AT332845B - Verfahren und vorrichtung zur regulierung der konzentration einer, in einer losung oder suspension vorliegenden verbindung, insbesondere zur entfernung abbaubarer unerwunschter bestandteile der milch - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur regulierung der konzentration einer, in einer losung oder suspension vorliegenden verbindung, insbesondere zur entfernung abbaubarer unerwunschter bestandteile der milch

Info

Publication number
AT332845B
AT332845B AT590474A AT590474A AT332845B AT 332845 B AT332845 B AT 332845B AT 590474 A AT590474 A AT 590474A AT 590474 A AT590474 A AT 590474A AT 332845 B AT332845 B AT 332845B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
enzyme
milk
compound
filter
regulating
Prior art date
Application number
AT590474A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA590474A (de
Original Assignee
Unisearch Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unisearch Ltd filed Critical Unisearch Ltd
Priority to AT590474A priority Critical patent/AT332845B/de
Publication of ATA590474A publication Critical patent/ATA590474A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT332845B publication Critical patent/AT332845B/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
    • C12P1/00Preparation of compounds or compositions, not provided for in groups C12P3/00 - C12P39/00, by using microorganisms or enzymes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/12Fermented milk preparations; Treatment using microorganisms or enzymes
    • A23C9/1203Addition of, or treatment with, enzymes or microorganisms other than lactobacteriaceae
    • A23C9/1206Lactose hydrolysing enzymes, e.g. lactase, beta-galactosidase

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Regulierung der Konzentration einer in einer Lösung oder Suspension vorliegenden Verbindung insbesonders zur Entfernung abbaubarer unerwünschter Bestandteile der Milch, unter Verwendung eines die enzymatische Umwandlung der Verbindung herbeiführenden Enzyms oder Enzym-Trägersystems, welches durch einfache Filtration von der Verbindung abtrennbar ist. 



   Enzyme haben starke Verbreitung in der Industrie zwecks Beschleunigung chemischer Reaktionen gefunden. Aus wirtschaftlichen Gründen und um eine Verunreinigung des Endproduktes zu vermeiden, ist es   häufig   erforderlich, das bei diesen Verfahren verwendete Enzym aus der Flüssigkeit, in der die Umsetzung vor sich gegangen war, zu isolieren. Es gibt hiefür zwei herkömmliche Verfahrensweisen : eine besteht darin, das Enzym durch Bindung an einen unlöslichen Träger unlöslich zu machen, und die andere darin, das Enzym in einem Reaktionsgefäss, das mit einem als Membran dienenden Diffusionssack versehen ist, zurückzuhalten und die Flüssigkeit von diesem Sack wegfliessen zu lassen.

   Das erste Verfahren hat den Nachteil, dass unlöslich gemachte Enzyme dazu neigen, mit der Zeit ziemlich schnell an Aktivität zu verlieren, so dass, wie festgestellt werden konnte, grosse Enzymträgerbereiche oder lange Verweilzeiten erforderlich sind, was zur Erhöhung der Verfahrenskosten führt. Das zweite Verfahren, das von der Diffusion der Reaktionskomponenten und der Reaktionsprodukte mit Bezug auf eine halbdurchlässige Membran abhängig ist, ist langsam, erfordert grosse Membranbereiche und ist daher zur gewerblichen Anwendung nicht geeignet. 



   Diese Nachteile bekannter Verfahren werden durch das   erfindungsgemässe   Verfahren zur Regulierung der Konzentration einer in einer Lösung oder Suspension vorliegenden Verbindung dadurch überbrückt, dass alle grossen in der Lösung oder Suspension vorhandenen Teile durch ein Filter mit einer Porengrösse, die so gross gewählt wird, dass das Enzym gerade noch zurückgehalten werden könnte, vor Zusatz des Enzyms unter Bildung eines ersten Filtrats abgetrennt werden, d. h.

   durch ein Filter, dessen Porengrösse den Durchtritt der Verbindung, nicht jedoch den Durchtritt des löslichen Enzyms gestatten würde, dass hierauf das Enzym mit diesem ersten Filtrat während einer zur Herbeiführung der enzymatischen Umwandlung erforderlichen Zeit in Kontakt gehalten wird, das Enzym sodann unter Bildung eines zweiten Filtrats durch Filtrieren abgetrennt, und dieses zweite Filtrat mit den nach der ersten Filtration zurückgehaltenen Rückstand vereinigt wird. 



   Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ; eine solche   erfindungsgemässe   Vorrichtung ist gekennzeichnet durch ein erstes Filter, dessen Porengrösse den Durchtritt der Verbindung, nicht jedoch den Durchtritt des Enzyms gestatten würde, ein Reaktionsgefäss für die enzymatische Umwandlung der Substanz, ein zweites Filter zum Abtrennen des Enzyms, und Einrichtungen zum Vereinen des Filtrats aus dem zweiten Filter mit dem durch das erste Filter abgeschiedenen Material. 



   Die Erfindung eignet sich bessonders zur Anwendung bei der Hydrolyse von Lactose in Milch, kann jedoch auch in zahlreichen andern Systemen Verwendung finden, wie   z. B.   bei der Regelung des Glucosegehaltes in Ovalbumin unter Verwendung von Glucoseoxydase oder bei der Entfernung von Limonin aus Citrusfrüchten unter Verwendung von Limoninase. 



   Vorzugsweise wird das enzymatische Material von dem zweiten Filter zu dem Reaktionsgefäss rückgeleitet, um einen kontinuierlichen Strom der Lösung aus der Vorrichtung aufrechtzuerhalten. 



   Bemerkt sei, dass, wenn die Porengrösse beider Filter die gleiche ist, oder wenn die Porengrösse des zweiten Filters grösser ist als die Porengrösse des ersten Filters, die Zusammensetzung der erhaltenen Flüssigkeit die gleiche sein wird wie der die Ausgangszusammensetzung, mit Ausnahme der enzymatischen Umwandlung der Substratverbindung. Dieses Verfahren kann somit verwendet werden, um eine wirtschaftliche Umwandlung bestimmter Substanzen in einer heterogenen Lösung oder Suspension auszuführen, vorausgesetzt, dass die Substanz enzymatisch durch ein Enzym umgewandelt werden kann, dessen Molekülgrösse grösser ist als jene der Substanz.

   Das Verfahren ist von besonderer Bedeutung, wenn gewünscht wird, aus der Lösung eine Verbindung, die nicht die Substratverbindung ist, zu entfernen, welche durch das Enzym gleichfalls umgewandelt werden könnte oder das Enzym entaktivieren würde. Es wurde festgestellt, dass die Entfernung von grösseren Teilchen oder Molekülen aus der Lösung von der enzymatischen Umwandlung der Substratverbindung die von dem Enzym aufgezeigte Wirksamkeit vergrössert. 



   Gewünschtenfalls kann das Enzym auf ein lösliches Substrat aufgebracht werden, um die Molekülgrösse zu vergrössern und dadurch auch die Geschwindigkeit zu erhöhen, mit der die Reaktionslösung filtriert werden kann. Unter dem   Ausdruck "Molekülgrösse   des Enzyms" soll die Molekülgrösse des Enzyms selbst sowie diejenige von Enzym plus lösliches Substrat, an welches es gebunden sein kann, verstanden werden. 



   Die Erfindung soll an Hand von Beispielen unter Bezugnahme auf eine schematische Darstellung der   erfindungsgemässen   Vorrichtung näher erläutert werden. 



   In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Regelung des Lactosegehaltes von abgerahmter Milch unter Verwendung von ss-Galactosidase gezeigt, in   de ; mit--10--ein   Aufnahmebehälter,   mit--11   und 12-Ultrafilter und mit--13--ein Enzym-Reaktionsgefäss bezeichnet ist. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In der Praxis erwies es sich als zweckmässig das Ultrafilter unter Bedingungen einzusetzen, bei denen 90% der abgerahmten Milch in dem Filtrat enthalten bleiben und   10%   mit dem Konzentrat abgeschieden werden. 
 EMI2.1 
 und wandelt die in dem Milchfiltrat vorliegende Lactose zu Glucose und Galactose um. Es wurde festgestellt, dass eine 90% Umwandlung bei kurzer Verweilzeit in dem Reaktionsgefäss erhalten wird. 



   Die umgesetzte Milch wird von der   Leitung --24-- über   die   Pumpe --25-- und   dem dem   Wärmeaustauscher --26-- zu   dem zweiten Ultrafilter geführt. Der   Wärmeaustauscher --26-- dient   dazu die Temperatur in dem Enzym-Reaktionsgefäss --13-- bei der Temperatur zu halten, die der maximalen Wirksamkeit des in dem Reaktionsgefäss vorliegenden Enzyms entspricht. 



   Das Ultrafilter--12--trennt die umgesetzte Milch in ein Filtrat, das die Bestandteile der umgesetzten Milch enthält und ein das Enzym enthaltendes Konzentrat. Das Filtrat wird über die   Leitung --27-- zu   dem   Mischer --19-- geführt,   wo es mit dem im ersten   ultrafilter --11-- hergestellten   Milchkonzentrat vereinigt wird. Das Enzymkonzentrat wird von dem zweiten   Ultrafilter --12-- über   die   Leitung --28-- zu   dem Enzym-Reaktionsgefäss --13-- gebracht. Eine   Umwälzungsleitung --29-- und   eine   Pumpe--30--sind   auch vorgesehen. 



   Die Milch mit geregeltem Lactosegehalt enthielt 19% ihres ursprünglichen Lactosegehaltes. Der restliche Lactosegehalt kann bei dem Verfahren geregelt werden, indem das Ausmass der durch das erste Filter erreichten Trennung variert oder indem das Ausmass der Hydrolyse des Filtrats in dem Enzym-Reaktionsgefäss geregelt wird. 



   Gewünschtenfalls kann die   Umwälzungsleitung--21--einen   Sammelbehälter einschliessen, um diskontinuierlich mit grossen Ansätzen arbeiten zu können. Dies hat, verglichen mit einem kontinuierlichen Verfahren den Vorteil, dass das Filter bei niederem Proteingehalt wirksamer arbeiten wird. Wenn dem Filter kontinuierlich Milch aus dem   Gefäss --10-- zugeführt   wird, wird es nach einer kurzen Aufbauzeit immer bei dem maximalen Proteingehalt arbeiten. Wenn das Filter satzweise benutzt wird, wird es nach einer längeren und wirksameren Aufbauperiode nur eine kurze Zeit bei dem maximalen Proteingehalt eingesetzt sein.

   Nach einer andern Ausführungsweise kann das Filtrat aus der   Leitung--27--oder   das Wasser in das Gefäss--10-gebracht und die ganze Vorrichtung satzweise in Betrieb genommen werden, um im Endprodukt einen geringen Lactosegehalt zu erhalten. 



   Die Vorrichtung kann zur Durchführung des ersten und/oder zweiten Filtriervorganges eine Mehrzahl von in Serie angeordneten Mikrofiltern enthalten. 



   Milch mit einem verringerten Lactosegehalt kann von Personen eingenommen werden, die nicht imstande sind Lactose abzubauen ; dies ist bei vielen in Asien und insbesonders im mittleren Osten lebenden Menschen der 
 EMI2.2 
 
B.erfindungsgemäss behandelten Milch dieses Problem verringert und hiedurch auch der Anteil an Sucrose herabgesetzt wird, die dem Produkt auf Grund des grösseren Süssungswertes von Glucose und Galactose, verglichen mit demjenigen von Lactose, zugesetzt werden muss. Gebackene Produkte, z. B. Kuchen weisen bessere Bräunung auf, wenn sie mit Milch, deren Lactosegehalt erfindungsgemäss eingestellt ist, hergestellt werden. 



   Die oben beschriebene Vorrichtung kann bei verschiedenen, erfindungsgemäss durchführbaren Verfahren vverwendet werden. Nachstehend sind einige Beispiele hiefür angegeben. 



     Beispiel l :   Regelung des Glucosegehaltes in Ovalbumin. 



   Ovalbumin enthält normalerweise ungefähr 0, 05% Glucose. Beim Trocknen von Ovalbumin auf einen niederen Feuchtigkeitsgehalt wird die Glucose mit Aminogruppen der die Hauptbestandteile des Albumins bildenden Proteine in Reaktion treten, wobei dunkel gefärbte Polymeren gebildet werden ; diese sind vom Nachteil für das Aussehen, die Löslichkeit und die funktionellen Eigenschaften des Albumins, wenn dieses für Kochzwecke angewendet wird. 



   Es ist üblich Glucose vor dem Trocknen von dem Albumin zu entfernen. Dies kann nach dem erfindungsgemässen Verfahren erreicht werden, indem als Enzym Glucoseoxydase verwendet wird und solche Filter eingesetzt werden, die Porengrössen von hinreichender Grösse aufweisen, um die Glucoseoxydase zurückzuhalten. In diesem Fall ist es erforderlich das Albumin, bevor es zu dem ersten Filter geleitet wird, mit Wasser zu verdünnen, da die Viskosität von Albumin gross ist und hiedurch der Durchfluss durch das System beeinträchtigt wird. Wenn gewünscht, kann das Filtrat aus dem zweiten Filter umgewälzt und dem Ovalbumin zur Viskositätsherabsetzung an Stelle von Wasser zugesetzt werden.

   Dieses Umwälzen hat den Vorteil, dass die Menge des durch das System geleiteten Materials herabgesetzt wird und der Gehalt an Bestandteilen, abgesehen von Glucose, konstant bleibt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



     Beispiel 2 :   Entfernung von Glucose aus dem Blutplasma vor dem Trocknen. 



   Blutplasma wird dem ersten Filter zugeführt. Von dem so erhaltenen   Serumftltrat   wird die in diesem erhaltenen Glucose durch das Glucoseoxydse-Enzym in Gluconsäure übergeführt. 



   Die Gründe der Entfernung von Glucose aus Blutplasma sind den in Beispiel 1 angeführten ähnlich : bei Verwendung von getrockneten Blutplasma als Futtermittel oder als mikrobiologisches Medium wird diese einer   "Bräunungsreaktion" unterworfen,   wenn Glucose und Aminogruppen die Möglichkeit haben unter Bildung gefärbter Polymerer zu reagieren. 



     Beispiel 3 :   Entfernung des bitteren Geschmackes aus Orangensaft. 



   Orangensaft, der bitter ist, enthält Limonin, welches durch das Enzym Limoninase abgebaut werden kann, wodurch der bittere Geschmack entfernt wird. Orangensaft wird dem ersten Filter zugeführt. Das Enzym Limoninase wird zwischen den beiden Filtriervorgängen auf das Limonim einwirkengelassen. Es ist nicht klar, wie der Abbau von Limonin vor sich geht ; es wurde jedoch gefunden, dass die Abbauprodukte kleiner als das Limonin und nicht bitter sind. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Regulierung der Konzentration einer, in einer Lösung oder Suspension vorliegenden Verbindung, insbesonders zur Entfernung abbaubarer unerwünschter Bestandteile der Milch, unter Verwendung eines die enzymatische Umwandlung der Verbindung herbeiführenden Enzyms oder Enzym-Trägersystems, 
 EMI3.1 
 alle grossen in der Lösung oder Suspension vorhandenen Teile durch ein Filter mit einer Porengrösse, die so gross gewählt wird, dass das Enzym gerade noch zurückgehalten werden könnte, vor Zusatz des Enzyms unter Bildung eines ersten Filtrates abgetrennt werden, d. h.

   durch ein Filter, dessen Porengrösse den Durchtritt der Verbindung, nicht jedoch den Durchtritt des löslichen Enzyms gestatten würde, dass hierauf das Enzym mit diesem ersten Filtrat während einer zur Herbeiführung der enzymatischen Umwandlung erforderlichen Zeit in Kontakt gehalten wird, das Enzym sodann unter Bildung eines zweiten Filtrats durch Filtrieren abgetrennt, und dieses zweite Filtrat mit dem nach der ersten Filtration zurückgehaltenen Rückstand vereinigt wird. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. zweiten Filters satzweise in das erste Filter rückgebracht wird.
    6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein erstes Filter (11), dessen Porengrösse den Durchtritt der Verbindung, nicht jedoch den Durchtritt des Enzyms gestatten würde, ein Reaktionsgefäss (13) für die enzymatische Umwandlung EMI3.3
AT590474A 1974-07-16 1974-07-16 Verfahren und vorrichtung zur regulierung der konzentration einer, in einer losung oder suspension vorliegenden verbindung, insbesondere zur entfernung abbaubarer unerwunschter bestandteile der milch AT332845B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT590474A AT332845B (de) 1974-07-16 1974-07-16 Verfahren und vorrichtung zur regulierung der konzentration einer, in einer losung oder suspension vorliegenden verbindung, insbesondere zur entfernung abbaubarer unerwunschter bestandteile der milch

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT590474A AT332845B (de) 1974-07-16 1974-07-16 Verfahren und vorrichtung zur regulierung der konzentration einer, in einer losung oder suspension vorliegenden verbindung, insbesondere zur entfernung abbaubarer unerwunschter bestandteile der milch

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA590474A ATA590474A (de) 1976-02-15
AT332845B true AT332845B (de) 1976-10-25

Family

ID=3580835

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT590474A AT332845B (de) 1974-07-16 1974-07-16 Verfahren und vorrichtung zur regulierung der konzentration einer, in einer losung oder suspension vorliegenden verbindung, insbesondere zur entfernung abbaubarer unerwunschter bestandteile der milch

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT332845B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA590474A (de) 1976-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH664068A5 (de) Verfahren zur gewinnung von fluessigkeit aus bei der entsaftung landwirtschaftlicher produkte anfallenden rueckstaenden und vorrichtungen zur durchfuehrung desselben.
EP0050330B1 (de) Verfahren zur Gewinnung ballaststoffreicher und proteinreicher Fraktionen aus Biertreber
DE69313843T2 (de) Verfahren zur herstellung eines hochqualitativen molkeneiweissproduktes
DE2219639C3 (de) Verfahren zur Abtrennung einer im wesentlichen aus hochmolekularen Verbindungen bestehenden Fraktion bei der Reinigung von Zuckersaft
EP0938267A1 (de) Verfahren zum verarbeiten, insbesondere konzentrieren, von frucht- und/oder gemüsesaft sowie anlage zur durchführung des verfahrens
DE2019262A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Pflanzenmilch
AT332845B (de) Verfahren und vorrichtung zur regulierung der konzentration einer, in einer losung oder suspension vorliegenden verbindung, insbesondere zur entfernung abbaubarer unerwunschter bestandteile der milch
CH679546A5 (de)
EP1005795A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Frucht- und Gemüsesaftkonzentraten
DE69005457T2 (de) Verfahren zur herstellung eines frucht- oder gemüsesaftkonzentrates.
DE2433930C3 (de) Verfahren zur Einstellung des Gehaltes an einer enzymatisch umwandelbaren Verbindung in einer Lösung
DE1149234B (de) Verfahren zur Gewinnung von Eiweiss aus OElsaatenrueckstaenden
DE69307496T2 (de) Verfahren zum behandeln von kartoffelpuelpe
WO1988006005A1 (fr) Procede de traitement de fruits et legumes, notamment pour l&#39;obtention de jus et installation pour sa mise en oeuvre
DE69110626T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Proteasehemmstoffen aus Kartoffelfruchtwasser.
CH678684A5 (de)
DE69320038T2 (de) Verfahren zur verarbeitung von kartoffeln und raps
DE3130359A1 (de) Extraktionsverfahren und vorrichtung zu dessen durchfuehrung
DE2433930B2 (de) Verfahren zur einstellung des gehaltes an einer enzymatisch umwandelbaren verbindung in einer loesung
EP0899344B1 (de) Verfahren und Anlage zur Gewinnung von Saft aus Zuckerrüben
DE363429C (de) Verfahren zum gleichzeitigen Erzeugen eines eiweissreichen Futters und eines phosphorsaeurereichen Duengemittels bei der Reinigung von Rohsaeften, Abpresswaessern der Zuckerfabrikation und Fruchtwaessern der Staerkefabrikation mittels schwefliger Saeure
DD202800A1 (de) Verfahren zur gewinnung gereinigter proteinisolate
WO2003043664A1 (de) Verfahren zur reduzierung der gesamtkeimzahl in wässrigen dispersionen nicht-homogener zwei- oder mehrphasengemische
DD258120A3 (de) Verfahren zur gewinnung von pflanzlichen saeften und extrakten
DE2336627B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Nitrocellulose aus den Entwässerungs- bzw. Schleuderabwässern nach der Cellulosenitrierung

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee