AT250414B - Nitridhaltiger, kaltzäher Stahl, Verfahren zu dessen Wärmebehandlung und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents

Nitridhaltiger, kaltzäher Stahl, Verfahren zu dessen Wärmebehandlung und Verfahren zur Herstellung desselben

Info

Publication number
AT250414B
AT250414B AT707461A AT707461A AT250414B AT 250414 B AT250414 B AT 250414B AT 707461 A AT707461 A AT 707461A AT 707461 A AT707461 A AT 707461A AT 250414 B AT250414 B AT 250414B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
nitride
steel
steels
nitrogen
Prior art date
Application number
AT707461A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ishikawajima Harima Heavy Ind
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ishikawajima Harima Heavy Ind filed Critical Ishikawajima Harima Heavy Ind
Priority to AT707461A priority Critical patent/AT250414B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT250414B publication Critical patent/AT250414B/de

Links

Landscapes

  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Nitridhaltiger, kaltzäher Stahl, Verfahren zu dessen Wärmebehandlung und Verfahren zur Herstellung desselben 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   nitrid enthaltenden Stählen, die Tieftemperatureigenschaften solcher Stähle stark verbessert. 



  Durch den zumindest teilweisen Ersatz des Aluminiumnitrids durch Berylliumnitrid und gegebenenfalls Niobnitrid wird erreicht, dass im Zuge der Herstellung erfindungsgemässer Stähle diese Stähle mit einem extrem geringen Gehalt an Al 20 3erhalten werden, welches Al 20 3 in zur Verwendung bei tiefen Temperaturen bestimmten Stählen besonders stört, weil dadurch im Stahl zahlreiche Zentren gebildet werden, von welchen eine Rissbildung ausgeht. Die Rissbildungsneigung solcher AI 0 enthaltenden Stähle ist besonders ausgeprägt nach dem Warmwalzen derselben, wobei sich die Aluminiumoxydeinschlüsse zeilig anordnen. 



  Die mechanischen Eigenschaften erfindungsgemässer, nitridhaltiger Stähle können durch eine Wärmebehandlung derselben beträchtlich verbessert werden. Im Rahmen des erfindungsgemässen Verfahrens zur Wärmebehandlung erfindungsgemässer nitridhaltiger Stähle wird derart vorgegangen, dass der Stahl, beispielsweise 30 min pro Zoll Wandstärke, auf Temperaturen zwischen 400 und 11000 C, vorzugsweise auf Temperaturen zwischen 800 und 10000 C, insbesondere auf Temperaturen oberhalb des A-Umwandlungspunktes, erhitzt und anschliessend in Luft, Öl oder Wasser rasch abgekühlt bzw. abgeschreckt wird, worauf gegebenenfalls der Stahl auf eine unterhalb des A-Umwandlungspunktes, insbesondere zwischen 150 und 7000 C liegende Temperatur angelassen wird. 



  Erfindungsgemässe Stähle mit einem Gehalt an Titannitrid, Zirkonnitrid oder einer Kombination dieser beiden Nitride in einer Menge von etwa 0, 01 bis 0, 10 Gew.-% können beispielsweise im Rahmen eines Verfahrens hergestellt werden, bei welchem Stahl zunächst durch Einblasen von Stickstoff oder eines Stick-   
 EMI2.1 
 chert wird und anschliessend lösliche Nitride bildende Elemente zugegeben werden und welches gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, dass als lösliche Nitride bildende Elemente Beryllium und allenfalls Niob und/oder Aluminium der Schmelze zugegeben werden, worauf zwecks Abbindung überschüssigen Stickstoffs Titan und/oder Zirkon zugegeben werden. 



   Erfindungsgemässe, Berylliumnitrid, allenfalls auch Aluminiumnitrid und/oder Niobnitrid und Titannitrid und/oder Zirkonnitrid enthaltende Stähle sind praktisch frei von gelöstem, elementarem Stickstoff, da im Zuge der Herstellung solcher Stähle überschüssiger, d. h. durch Niob und allenfalls Aluminium nicht gebundener Stickstoff, durch Titan bzw. durch Zirkon gebunden wird. Es gelingt so, den Stickstoffgehalt eines Stahles, welcher noch 0,   002-0, 003%   beträgt, soferne dieser Stahl AIN, Be N oder NbN enthält, auf 0,   000-0, 001% herunterzudrücken.   Dadurch, dass erfindungsgemässe Stähle praktisch frei sind von gelöstem elementarem Stickstoff, ergeben sich bei erfindungsgemässen Stählen bessere mechanische Eigenschaften als bei Niobnitrid, allenfalls auch Aluminiumnitrid enthaltenden Stählen.

   Dies zeigt sich insbesondere dann, wenn erfindungsgemässe Stähle Titan und Zirkon in elementarer Form enthalten (dies ist praktisch stets der Fall, da zwecks Abbindung überschüssigen Stickstoffs dem Stahl bei der Herstellung ein Überschuss an Titan und/oder Zirkon zugesetzt wird), da diese im Eisen löslichen Elemente durch Ausscheidungshärtung eine Erhöhung der Zugfestigkeit und der Streckgrenze bewirken, ohne die Zähigkeit bzw. die Duktilität des Stahls zu beeinträchtigen. 



   Erfindungsgemässe nitridhaltige Stähle können mit Erfolg unter Verwendung irgendeines Konverters, Herdofens, Elektroofens, Hochfrequenzofens od. dgl. hergestellt werden. 



   Es kann beispielsweise derart vorgegangen werden, dass in den geschmolzenen Stahl Stickstoff oder ein aus Stickstoff und einem Gas oder mehreren Gasen, welche gegenüber geschmolzenem Stahl inert sind, bestehendes Gasgemisch, wie beispielsweise ein aus Stickstoff und Argon oder Helium bestehendes Gasgemisch, eingeblasen wird, worauf zum geschmolzenen Stahl als im Stahl lösliche Nitride bildendes Element Beryllium und allenfalls Aluminium zugesetzt wird, und, nachdem sich die entsprechenden löslichen Nitride gebildet haben, dem Stahl zwecks Abbindung überschüssigen Stickstoffs Zirkon und/oder Titan zugesetzt wird. 



   Es kann aber auch derart vorgegangen werden, dass der Stahlschmelze eines oder mehrere instabile Nitride zugesetzt werden und anschliessend die, lösliche Nitride bildenden Elemente und schliesslich Zirkon und/oder Titan zugesetzt werden. Für diese Arbeitsweise brauchbare instabile Nitride sind beispielsweise Mangannitrid, Lithiumnitrid, Molybdännitrid, Chromnitrid, aber auch stickstoffhaltige Ferro-Legierungen. 



   Es kann aber auch, wie bereits erwähnt, die Stahlschmelze durch Verwendung von   Calciumcyan-   amid aufgestickt werden. 



   Die Erfindung wird im folgenden durch Ausführungsbeispiele und an Hand der Zeichnungen näher erläutert. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 den mit A oder B bezeichnete erfindungsgemässe Stähle die im Rahmen des Kerbschlagversuches nach Charpy erhaltene Kerbschlagzähigkeit in   kgm/cm*   in Abhängigkeit von der Temperatur in 0 C, wobei die mit I bezeichneten Kurven von 9500 C in Öl abgeschreckten und auf 6500 C angelassenen Stählen, die mit II bezeichneten Kurven von 9500 C in Öl abgeschreckten Stählen, die mit III bezeichneten Kurven von 9500 C an Luft abgekühlten Stählen und die mit IV bezeichneten Kurven Stählen im Walzzustand entsprechen, die Fig. 2 und 4 für bekannte Stähle gemäss den Fig. 1 und 3 und die Fig. 6 und 8 für erfindungsgemässe Stähle gemäss den Fig.

   5 und 7 die beim Kerbschlagversuch nach Charpy erhaltenen Scherbruchfläche im Prozent des Gesamtquerschnittes in Abhängigkeit von der Temperatur in 0 C, wobei 
 EMI3.2 
 Zirkonnitrid bzw. an Berylliumnitrid, wobei   mit"Trl5"jene Temperatur   in   0 C   bezeichnet ist, bei welcher die mit einer 2 mm-Kerbe versehene Stahlprobe im normierten Kerbschlagversuch nach Charpy   2,0738 kg   aufnimmt bzw.

   eine Kerbschlagzähigkeit von 2,59   kgm/cm*   besitzt, und   mit"TrS"jene   Temperatur bezeichnet ist, bei welcher die Scherbruchfläche (Faserbruch)   50%   der Gesamtbruchfläche ausmacht, und wobei die Kurven IX   für "Tr 15" und   die Kurven X   für"TrS"gelten   und bei der Prüfung abgeschreckter und angelassener Stähle erhalten wurden, und die Fig. 10 bzw. 12 entsprechend den Fig. 9 und 11 für abgeschreckte und angelassene Stähle die Kerbschlagzähigkeit nach Charpy in Abhängigkeit vom Gehalt des Stahls an Aluminiumnitrid plus Zirkonnitrid bzw. an Berylliumnitrid.

   Hiebei ist in den Fig. 1, 3,5 und 7 der Wert   für "Tr 15" als   zur Abszisse parallele strichlierte Linie und in den Fig. 2, 4,6 und 8 der Wert   für"TrS"ebenfalls   als zur Abszisse parallele strichlierte Linie dargestellt, um jederzeit diesen Figuren die entsprechenden Werte für die Übergangstemperaturen entnehmen zu können. 



   In der folgenden Tabelle sind Analysen erfindungsgemässer Stähle A, B, C, D, E, F und G samt physikalischen Zahlen angegeben, wobei zu Vergleichszwecken der, einen Aluminiumnitridgehalt aufweisende Stahl H diente. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Stahlanalysen
<tb> Stahl <SEP> C <SEP> Si <SEP> Mn <SEP> P <SEP> S <SEP> N2 <SEP> Al <SEP> Be <SEP> Nb <SEP> Ti <SEP> Zr <SEP> AM <SEP> BesN2 <SEP> NbN <SEP> TiN <SEP> ZrN <SEP> Freier <SEP> N
<tb> A <SEP> 0,09 <SEP> 0,34 <SEP> 0,60 <SEP> 0,013 <SEP> 0,025 <SEP> 0,009 <SEP> 0,006 <SEP> 0,119 <SEP> 0,016
<tb> B <SEP> 0,07 <SEP> 0,31 <SEP> 0,65 <SEP> 0,015 <SEP> 0, <SEP> 022 <SEP> 0, <SEP> 017 <SEP> 0,006 <SEP> 0, <SEP> 12 <SEP> 0,00 <SEP> 0,024
<tb> C <SEP> 0,09 <SEP> 0,35 <SEP> 0,65 <SEP> 0,018 <SEP> 0,020 <SEP> 0,021 <SEP> 0,032 <SEP> 0,096 <SEP> 0,030 <SEP> 0,019
<tb> D <SEP> 0,09 <SEP> 0,25 <SEP> 0,60 <SEP> 0, <SEP> 015 <SEP> 0,023 <SEP> 0,026 <SEP> 0,005 <SEP> 0,05 <SEP> 0,03 <SEP> 0,003 <SEP> 0,039 <SEP> 0,03
<tb> E <SEP> 0,09 <SEP> 0,27 <SEP> 0, <SEP> 60 <SEP> 0,017 <SEP> 0, <SEP> 023 <SEP> 0, <SEP> 019 <SEP> 0,005 <SEP> 0,023 <SEP> 0,05 <SEP> 0,024 <SEP> 0,045 <SEP> 0,

  001
<tb> F <SEP> 0, <SEP> 11 <SEP> 0,34 <SEP> 0,63 <SEP> 0, <SEP> 015 <SEP> 0,020 <SEP> 0, <SEP> 024 <SEP> 0,031 <SEP> 0,021 <SEP> 0,03 <SEP> 0,032 <SEP> 0,020 <SEP> 0,013 <SEP> 0,000
<tb> G <SEP> 0,10 <SEP> 0,29 <SEP> 0, <SEP> 66 <SEP> 0, <SEP> 018 <SEP> 0,022 <SEP> 0,025 <SEP> 0, <SEP> 037 <SEP> 0,01 <SEP> 0,03 <SEP> 0, <SEP> 023 <SEP> 0,038 <SEP> 0,010 <SEP> 0,031 <SEP> 0,023 <SEP> 0,000
<tb> H <SEP> 0,09 <SEP> 0, <SEP> 27 <SEP> 0,55 <SEP> 0, <SEP> 014 <SEP> 0,023 <SEP> 0,021 <SEP> 0,038 <SEP> 0, <SEP> 052
<tb> Zugfestigkeit <SEP> Streckgrenze <SEP> Dehnung <SEP> Einschnürung <SEP> Kerbschlagzähigkeit <SEP> Tr15 <SEP> TrS
<tb> Stahl <SEP> kg/mm2 <SEP> kg/mm2 <SEP> % <SEP> % <SEP> kgm/cm2 <SEP>  C <SEP>  C
<tb> 0 C <SEP> -40 C
<tb> A <SEP> 46, <SEP> 5 <SEP> - <SEP> 46, <SEP> 9 <SEP> 32, <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 36, <SEP> 9 <SEP> 37, <SEP> 8 <SEP> - <SEP> 40, <SEP> 0 <SEP> 69,

   <SEP> 8 <SEP> - <SEP> 73, <SEP> 0 <SEP> 33,0 <SEP> 33,0 <SEP> -95 <SEP> -80
<tb> B <SEP> 46, <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 47, <SEP> 5 <SEP> 36, <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 39,3 <SEP> 35,0 <SEP> - <SEP> 40, <SEP> 5 <SEP> 69, <SEP> 8 <SEP> - <SEP> 73, <SEP> 0 <SEP> 31,0 <SEP> 30, <SEP> 7-100-70 <SEP> 
<tb> C <SEP> 43, <SEP> 8 <SEP> 34, <SEP> 7 <SEP> 39, <SEP> 5 <SEP> 76, <SEP> 8 <SEP> 31, <SEP> 5-105-80 <SEP> 
<tb> D <SEP> 44,3 <SEP> 35,8 <SEP> 37,9 <SEP> 73,8 <SEP> 29, <SEP> 1 <SEP> -110 <SEP> - <SEP> 85 <SEP> 
<tb> E <SEP> 46,2 <SEP> 35,9 <SEP> 39,3 <SEP> 75,7 <SEP> 30, <SEP> 3 <SEP> -105 <SEP> -78 <SEP> 
<tb> F <SEP> 44,8 <SEP> 34,8 <SEP> 38,2 <SEP> 76,1 <SEP> 33, <SEP> 5-110-85
<tb> G <SEP> 46,1 <SEP> 37,3 <SEP> 38,8 <SEP> 78,0 <SEP> 31, <SEP> 1-115-85
<tb> H <SEP> 43, <SEP> 1 <SEP> - <SEP> 47, <SEP> 3 <SEP> 32, <SEP> 0 <SEP> - <SEP> 33, <SEP> 8 <SEP> 37, <SEP> 5-39, <SEP> 0 <SEP> 71,

   <SEP> 0 <SEP> - <SEP> 73, <SEP> 5 <SEP> 32,0 <SEP> 18, <SEP> 6-70-40
<tb> J <SEP> 44, <SEP> 0 <SEP> 30,0 <SEP> 28,0 <SEP> 57,0 <SEP> 15, <SEP> 2-55-35
<tb> handelsüblicher,
<tb> beruhigter <SEP> Stahl
<tb> mit <SEP> 0, <SEP> 13% <SEP> C
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
Den Fig. 5-8 kann beim Vergleich mit den Fig. 1-4 entnommen werden, dass erfindungsgemässe, Berylliumnitrid enthaltende Stähle bei gleicher Wärmebehandlung wesentlich bessere Tieftemperatureigenschaften besitzen als an sich bekannte beruhigte Stähle (Stahl J der Tabelle, Fig. l und 2), aber diesbezüglich auch überlegen sind bekannten, lediglich Aluminiumnitrid enthaltenden Stählen (Stahl H der Tabelle, Fig. 3 und 4).

   Den Fig. 11 und 12 kann anderseits entnommen werden, dass die günstige Beeinflussung der mechanischen Eigenschaften eines Stahls bei einem Gehalt desselben an Berylliumnitrid bereits bei einem relativ niedrigen Gehalt desselben an Berylliumnitrid einsetzt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Nitridhaltiger, kaltzäher Stahl mit weniger als 0,   35%   C, 0,   5%   Si, 1,   00/0   Mn und gegebenenfalls einem Gehalt an   Legierungselementen,   wie Nickel, Chrom,   Molybdän,   Vanadin von weniger als je   10/0   oder Bor von weniger als 0,   50/0,   dadurch gekennzeichnet, dass er 0, 015-0, 090   Gel.-%   Berylliumnitrid, allenfalls zusammen mit Aluminiumnitrid und/oder Niobnitrid, gegebenenfalls auch 0,01 bis 0,10   Gew. -0/0   Titannitrid und/oder Zirkonnitrid enthält.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Wärmebehandlung nitridhaltiger Stähle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahl, beispielsweise 30 min pro Zoll Wandstärke, auf Temperaturen zwischen 400 und 11000 C, vorzugsweise auf Temperaturen zwischen 800 und 10000 C, insbesondere auf Temperaturen oberhalb des A3-Umwandlungspunktes, erhitzt und anschliessend in Luft, Öl oder Wasser rasch abgekühlt bzw. abgeschreckt wird, worauf gegebenenfalls der Stahl auf eine unterhalb des A-Umwandlungspunktes, insbesondere zwischen 150 und 700 C, liegende Temperatur angelassen wird.
    3. Verfahren zur Herstellung von Stählen nach Anspruch 1 mit einem Gehalt an Titannitrid, Zirkonnitrid oder einer Kombination dieser beiden Nitride in einer Menge von etwa 0,01 bis 0,10 Gel.-%, bei welchem der Stahl zunächst durch Einblasen von Stickstoff oder eines Stickstoff und ein inertes Gas ent- EMI5.1 Nitride bildende Elemente Beryllium und allenfalls Niob und/oder Aluminium der Schmelze zugegeben werden, worauf zwecks Abbindung überschüssigen Stickstoffs Titan und/oder Zirkon zugegeben werden.
AT707461A 1961-09-18 1961-09-18 Nitridhaltiger, kaltzäher Stahl, Verfahren zu dessen Wärmebehandlung und Verfahren zur Herstellung desselben AT250414B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT707461A AT250414B (de) 1961-09-18 1961-09-18 Nitridhaltiger, kaltzäher Stahl, Verfahren zu dessen Wärmebehandlung und Verfahren zur Herstellung desselben

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT707461A AT250414B (de) 1961-09-18 1961-09-18 Nitridhaltiger, kaltzäher Stahl, Verfahren zu dessen Wärmebehandlung und Verfahren zur Herstellung desselben

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT250414B true AT250414B (de) 1966-11-10

Family

ID=3592479

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT707461A AT250414B (de) 1961-09-18 1961-09-18 Nitridhaltiger, kaltzäher Stahl, Verfahren zu dessen Wärmebehandlung und Verfahren zur Herstellung desselben

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT250414B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3586662T2 (de) Hochfester, niedrig gekohlter stahl, gegenstaende daraus und verfahren zur herstellung dieses stahls.
DE3781203T2 (de) Erzeugnis aus legiertem stahl, stempelbloecke und andere daraus hergestellte schmiede- und gussstuecke und ein verfahren zur herstellung dieses stahles.
DE60300561T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines warmgewalzten Stahlbandes
DE3874100T2 (de) Verfahren zur herstellung von stahl mit niedrigem verhaeltnis der elastizitaetsgrenze zur bruchfestigkeit.
DE2817628C2 (de) Zähe, hochfeste Stahllegierungen und Verfahren zur Herstellung solcher Werkstücke
DE3142782A1 (de) Verfahren zum herstellen von stahl mit hoher festigkeit und hoher zaehigkeit
DE2120618C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Stahles
DE1558720B1 (de) Verfahren zur herstellung eines kalt gewalzten stahlbleches mit ausgezeichneter tiefziehfaehigkeit und duktilitaet
DE2033002A1 (de) Hochfeste niednglegierte Stahle
DE3586698T2 (de) Stahl mit hoher bruchfestigkeit und hoher zaehigkeit.
DE3701815A1 (de) Verfahren zum herstellen eines plattierten formkoerpers
DE2815439A1 (de) Verwendung eines ferritisch-austenitischen chrom-nickel-stahles
EP0422378A1 (de) Verfahren zur Verbesserung der Kaltumformbarkeit vergütbarer Stähle
DE1270825B (de) Verfahren zur Loesungsgluehbehandlung einer Legierung auf Titanbasis und Verwendung derart waermebehandelter Titanlegierungen
DE1233148B (de) Verwendung einer martensitaushaertbaren Stahllegierung fuer druck- und schlagfeste Gegenstaende
CH648353A5 (de) Gussteile mit hoher schlagzaehigkeit und ein verfahren zu deren herstellung.
DE2326882A1 (de) Verfahren zum erzeugen eines hochfesten stahls mit geringer neigung zum verzoegerten bruch
DE2846930C2 (de) Verwendung eines austenitischen Manganstahls
DE1958548A1 (de) Warmverformungsverfahren zur Herstellung eines ferritisch-perlitischen Stahls
AT250414B (de) Nitridhaltiger, kaltzäher Stahl, Verfahren zu dessen Wärmebehandlung und Verfahren zur Herstellung desselben
DE10215598A1 (de) Nichtrostender Stahl, Verfahren zum Herstellen von spannungsrißfreien Formteilen und Formteil
DE2402945A1 (de) Hochzaehes gusseisen mit kugelgraphit und verfahren zu seiner herstellung
DE69427473T2 (de) Hochkohlenstoffhaltige stahlstange oder -draht mit hervorragender ziehbarkeit und verfahren zu deren herstellung
DE2030400A1 (de) Hochzugfester Stahl
DE1178609B (de) Fuer Druckgefaesse und analog benutzte Bauteile brauchbarer, niedriglegierter, gut schweissbarer Stahl