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eingezogen wird. Wird es eingezogen, so verschwenkt die Verbreiterung hl auf der Leim'11 die Winkelhebel n, welch letztere den geschlitzten Hebel p bewegen, der seinerseits mittels d-el'Rolle p2 auf die Fnrundfläche q des Gehäuses 9 einwirkt und letzterem eine Winkelverschiebung erteilt.
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Lage gehoben hat, so dass einer der Haken b oder c mit dem Draht d in Eingriff gekommen ist.
Um den Eingriff eines der Haken b oder c mit dem Draht d zu sichern, werden zwei Führnngs- platten r, r1 verwendet, die in solcher Stellung angeordnet sind, dass einer der beiden hakenförmigen Flügel oder dass beide mit den Führungsplatten r r1 in Eingriff kommen, so dass ein Haken ge- zwungen ist, zwischen zwei Federn s sI aufwärts zu gehen, wobei die offene Seite des Hakens dicht an dem gespannten Drahte d anliegt. Eine der Federn s ist stärker als die andere SI und wirkt vorteilhaft auf das Ende des Hakens b oder r, um letzteren über den Draht d zu drücken (Fig. 3).
Wird die Einziehtrommel i freigegeben, so fällt das Gehäuse 9 zurück und das Lot a läuft über den Draht d vermöge der Schwerkraft hinunter. Gegen das untere Ende des Drahtes sind
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Führung oder eine Rinne bilden, die das Lot mit Bezug auf den Draht d allmählich hebt, bis der offene Teil seines Hakens fast oder ganz in der Höhe des Drahtes d steht. Hier ist ein geeigneter Daumen oder eine Führungsplatte M angeordnet, um den Haken seitwärts ausser Berührung mit
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Lot a von demselben ab ins Meer.
An einer Seite der Aufwindetrommel l'kann eine Scheibe v angebracht sein, deren Durch- messer kleiner als jener der Trommel ist.
An dieser Scheibe ist ein biegsamer Draht v1 befestigt ; eine Schleife oder mehrere Schleifen deselben geht oder gehen über eine Scheibe oder deren mehrere w und trägt oder tragen ein Gewicht x oder mehrere solche, welch letztere derart bemessen sind, dass sie die Trommel i rasch
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2 Faden, bis das Schin in seichteres Wasser gerät, worauf der Zeiger zurückgeht und die genaue Tiefe anzeigt, in welcher das Lot auf den Grund trifft.
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heim Heben des Lots mithelfen.
Die Arme z z, die am Ständer befestigt sind, hindern, dass das Lot a seitlich schwingt, wenn es an seinem Draht h von der Scheibe l herabhängt.
De)'Apparat wird auf nachstehende Weise benutzt : Das Lot hängt normal zwischen den Armen z, z, Die Trommel i wird in dem einen Sinne gedreht, wodurch auch die Scheibe l gedreht wird, die Hebel n. n verschwenkt werden und das Lot a auf den Draht d gebracht wird. Die Trommel i wird dann in entgegengesetztem Sinne gedreht, bis das Lot in die in Fig. 16 an- gegebene Stellung gelangt ist. In dieser Stellung hält das Lot a dem Gewicht x eben das Gleich-
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gelangt.
Die Trommel i trägt ein Sperrad i3 und eine Klinke i4 ; wenn das Lot freigegeben wurde und den Draht h abgewickelt hat, gelangt die Klinke i4 mit dem Sperrad i3 in Eingriff. Trifft
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schlaffhängende Seil h auf. Das Schniff fährt vorwärts, bis die Scheibe i senkrecht über dem am Grunde befindlichen Lot steht.
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