AT320265B - Spritzkopf zur Herstellung von Schlauchfolien aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents

Spritzkopf zur Herstellung von Schlauchfolien aus thermoplastischem Kunststoff

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AT320265B
AT320265B AT827272A AT827272A AT320265B AT 320265 B AT320265 B AT 320265B AT 827272 A AT827272 A AT 827272A AT 827272 A AT827272 A AT 827272A AT 320265 B AT320265 B AT 320265B
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thermoplastic material
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Spritzkopf zur Herstellung von Schlauchfolien aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren, mit einem feststehenden und einem oszillierenden bzw. rotierenden Teil, wobei im Bereich des axialen Materialflusses zwischen dem feststehenden und dem oszillierenden bzw. rotierenden Teil in einer Aufnahmebohrung eine Buchse vorgesehen ist, die an einem Ende eine spitz auslaufende Dichtlippe aufweist. 



   Es werden im gesamten Bereich der Extrusion von Schlauchfolien mit Erfolg rotierende oder oszillierende Aufwickelvorrichtungen oder Blasköpfe verwendet, um die Bildung von Buckeln auf Folienrollen durch örtliche Summierung von Stärketoleranzen zu verhindern. Bei der Anwendung von oszillierenden oder rotierenden Blasköpfen treten jedoch sehr schwierig zu lösende Dichtungsprobleme auf. 



   Es wurde daher bereits vorgeschlagen, in dem festehenden Teil eine Buchse anzuordnen, die mit ihrem freien Ende, das eine spitz auslaufende Dichtlippe bildet, in eine Aufnahmebohrung des rotierenden Teiles ragt. 



  Durch die oszillierende bzw. rotierende Bewegung ist ein entsprechendes Spiel zwischen Aufnahmebohrung und Buchse erforderlich. Es wird daher, insbesondere bei dünnflüssigen Massen, ein Materialaustritt erfolgen. Hiegegen wurde bei der bekannten Einrichtung auch eine entsprechende Ringnut hinter der Dichtlippe und eine Abflussleitung vorgesehen. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diesen Nachteil zu beseitigen und ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem der Dichtlippe abgekehrten Ende der Buchse und dem feststehenden Teil oder dem oszillierenden bzw. rotierenden Teil ein Dichtring vorgesehen ist und die Aufnahmebohrung für die Buchse im   andem   Teil gebildet ist. Es sorgt jetzt der Dichtring für eine sichere Abdichtung, wobei die Buchse und die Aufnahmebohrung gegeneinander keine oszillierende oder rotierende Bewegung mehr ausführen müssen. 



   Der Dichtring besteht zweckmässig aus Graphit, Teflon, Kohle, Hartmetall od. dgl. Ein solcher verhältnismässig harter Dichtring beeinträchtigt die Oberfläche der Folie nicht. Die dichtende Anlage kann dadurch gewährleistet werden, dass die Buchse axial verschiebbar in der Aufnahmebohrung geführt ist. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Es   zeigen : Fig. 1   eine Konstruktion, teilweise im Schnitt, bei der die Aufnahmebohrung für die Buchse im feststehenden Teil vorgesehen ist und Fig. 2 ebenfalls teilweise im Schnitt eine Konstruktion, bei der die Aufnahmebohrung im oszillierenden bzw. rotierenden Teil angeordnet ist. 



   In   Fig. 1   ist bei einem Blaskopf mit axialem Materialeinlauf gemäss   Pfeil --7-- der Vorderteil --5--   gegenüber dem am Extruder angeflanschten Teil-l--drehbar beweglich gelagert und kann durch eine geeignete Einrichtung oszillierend oder rotierend angetrieben werden. Die Abdichtung beider Teile zueinander erfolgt durch einen Dichtring-4-, welcher in einer   Buchse --2-- angeordnet   ist. Die   Buchse-2-ist   
 EMI1.1 
 Massedruck die   Buchse --'-2-- infolge   ihrer Elastizität durch den Innendruck an die Aufnahmebohrung--8gepresst wird.

   Dabei ist jedoch die Reibkraft zwischen   Aufuahmebohrung --8-- im Teil --1-- und   der   Buchse --2-- geringer   als die Kraft in axialer Richtung, die den   Dichtring --4-- an   die   Dichtfläche-6-   anpresst. 



   Die Reibung der   Buchse-2--in   der   Aufuahmebohrung --8-- ist   meistens grösser als die Reibung an der   Dichtfläche--6--,   so dass auf eine Verdrehsicherung der   Buchse --2-- oft   verzichtet werden kann. Eine Verdrehsicherung durch Stifte, Passfedern oder sonstige geeignete Elemente kann jedoch, falls erforderlich, angebracht werden. 



   Beim erstmaligen Eintreten (Anfahren) von Kunststoffmasse in die   Aufnahmebohrung --8-- von   Teil - wird die   Buchse--2--auf   Grund der auftretenden Reibung in Richtung   Dichtfläche-6--   geschoben und damit der   Dichtring --4-- angepresst.   Eine zusätzliche Anpressung durch die Federn-3-oder sonstige Einrichtungen ist meistens nicht notwendig. 



   Gemäss Fig. 2 ist die   Aufnahmebohrung --18-- im   oszillierenden bzw. rotierenden   Teil--15-und   der   Dichtring --14-- zwischen   der   Buchse --12-- und   einer   Dichtfläche --16-- des   feststehenden Teiles   - -11-- vorgesehen.   Hier ist zu beachten, dass die Reibung der Kunststoffmasse an der   Buchse --12-- die   Abdichtung beim erstmaligen Eintreten (Anfahren) von Kunststoffmasse öffnen würde. Bei diesem Einbau ist von vornherein für einen Schliessdruck der Dichtung durch   Federn --13-- oder   andere geeignete Vorrichtungen zu sorgen. 



   Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsformen nicht beschränkt. Es ist eine Reihe von Konstruktionsmöglichkeiten gegeben, die innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen. Beispielsweise könnte der Dichtring auch in einer Ausnehmung des feststehenden oder des oszillierenden bzw. rotierenden Teiles vorgesehen sein und an einer stirnseitigen Dichtfläche der Buchse anliegen. Weiters ist es möglich, anstatt der Federn oder mit den Federn zusammenwirkend ein hydraulisches und/oder pneumatisches System zwischen dem die Aufnahmebohrung bildenden Teil und der Buchse vorzusehen. Abschliessend wird noch darauf hingewiesen, dass beim praktischen Versuch mit PVC bei beiden dargestellten Ausführungen auch nach längerem Betrieb keine Leckage festgestellt werden konnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Spritzkopf zur Herstellung von Schlauchfolien aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren, mit einem feststehenden und einem oszillierenden bzw. rotierenden Teil, wobei im Bereich des axialen Materialzuflusses zwischen dem feststehenden und dem oszillierenden bzw. rotierenden Teil in einer Aufnahmebohrung eine Buchse vorgesehen ist, die an einem Ende eine spitz auslaufende Dichtlippe aufweist, EMI2.1 und dem feststehenden Teil (11) oder dem oszillierenden bzw. rotierenden Teil (5) ein Dichtring (4,14) vorgesehen ist und die Aufnahmebohrung (8,18) für die Buchse (2,12) im andern Teil (15 oder 1) gebildet ist. EMI2.2
AT827272A 1972-09-26 1972-09-26 Spritzkopf zur Herstellung von Schlauchfolien aus thermoplastischem Kunststoff AT320265B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0750977A1 (de) * 1995-06-29 1997-01-02 E. Kertscher S.A. Dichtungseinrichtung, insbesondere für Kunststoffverarbeitungsmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0750977A1 (de) * 1995-06-29 1997-01-02 E. Kertscher S.A. Dichtungseinrichtung, insbesondere für Kunststoffverarbeitungsmaschine
FR2736134A1 (fr) * 1995-06-29 1997-01-03 Kertscher Sa E Dispositif d'etancheite, notamment pour machine de transformation de matiere plastique

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