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Österreichische PATENTSCHRIFT Nr 18608. ERNSTCARSTENSINNÜRNBERG.
Schutzvorrichtung für Fräsmaschinen.
In den deutschen Patentschriften Nr. 142431. und Nr. 143129 sind Schutzvorrichtungen für Fräsmaschinen beschrieben. Bei der Vorrichtung nach der ersteren handelt es sich um eine Schutzvorrichtung, weiche in unmittelbarer Verbindung mit der Achse dos Fräsers
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mittnacht, während der Zuführung des Werkstückes aber stillsteht. Bei der Vorrichtung nach der letzteren Patentschrift handelt es sich um die Höhenverstellung des Schutzringes, zu welchem Zwecke man denselben auf seiner Innenseite mit einem Gewinde versehen hat. welches in ein entsprechendes Gewinde eines Kranzes passt, der durch Querstssge mit einem um die Fräsorachse drehbaren Ring verbunden ist.
Nun hat man bisher übersehen, dass eine solche Schutzvorrichtung nicht nur sicher, sondern auch rasch in beliebiger Höhe eingestellt werden muss, was bei Schutxringen mit einem gewöhnlichen Innengewinde nicht
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gegenüberliegend beginnend. In diesen Nuten bewegen sich zwei Nasen y und y1 des Kranzes l, der durch Querstege f mit dem drehbaren Ring e1 verbunden ist.
Fig. 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform der Vorrichtung im Schnitt und in An-
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ist und mit seiner Hreitscite an den Schutzring k drückt, so dass ein Verstellen des Kranzes @ unmöglich ist. Auf der äusseren unteren Seite ist der Schntzi ing mit einer aus Gummi, Leder oder dgl. bestehenden Auflage ausgestattet, damit bei der Berührung desselben mit der Hand Verletzungen verhindert werden.
Die Wirkungsweise der Schutzvorrichtung ist folgende : Beim Leerlauf des Fräsers
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bezw. beim Berühren des Schutzringes mit der Hand zum Stehen gebracht wird, da sie eben nur in loser Verbindung mit dem Ring d steht. Eine Berührung des Fräsers ist bei dieser Schutzvorrichtung ausgeschlossen. Je nach der gewünschten Höhenstellung bedarf es nur einer Auslösung des Hebels in der Pfeilrichtung. wie aus der umstehenden Zeichnung ersichtlich, und einer Drehung des Ringes bis zu dem Punkt, an welchem die betreffende Höhenstellung erreicht ist. Hierauf wird der Ring mittelst des Hebels z wieder befestigt.
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Austrian PATENT LISTING No. 18608. ERNSTCARSTENSINNÜRNBERG.
Protection device for milling machines.
Protective devices for milling machines are described in German patents No. 142431. and No. 143129. The device according to the former is a protective device, soft in direct connection with the axis dos milling cutter
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midnight, but stands still while the workpiece is being fed in. The device according to the latter patent is the height adjustment of the protective ring, for which purpose it has been provided with a thread on its inside. which fits into a corresponding thread of a ring, which is connected by crossbars to a ring that can be rotated around the milling cutter axis.
So far it has been overlooked that such a protective device not only has to be set safely but also quickly at any height, which is not the case with protective rings with an ordinary internal thread
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starting opposite. Two lugs y and y1 of the ring l, which is connected to the rotatable ring e1 by transverse webs f, move in these grooves.
Fig. 1 and 2 show an embodiment of the device in section and in an
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is and presses with its Hreitscite on the protective ring k, so that an adjustment of the ring @ is impossible. On the outer lower side, the Schntzi ing is equipped with a pad made of rubber, leather or the like. In order to prevent injuries when touching it with the hand.
The protective device works as follows: When the cutter is idling
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respectively is brought to a standstill when you touch the protective ring with your hand, since it is only loosely connected to ring d. Touching the milling cutter is impossible with this protective device. Depending on the desired height position, the lever only needs to be released in the direction of the arrow. as can be seen from the drawing below, and a rotation of the ring to the point at which the relevant height position is reached. The ring is then fastened again by means of the lever z.
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