AT269U1 - Konturpruefanlage - Google Patents

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AT269U1
AT269U1 AT0038794U AT38794U AT269U1 AT 269 U1 AT269 U1 AT 269U1 AT 0038794 U AT0038794 U AT 0038794U AT 38794 U AT38794 U AT 38794U AT 269 U1 AT269 U1 AT 269U1
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AT
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arm
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inspection system
contour
contour inspection
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AT0038794U
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Weisleitner Otto Weisleitner O
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Description


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  Die Erfindung bezieht sich auf eine Konturprüfanlage zum Prüfen der äusseren und/oder inneren Umrisslinien von Gegenständen, insbesondere zum Prüfen von Rohrenden. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, eine Konturprüfanlage zu schaffen, mit der die Massgenauigkeit erfasst, ausgewertet und dokumentiert werden können. 



  Die erfindungsgemässe Aufgabe wird durch eine Kontrollstation, in der ein Träger, beispielsweise eine Säule für einen drehbaren Arm angeordnet ist, der ein Messgerät mit mindestens einem berührungslosen Abstandsensor trägt, das mittels des Armes in einer oder mehreren Bahnen um den zu prüfenden Gegenstand bewegbar ist, gelöst. 



  Mit der erfindungsgemässen Konturprüfanlage können Gegestände aller Art überprüft werden. Die Konturprüfanlage eignet sich zur Feststellung der Rundheit, also zum Prüfen von Reifen, Turbinenrädern u. dgl.. Ebenso kann eine Vielzahl geometrischer Formen, wie Vielecke, Bögen, Ellipsen und Kreise überprüft werden. Ein praktisches Beispiel für zu prüfende Gegenstände mit eckiger Kontur sind Lüftungskanäle. Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet ist die Prüfung von Rohrenden, wobei sowohl die Spitzenden der Rohre von aussen als auch die Rohrglocken von innen überprüft werden können. 



  Mit entsprechenden Einrichtungen können mit dem Abstandsensor auch andere Bahnen als Kreisbahnen gefahren werden. Durch die Verwendung von kardanischen Aufhängungen kann der Abstandsensor auch in mehreren Ebenen bewegt werden. Die Drehachse des Armes kann beliebig, also neben horizontal auch vertikal oder schräg ausgerichtet sein. 

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  Vorteilhaft ist-vorgesehen, dass das Messgerät von einem Lasersensor oder eine Kamera gebildet wird. Es können jedoch auch Messgeräte mit induktiven und kapazitiven Sensoren eingesetzt werden. 



  Um die Konturprüfanlage schnell verschiedenen Konturen und Durchmessern anpassen zu können ist in einem Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass der Träger eine Säule umfasst, auf der ein Schlitten verfahrbar ist, der den Arm trägt. 



  Die vom Messgerät erfassten Daten werden an einen Computer weitergeleitet. In den Computer wurde das gewünsche Sollbild des zu prüfenden Gegenstandes eingegeben. 



  Bei einer Drehung des Armes um 3600 wird die Mittelachse des zu prüfenden Gegenstandes errechnet, mit dem vorher in den Computer eingegebenen Sollbild verglichen   und kompensiert. Wird ein vorher Toleranzbe-   reich über-oder unterschritten, wird über den Computer die genaue Winkellage des Armes und somit die genaue Fehlerstelle festgehalten. 



  Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen eingehend beschrieben, wobei als Ausführungsbeispiel eine Rohrprüfanlage gewählt wurde. 



  Die Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Rohrprüfanlage und die Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Kontrollstation. 



  Die erfindungsgemässe Rohrprüfanlage bzw. Konturprüfanlage weist eine Förderanlage 1 auf, auf die die Beton- 

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 rohre 2 aufgelegt-werden und auf der sie mittels Förderketten taktweise verschiedenen Prüfstationen zugeführt werden. Als Förderkette wird eine Kombination aus Buchsenförderkette und Schwerlasttransportrollenkette verwendet. Die Buchsenförderkette dient dabei nur als Zugelement. Die   5chwerlasttransportrollenkette   ist mit Zentrierrollen versehen, um die Betonrohre 2 aufnehmen zu können. Der Antrieb der Förderketten erfolgt vorzugsweise elektromotorisch. Die   Beschleunigungs- und   Verzögerungsrampen werden durch einen Frequenzumformer geregelt. 



  Zuerst wird das Betonrohr 2 einer Ausrichtstation 3 zugeführt. In der Ausrichtstation werden die Betonrohre 2 exakt positioniert, sodass sie sich in der richtigen Position für die nachfolgenden Mess- bzw. Prüfgeräte befinden. 



  Die Ausrichtstation 3 besteht aus einem fix montierten Grundgestell 4 und einem Hubgestell 5, welches hydraulisch angehoben werden kann. Auf dem Hubgestell 5 sind zwei Zentrierwalzen 6 gelagert. Eine der Zentrierwalzen ist elektromotorisch angetrieben. So kann das Betonrohr 2 von der Förderkette abgehoben und quer zur Förderrichtung verschoben werden. Die genaue Positionierung des Betonrohres 2 wird mittels einer Bandkantensteuerung realisiert. Nach erfolgter Positionierung wird das Betonrohr 2 wieder in die Förderkette abgesenkt. 



  Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird das Betonrohr 2 anschliessend einer Vakuumprüfstation 7 zugeführt. 



  In der Vakuumprüfstation 7 wird das Betonrohr 2 mit gummibeschichteten Stahldeckeln an beiden Stirnseiten verschlossen und der Innenraum des Betonrohres 2 wird evakuiert. Die Evakuierung erfolgt mittels zweier 

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 Vakuumpumpen, die im Inneren des Betonrohres 2 ein 60% iges Vakuum erzeugen   (60%iges   Vakuum entspricht 0, 4 bar Absolutdruck). 



  Nun wird der Abfall des Vakuums im Betonrohr 2 während der PrÜfdauer mehrmals gemessen und die Daten werden einer Datenverarbeitungsanlage zugeführt. Nach der Prüfung wird das Betonrohr 2 wieder gelüftet. Anschliessend wird das Betonrohr 2 der Kontrollstation 8 für die Rundheit des Rohrendes zugeführt. In dieser Kontrollstation 8 wird vorerst das Spitzende des Betonrohres 2 vermessen. 



  Die Kontrollstation 8 weist eine Säule 9 auf, an der ein Schlitten 10 verfahrbar ist. 



  Am Schlitten 10 ist ein Arm 11 drehbar gelagert. Der Arm 11 ist teleskopartig verlängerbar oder verkürzbar. 



  Am freien Ende des Armes 11 ist das Messgeräte angeordnet, das im Ausführungsbeispiel, wie bereits erwähnt, von einem Lasergerät gebildet wird. Der Arm 11 wird von einem Elektromotor 12 gedreht, wodurch sich das Messger t 13 in einer Kreisbahn um das Rohrende des Betonrohres 2 bewegt. 



  Der Schlitten 10 ist auf der Säule 9 höhenverschiebbar und kann beispielsweise über eine Kurbel 14 höhenpositioniert werden, damit die Position des. Messgerätes 13 den verschiedenen Rohrdurchmessern angepasst werden kann. Es genügt dabei, wenn die Drehachse 15 des Armes 
 EMI4.1 
 

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  Nach erfolgter Messung wird das Betonrohr 2 mit einem nicht gezeigten Tintenstahldrucker beschriftet. Das geprüfte und gekennzeichnete Betonrohr 2 wird in herkömmlicher Weise von der Fördereinrichtung abgenommen und zwischengelagert. 



  Um die Kontrollvorrichtung verschiedenen Rohrdurchmessern anpassen zu können ist vorgesehen, dass das Messgerat 13 am Arm 11 verfahrbar ist oder dass der Arm 11 te- leskopisch verlängerbar und verkürzbar ist. 



  Mit der erfindungsgemässen Konturprüfanlage können ebenso die Innendurchmesser und die Glocken von den Rohren gemessen werden. Dazu ist das Messgerät 13 am Arm
11 schwenkbar gelagert. 



   Die Vermessung des Spitzendes des Betonrohres 2 erfolgt im Ausführungsbeispiel Über ein Lasersystem, das im
Triangulationsprinzip arbeitet. Im Ausführungsbeispiel werden 5500 Punkte am Rohrumfang, d. h. an der Dicht- stelle gemessen.

Claims (13)

  1. Ansprüche : 1. Konturprüfanlage zum Prüfen der äusseren und/oder inneren Umrisslinien von Gegenständen, insbesondere zum Prüfen von Rohrenden, gekennzeichnet durch eine Kontrollstation (8), in der ein Träger, beispielsweise eine Säule (9) für einen drehbaren Arm (11) angeordnet ist, der ein Messgerät (13) mit mindestens einem berührungslosen Abstandsensor trägt, das mittels des Armes (11) in einer oder mehreren Bahnen um den zu prüfenden Gegenstand bewegbar ist.
  2. 2. Konturprüfanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät (13) mittels des Armes (11) in einer Kreisbahn um den zu prüfenden Gegenstand bewegbar ist.
  3. 3. Konturprüfanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät (13) am freien Ende des Armes (11) ange- ordnet ist.
  4. 4. Konturprüfanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät (13) am Arm (11) zwischen dem Drehpunkt und dem freien Ende des Armes (11) stufenlos verfahrbar ist.
  5. 5. Konturprüfanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Arm (11) teleskopisch verlängerbar und verkürzbar ist.
  6. 6. Konturprüfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (11) am Träger höhenverstell- bar gelagert ist.
  7. 7. Kohturprüfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät (13) als Lasersensor aus- gebildet ist. <Desc/Clms Page number 7>
  8. 8. Konturprüfanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät (13) als Mehrpunktlaser ausgebildet ist.
  9. 9. Konturprüfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger eine Säule (9) umfasst, auf der ein Schlitten (10) verfahrbar ist, der den Arm (11) und einen Elektromotor (12) trägt.
  10. 10. Konturprüfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät (13) von einer Kamera ge- bildet wird.
  11. 11. Konturprüfanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schlitten (10) ein Motor, beispielsweise ein Elektromotor (12) lagert, über den der Arm (11) drehbar ist.
  12. 12. Konturprüfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da- durch gekennzeichnet, dass das Messgerät (13) am Arm (11) schwenkbar gelagert ist.
  13. 13. Konturprüfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da- durch gekennzeichnet, dass das Messgerät (13) als optisches oder akustisches Messgerät ausgebildet ist.
AT0038794U 1994-11-03 1994-11-03 Konturpruefanlage AT269U1 (de)

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