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Vorrichtung zur Verhinderung des Durchschlagens der Flamme von Invertgasglühlichtbrennern.
Die bisher übliche Lufteinstellvorrichtung, bestehend aus einem drehbaren, auf dem Brennerrohr vor den Lufteinströmungsöffnungen sitzenden gelochten Zylinderring, ist bei vorliegender Erfindung kombiniert mit einer Vorrichtung, welche das Durchschlagen der Flamme von der Düse nach aussen durch die Mischluftöffnungen verhindern soll. Es ist bei aufrechtstehenden Glühlichtbrennern schon bekannt, den Mischlufteinstellring mit einem Drahtgewebe zu einem aussen am Brennerrohr einstellbaren Hohlkörper zu kombinieren, um Ungeziefer oder Insekten von dem Innern des Brenners fernzuhalten.
Nach der vorliegenden Erfindung dient jedoch das Sieb dazu, das Durchschlagen der Flamme von Invertgasglühlichtbrennera zu verhindern ; diese aus einem Siebe bestehende Vorrichtung zur Verhinderung des Durchschlagens befand sich bisher meist innerhalb des Invertbrennerrohres und verringerte daher den freien Querschnitt, der L@cher im Brennerrohr, weshalb diese entsprechend grösser gewählt werden mussten.
Durch die vorliegende Erfindung werden diese Übelstände beseitigt, indem das Durcbschlagsieb sich ausserhalb des auf dem Invertbrennerrohr sitzenden Zylinderringes befindet
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Freihaltung des Innenquerschnittes des Brennerrohres usw. ergeben sich von selbst und bedürfen keiner weiteren Darlegung. Insbesondere sei noch darauf hingewiesen, dass die Durchschlagsichf1rheit bei der Erfindung nine vollkommene ist und eine solche bei dem vorliegenden Brenner, nämlich bei Invertl) rennern, besonders nötig ist, weil bei denselben das Anzünden meist von oben in der Nähe der Gasdüse erfolgt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Fig. 1 dargestellt ; in Fig. 2 ist die Einrichtung getrennt dargestellt. Die Einrichtung besteht aus einem in bekannter Weise mit Öffnungen o versehenen zylindrischen Rohrstück r, das mit einem Siebe b zu einem Hohlkörper kombiniert ist. Dieser Hohlkörper ist drehbar auf d in
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der Gasdüse g befinden. Der Hohlraum h des Hohlkörpers wird am zweckmässigsten kegelförmig gestaltet, wie dies auch in der Zeichnung dargestellt ist. Die Einrichtung ist ober-
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englische Patentschrift Nr. 37f) 6 A. D. 1906).
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Device for preventing the flame of invert gas incandescent burners from breaking through.
The previously common air setting device, consisting of a rotatable perforated cylinder ring sitting on the burner tube in front of the air inlet openings, is combined in the present invention with a device which is intended to prevent the flame from penetrating the nozzle to the outside through the mixed air openings. With upright incandescent burners it is already known to combine the mixed air setting ring with a wire mesh to form a hollow body that can be adjusted on the outside of the burner tube in order to keep vermin or insects away from the inside of the burner.
According to the present invention, however, the sieve serves to prevent the flame of the Invertgasglühlichtbrennera from penetrating; this device, consisting of a sieve, to prevent penetration, was previously mostly located inside the inverter burner tube and therefore reduced the free cross-section, the holes in the burner tube, which is why they had to be selected correspondingly larger.
The present invention eliminates these inconveniences in that the baffle screen is located outside the cylinder ring seated on the invert burner tube
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Keeping the internal cross-section of the burner tube etc. free arise automatically and do not require any further explanation. In particular, it should be pointed out that the breakthrough security with the invention is perfect and that this is particularly necessary with the present burner, namely with inverters, because they are mostly ignited from above near the gas nozzle.
In the drawing, an embodiment of the invention is shown in Fig. 1; in Fig. 2 the device is shown separately. The device consists of a cylindrical pipe section r provided in a known manner with openings o, which is combined with a sieve b to form a hollow body. This hollow body is rotatable on d in
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the gas nozzle g. The cavity h of the hollow body is most appropriately designed to be conical, as is also shown in the drawing. The facility is
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English patent specification No. 37f) 6 A. D. 1906).
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