AT232613B - Vorrichtung zur Bestrahlung von Objekten mit Korpuskularstrahlung oder elektromagnetischer Strahlung - Google Patents

Vorrichtung zur Bestrahlung von Objekten mit Korpuskularstrahlung oder elektromagnetischer Strahlung

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AT232613B
AT232613B AT427462A AT427462A AT232613B AT 232613 B AT232613 B AT 232613B AT 427462 A AT427462 A AT 427462A AT 427462 A AT427462 A AT 427462A AT 232613 B AT232613 B AT 232613B
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AT
Austria
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radiation
objects
corpuscular
speed
irradiating objects
Prior art date
Application number
AT427462A
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English (en)
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Ari Brynjolfsson
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Atomenergikommissionen
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • G01P1/07Indicating devices, e.g. for remote indication
    • G01P1/08Arrangements of scales, pointers, lamps or acoustic indicators, e.g. in automobile speedometers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Bestrahlung von Objekten mit Korpuskularstrahlung oder elektromagnetischer Strahlung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Falle kann der Regler von einfacher Bauart sein und aus leicht   erhältlichen Normteilen hergestellt   werden. 



   Wenn in einer erfindungsgemässen Vorrichtung die Relativgeschwindigkeit zwischen Förderband und Strahlungsquelle der Strahlungsintensität direkt proportional gehalten wird, wird   erreicht, dass alle Ob     jekte, beispielsweise eine Gruppe ähnlicher Objekte, die gleiche Strahlungsdosis aufnehmen. 



   Diese Relativgeschwindigkeit zwischen Objekt und Strahlungsquelle kann aber auch nach einem für das zu bestrahlende Objekt entworfenen Zeitplan geregelt werden und dies ist insbesondere dann von Nutzen, wenn ungleiche, nicht zur Aufnahme ein und derselben Strahlungsdosis oder ähnliche, beispielsweise aus   experimentellen Gründen, für   verschiedene Strahlungsdosen bestimmte Objekte bestrahlt   werdensollen.   



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher diagrammatisch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt ist. 



   Die in der Zeichnung dargestellte Bestrahlungseinrichtung weist eine zur Bestrahlung von auf einem Förderband 3 abgelegte Objekte 2 bestimmte Strahlenquelle 1 auf, wobei das Förderband 3 mittels eines Motors 4 angetrieben ist. Die Strahlenquelle 1 ist mit einer   Strahlungsintensitätsmesseinrichtung   5 verbunden, welche eine der Zahl der Elementarteilchen oder, falls als Strahlenquelle eine Röntgenstrahlenoder Gammastrahlenquelle verwendet wird, eine   derintensität   der Röntgenstrahlen oder der Gammastrahlen proportionale Spannung abgibt.

   Die Ausgangsspannung der Strahlungsintensitätsmesseinrichtung ist somit in   beidenFällenderStrahlungsintensität proportional.   Wie später noch im einzelnen beschrieben werden wird,   kann mittels eines Tachometerdynamos 6. eines Reglerteiles 7 und eines Reglers   8 für   den Motor zum Antrieb   des Förderbandes 3 die Geschwindigkeit des Förderbandes 3 in ein direktes Verhältnis zur Strahlungsintensität, beispielsweise in ein direktes Verhältnis zum Elektronenstrom, falls als Strahlenquelle eine Elektronenschleuder verwendet wurde, gesetzt werden.

   Die Strahlungsintensitätsmesseinrichtung 5 ist über einen zur Einstellung 
 EMI2.1 
 
Grundgeschwindigkeitbunden, so dass das Reglerelement 7 im Zusammenwirken mit dem Regler 8 die Umdrehungszahl des Motors 4 und damit auch die Geschwindigkeit der Fördereinrichtung auf solche Werte einregelt, da ss die   Spannungsdiffe-   renz zwischenBezugspunkt 9 und Koppelpunkt 10 Null ist. Da die Spannung des Tachometerdynamos praktisch proportional der Geschwindigkeit der Fördereinrichtung gesetzt werden kann, ist die Geschwindigkeit der Fördereinrichtung proportional der Spannung im Bezugspunkt 9 und damit auch der Strahlungsintensität der von der Strahlungsquelle 1 ausgesandten Strahlung.

   Damit wird erreicht, dass die von jedem einzelnen der von dem Förderband 3 geförderten Objekte 2 aufgenommene Strahlung für eine bestimmte Einstellung des Potentiometers 11 konstant ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zur Bestrahlung von Objekten mit Korpuskularstrahlung oder elektromagnetischer Strahlung auf einer Fördereinrichtung, auf welcher die Objekte durch den Strahl einer Strahlungsquelle mit variabler Geschwindigkeit hindurchgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Regler vorgesehen ist, der   ein Stiahlungsintensitätsmessgerät (5)   aufweist, welches mit einem Steuergerät (6, 7, 8) für die Geschwindigkeit der Fördereinrichtung (3) so gekuppelt ist, dass diese Geschwindigkeit in bestimmter Abhängigkeit von der Reaktion des Messgerätes (5) gegenüber der Strahlungsintensität geregelt wird und die Geschwindigkeit der Fördereinrichtung (3)   in Abhängigkeit   von der Strahlungsintensität der Strahlungsquelle   (1)   so geregelt wird,

   dass jedes der Objekte unabhängig von Änderungen der Strahlungsintensität eine konstante Strahlungsdosis aufnimmt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nachAnspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (6, 7, 8) einen Tachometerdynamo (6) umfasst und in der Weise mit dem Strahlungsintensitätsmessgerät (5) gekuppelt ist, dass die Bezugsspannung des Steuergerätes der gemessenen Intensität proportional wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT427462A 1961-06-03 1962-05-24 Vorrichtung zur Bestrahlung von Objekten mit Korpuskularstrahlung oder elektromagnetischer Strahlung AT232613B (de)

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