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Taschenverschluss.
Es sind Taschenverschlüsse, insbesondere solche für Damenröcke, bekannt, bei welchen das selbsttätige Schliessen der nach der Tasche führenden Schlitzöffnung durch einen geschlitzten,
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l1hr nicht zu verwenden, weil sie, da die Federkraft des Metallstreifens noch durch den Körper, auf welchem die Weste straff sitzt, unterstützt wird, zu fest schliessen und daher auch die durch den Taschenschlitz hindurchhängende Uhrkette abgescheuert und das Herausziehen der Uhr ohne Beschädigung des Deckels oder Glases sehr erschwert wird, Nachteile, die selbst dann nicht
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Der Taschenbeutel ist mit a bezeichnet.
Er ist durch den an beiden Enden kreisförmig er- weiterten Schlitz der Feder c, d hindurchgesteckt und in an sich bekannter Weise am Stoff e des Kleidungsstückes bzw. an der Taschenklappe f angenäht. Der untere Teil cl der Feder wird noch zweckmässig an der vorderen Beutelwand y befestigt, während der Federnteil c sich @ bloss an den Kleiderstoff anzulegen, aber nicht mit demselben vernäht zu werden braucht.
Die Feder schmiegt sich, namentlich wenn die Weste straff sitzt, dem Körper an. Das Onnen des Verschlusses erfolgt dann, wenn man den Teil e und dadurch den federnden
Schenkel c in der Richtung des Körpers und damit auch die betreffende Stelle des letzteren zurückdrückt.
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Pocket closure.
There are pocket closures, in particular those for women's skirts, known in which the automatic closing of the slit opening leading to the pocket through a
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They are not to be used because, since the spring force of the metal strip is still supported by the body on which the vest is taut, they close too tight and therefore also wear off the watch chain hanging through the pocket slot and pull out the watch without damaging the cover or glass is made very difficult, disadvantages that even then do not
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The pocket bag is labeled a.
It is inserted through the slot of the spring c, d, which is circularly widened at both ends, and is sewn in a manner known per se to the fabric e of the item of clothing or to the pocket flap f. The lower part cl of the feather is expediently attached to the front bag wall y, while the feather part c only needs to be placed against the clothing material, but does not need to be sewn to it.
The spring hugs the body, especially when the vest is tight. The onnen of the closure takes place, if you have the part e and thereby the resilient
Leg c pushes back in the direction of the body and thus also the relevant point of the latter.
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