AT357482B - Verfahren zur destillation von rohwasser, insbesondere meerwasser sowie destillieranlage zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur destillation von rohwasser, insbesondere meerwasser sowie destillieranlage zur durchfuehrung des verfahrens

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AT357482B
AT357482B AT392978A AT392978A AT357482B AT 357482 B AT357482 B AT 357482B AT 392978 A AT392978 A AT 392978A AT 392978 A AT392978 A AT 392978A AT 357482 B AT357482 B AT 357482B
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Destillation von Rohwasser, insbesondere Meerwasser, insbesondere unter Verwendung von Sonnenenergie, sowie eine Destillieranlage zur Durchführung des Verfahrens. 



   Es ist bekannt, dass der Siedepunkt einer Flüssigkeit mit dem an der Flüssigkeitsoberfläche herrschenden Druck sinkt. Die mit einer derartigen Siedepunktserniedrigung arbeitenden bekannten Destillieranlagen erzeugen den erforderlichen Unterdruck mittels Vakuumpumpen, verwenden ein Torricelli-Vakuum oder arbeiten mit Verdrängung der Luft durch Verdampfen einer Flüssigkeit und anschliessender Kondensation des entstandenen Dampfes. 



   Aus der DE-PS Nr. 744366 ist auch bereits eine mit Ausnutzung der Sonnenenergie arbeitende Destillieranlage bekannt, bei der zur Unterdruckerzeugung sowohl ein Torricelli-Vakuum als auch die Dampfbildung und anschliessende Kondensation Anwendung findet. Nach diesem auf dem Gebiet der Rohwasserdestillation unter Ausnutzung der Sonnenenergie als letzter Stand der Technik geltenden Vorschlag wird in zwei zumindest 10 m hohe, flache Behälter, deren Oberräume über eine ein Absperrventil enthaltende Rohrleitung miteinander verbunden sind, von denen der eine den Verdampfer und der andere den Kondensator darstellt, durch eine in der Rohrleitung befindliche Einfüllöffnung Rohwasser eingefüllt, wonach die Behälter der Sonnenbestrahlung-ausgesetzt werden.

   Die dabei auftretende Erwärmung erzeugt Wasserdampf, der die in den beiden Behältern befindliche Luft durch die Einfüllöffnung verdrängt. Nach Entweichen der Luft wird die Einfüllöffnung geschlossen und der Destillationsvorgang durch Aufrechterhaltung der Sonnenbestrahlung des Verdampfers und Beschattung des Kondensators fortgesetzt. 



   Da die Temperatur eines schwarz bestrichenen Metallkörpers selbst in südlichen Gegenden zirka   750e   bei Sonnenbestrahlung selten übersteigt, ist der in der genannten Patentschrift erzielbare Unterdruck nicht gross genug, um einen Destillationsvorgang bei Temperaturen von unterhalb   75 C   aufrecht zu erhalten. Bei   75 C   beträgt der Dampfdruck von Wasser 0, 4 bar. d. h. bei Schliessung des Systems und anschliessender vollständiger Kondensation des Wasserdampfes verbleibt ein Restluftdruck von 0,61 bar. Bei diesem Luftdruck siedet Wasser bei etwa 85 C. Selbst durch die zusätzliche Anwendung des Torricelli-Vakuums kann unter günstigen Bedingungen die Siedetemperatur des Wassers nur auf etwa   700e   gesenkt werden.

   Da eine solche Temperatur mittels schwarz gefärbter Metallkörper selbst in heissen Gegenden über längere Zeit nur sehr selten erreicht werden kann, ist die wirtschaftliche Nutzung dieses Vorschlages bereits in Frage gestellt. Neben dem genügenden Unterdruck spielt aber auch die in dem bei der Unterdruckerzeugung in der Anlage befindlichen Meerwasser gelöste Luft im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit dieser Methode eine sehr störende Rolle, da bereits geringe Mengen von Luft den Wärmeübergang am Kondensatorwärmetauscher beträchtlich erschweren, so dass extrem grosse Kondensatoren notwendig wären, um einige hundert Liter destilliertes Wasser pro Tag gewinnen zu können. 



   Diese Nachteile des bekannten Standes der Technik werden ausgehend von einem Verfahren zur Destillation von Rohwasser, insbesondere Meerwasser, mit Siedepunktserniedrigung des Rohwassers mittels Unterdruck in der Destillieranlage und insbesondere unter Verwendung von Sonnenenergie zur Lieferung der zur Verdampfung notwendigen Wärme, wobei durch   Wasserdampf   Luft aus der Anlage entfernt wird und durch Abkühlen des Wasserdampfes der Unterdruck erzeugt wird, erfindungsgemäss dadurch beseitigt, dass die zunächst im wesentlichen nur mit Luft gefüllte Anlage mit vorzugsweise überhitztem Wasserdampf unter im wesentlichen vollständiger Verdrängung der Luft aufgefüllt und nach dem Entstehen des Unterdruckes Rohwasser in den Verdampferteil zugeführt wird,

   und dass die zur Verdampfung des Rohwassers und Kondensation des Wasserdampfes erforderlichen Wärmemengen mittels eines Wärmeübertragungsmediums, das zwecks Wärmezufuhr zum Verdampfer in einem Wärmetauscher, insbesondere in einem Sonnenwärmekollektor, erwärmt und gegebenenfalls zwecks Wärmeabfuhr im Kondensator gekühlt wird, zu-bzw. abgeführt werden. 



   Dadurch, dass erfindungsgemäss die gesamte Anlage mit Dampf von   1000e   oder darüber vollkommen ausgefüllt wird, ist es möglich, die in der Anlage enthaltene Luft praktisch vollständig zu verdrängen und dadurch die Voraussetzung zu schaffen, die Siedetemperatur des zu destillierenden Rohwassers durch Kondensation des Dampfes wesentlich,   u. zw.   auf etwa   45  C   

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 abzusenken, so dass die zur Verdampfung des Rohwassers erforderliche Temperatur des Wärme- übertragungsmediums durch Sonnenwärmekollektoren ohne weiteres zur Verfügung gestellt werden kann.

   Die Verwendung eines Wärmeübertragungsmediums zur Zu- und Abfuhr der für die Verdampfung und Kondensation erforderlichen Wärmemengen hat gegenüber der Direktbeheizung des Verdampfers durch Sonnenbestrahlung und Kühlung des Kondensators lediglich durch Wärmeabstrahlung den Vorteil, dass die jeweils zu-bzw. abzuführenden Wärmemengen beliebig variiert werden können und von den Abmessungen des   Verdampfer-und Kondensatorteiles   weitgehend unabhängig sind. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist es vorteilhaft, das vom Verdampfer austretende Wärmeübertragungsmedium zu kühlen, durch den Kondensator zu leiten und im geschlossenen Kreislauf zum Wärmetauscher, insbesondere Sonnenwärmekollektor zurückzuführen. Auf diese Weise wird die Kondensationswärme im wesentlichen zur Gänze zurückgewonnen. 



   Die Kühlung des Wärmeübertragungsmediums wird zweckmässig entweder durch Rohwasser oder mittels eines Kältemittelkreislaufes vorgenommen. Letztere Kühlungsart hat den Vorteil, dass die nach dem Verdampfer abzuführende Wärmemenge zur Herstellung elektrischer Energie genutzt werden kann. 



   Um die durch den Wärmetauscher, insbesondere Sonnenwärmekollektor, erzeugte Wärmemenge optimal ausnutzen zu können, empfiehlt es sich gemäss einer Weiterbildung der Erfindung mit mehreren hintereinandergeschalteten Destillationseinheiten zu arbeiten, deren Verdampfer und Kondensatoren jeweils vom Wärmeübertragungsmedium in Serie durchflossen werden, wobei die Strömungsrichtungen des Wärmeübertragungsmediums durch die Verdampfer und die Kondensatoren einander entgegengesetzt sind. 



   Eine Destillieranlage zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens umfasst eine absperrbare   Rohwasserzufuhr- bzw.   Ablassleitung, eine absperrbare Verbindung zur Aussenluft und einen Wärmetauscher, insbesondere Sonnenwärmekollektor zur Lieferung der notwendigen Verdampfungsenergie, und ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mindestens einer vorzugsweise mindestens zwei hintereinandergeschalteten Destillationseinheiten besteht, deren Verdampfer und Kondensator jeweils einen von einem Wärmeübertragungsmedium durchflossenen Wärmetauscher besitzen, wobei das Wärmeübertragungsmedium zwecks Wärmezufuhr zum Verdampfer durch den Wärmetauscher, insbesondere Sonnenwärmekollektor, leitbar ist und gegebenenfalls zwecks Wärmeabfuhr im Kondensator kühlbar ist und dass die bzw.

   jede Destillationseinheit über ein Absperrventil mit einer wahlweise mit einer Wasserdampfquelle oder mit der Aussenluft verbindbaren Zufuhrleitung verbunden ist, die ihrerseits über ein Absperrventil mit einem vorzugsweise kühlbaren Sammelbehälter für das Destillat in Verbindung steht. 



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen : Fig. 1 schematisch eine mit einem Sonnenkollektor arbeitende Destillieranlage zur Meerwasserentsalzung und Fig. 2 einen Kältemittelkreislauf zur Kühlung des Wärmeübertragungsmediums. 



   Die in Fig. 1 dargestellte Destillieranlage umfasst vier hintereinandergeschaltete Destillationseinheiten, deren jede aus einem im wesentlichen zylindrischen   Behälter-l   bzw.   1',     111 und 1111--besteht.   Jeder dieser Behälter enthält in seinem Verdampferteil einen unteren Wärmetauscher --2-- und in seinem Kondensatorteil einen oberen   Wärmetauscher --3--.   Die beiden   Wärmetauscher --2, 3-- sind hiebei   voneinander in möglichst weitem Abstand angeordnet, wobei die Oberfläche des oberen   Wärmetauschers --3-- etwa   doppelt so gross wie die Oberfläche des unteren   Wärmetauschers --2-- ist.   Unterhalb des oberen   Wärmetauschers --3-- befindet   sich 
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 --4-- fürDestillationsleitung --5-- verbunden ist,

   in welcher innerhalb oder ausserhalb des Behälters ein Schwimmerventil --6-- angeordnet ist. Vom   Schwimmerventil --6-- führt   eine Rohrleitung - über ein   Ventil --101-- zu   einem   Sammelbehälter --8--,   der einen Doppelmantel besitzt, durch den zur Kühlung mittels einer   Pumpe --9-- Meerwasser   hindurchleitbar ist. Statt des Doppelmantels könnte auch eine den   Sammelbehälter --8-- umgebende   Rohrschlange vorgesehen sein. 



   An der Oberseite des   Sammelbehälters --8-- ist   ein Ventil --10-- und an seiner Unterseite ein   Ablassventil --11-- angeordnet.   

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 jeder mit Öl, Gas, Strom oder auf andere Art betriebener Dampferzeuger sein. Bevorzugt wird die Dampferzeugung mittels eines Parabolsonnenwärmekollektors. 



   Die   Zufuhrleitung -12-- ist   gegenüber der Aussenluft durch ein   Ventil --16-- abschliess-   bar und mit dem   Sammelbehälter --8-- verbunden,   wobei vor letzterem in der Zufuhrleitung --12-- ein Absperrventil --17-- angeordnet ist, An der Zufuhrleitung --12-- ist vor dem Ventil - eine kleine Kolbendampfmaschine (nicht gezeigt) oder eine Strömungsmaschine angeschlossen, welche die von der Umgebung einströmende Luft als Antriebsmittel verwendet. 



   Jeder   Behälter-l,     l'usw.-ist   an seiner Unterseite über ein Ventil --18-- an eine Rohwasserzufuhrleitung --19-- und über ein   Entlüftungsventil --20-- an   eine Entlüftungsleitung - angeschlossen. 



   Die unteren Wärmetauscher -2, 2' usw.-- sind untereinander über eine Rohrleitung - für ein Wärmetransportmedium in Serie verbunden. Ebenso sind die oberen Wärmetauscher   - -3, 3'usw. -- über   eine   Rohrleitung --23-- für   ein Wärmetransportmedium in Serie verbunden. Die beiden Rohrleitungen --22, 23-- für das Wärmetransprotmedium sind über einen Wärmetauscher - und einen   Kühler --25-- zu   einem geschlossenen Kreislauf verbunden, in welchem eine Föderpumps --26-- vorgesehen ist. Der Wärmetauscher --24-- dient zur Aufheizung des Wärmetransportmediums und kann mit   öl,   Gas, Strom oder anders konventionell beheizt werden oder er nutzt die Wärme von Abfallstoffen aus. Dabei wird ein Sonnenwärmekollektor als Wärmetauscher --24-- bevorzugt.

   Der   Kühler --25-- kann   mit Rohwasser betrieben werden   (Fig. l)   oder als   Verdampfer --27-- für   einen Kältemittelkreislauf ausgebildet sein (Fig. 2). Der Verdampfer - wird einerseits über die Rohrleitungen --22, 23-- vom Wärmetransportmedium und anderseits über Rohrleitungen --28, 29-- vom Kältemittel, vorzugsweise Frigen II, durchströmt. Die an der Oberseite des Verdampfers --27-- angeschlossene Rohreleitung --28- führt den Kältemitteldampf einer Dampfmaschine --30-- zu, in der er entspannt wird. Der entspannte Kältemitteldampf wird über eine Rohrleitung --31-- einem mit Rohwasser od. dgl. betriebenen   Kühler --32--   zugeführt. Der kondensierte Kältemitteldampf wird mittels einer in der Rohrleitung --29-- angeordneten Rükflusspumpe --33-- wieder dem Verdampfer zugeführt.

   Die Dampfmaschine --30-treibt einen Generator --34-- an, der die für die Pumpen und die Ventilsteuerung notwendige elektrische Energie erzeugt. 



   Zum besseren Verständnis wird nun die Funktionsweise einer erfindungsgemässen Anlage beschrieben. 



   Bei Inbetriebnahme der Anlage werden die Ventile --11 und   17-- geöffnet   und alle andern Ventile geschlossen. Der Dampferzeuger wird eingeschaltet, wobei vorteilhafterweise überhitzter Wasserdampf verwendet wird, da hiebei die Erzeugung des Unterdruckes im gesamten System weniger Zeit beansprucht. Der Dampf gelangt nun über die Zufuhrleitung --14-- und das offene 
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 vorteilhaft 102 C) anzeigt, so ist die gesamte Luft aus dem   Sammelbehälter --8-- verdrängt   und er enthält nur mehr reinen Wasserdampf. Nun werden gleichzeitig die Ventile --11 und   17-- geschlossen   und die Ventile --13 und   20-- geöffnet.   Gleichzeitig wird mit der Kühlung des   Sammelbehälters --8-- begonnen,   indem durch seinen Doppelmantel kaltes Rohwasser (Meerwasser) gepumpt wird. 



   Durch diese Kühlung kondensiert der im   Sammelbehälter --8-- befindliche   Wasserdampf und es entsteht ein Unterdruck, der dem Dampfdruck des kondensierten Wassers entspricht. 



  Wird beispielsweise auf   300C   abgekühlt, so stellt sich ein Druck von 0, 043 bar ein. 



   Da die Schaltung der Ventile --11, 17,13 und   20-- exakt   gleichzeitig bei einer Temperatur von 100 bzw.   102 C   erfolgen soll, ist es vorteilhaft, am Ventil --11-- ein QuecksilberkontaktThermometer oder ein Bimetallthermometer anzubringen, welches bei der gewünschten Temperatur einen elektrischen Stromkreis schliesst, der dann die Ventile --11, 17,13 und 20-- schaltet 

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 Wasserdampf eine Temperatur von 100 bzw.

     102 C   erreicht, schliesst das in der Entlüftungsleitung-21-- befindliche Quecksilber-Kontaktthermometer oder Bimetallthermometer einen elektrischen Stromkreis, der gleichzeitig die als Magnetventile ausgebildeten Ventile --13 und 20-- schliesst 
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    --131 und 201-- deshat,   werden wieder über ein Kontakt- oder Bimetallthermometer die Ventile des letzten Behälters elektrisch geschlossen und die Förderpumpe --26-- in Betrieb gesetzt. Bei Schliessung der Ventile   - 13   und 20-- wird gleichzeitig das Ventil --18-- in der   Rohwasserzufuhrleitung --19-- geöffnet.   Sobald die Temperatur des Behälters auf unter   1000C   sinkt, kondensiert der im Behälter befindliche Wasserdampf und das zu destillierende Wasser wird in den Behälter hineingesaugt.

   Sobald nur eine geringe Menge Rohwasser hineingesaugt wurde, fällt der Druck im Behälter sehr rasch ab, da der Wasserdampf an dem "kalten" Rohwasser schnell kondensiert. Wenn die gewünschte Wassermenge in den Behälter eingeströmt ist, wird das Ventil --18-- geschlossen. Dies kann automatisch dadurch erfolgen, dass sich bei der gewünschten Wasserhöhe im Behälter ein Schwimmer befindet, der einen elektrischen Stromkreis schliesst oder dadurch, dass in der Rohwasserzufuhrleitung --19-- ein Durchflusszähler eingebaut wird, der, wenn die gewünschte Wasser- 
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 Höhe des Wasserstandes in dem Behälter wählt man zweckmässig so, dass zwischen Wasseroberfläche und der Auffangwanne --4-- ein Abstand von etwa 15 bis 20 cm frei bleibt. Dieser Abstand verhindert, dass bei der anschliessenden Destillation Rohwasser in die Auffangwanne --4-spritzen kann. 



   Da nun die   Förderpumpe --26-- eingeschaltet   ist, fliesst das Wärmetransportmedium,   z. B.   



  Heisswasser, über die unteren Wärmetauscher 2'usw.-durch die Behälter --1, 1' usw.-und erhitzt dabei das in diesen befindliche Rohwasser. Vom letzten unteren Wärmetauscher 
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 dort gelangt das Destillat über die Destillatabfuhrleitung --5-- zum Schwimmerventil --6--, welches bei einer bestimmten Wasserhöhe öffnet. Über die Rohrleitung --7-- gelangt das Destillat dann in den Sammelbehälter --8--, Das Schwimmerventil --6-- hat den Zweck, dass in den Sammelbehälter wirklich nur Destillat gelangen kann und kein Wasserdampf. Dies deshalb, weil sonst die Kondensationswärme an den Sammelbehälter und nicht an die oberen   Wärmetauscher --3, 3',     3" usw.-- abgegeben   wird. Wird dies verhindert, so kann die Kondensationswärme fast vollständig zurückgewonnen werden.

   Ist der Sammelbehälter mit Destillat gefüllt, so werden das   Ventil --101-- geschlossen,   die Ventile --10 und   11-- geöffnet   und das Destillat rinnt durch das Ablassventil --11-- ab. Unterhalb dessen kann ein etwa 10 1 fassendes Gefäss angebracht werden, dessen Boden aus einem Kupferdrahtnetz besteht und welches mit Dolomitsteinchen gefüllt ist. Dies hat den Zweck, dass das an sich ungeniessbare destillierte Wasser rückgehärtet wird, u. zw. dadurch, dass es Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat (Dolomit) in Spuren aufnimmt. Unterhalb dieses Drahtgefässes kann somit Trinkwasser in irgendwelchen Behältern aufgefangen werden. Die Ventile --10 und 11-- können sowohl händisch als auch automatisch ge- öffnet werden.

   Letzteres geschieht wieder durch einen Kontaktschwimmer, der, wenn der Sammel-   behälter --8-- voll   ist, einen elektrischen Stromkreis schliesst und die Magnetventile --10 und 11-- 

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 schaltet. Gleichzeitig mit --10 und 11-- machen die   Ventile --12, 12' usw.-- sowie   das Ventil - auf. Die einzelnen Behälter werden dadurch wieder belüftet. Beim Ventil --16-- ist eine kleine Kolbendampfmaschine   od. dgl.   angebracht, die durch die in die Behälter einströmende Luft betrieben wird. Diese Kolbenmaschine treibt einen Stromgenerator, der eine Batterie aufladen kann. Dieser derart gewonnene elektrische Strom dient zum Betrieb der Magnetventile.

   Gleichzeitig mit oder nach Belüftung der Behälter werden die Ventile   18'usw.-geöffnet,   die Förderpumpe --26-- abgeschaltet und das nun konzentrierte Salzwasser fliesst wieder ins Meer zurück. Ist das Volumen des Sammelbehälters etwa gleich der Tagesdestillierleistung der Anlage, so wird   z. B.   nach Sonnenuntergang die Anlage durch Belüftung und Ablassen des Roh- bzw. Meerwassers abgestellt. Am nächsten Morgen wird der Dampferzeuger (über eine Photozelle) wieder einge- schaltet, die Ventile --17 und 11-- werden geöffnet, alle andern geschlossen und der gesamte
Vorgang beginnt wieder von Neuem. 



   Da das beim Abstellen der Anlage aus den Behältern abgelassene Rohwasser wärmer ist als jenes beim Anlaufen der Anlage neu eingefüllte Rohwasser ist es von Vorteil, die einmal in die Destillieranlage eingefüllte Rohwassermenge so lange als möglich in den Behältern zu belassen. Da der in der Anlage bestehende Unterdruck praktisch unbegrenzt lange aufrecht- erhalten werden kann, braucht die Anlage nur dann abgestellt zu werden, wenn die Rohwasser- qualität in   dem- Behälter   einen gewissen Wert unterschreitet. Wird Salzwasser, wie z. B. Meer- wasser als Rohwasser verwendet, so liegt diese Qualitätsgrenze bei einem Salzgehalt von etwa
10%. Wird Brackwasser oder verschmutztes Süsswasser als Rohwasser verwendet, so stellt der Anteil der gelösten Stoffe, bei dem sich diese abzulagern beginnen, eine derartige Qualitäts- grenze dar.

   Ist also die einmal in die Anlage gefüllte Rohwassermenge gross genug, um mehrere Tage destillieren zu können, ohne die Anlage abstellen zu müssen, so ruht die Anlage unter
Aufrechterhaltung des Unterdruckes   z. B.   über Nacht und das Destillat wird unter Aufrechterhaltung des Unterdruckes in der Anlage abgezogen. Dies kann einmal oder auch mehrmals am Tage sein, wobei dafür die notwendigen Ventile od. dgl. in den in den Sammelbehälter führenden
Rohrleitungen vorgesehen sind. Die Anlage erlaubt es, nach deren Ruhen,   z. B.   über Nacht, nur den Sammelbehälter für sich mittels Dampf luftleer zu machen. 



   Zu den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen der Erfindung sind noch viele Variationen möglich. So kann   z. B.   das in die Anlage einzufüllende Rohwasser einmalig mittels des in der Anlage aufgebauten Unterdruckes eingesaugt werden. Wird das Wärmetransportmedium mittels Sonnenwärme erwärmt, so kann entsprechend dem Anstieg der Temperatur des Wärmetransportme- diums, das Rohwasser in die Behälter nach und nach einströmen gelassen werden. Selbstver- 
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 und das Gesamtvolumen 3400 1. 



   Zur Unterdruckerzeugung (Initialisierung) ist es erforderlich, einerseits die Anlage von der Umgebungstemperatur (zirka   20 C)   auf zirka 100 C zu erhitzen und so viel Wasserdampf zu erzeugen, dass die gesamte Luft aus der Anlage entfernt werden kann. 



   Um 1 kMol beliebigen Metalls um   1 C   zu erwärmen, ist eine Wärmeenergie von 25, 7 kJ notwendig. Das Molekulargewicht des Eisens beträgt 55, 8. 
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   Zur Erwärmung von 1 kg Wasser von 20 auf   100 C   sind 335 kJ und zur nachfolgenden Verdampfung weitere 2256 kJ erforderlich. Bei einer Verdampfung von 2, 03 kg Wasser ergibt dies eine Wärmemenge von 5260 kJ. 



   Die zur Unterdruckerzeugung erforderliche Wärmemenge beträgt somit 60540 kJ, so dass für deren Erzeugung   23, 4 l   Wasser verdampft werden müssen. 



   Wird diese Wassermenge   z. B.   mittels Propangasheizung verdampft, so sind hiefür 1, 21 kg Propangas notwendig, da 1 kg Propangas bei der Verbrennung 49990 kJ liefert. 



   Günstig ist, vor der Unterdruckerzeugung die Anlage mit Heisswasser aus dem Sonnenwärmekollektor auf   60 C   vorzuwärmen, womit die mit Propangas zu liefernde Wärmemenge sich auf 32900 kJ verringert, so dass nur mehr 0, 65 kg Propangas erforderlich sind. 



   Die Grösse der Destilliereinheiten wurde so gewählt, dass eine einmalige Füllung pro Tag ausreicht, um 1000   l   Destillat gewinnen zu können, wobei nur ein Teil,   z. B.   die Hälfte des in die Anlage eingefüllten Rohwassers destilliert wird, um zur Vermeidung von Salzablagerungen die Salzkonzentration im Rohwasser möglichst gering, vorzugsweise unter 10% zu halten. 



  Wird nur die Hälfte des eingefüllten Rohwassers destilliert, so ergibt sich bei einer Tagesleistung von 1000   l   Destillat, eine Füllmenge pro Destilliereinheit von 500 1. 



   Bei einem 4-stufigen System haben die unteren Wärmetauscher   z. B.   eine Oberfläche von   2,   7 m'bei einer Durchflussmenge von 40   l/min.   Die oberen   Wärmetauscher     3'usw.- sind   nicht ganz bis etwa doppelt so gross wie die unteren Wärmetauscher und die Sonnenwärmekollektoroberfläche beträgt bei einer Leistung von 1000   l   Destillat pro Tag zirka 25 bis 30 m2. 



   Destillationsanlagen gemäss der Erfindung können nicht nur zur Meerwasserentsalzung an Meeresküsten verwendet werden, sondern auch zur Trinkwassererzeugung auf Schiffen, Bohrinseln od. dgl. Dabei können für die Verdampfung und für die Kondensation getrennte Kreisläufe von verschiedenen Wärmetransportmedien verwendet werden, wobei die zur Verdampfung notwendige Energie vorhandenen Wärmequellen entnommen werden kann und die im Kondensationskreislauf zurückgewonnene Wärme für andere Zwecke genutzt wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Destillation von Rohwasser, insbesondere Meerwasser, mit Siedepunktserniedrigung des Rohwassers mittels Unterdruck in der Destillieranlage und insbesondere unter Verwendung von Sonnenenergie zur Lieferung der zur Verdampfung notwendigen Wärme, wobei durch Wasserdampf Luft aus der Anlage entfernt wird und durch Abkühlen des Wasserdampfes der Unterdruck erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die zunächst im wesentlichen nur mit Luft gefüllte Anlage mit vorzugsweise überhitztem Wasserdampf unter im wesentlichen vollständiger Verdrängung der Luft aufgefüllt und nach dem Entstehen des Unterdruckes Rohwasser in den Verdampferteil zugeführt wird, und dass die zur Verdampfung des Rohwassers und Kondensation des Wasserdampfes erforderlichen Wärmemengen mittels eines Wärmeübertragungsmediums.

   das zwecks Wärmezufuhr zum Verdampfer in einem Wärmetauscher, insbesondere in einem Sonnenwärmekollektor, erwärmt und gegebenenfalls zwecks Wärmeabfuhr im Kondensator gekühlt wird, zu-bzw. abgeführt werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohwasser durch den Unterdruck in die Anlage einsaugen gelassen wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das vom Verdampfer austretende Wärmeübertragungsmedium vorzugsweise mit Rohwasser gekühlt, durch den Kondensator geleitet und zwecks Rückgewinnung der Kondensationswärme im geschlossenen Kreislauf zum Wärmetauscher, insbesondere Sonnenwärmekollektor rückgeführt wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlung des Wärmeübertragungsmittels mittels eines Kältemittelkreislaufes, insbesondere Freonkreislaufs, erfolgt.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die anfängliche Kühlung zur Kondensation des Wasserdampfes teilweise durch Rohwasser erfolgt.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zur <Desc/Clms Page number 7> Verdrängung der Luft aus der Anlage notwendige Wasserdampf durch Verdampfen von Rohwasser in einem Parabolsonnenwärmekollektor erzeugt wird.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mit mehreren hintereinandergeschalteten Destillationseinheiten gearbeitet wird, deren Verdampfer und Kondensatoren jeweils vom Wärmeübertragungsmedium in Serie durchflossen werden, wobei die Strömungsrichtungen des Wärmeübertragungsmediums durch die Verdampfer und die Kondensatoren einander entgegengesetzt sind.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Kondensatoren der einzelnen Destillationseinheiten anfallende Destillat in einen gemeinsamen Sammelbehälter geleitet wird.
    9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass nach Abschalten der Anlage das noch in der Anlage befindliche Rohwasser unter Belüftung der Anlage abgelassen wird.
    10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ablassen des Rohwassers unter Belüftung der Anlage kurz vor der neuerlichen Unterdruckerzeugung vorgenommen wird.
    11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die kinetische Energie der bei der Belüftung einströmenden Luft oder des ein-oder abströmenden Rohwassers mittels einer Kolben- oder Strömungsmaschine rückgewonnen wird.
    12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Destillat zur Aufbereitung zu Trinkwasser, z. B. durch Zusatz von Spuren von Kalziumcarbonat und Magnesiumcarbonat rückgehärtet wird.
    13. Destillieranlage zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, mit einer absperrbare Rohwasserzufuhr- bzw. Ablassleitung, einer absperrbaren Verbindung mit der Aussenluft, und einem Wärmetauscher, insbesondere Sonnenwärmekollektor zur Lieferung der notwendigen Verdampfungsenergie, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mindestens einer, vorzugsweise mindestens zwei hintereinandergeschalteten Destillationseinheiten besteht, deren Verdampfer und Kondensator jeweils einen von einem Wärmeübertragungsmedium durchflossenen Wärmetauscher besitzen, wobei das Wärmeübertragungsmedium zwecks Wärmezufuhr zum Verdampfer durch den Wärmetauscher (24), insbesondere Sonnenwärmekollektor, leitbar ist und gegebenenfalls zwecks Wärmeabfuhr im Kondensator kühlbar ist und dass die bzw.
    jede Destillationseinheit über ein Absperrventil (13) mit einer wahlweise mit einer Wasserdampfquelle (15) oder mit der Aussenluft verbindbaren Zufuhrleitung (14) verbunden ist, die ihrerseits über ein Absperrventil (17) mit einem vorzugsweise kühlbaren Sammelbehälter (8) für das Destillat in Verbindung steht.
    14. Anlage nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch einen geschlossenen Kreislauf des Wärmeübertragungsmediums vom Wärmetauscher (24), insbesondere Sonnenwärmekollektor durch den bzw. die Verdampferwärmetauscher (2), durch einen beispielsweise mit Rohwasser arbeitenden Kühler (25) und durch den bzw. die Kondensatorwärmetauscher (3) zurück zum Wärmetauscher (24), insbesondere Sonnenwärmekollektor.
    15. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsrichtungen des Wärmeübertragungsmediums durch die Verdampferwärmetauscher (2) und Kondensatorwärmetauscher (3) von zumindest zwei, insbesondere vier Destillationseinheiten einander entgegengesetzt sind.
    16. Anlage nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelbehälter (8) einen Doppelmantel besitzt oder von einer Rohrleitung umgeben ist, durch den bzw. die zur Kühlung des Behälters (8) Rohwasser hindurchleitbar ist.
    17. Anlage nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserdampfquelle (15) aus einem mit einem Parabolsonnenkollektor arbeitenden Verdampfer für Rohwasser besteht.
    18. Anlage nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die bzw. jede Destillationseinheit aus einem einzigen Behälter (l) besteht, der in seinem unteren Teil den Verdampferwärmetauscher (2) und in seinem oberen Teil den Kondensatorwärmetauscher (3) enthält, wobei unterhalb des letzteren eine Auffangwanne (4) für das Destillat angeordnet ist, <Desc/Clms Page number 8> die mit dem Sammelbehälter (8) über eine aus der Destillationseinheit herausführbare Destillatabführleitung (5) in Verbindung steht.
    19. Anlage nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die bzw. jede Destillatabführleitung (5) ein Schwimmerventil (6) enthält.
    20. Anlage nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühler für das Wärmeübertragungsmedium aus einem mittels eines Kältemittels, insbesondere Freon, arbeitenden Wärmetauscher (27) besteht.
    21. Anlage nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch eine den Kältemiteldampf entspannende Dampfmaschine (30) mit Stromgenerator (34), einen in Rohwasser angeordneten Wärmetauscher (32) zur Kühlung des entspannten Kältemittels sowie eine vom Strom aus dem Stromgenerator gespeiste Pumpe (33) für den Kältemittelkreislauf.
    22. Anlage nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Pumpen (26, 9) zur Förderung des Wärmeübertragungsmediums und des gegebenenfalls vorgesehenen Kühlkreislaufes des Sammelbehälters (8) mit dem Strom aus dem Stromgenerator (34) betrieben werden.
    23. Anlage nach einem der Ansprüche 13 bis 22, gekennzeichnet durch eine in der mit der Aussenluft verbindbaren Zufuhrleitung (14) oder in der Rohwasserzufuhr-bzw. Ablassleitung (19) angeordnete Kolben- oder Strömungsmaschine zur Ausnutzung der kinetischen Energie der bei der Belüftung in die Destillationseinheit (en) einströmenden Luft bzw. des ein-oder abströmenden Rohwassers.
    24. Anlage nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben- oder Strömungsmaschine mit einem Stromgenerator, beispielsweise zur Aufladung einer Batterie, gekoppelt ist.
    25. Anlage nach einem der Ansprüche 13 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrventile der Anlage als thermostatgesteuerte Magnetventile ausgebildet sind.
    26. Anlage nach den Ansprüchen 24 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie zur Speisung der Steuerstromkreise der Magnetventile dient.
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