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Verfahren zum Ausbessern echadhah gewordener Spundlöoher.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum AusbeRsern schadhaft ge- wordener Spundlöcher, wobei das Wesen der Erfindung darin gelegen ist, in das entsprechend ausgebohrt Spundloch ein hölzernes Futter einzusetzen, das nunmehr zur Aufnahme der Spundbüchse dient. Während bis nun beim Auspichen von Bierfässern u. dgl. mittels der üblichen Pichmaschinen die eiserne Spundbüchse der erwähnten Gefässe derart heiss wurde, dass die Gewindeeinschnitte, welche sich beim Schrauben der genannten Spundbuchse bilden, ausbrennen, erscheint diesem. Nachteile durch vorliegende Erfindung völlig vorgebeugt.
Das Ausbrennen der erwähnten, in der Spunddaube gebildeten Gewindeeinschnitte hatte die Lockerung der eisernen Spundbüchse zur Folge, 80 dass ein Entweichen von Bier und Kohlensäure zu verhindern kaum möglich war.
Bis nun war es demnach unbedingt erforderlich, bei der durch den erwähnten Umstand beschädigten Spunddaube das Fass aufzureissen und eine neue Spunddaube einzuziehen, zu dem Zwecke, der eisernen Spundbüchse wieder einen festen Sitz zu verschaffen.
Durch vorliegende Erfindung hingegen wird die mühevolle und zeitraubende Manipulation beim Ausbessern schadhaft gewordener Spundlöcher überaus vereinfacht.
In der Zeichnung ist ein Futter in beispielsweiser Ausführungsform veranschaulicht, welches bei vorliegendem Verfahren angewendet werden kann.
Es ist in Fig. 1 teils im Schnitt, teils in Ansicht und in Fig. 2 im Grundriss zur Darstellung gebracht.
Das aus hartem Holze verfertigte Spundbüchsenfuttor ist vorteilhaft konisch geformt ; an der Mantelfläche desselben sind Schraubongewinde 1 oingescbnitten. Die Bohrung des Spundbüchseufutters ist zwecks Aufnahme der eisernen Spundhüchse zweimal stufenförmig abgesetzt. In der stufenförmigen Ausnehmung 2 wird der Flansch der Spundbüchse derart eingebettet, dass derselbe über die obere Stirnflächo des Spundbüchsenfuttors fast gar nicht herausragt. An die Ausnehmung 2 schliesst eine bis zur Stufe 3 nach unten konisch zulaufende Ringfläche 4 an, in welche der Mantel der eisernen Spundbüchso eingepresst wird.
Das schadhaft gewordene Spundloch wird aufgebohrt, worauf in dasselbe das hölzerne
Spundbllchsenfutter eingesetzt wird, das nunmehr zur Aufnahme der eisernen Spundbüchse dient. Hiedurch erhält die Spundbüchse wieder einen festen Sitz, ohne dass, wie es bis nun erforderlich war, das Fass aufgerissen und eine neue Spundlochdaubo eingezogen worden müsste.
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Procedure for mending bung holes that have become echadhah.
The present invention relates to a method for repairing damaged bung holes, the essence of the invention being to insert a wooden chuck into the correspondingly drilled bung hole, which now serves to receive the bung box. While up to now when Auspichen beer kegs and Like. By means of the usual punching machines, the iron bung-type socket of the above-mentioned vessels became so hot that the thread incisions that are formed when screwing the above-mentioned bung-type socket appear to be burnt out. Disadvantages completely avoided by the present invention.
The burning out of the aforementioned thread cuts formed in the bung stave resulted in the loosening of the iron bung socket, 80 so that it was hardly possible to prevent the escape of beer and carbon dioxide.
Until now it was therefore absolutely necessary to tear open the barrel of the bung stave damaged by the above-mentioned circumstance and to pull in a new bung stave in order to get the iron bung socket back into place.
By contrast, the present invention simplifies the laborious and time-consuming manipulation when repairing damaged bung holes.
In the drawing, a chuck is illustrated in an exemplary embodiment, which can be used in the present method.
It is shown in Fig. 1 partly in section, partly in view and in Fig. 2 in plan.
The bung box chuck made of hard wood is advantageously conical in shape; screw threads 1 are cut on the lateral surface of the same. The bore of the bung socket chuck is stepped down twice to accommodate the iron bung socket. The flange of the bung-type socket is embedded in the step-shaped recess 2 in such a way that it hardly protrudes beyond the upper end face of the bung-type socket chuck. The recess 2 is adjoined by an annular surface 4 which tapers conically downwards up to the step 3 and into which the jacket of the iron bung bushing is pressed.
The damaged bunghole is drilled open, whereupon the wooden one is inserted into it
Bung-head chuck is used, which now serves to hold the iron bung-type socket. As a result, the bung-type socket is firmly seated again without the barrel having to be torn open and a new bunghole daubo drawn in, as was necessary up to now.
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