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ist. Die Führung 9 erhält eine schwingende Bewegung über den Bändern, so dass der Tabak über letztere gleichmässig verteilt wird. Von hier gelangt er in einen Raum 15, der durch die Bänder und die Scheiben gebildet wird, die die inneren Enden fraglicher Bänder tragen. Federnde Platten 16 streifen den Tabak von den Bändern ab. Wenn der letztere auf die Bänder fällt, so werden die langen Fasern lose aufliegen und die kurzen durch die Zwischenräume zwischen den langen Fasern hindurchfallen. Die auf diese Weise entstehende Tabakmasse hat daher auf jedem Bande die langen Fasern oben liegend, während die kurzen sich in nächster Nähe des Bandes befinden.
Wenn nun die beiden auf diese Weise gebildeten Massen in dem zwischen dem Bändern befindlichen Ranm vereinigt werden.
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Fasern drängen. Von dem Raum 15 gelangt der Tabak in die Wickelpresse 17 (Fig. 5), in deren oberer, fester Wand eine Öffnung 18 vorgesehen ist, durch welche der Tabak hindurchgeht. Es ist ersichtlich, dass der letztere bis zu der Zeit, wo er in die Wickelpresse gelangt, keinem Druck ausgesetzt wird, durch den die Nachgiebigkeit der Fasern
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wird. Hierauf bewegt sich der Block 20 gegen den anderen Block 19 und derselbe Vorgang wiederholt sich. Die Kurvenscheibe 25 ist derart gestaltet, dass der Druck auf den Tabak nur während eines Augenblickes stattfindet, also gerade so lange, dass der Wickel geformt werden kann.
Sobald die Wickel hergestellt sind, werden sie durch zwei abwechselnd wirkende Stopfer 24 entfernt. Diese sind durch die Arme 25 mit den Schlitten 26 verbunden, welche letztere von Exzentern 27 beeinflusst werden. Die Wickelpresse besitzt die
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mongo vom Viiese abgeschnitten und hierauf einer kurzen Pressung ausgesetzt wird. um hierauf in die Hülse gestopft zu werden, ohne dass die natürliche Nachgiebigkeit der Fasern leidet.
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is. The guide 9 receives an oscillating movement over the belts, so that the tobacco is evenly distributed over the latter. From here it enters a space 15 formed by the bands and the discs that support the inner ends of the bands in question. Resilient plates 16 strip the tobacco from the ribbons. If the latter falls on the ribbons, the long fibers will lie loosely and the short fibers will fall through the spaces between the long fibers. The tobacco mass produced in this way therefore has the long fibers on top of each band, while the short fibers are in close proximity to the band.
If now the two masses formed in this way are combined in the Ranm located between the bands.
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Push fibers. From the space 15 the tobacco arrives in the winding press 17 (FIG. 5), in the upper, fixed wall of which an opening 18 is provided through which the tobacco passes. It can be seen that the latter is not subjected to any pressure until the time it enters the winding press, which would reduce the compliance of the fibers
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becomes. The block 20 then moves against the other block 19 and the same process is repeated. The cam disk 25 is designed in such a way that the pressure on the tobacco takes place only for a moment, that is, just long enough for the roll to be formed.
As soon as the rolls have been made, they are removed by two alternately acting stoppers 24. These are connected to the slides 26 by the arms 25, the latter being influenced by eccentrics 27. The winding press has the
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mongo is cut from the Viiese and then subjected to a brief squeeze. in order to then be stuffed into the sleeve without the natural flexibility of the fibers suffering.