AT359006B - Rohrturbine mit einem axialen zufluss - Google Patents

Rohrturbine mit einem axialen zufluss

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AT359006B
AT359006B AT299378A AT299378A AT359006B AT 359006 B AT359006 B AT 359006B AT 299378 A AT299378 A AT 299378A AT 299378 A AT299378 A AT 299378A AT 359006 B AT359006 B AT 359006B
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Erich Ing Koessler
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03B—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B11/00—Parts or details not provided for in, or of interest apart from, the preceding groups, e.g. wear-protection couplings, between turbine and generator
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05—INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05B—INDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
    • F05B2260/00—Function
    • F05B2260/40—Transmission of power
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrturbine mit einem axialen Zufluss durch ein Rohrgehäuse und durch eine aus einer oder mehreren Leitradringen gebildeten Vorleitradgehäuse, in welchem die Vorleitschaufeln angeordnet sind und einer aus einem Laufradring gebildeten Laufradkammer und einem gekrümmten Abfluss, durch welchen die axial verlaufende Turbinenwelle hindurchgeführt ist, die in einem Turbinengehäuse angeordnet ist. 



   Es ist bekannt, um die Strömungsverhältnisse im Bereich des Laufrades gut beherrschen zu können, die Wasserzuströmung zum Laufrad in der Achse der Turbinenwelle vorzunehmen. Anschliessend an das Laufrad ist ein Krümmer vorgesehen, der die Abgabe des Wassers zu einem Abflusskanal leitet. Durch diesen Krümmer hindurch führt die Turbinenwelle axial weiter eventuell über ein Getriebe zu einem Generator. 



   Bisher war es üblich die Laufradkammer, die das Laufrad umgibt, eventuell gemeinsam mit den Leitradkammern als Ring auszubilden und fest im Boden zu verankern. Der anschliessende gekrümmte Teil wurde dabei zerlegbar und teilbar ausgebildet, um Einbau- und Wartungsarbeiten durchführen zu können. Nun sind die Verschleissteile von Turbinen in erster Linie das Laufrad und auch die Schaufeln der Leiträder. Bei den bisher bekannten Turbinen war es nur umständlich möglich, vom gekrümmten Teil aus zu diesen Verschleissteilen zu gelangen. Wartung und Reparatur wurden dadurch wesentlich erschwert. Die Lagerung der Rohrturbine erfolgte dabei vor allem durch die Einbettung des   Leitrad- und   Laufradringes in Beton. 



   Die Erfindung strebt eine Ausbildung an, die den Leitradring, aber auch den Laufradring zugängig macht und eine Lagerung und einen Einbau dieser Teile nicht nötig hat und erreicht dieses Ziel dadurch, dass das Vorleitradgehäuse am Betonfundament abstützende Aufstellfüsse aufweist, der Leitradring und der Laufradring aufstellfussfrei sind und der gekrümmte Abfluss zwei oder mehrere sich an einem Ortsbetonfundament stützende Aufstellfüsse aufweisen. Die Lagerung am oder im Fundament des Turbinengehäuses erfolgt nicht im Bereich des Laufradringes, sondern in den anschliessenden Bereichen, so dass es möglich ist, zu Wartungsarbeiten den Laufradring zu demontieren. Auch die Leitradringe werden dadurch zugängig, was auch die Steuermechanismen der Leitradringe bzw. des Laufrades selbst betrifft. 



   Insbesondere wird vorgeschlagen, dass das Ortsbetonfundament für die Aufstellfüsse in einer Ebene liegt. Eine Bezugsebene lässt sich auch bei der Fertigung der Turbine und einem Probezusammenbau herstellen. Durch eine Bezugsebene wird gesichert, dass auch am Einbauort die Turbine lagerichtig eingebaut wird. 



   Es wird weiters vorgeschlagen, dass der gekrümmte Abfluss vorzugsweise drei Aufstellfüsse mit dreieckförmiger Aufstellebene hat und die Aufstellfüsse im Ortsbetonfundament verankert sind. 



  Dadurch wird gewährleistet, dass auch bei Ausbau des Leitradringes der gekrümmte Abfluss stabil und lagerichtig als Bezugsteil für den Wiedereinbau bleibt. 



   Zwischen dem gekrümmten Abfluss und dem Abflusskanal ist ein Anpassungs- und Verbindungsteil, der den örtlichen Gegebenheiten entsprechend angepasst und gefertigt ist, vorgesehen ist. 



  Dadurch kann man ohne Rücksicht auf die Lage des Abflusskanals die Rohrturbine vorfertigen. 



  Der Anschluss an den Abfluss wird jeweils mit einem eigenen Verbindungsstück hergestellt. Durch diesen Anschluss an den im Gehäuse festen Abfluss mit einem starren angepassten Teil wird der gekrümmte Abfluss weiter fixiert und seine Lage auch bei Ausbau des Leitradringes festgelegt. 



   Eine weitere Lagefixierung kann man dadurch erhalten, dass mindestens die Aufstellfüsse des gekrümmten Teils durch Einbetonieren auf dem Ortsbetonfundament verankert sind. Zweckmässig werden auch die Aufstellfüsse des Rohrgehäuses mit Vorleitschaufeln einbetoniert. 



   Die Erfindung ist an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, ohne sich darauf zu beschränken. 



   Die Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht mit Teilschnitt durch die Betonteile auf eine Turbinenanlage, die in ein Turbinengehäuse gestellt ist. Die Fig. 2 zeigt in gleicher Ansicht die Turbinenanlage mit einbetoniertem Verbindungsteil zum Abflusskanal und einbetonierten Aufstellfüssen. Die Fig. 3 zeigt in gleicher Ansicht die gleiche Turbinenanlage mit teilweise einbetoniert gekrümmtem Abfluss. 



   Im   Turbinen- und Generatorgehäuse --12-- ist,   wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, die Turbinenanlage eingebaut. Ein   Wassereinlauf --11-- führt   über Zwischenrohre zum   Rohrgehäuse --1--,   in welchem verstellbare Vorleitschaufeln angeordnet sind. Daran schliesst sich ein Leitradring 

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 - an, in welchem verstellbare Leitradschaufeln vorgesehen sind. Im Leitradring --2--, im Lauf- radring oder in einem Zwischenflansch ist das Endlager für die Generatorachse --15-- zentrisch verankert. Im anschliessenden   Laufradring-3', 3"-   ist auf der Achse --15-- befestigt das Lauf- rad angeordnet.

   Der Laufradring besteht aus zwei Halbschalen-3, 3"-, die mit Schrauben --25--, die die Flansche --26-- zusammenpressen, zu einem Teil verbunden werden, jedoch zu Repa- 
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 einem Fundament --13-- gelagert, wobei die Lager fest verschraubt oder mit Ortsbeton einbetoniert sind, wobei der gekrümmte Teil bis zur Hälfte oder auch zur Gänze im durch strichlierte Linien gezeichneten Bereich einbetoniert sein kann, was der Klarheit der Darstellung wegen in Fig. 1 nicht 
 EMI2.2 
 herstellt. Die Achse --15-- ist über ein Austrittslager --14-- zum Getrebe --16-- und zum Genera-   tor --17-- im Turbinenraum --24-- geführt.   In den   Turbinenraum --24-- führt   ein Einführ-   schacht-23-.   



   Gemäss der Ausführung erfolgt die Lagerung über die Anschlüsse an dem Rohr sowie dem Ab-   flusskanal --18-- über   den Verbindungsteil --19-- mit Teilen, die mit dem Gehäuse fest verbunden sind. 



   In Fig. 2 ist eine Verbesserung durch Einbetonierung der   Füsse-21,   22, 23-- mit Zusatzbeton --30-- gezeigt. Die Fig. 3 zeigt eine weitere Verbesserung mit einem Betonmantel um den gekrümmten   Abfluss --4--.   Aus Fig. 4 ist eine Ansicht auf den gekrümmten Teil der Aufstellfüsse   - 21   und   22-- zu   sehen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Rohrturbine mit einem axialen Zufluss durch ein Rohrgehäuse und durch eine aus einer oder mehreren Leitradringen gebildeten Vorleitradgehäuse, in welchem die Vorleitschaufeln angeordnet sind und einer aus einem Laufradring gebildeten Laufradkammer und einem gekrümmten Abfluss, durch welchen die axial verlaufende Turbinenwelle hindurchgeführt ist, die in einem Turbinengehäuse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorleitradgehäuse   (1)   am Betonfundament abstützende Aufstellfüsse (22) aufweist, der Leitradring (2) und der Laufradring (3', 3") aufstellfussfrei sind und der gekrümmte Abfluss zwei oder mehrere sich an einem Ortsbetonfundament (13) stützende Aufstellfüsse (21,22) aufweisen.

Claims (1)

  1. 2. Rohrturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ortsbetonfundament (13) für die Aufstellfüsse (20,21, 22) in einer Ebene liegt.
    3. Rohrturbine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Abfluss (4) vorzugsweise drei Aufstellfüsse (21,22) mit einer dreieckförmigen Aufstellebene hat und die Aufstellfüsse (21,22) am Ortsbetonfundament (13) verankert sind.
    4. Rohrturbine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Aufstellfüsse (21,23) des gekrümmten Teils (4) durch Einbetonieren auf dem Ortsbetonfundament verankert sind.
    5. Rohrturbine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstellfüsse (20) des Rohrgehäuses (8) mit Vorleitschaufeln (1) einbetoniert sind.
AT299378A 1978-04-26 1978-04-26 Rohrturbine mit einem axialen zufluss AT359006B (de)

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ATA299378A ATA299378A (de) 1980-02-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014018168B4 (de) * 2014-12-08 2018-01-18 Wilhelm Wohlsecker Rohrströmungskraftwerk

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ATA299378A (de) 1980-02-15

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