AT236240B - Hydropneumatischer Teleskopstoßdämpfer - Google Patents

Hydropneumatischer Teleskopstoßdämpfer

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AT236240B
AT236240B AT561762A AT561762A AT236240B AT 236240 B AT236240 B AT 236240B AT 561762 A AT561762 A AT 561762A AT 561762 A AT561762 A AT 561762A AT 236240 B AT236240 B AT 236240B
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hose
shock absorber
working
housing jacket
cylinder
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AT561762A
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Stabilus Ind U Handelsgesellsc
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/04Devices damping pulsations or vibrations in fluids
    • F16L55/045Devices damping pulsations or vibrations in fluids specially adapted to prevent or minimise the effects of water hammer
    • F16L55/05Buffers therefor
    • F16L55/052Pneumatic reservoirs
    • F16L55/053Pneumatic reservoirs the gas in the reservoir being separated from the fluid in the pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/38Covers for protection or appearance

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Hydropneumatischer Teleskopstossdämpfer 
Die Erfindung betrifft einen hydropneumatischen Teleskopstossdämpfer, insbesondere fürKraftfahrzeuge, dessen mit Ventil versehener Kolben in einem flüssigkeitsgefüllten, von einem Gaspolster um-   schlossenenArbeitszylinder   beweglich geführt ist. Das Gaspolster ist von einem starren Mantel umschlossen und von dem Arbeitsraum durch eine   elastische schlauchartige Hülle getrennt, deren Enden in sägezahn-   förmigen Eindrehungen der Mantelfläche des Arbeitszylinders eingespannt sind. 



   Da beim Betrieb in derDämpfungsflüssigkeit erheblicheDrücke auftreten, die sich über die elastische Hülle auf das Gaspolster fortsetzen, muss dieses bei den höchsten Drücken völlig sicher abgedichtet sein, damit der Stossdämpfer allen Anforderungen genügt. Durch die vorliegende Erfindung ist dies dadurch sichergestellt, dass der Arbeitszylinder an seinem äusseren Ende eine Aufbördelung aufweist, gegen die sich das eine von   dem Gehäusemantel   in die sägenzahnförmigen Eindrehungen eingepresste Ende des Schlau- 
 EMI1.1 
 eine in eine Ringnut des Arbeitszylinders eingreifende Umbördelung des Gehäusemantels festgelegt ist. 



  Die Enden des Gehäusemantels sind an den   Einspannstellen der elastischen   Hülle eingezogen und drücken die Enden der elastischen Hülle in die Sägezahnnuten, wodurch eine besonders innige und völlig gasdichte   Verbindung erhalten wird. Der Gehäusemantel liegt d abei an der einen Einspannstelle gegen die Aufbördelung    des Arbeitszylinders an und stützt sich an seinem andern Ende mit seinem umgebördelten Rand in der Ringnut der andern Einspannstelle ab. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung hat die schlauchförmige elastische Hülle eine grössere   Länge als der sie umschliessende   Gehäusemantel, so dass sie beim Umbördeln des einen Endes des Gehäusemantels in Längsrichtung zusammengestaucht wird. Dies hat den Vorteil, dass sich der Schlauch gut gegen   die Aufbördelung des Arbeitszylinders   an der einenEinspannstelle und gegen die umgebördelteKante des Gehäusemantels an der   andernEinspannstelle   anlegt, wobei Toleranzdifferenzen der Schlauchlänge durch die hiebei auftretenden Falten ausgeglichen werden.

     Ausserdemwird dieBeanspruchungderSchlauch-   enden an den Einspannstellen verringert, da sich derSchlauch in den Falten leicht wölben und dem Druck der Arbeitsflüssigkeit gut nachgeben kann, ohne dass er an den Einspannstellen einer Zugbeanspruchung unterworfen ist. Hiedurch wird die Bruchgefahr an den Einspannstellen vermindert und eine wesentlich höhere Lebensdauer des- Schlauches erzielt. Schliesslich kann die Flüssigkeit aus dem Arbeitszylinder in den durch die Falten entspannten Schlauch ohne zusätzlichen Überdruck eintreten, was ein elastisches, schnell reagierendes Arbeiten des Stossdämpfers begünstigt. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung im Längsschnitt veranschaulicht ist. 



   Der in bekannten Weise mit Drosselventilen versehene Arbeitskolben 1 ist auf dem Ende derKolbenstange 2 befestigt und beweglich in dem Dämpferzylinder 3 geführt, der mit einer Dämpfungsflüssigkeit,   z. B.   Öl, gefüllt und durch den Kolben 1 in einen oberen Arbeitsraum 4 (Hochdruckraum) und einen unteren Arbeitsraum 5 (Niederdruckraum) unterteilt ist. Der Dämpfungszylinder 3 ist von einem elastischen Schlauch 6 umschlossen, der von einem starren Gehäusemantel 7 umgeben ist und mit diesem einen mit einemDruckgas gefülltenRingraum 8 bildet. Die Innenseite des Schlauches 6 steht durchmehrereöffnungen 9, mit dem Arbeitsraum 5 in Verbindung. Der Schlauch 6 besteht aus hochelastischem   Öl- und   temperaturbeständigem Werkstoff,   z.

   B.   einem unter der   Bezeichnen, ;"Vulkollan"bekannten   Polyamid, und ist 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 über den Dämpferzylinder 3 geschoben. 



   Der Dämpferzylinder 3 ist an seinem unteren Ende durch einen Boden 10 verschlossen, der mit dem Dämpferzylinder 3 verschweisst und in üblicher Weise mit einer Öse 11 zur Befestigung an den Radachsen versehen ist. Die Kolbenstange 2 ist mit dem Fahrzeugrahmen verbunden. Die Anordnung kann auch umgekehrt sein, indem die Kolbenstange 2 mit den ungefederten und der Dämpferzylinder 3 mit den gefederten Massen des Fahrzeugs verbunden ist. 



   Das   untere Ende des Dämpferzylinders   3 ist mit einer Aufbördelung 12 versehen, die als Auflagefläche für das untere Ende des Schlauches 6 dient. Anschliessend an die Aufbördelung 12 sind in der Mantelfläche desDämpferzylinders 3   mehrere, sägezahnförmige   Rillen 13 eingearbeitet, in die das Schlauchende durch das eingezogene Ende 14 des Gehäusemantels 7 eingepresst wird. An dem. oberen Ende des Schlauches 6 sind ebenfalls sägezahnförmige Nuten 15 in den Dämpferzylinder 3 eingearbeitet, an die sich eine Ringnut 16   anschliesst. Der Gehäusemantel   7 ist bei   17aufdecAussendurchmesser desSchlauches   6 eingezogen, sein Ende 18 ist umgebördelt und greift in die Ringnut 16 ein.

   Der Schlauch 6 hat eine grössere Länge als der ihm umschliessende Gehäusemantel 7 und wird beim Anbringen der Umbördelung 18 unter Bildung zweier Falten 19,20 zusammengestaucht und gegen   die Aufbördelung 12 gedrückt.   Etwas aus dem Arbeitsraum 5 durch die Öffnungen 9 gelangte Flüssigkeit sammelt sich in den Falten 19, 20 an. 



   Der Stossdämpfer hat folgende Arbeitsweise : Bei einer Bewegung des Kolbens 1 nach unten kann der obere Arbeitsraum 4 die aus dem Raum 5 verdrängte Flüssigkeitsmenge wegen des Volumens der Kolbenstange 2 nicht aufnehmen. Die   Übermenge der Flüssigkeit   gelangt durch die Öffnungen 9 in den Zwischen- 
 EMI2.1 
 zwischen dem Schlauch 6gedehnt und das Gaspolster im Ringraum 8 zusammengepresst wird. 



   Wird der Kolben 1 nach oben bewegt, so gelangt die Flüssigkeit aus dem Hochdruckraum 4 über die Durchlässe und Ventile des Kolbens 1 in den unteren Arbeitsraum 5. Da der Hochdruckraum 4 infolge des
Volumens der Kolbenstange 2 nicht so viel Flüssigkeit abgibt, wie der Arbeitsraum 5 aufnehmen kann, wird durch den Überdruck des im Raum 8 befindlichen Gaspolsters der elastische Schlauch 6 radial nach innen gedrückt und fördert einen Teil der von ihm eingeschlossenen Flüssigkeit durch die Öffnungen 9 in den Arbeitsraum 5. Diese Ausgleichswirkung des elastischen Schlauches 6 wird durch die von ihm gebildeten Falten 19,20 unterstützt, da der Schlauch in den Falten entspanntist. Ausserdem werden die Einspannnstellen des Schlauches 8 wesentlich entlastet. 



   Die durch dieErfindung gelehrteAusgestaltung und Anordnung des Schlauches ergibt trotz der glatten Ausbildung seiner Enden eine mechanisch sichere und zugleich völlig   flüssigkeitsdichteBefestigung andem   Dämpfungszylinder. Die beim Dehnen des Schlauches auftretende Zugkomponente wird von den sägezahnförmigen Rillen 13, 15 aufgenommen, während das umgebördelte Ende 18 des Gehäusemantels 7 und die Aufbördelung 12   des Dämpferzylinders3 dieDruckkomponente aufnehmen, die beim Blocken des Dämpfers,     d. h.   beim   Erreichen der Blocktemperatur,   entsteht. 



   Von besonderer Bedeutung ist es, dass der durch das radiale Zusammendrücken des Gehäusemantels 7 im Schlauch 6 an den   Einspannstellen entstehendeWerkstofffluss durch   das umgebördelte Ende 18 einerseits und durch die Aufbördelung 12 anderseits zwischen den Einspannstellen gestaucht wird, wodurch der Schlauch in deren Nähe Falten wirft und hier unter geringster Beanspruchung eine hohe Nachgiebigkeit erhält. Das hiedurch ermöglichte bessere Nachströmen der Dämpfungsflüssigkeit in den Gehäusemantel ist besonders bei niedrigen Temperaturen von Vorteil und gewährleistet eine einwandfreieArbeitsweise des Stossdämpers auch bei Temperaturen   von-200   C und darunter. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1.   Hydropneumatischer'Teleskopstossdämpfer, insbesondere für   Kraftfahrzeuge, dessen mit Ventilen versehener Kolben in einem flüssigkeitsgefüllten, von einem Gaspolster umschlossenen Arbeitszylinder beweglich geführt ist, wobei das in einen starren Mantel eingeschlossene Gaspolster von dem Arbeitsraum durch eine elastische schlauchartige Hülle getrennt ist, deren Enden in sägezahnförmigen Eindrehungen der Mantelfläche des Arbeitszylinders eingespannt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitszylinder (3) an seinem äusseren Ende eine Aufbördelung (12) aufweist, gegen die sich das eine von dem Gehäusemantel (7) in die   sägezahnförmigenEindrehungen   (13) eingepressteEnde des Schlauches (6) legt, dessen anderes, in die zweiten sägezahnförmigen Eindrehungen (15)

   eingepresstes Ende axial durch eine in eine Ringnut (16) des Arbeitszylinders (3) eingreifende Umbördelung (18) des Gehäusemantels (7) festgelegt ist.

Claims (1)

  1. 2. Flüssigkeitsstossdämpfer nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (6) eine <Desc/Clms Page number 3> gleichmässige Wandstärke hat und länger ist als der ihn umschliessende, einen ringförmigen Druckgasraum (8) begrenzende Gehäusemantel (7), derart, dass er unter Bildung von Falten (19,20) zusammengestaucht ist.
AT561762A 1961-08-23 1962-07-11 Hydropneumatischer Teleskopstoßdämpfer AT236240B (de)

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DE236240T 1961-08-23

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