und mit einer Steuereinrichtung zur wahlweisen zeitgesteuerten Betätigung mehrerer oder einzelner Zulaufventile, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuleitungen für Wasser und/oder Sodawasser in der Mischkammer (3) der Ablauftülle (l) in Einspritzöffnungen (5) einer der Anzahl der Einspritzöffnungen (6)
    der übrigen Getränkekomponenten gleichen Anzahl ausmünden, wobei jede Wasser- bzw. Sodawasser-Einspritzöffnung (5) je einer Getränkekomponenten-Einspritzöffnung (6) zugeordnet, in deren Nähe angeordnet und vorzugsweise in ihrer Strahlrichtung auf diese gerichtet ist, und dass die Zulaufventile der Zuleitungen unmittelbar vor den Einspritzöffnungen (5,6) angeordnet sind. EMI3.1
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einspritzöffnungen (5) für Wasser und/oder Sodawasser in der Wandung eines die Mischkammer (3) senkrecht zentral durchsetzenden Rohres (11) vorgesehen sind.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den Zuleitungen zur Berücksichtigung der jeweiligen Viskosität einer Getränkekomponente Einrichtungen (9) zur Verstellung des Durchflussquerschnittes angeordnet sind.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einer elektronischen Programmsteuerung mit Vorwählspeicher für die Anteile an Komponenten in einem Mischgetränk und Auslösetasten zum Ingangsetzen eines Ausgabevorganges nach dem jeweils eingestellten Programm, dadurch gekennzeichnet, dass, zusätzlich zur Vorwählelektronik, für Wasser und/oder Sodawasser - wie an sich bekannt - eine unabhängig, z. B. von Hand, zeitlich steuerbare Auslösetaste vorgesehen ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kompaktsteuerung mit Speicher vorgesehen ist, wobei bis zu sechzehn Auslösetasten jede in Auswahlverbindung mit bis zu sechzehn, je einem Komponentenvorrat zugeordneten Programmtasten steht, für die mengenmässige Vorprogrammierung durch Zeitvorgabe und vorzugsweise Preisabstimmung von bis zu sechzehn Mischgetränken, wobei die Programmiertasten vorzugsweise mit einer ()-Feineinstellung bzw. Nachjustiermöglichkeit ausgestattet sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungs- und gegebenenfalls Abrechnungselektronik für die Kellnerabrechnung od. dgl. an Geräte für die weitere Datenauswertung und/oder -überwachung, wie Registrierkassen, Ausdrucker, Bildschirme u. dgl., angeschlossen ist.
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