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Gehäuse für Plansichter
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für einen Plansichter, bestehend aus einem rechteckigen Rahmen mit Zwischenwänden.
Bei einem solchen Gehäuse ist es bekannt, einen Metallrahmen zu verwenden, der an seinen Rändern in horizontaler Richtung umgebördelt ist, so dass an diesen Rändern der Gehäuseboden bzw. eine Aufhängevorrichtung befestigt werden kann. Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein leichtes, zugleich aber auch steifes Gehäuse zu schaffen, welches den Beanspruchungen während des Betriebes einwandfrei standhalten kann. Dies wird gemäss der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, dass die Bleche des Rahmens mit nach aussen gerichteten Verstärkungswülsten versehen sind, die in vertikalen Ebenen um den ganzen Umfang des Gehäuses herumlaufen, wobei die Zwischenwände quer zu den Verstärkungswülsten zwischen der oberen und unteren Wand des Gehäuses liegen.
Diese erfindungsgemässe Gestaltung eines Plansichtergehäuses ermöglicht in vorteilhafter Weise den Ausgleich der auftretenden Belastungskräfte.
In den Zeichnungen ist als Beispiel schematisch eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht eines Plansichters mit dem erfindungsgemässen Gehäuse, teilweise im Schnitt entlang der Linie II in Fig. 2. Fig. 2 ist ein Grundriss und Fig. 3 eine Seitenansicht des Gehäuses. Fig. 4 ist ein Schnitt in grösserem Massstab entlang der Linie IV-IV
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Das Gehäuse 1 des Plansichters (Fig. 1-3) besteht aus einem rechteckigen Rahmen 2 mit Zwischenwänden 3, welche die Sichterabteile 4 begrenzen. Es ist an Aufhängestäben 6 aufgehängt.
Das Schwunggewicht des Plansichters ist durch Lager 9, 10 im Rahmen 2 gelagert. Es wird durch eine Welle 11 angetrieben.
Der Rahmen 2 besteht aus Blech, welches mit nach aussen gerichteten Verstärkungswülsten 13 versehen ist, die um den ganzen Umfang des Plansichters herumlaufen, wobei die Zwischenwände 3 quer zu den Verstärkungswülsten zwischen der
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Innerhalb jedes Plansichterabteils 4 (Fig. 4) sind Siebe 15 mit Sammelböden 17 montiert und jedes Plansichterabteil weist noch einen Einlauf 19, Ausläufe 20, Kanalträger 21, 22 und einen Einlaufkasten 23 auf, welche am Gehäuse angebracht sind.
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Housing for plansifter
The invention relates to a housing for a plansifter, consisting of a rectangular frame with partitions.
In such a housing, it is known to use a metal frame which is flanged at its edges in the horizontal direction, so that the housing base or a suspension device can be attached to these edges. The invention is based on the object of creating a light, but at the same time rigid housing which can withstand the stresses during operation without any problems. According to the invention, this is essentially achieved in that the metal sheets of the frame are provided with outwardly directed reinforcing beads which run in vertical planes around the entire circumference of the housing, the partition walls being transverse to the reinforcing beads between the upper and lower walls of the housing lie.
This design of a plan sifter housing according to the invention advantageously enables the load forces that occur to be compensated.
In the drawings, a preferred embodiment of the invention is illustrated schematically as an example. 1 shows a front view of a plan sifter with the housing according to the invention, partially in section along the line II in FIG. 2. FIG. 2 is a plan view and FIG. 3 is a side view of the housing. Fig. 4 is a section on a larger scale along the line IV-IV
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The housing 1 of the plan sifter (FIGS. 1-3) consists of a rectangular frame 2 with partition walls 3 which delimit the sifter compartments 4. It is suspended from suspension rods 6.
The swing weight of the plansifter is supported by bearings 9, 10 in the frame 2. It is driven by a shaft 11.
The frame 2 is made of sheet metal which is provided with outwardly directed reinforcing beads 13 which run around the entire circumference of the plan sifter, the partition walls 3 transversely to the reinforcing beads between the
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Within each plansifter compartment 4 (FIG. 4) sieves 15 with collecting bases 17 are mounted and each plansifter compartment also has an inlet 19, outlets 20, channel supports 21, 22 and an inlet box 23 which are attached to the housing.
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