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Rohrförmiges Gehäuse für eine Förderschnecke
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ander willkürlich versetzbare Teile hat.
Voneinander trennbare und gegeneinander willkürlich versetzbare Teile weisen bei einem bekannten Gehäuse eine senkrecht zur Achse der Förderschnecke verlaufende Unterteilung auf. Die aneinandersto- ssenden Enden der Teile sind mit Flanschen versehen, die zur Aufnahme von Befestigungsschrauben dienen.
Das Ziel der Erfindung ist ein Gehäuse für eine Förderschnecke, das unterschiedlichen Einbauverhältnissen leicht anzupassen ist. Dieses Ziel wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass ein haupt-
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Einschnitt des Gehäuses von einem eine Förderöffnungsenden, in Längsrichtung des Gehäuses in unterschiedlicher Entfernung von der andern Förderöffnung an- ordenbaren Abdeckstück abdeckbar ist. Das Abdeckstück in Verbindung mit dem längsverlaufenden Ein- schnitt im Gehäuse der Förderschnecke erlaubt den Ein- und Auslass in unterschiedlicher Entfernung von- einander anzuordnen.
Bei Verwendung des Abdeckstückes können die Gehäuse in grösseren Serien herge- stellt werden, da die fertigen Gehäuse den unterschiedlichen Einbauverhältnissen anzupassen sind und nicht mehr jedes einzelne Gehäuse oder eine geringe Anzahl davon den jeweiligen Erfordernissen entsprechend ausgebildet sein muss. Auch kann ein für ein bestimmtes Einbauverhältnis vorgesehenes Gehäuse ohne grosseMüheandernEinbauverhältnisseninbestimmtenGrenzen angeglichen werden, so dass die erfindungs- gemäss ausgebildeten Gehäuse vielseitiger einsetzbar sind als die bekannten Gehäuse.
In Weiterbildung der Erfindung ist das Abdeckstück hülsenförmig ausgebildet und hat in Höhe seiner Förderöffnung eine Ausbauchung, die mit dem Gehäuse eine im Querschnitt ringförmige Kammer bildet.
Damit kann auch die Drehlage der Ein-und Auslässe zueinander geändert werden.
In der Zeichnung ist eine Förderschnecke als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung im Teilschnitt schematisch dargestellt.
Auf einem Gehäuse l eines Getriebes für den Antrieb einer vertikalen Förderschnecke 2 sitzen ein Antriebsmotor 3 und ein Gehäuse 4 für die Förderschnecke 2. Das Gehäuse 4 hat an seinem unteren Ende einen nach oben offenen Einlaufstutzen 5 und weist an seinem oberen Ende einen Einschnitt 6 in seiner Zylindermantelfläche auf. Der Einschnitt kann parallel zur Achse der Förderschnecke in Form einer Schraubenlinie oder sonstwie verlaufen.
Über das obere Ende des Gehäuses 4 ist ein zylinderförmiges Abdeckstück 7 geschoben, das in seinem Mittelabschnitt eine Ausbauchung 8 hat, an die ein Auslaufstutzen 9 angeschlossen ist. Die Ausbauchung 8 bildet mit der Wand des Gehäuses 4 eine ringförmige Kammer. An dem dem Einlass 5 benachbarten Ende des Abdeckstückes 7 ist am Ende eines Einschnittes 10 eine aus zwei mit Hilfe einer Schraube 11 mitein- anderverbindbaren Laschen gebildete Befestigungsvorrichtung vorgesehen, die zum Festklemmen des Abdeckstückes 7 auf dem Gehäuse 4 der Förderschnecke dient.
Das Abdeckstück 7 kann in Achsrichtung des Gehäuses 4 der Förderschnecke so weit vorgeschoben werden, so weit noch eine ausreichende Verbindung zwischen dem Einschnitt 6 und der durch dieAusbauchung 8 gebildeten Kammer besteht. Zum Abdecken des entfernt von der Ausbauchung 8 liegenden Einschnittabschnittes dienen die beidseitig der Ausbauchung angebrachten, eng an der Wand des Förderschnecken-
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gehäusesanliegendenAbschnittedesAbdeckstückes. Wegerider durch die Ausbauchung 8 begrenzten Kammer kann der Auslassstutzen 9 gegenüber dem Auslassstutzen 5 in beliebiger Drehlage angebracht werden.
Das indenEinlaufstutzen 5 eingefüllte und von der Förderschnecke 2 nach oben geförderte Gut gelangt über den Einschnitt 6 und die von der Ausbauchung 8 gebildete Kammer in den Auslaufstutzen 9. Befindet sich der Auslaufstutzen 9. in gleicher Drehlage wie der Einlaufstutzen 5, so muss das Gut einen grösseren Weg durch die von der Ausbauchung 8 gebildete Kammer zurücklegen als in der dargestellten Drehlage des Auslaufstutzens 9.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Rohrförmiges Gehäuse für eine Förderschnecke, das zur Veränderung der gegenseitigen Lage der Förderöffnungen (Ein-, Auslass) mindestens zwei voneinander trennbare und gegeneinander willkürlich versetzbare Teile hat, dadurch gekennzeichnet, dass ein hauptsächlich in Achsrichtung sich erstreckender Einschnitt (6) des Gehäuses (4) von einem eine Förderöffnung (9) aufweisenden, in Längsrichtung des Gehäuses in unterschiedlicher Entfernung von der anderen Förderöffnung (5) anordenbaren Abdeckstück (7) abdeckbar ist.
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Tubular housing for a screw conveyor
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has other parts that can be moved at will.
In the case of a known housing, parts which can be separated from one another and can be arbitrarily displaced from one another have a subdivision running perpendicular to the axis of the screw conveyor. The ends of the parts that come into contact with one another are provided with flanges which are used to hold fastening screws.
The aim of the invention is a housing for a screw conveyor that can be easily adapted to different installation conditions. This goal is achieved according to the invention in that a main
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The incision of the housing can be covered by a conveying opening end in the longitudinal direction of the housing at different distances from the other conveying opening. The cover piece in connection with the longitudinal incision in the housing of the screw conveyor allows the inlet and outlet to be arranged at different distances from one another.
If the cover piece is used, the housings can be produced in larger series, since the finished housings have to be adapted to the different installation conditions and each individual housing or a small number of them no longer has to be designed according to the respective requirements. A housing provided for a specific installation ratio can also be adapted to other installation conditions within specific limits without great effort, so that the housings designed according to the invention can be used in a more versatile manner than the known housings.
In a further development of the invention, the cover piece is sleeve-shaped and has a bulge at the level of its delivery opening, which with the housing forms a chamber with an annular cross-section.
This also allows the rotational position of the inlets and outlets to be changed with respect to one another.
In the drawing, a screw conveyor is shown schematically as an embodiment of the subject matter of the invention in partial section.
A drive motor 3 and a housing 4 for the screw conveyor 2 sit on a housing l of a gearbox for driving a vertical screw conveyor 2. The housing 4 has an upwardly open inlet connection 5 at its lower end and an incision 6 at its upper end its cylinder surface. The incision can run parallel to the axis of the screw conveyor in the form of a helix or in some other way.
A cylindrical cover piece 7 is pushed over the upper end of the housing 4 and has a bulge 8 in its middle section, to which an outlet connection 9 is connected. The bulge 8 forms with the wall of the housing 4 an annular chamber. At the end of the cover piece 7 adjacent to the inlet 5, at the end of an incision 10, a fastening device formed from two tabs that can be connected to one another with the aid of a screw 11 is provided, which is used to clamp the cover piece 7 on the housing 4 of the screw conveyor.
The cover piece 7 can be advanced so far in the axial direction of the housing 4 of the screw conveyor as long as there is still a sufficient connection between the incision 6 and the chamber formed by the bulge 8. The notch section located at a distance from the bulge 8 is covered by the incision section attached on both sides of the bulge, close to the wall of the screw conveyor.
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housing-fitting sections of the cover piece. Because of the chamber delimited by the bulge 8, the outlet connector 9 can be attached in any rotational position relative to the outlet connector 5.
The material filled into the inlet connection 5 and conveyed upwards by the screw conveyor 2 reaches the outlet connection 9 via the incision 6 and the chamber formed by the bulge 8 Cover a greater distance through the chamber formed by the bulge 8 than in the illustrated rotational position of the outlet connection 9.
PATENT CLAIMS:
1. Tubular housing for a screw conveyor, which to change the mutual position of the conveyor openings (inlet, outlet) has at least two separable and mutually arbitrarily displaceable parts, characterized in that an incision (6) of the housing (6) extending mainly in the axial direction ( 4) can be covered by a cover piece (7) which has a conveying opening (9) and can be arranged in the longitudinal direction of the housing at different distances from the other conveying opening (5).