AT377592B - Thermisches kraftwerk - Google Patents

Thermisches kraftwerk

Info

Publication number
AT377592B
AT377592B AT0506376A AT506376A AT377592B AT 377592 B AT377592 B AT 377592B AT 0506376 A AT0506376 A AT 0506376A AT 506376 A AT506376 A AT 506376A AT 377592 B AT377592 B AT 377592B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
boiler
steam
power plant
boiler part
heat
Prior art date
Application number
AT0506376A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA506376A (de
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH605276A external-priority patent/CH593424A5/xx
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Priority to AT0506376A priority Critical patent/AT377592B/de
Publication of ATA506376A publication Critical patent/ATA506376A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT377592B publication Critical patent/AT377592B/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/02Treatment of water, waste water, or sewage by heating
    • C02F1/04Treatment of water, waste water, or sewage by heating by distillation or evaporation
    • C02F1/16Treatment of water, waste water, or sewage by heating by distillation or evaporation using waste heat from other processes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K23/00Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids
    • F01K23/02Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids the engine cycles being thermally coupled
    • F01K23/06Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids the engine cycles being thermally coupled combustion heat from one cycle heating the fluid in another cycle
    • F01K23/064Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids the engine cycles being thermally coupled combustion heat from one cycle heating the fluid in another cycle in combination with an industrial process, e.g. chemical, metallurgical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C6/00Plural gas-turbine plants; Combinations of gas-turbine plants with other apparatus; Adaptations of gas-turbine plants for special use
    • F02C6/18Plural gas-turbine plants; Combinations of gas-turbine plants with other apparatus; Adaptations of gas-turbine plants for special use using the waste heat of gas-turbine plants outside the plants themselves, e.g. gas-turbine power heat plants
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/30Control or safety arrangements for purposes related to the operation of the system, e.g. for safety or monitoring
    • F24F11/46Improving electric energy efficiency or saving
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/124Water desalination

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat Treatment Of Water, Waste Water Or Sewage (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein thermisches Kraftwerk mit einer Gasturbine und einem ihr nachge- schalteten Abhitzekessel mit wasserseitig zwei voneinander getrennten Kesselteilen, von denen der die hohen Abgastemperaturen ausnutzende Kesselteil zur Dampferzeugung für eine Dampfturbine und der zweite Kesselteil als Wärmequelle für einen Heizprozess dient. 



   Für den Betrieb von Anlagen zur Meerwasserentsalzung werden meistens Dampfturbinen verwendet, deren Abdampf als Wärmequelle für den Destillationsvorgang dient, indem der Konden- sator das   als. Kühlmittel verwendete   Meerwasser aufheizt. (Sonderheft. der Société Internationale de Dessa- lement (SIDEM), Paris : Production d'eau douce par dessalement). 



   Die wirtschaftlichsten Temperaturen für den Destillationsvorgang liegen bei etwa 150 bis   180 C,   was einem Gegendruck der Dampfturbine von etwa 5 bis 6 bar entspricht. Bei sehr teuren
Brennstoffen sind höhere Anlagekosten noch wirtschaftlich und man kann auf einen Gegendruck von etwa 2 bis 3 bar zurückgehen ; dies entspricht einer Dampftemperatur von etwa 120 bis   130 C.   



   Oft ist es wirtschaftlicher, an Stelle einer Dampfturbine eine Gasturbine als Wärmequelle für die Entsalzungsanlage zu verwenden, indem die Abgase der Gasturbine in einem Wärmetauscher zur Aufheizung von Heisswasser für die Meerwasser-Destillation verwendet werden (Brown Boveri
Mitt., Bd. 54 (1967) S. 9 bis 16). Leider ist die Temperatur der Abgase sehr hoch : Sie beträgt bei den heutigen Gasturbinen normalerweise 450 bis   550 C.   Eine Senkung dieser Temperatur durch ein grösseres Druckverhältnis der Gasturbine würde den thermischen Prozess stark ver- schlechtern, weil beim Überschreiten des optimalen Druckverhältnisses Leistung und Wirkungsgrad der Gasturbine stark abnehmen. 



   Die Abgastemperatur ist deshalb für die Entsalzungsanlage zu hoch, weil sie zu hohen Dampftemperaturen bei der Destillation und dadurch zwangsweise zu hohen Dampfdrücken führt. 



  Die hohen Dampfdrücke würden aber die vielstufige Kaskadenverdampfung sehr verteuern oder sogar unmöglich machen. Ferner würden die hohen Temperaturen das Verkrusten der Rohre durch die Salze des Meerwassers verursachen. Geht man aber mit der Temperatur des Heisswassers für den Destillationsvorgang auf etwa 120 bis   170 C   zurück, so wird die wertvolle Wärme am Austritt aus der Gasturbine durch Entropievermehrung stark entwertet. 



   Die heute verwendeten Anlagen zur Meerwasserentsalzung sind daher, wirtschaftlich betrachtet, unbefriedigend. 



   Es ist weiters bekannt, bei kombinierten   Gas/Dampfturbinenkraftwerken   die im Abgaskamin der Gasturbine nach der Wärmeabgabe an eine Verdampferheizfläche einen Teil der in den Abgasen noch vorhandene Restwärme für einen weiteren Wärmetauschprozess auszunutzen, soweit dies im Hinblick auf die Korrosionsgefahr durch Taupunktsunterschreitung für den betreffenden Wärmetauscher noch zulässig ist. Beispielsweise wird in der   CH-PS   Nr. 420736 ein kombiniertes Gas/Dampfturbinenkraftwerk beschrieben, bei dem in der Verdampferheizfläche Arbeitsdampf für eine Dampfturbine bzw. Dampfturbinen erzeugt und in einer nachgeschalteten weiteren Wärmetauschfläche das Speisewasser für den Dampfkreislauf vorgewärmt wird. Eine Ausnutzung der nach der Verdampferheizfläche noch vorhandenen Restwärme ist damit jedoch nicht möglich. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung des guten Wirkungsgrades einer Gasturbine, der ein Wärmetauscher zur Beheizung einer Anlage zur Meerwasserentsalzung nachgeschaltet ist, die Abwärme der Gasturbine wirtschaftlich auszunutzen. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch eine dem zweiten Kesselteil zugeordnete Meerwasserentsalzungsanlage, zu deren Beheizung vom zweiten Kesselteil erzeugtes Heisswasser dient. 



   Durch die Kombination der Gasturbine mit einer Dampfturbine wird eine Erhöhung des thermischen Gesamtwirkungsgrades erreicht. Die Abgas-Austrittstemperaturen aus dem Kesselteil, der zur Dampferzeugung für die Dampfturbine dient, liegen bei etwa 180 bis   200 C,   was eine optimale Auslegung des ganzen Dampfteils erlaubt. Der Kesselteil für die Dampferzeugung kann dadurch günstiger ausgelegt werden, was diesen Kesselteil wesentlich verbilligt. Die AnzapfdampfVorwärmung des Speisewassers kann bis auf 150 bis   170 C   erhöht werden, wodurch der Dampfprozess verbessert, der Kondensator verkleinert und die Dampfnässe in der Dampfturbine verringert wird. 



  Die niedrigen Abgastemperaturen nach dem ersten Kesselteil passen aber auch ausgezeichnet für den zweiten Kesselteil, der zur Erzeugung von Heisswasser für die Entsalzungsanlage oder zur 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 direkten Beheizung des Meerwassers dient. Die Gesamtanordnung ergibt eine nahezu optimale Ausnutzung des Brennstoffes. Wirtschaftlich ist die kombinierte Anlage mit Meerwasserentsalzung sowohl der reinen Gasturbinen- als auch der reinen Dampfturbinenanlage mit Meerwasserentsalzung überlegen. 



   Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachstehend näher beschrieben. Es zeigen : Fig. 1 ein Kraftwerk mit Erzeugung von Heisswasser für die Beheizung der Anlage zur Meerwasserentsalzung, Fig. 2 ein ähnliches Kraftwerk wie nach   Fig. l,   jedoch mit direkter Beheizung des Meerwassers. 



   In den Zeichnungen sind gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen. 



   Nach Fig. 1 besteht die Gasturbinengruppe aus dem   Axialverdichter --1--,   der Brennkammer   - -2--,   der Gasturbine --3-- und dem Generator --4--. Der nachgeschaltete Abhitzekessel --5-besteht wasserseitig aus zwei Teilen. Der erste Kesselteil --6-- ist der Dampferzeuger, welcher Hochdruckdampf für die Dampfturbinengruppe liefert, die, soweit sie in ihren wesentlichsten Bauteilen dargestellt ist, aus der   Dampfturbine --7--,   dem   Generator --8--,   dem   Kondensator --9--,   der   Speisewasserpumpe --10-- und   dem   Speisewasservorwärmer --11-- besteht.   



   Der zweite Kesselteil --12-- dient der Aufheizung von Heisswasser, das im geschlossenen   Kreislauf --13-- geführt   ist und im   Wärmetauscher --14-- einen   Teil seiner Wärme an das zu erwärmende Meerwasser abgibt. 



   Das Meerwasser strömt   bei --15-- der Entsalzungsanlage --16-- zu,   die für eine Kaskadenverdampfung eingerichtet ist. Die   Pumpe --17-- drückt   das Meerwasser durch eine Anzahl in 
 EMI2.1 
 temperatur aufgeheizt wird, und anschliessend die Ausdampfer --19--, die ebenfalls in Serie geschaltet sind und von denen ebensoviele vorhanden sind wie Kondensatoren. Die am Schluss verbleibende Salzlauge wird bei --20-- abgeleitet. 



   Die Wirkungsweise einer solchen Anlage ist bekannt ; das im   Wärmetauscher --14-- aufge-   heizte und unter Druck stehende Meerwasser kann sich von einem Ausdampfer --19-- zum nächsten etwas entspannen, dadurch dampft an der freien Wasseroberfläche reines Wasser aus. Dieser Dampf steigt durch die Verbindungsleitungen --21-- in den zu dieser Stufe gehörigen Kondensator   - -18--,   in welchem Vakuum herrscht und wo der Dampf an den kalten, das Meerwasser führenden Rohren kondensiert. Gleichzeitig wird durch den Kondensationsvorgang das Meerwasser in den Rohren etwas erwärmt, so dass ihm im   Wärmetauscher-14-- nurmehr   eine kleinere Wärmemenge zugeführt werden muss. 



   Das Kondensat fliesst in Pfeilrichtung durch die Leitung --22-- zur nächsten Stufe, gelangt mit dem Dampf dieses Ausdampfers in den zugehörigen Kondensator, fliesst wieder ab usf. Das derart gewonnene, von Stufe zu Stufe an Menge zunehmende Kondensat ist als Trinkwasser verwendbar und wird   bei --23-- abgeleitet.   



   Der   Kessel --5-- kann   ein reiner Abhitzekessel sein, welcher ausschliesslich die in den Abgasen der Gasturbine noch enthaltene Wärme verwertet ; es kann aber auch ein Zusatzbrenner - vorgesehen sein. Dies hat den Vorteil, dass die Dampfturbinengruppe für eine grössere Leistung ausgelegt werden kann, wenn der Zusatzbrenner ständig in Betrieb ist. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Zusatzbrenner nur für den Notfall vorzusehen, um bei einem Stillstand der Gasturbinengruppe, beispielsweise wegen einer Havarie, einen Notbetrieb der Dampfturbine und der Entsalzungsanlage aufrechterhalten zu können. 



   Fig. 2 zeigt ein ähnliches Kraftwerk wie   Fig. 1,   doch wird das Meerwasser nicht über einen zwischengeschalteten Wasserkreislauf in einem eigenen Wärmetauscher, sondern direkt im Abhitze-   kessel --5-- erwärmt,   indem der zweite Kesselteil --12-- in den Strömungsweg des Meerwassers eingeschaltet ist. Diese Anordnung ist besonders dann von Vorteil, wenn die Temperatur der Abgase nach dem zweiten Kesselteil schon relativ tief ist und ein   Verkrusten   der Rohre nicht mehr zu befürchten ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Thermisches Kraftwerk mit einer Gasturbine und einem ihr nachgeschalteten Abhitzekessel mit wasserseitig zwei voneinander getrennten Kesselteilen, von denen der die hohen Abgastemperaturen ausnutzende Kesselteil zur Dampferzeugung für eine Dampfturbine und der zweite Kesselteil als Wärmequelle für einen Heizprozess dient, gekennzeichnet durch eine dem zweiten Kesselteil (12) zugeordnete Meerwasserentsalzungsanlage (16), zu deren Beheizung vom zweiten Kesselteil (12) erzeugtes Heisswasser dient.
    2. Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kesselteil (12) unmittelbar im Heizkreislauf der Meerwasserentsalzungsanlage (16) liegt.
    3. Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem zweiten Kesselteil (12) und dem Heizkreislauf der Meerwasserentsalzungsanlage (16) ein Wärmetauscher (14) vorgesehen ist.
AT0506376A 1976-05-14 1976-07-09 Thermisches kraftwerk AT377592B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0506376A AT377592B (de) 1976-05-14 1976-07-09 Thermisches kraftwerk

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH605276A CH593424A5 (de) 1976-05-14 1976-05-14
AT0506376A AT377592B (de) 1976-05-14 1976-07-09 Thermisches kraftwerk

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA506376A ATA506376A (de) 1984-08-15
AT377592B true AT377592B (de) 1985-04-10

Family

ID=25601807

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0506376A AT377592B (de) 1976-05-14 1976-07-09 Thermisches kraftwerk

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT377592B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4224958A1 (de) * 1992-07-24 1994-01-27 Ver Energiewerke Ag Verfahren und Anordnung zum Betrieb eines Kombikraftwerkes

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116282306B (zh) * 2023-01-30 2025-05-16 苏州西热节能环保技术有限公司 基于联合循环机组余热利用的综合能源利用系统及方法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4224958A1 (de) * 1992-07-24 1994-01-27 Ver Energiewerke Ag Verfahren und Anordnung zum Betrieb eines Kombikraftwerkes

Also Published As

Publication number Publication date
ATA506376A (de) 1984-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2625760C2 (de) Thermisches Kraftwerk, verbunden mit einer Anlage zur Meerwasserentsalzung
EP2347102B1 (de) Verfahren zum betreiben eines thermodynamischen kreislaufes sowie thermodynamischer kreislauf
DE69916099T2 (de) Kombikraftwerk mit verbesserter kühlung und betriebsverfahren dazu
DE2847028C2 (de) Brennkraftmaschinenanlage
DE3213837C2 (de) Abgasdampferzeuger mit Entgaser, insbesondere für kombinierte Gasturbinen-Dampfkraftanlagen
EP3317497B1 (de) Dampfkraftwerk
DE2555897A1 (de) Verfahren zum ausnutzen der ueberschusswaerme eines elektrizitaetswerks
EP1771641B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur übertragung von wärme von einer wärmequelle an einen thermodynamischen kreislauf mit einem arbeitsmittel mit zumindest zwei stoffen mit nicht-isothermer verdampfung und kondensation
EP2187051A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Zwischenüberhitzung in einem solarthermischen Kraftwerk mit indirekter Verdampfung
DE10029732A1 (de) Dampfkraftanlage
CH675749A5 (de)
EP1413554A1 (de) Gas- und Dampfkraftwerk zur Wasserentsalzung
AT377592B (de) Thermisches kraftwerk
EP1791790A1 (de) Meerwasserentsalzungsanlage
DE2654192B1 (de) Anlage zur Nutzung von Abwaerme eines Gasstromes
DE202004013299U1 (de) Vorrichtung zum Ausführen eines verbesserten ORC-Prozesses
DE10052414A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Energieumwandlungseinrichtung sowie Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens
DE451857C (de) Dampfkraftanlage, insbesondere Dampfturbine, mit Vorwaermung des Kesselspeisewassers
DE2648576C2 (de) Gas-Dampfturbinenanlage
WO2008071333A1 (de) Verfahren und eine vorrichtung zur dampferzeugung in dampfkraftwerken, bei dem kaltes kondensat und/oder verbrennungsluft vor der dampferzeugung vorgewärmt wird
DE1050609B (de) Eine Gasturbinen und eine Dampfturbmenanlage umfassende Warmekraftanlage
DE2219292C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Eindampfen von im Kreislauf geführten Lösungen oder von Meerwasser
EP4288643B1 (de) Erzeugung von elektrischer energie aus wasserstoff und sauerstoff
CH554999A (de) Waermekraftwerk.
DE1123676B (de) Verfahren zur Umsetzung der in Atomreaktoren frei werdenden Waerme in mechanische Energie mit einem dampfgekuehlten Reaktor

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee