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Österreichische PATENTSCHRIFT Ni. 16031, FRIED. KRUPP AKTIENGESELLSCHAFT IN ESSEN
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Die Erfindung bezieht sich auf Pivotlafetten, d. h. solche Lafetten, bei denen die Schildzapfen des Geschützrohres oder der Wiege in einer Gabel oder dgl. gelagert sind, die mittels eines senkrechten Zapfens (Pivot) in einem feststehenden, mit dem Erdboden oder dem Schiffsdeck starr verbundenen Bocke drehbar ist.
Wenn bei derartigen Lafetten bisher ein drehbarer Bedienungstritt vorhanden war, so war er mit der Schildzapfengabel starr verbunden. Eine derartige Anordnung bat aber den Nachteil, dass die beim Schusse auftretenden Schwingungen der Schildzapfengabel auf den Bodienungstritt übertragen worden, wodurch den auf dem Tritte befindlichen Mannschaften die Bedienung des Geschützes erschwert wird.
Die Erfindung bezweckt nun, diesen Nachteil dadurch zu beseitigen, dass für den drehbarenBedienungstritteinbesonderesDrehlageraneinemfeststehendenTeileder Lafette vorgesehen wird.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, u. zw. zeigt
Fig. 1 die eine ausführungsform teilweise in Seitenansicht und teilweise im Schnitt.
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oben gesehen, und
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Teil des Drehlagers des Bedienungstrittes in grösserem Massstabe.
Fui,. 4 stellt einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt durch das Drehlager einer
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werden.
Die Bauart der Pivot ! afctte an sich ist bekannt und bedarf daher keiner Erläuterung.
Auf den zum Pivotzapfen konzentrischen Pivotbock A sind zwei Ringe al aufgezogen,
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wird durch Stellscbrauben d, die in einem fest mit dem Pivotbocke verbundenen Ringe D von rechtwinkligem Querschnitte angeordnet. sind, gesichert. Der um den Pivotbock dreh- bare Ring B trägt mittels zweier Arme E den Bedienungstritt F.
Um die seitliche Einstellung des Geschützes auf den Bedienungstritt 7''zu übertragen. ist die Schildzapfengabel G mit einem Mitnehmer g versehen, der mit seinem freien Ende in einen Bügel e1 des einen Armes E eingreift. Der Bügel e1 bietet dem Mitnehmer in
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Schwingungen der Schildzapfengabel, die sich beim Schusse bemerkbar machen, infolge der besonderen Lagerung des Bedienungstrittes und weil der Mitnehmer in seinem Bligel Spiel- raum hat, ohne Einfluss auf den Bedienungstritt. Die Mannschaften sind daher in der Bedienung des Geschützes nicht behindert.
Bei der zweiten durch Fig. 4 zur Darstellung gebrachten Ausführungsform ist an Stelle der Rollenlagerung des ssedienungstrittes die Kngollagerung verwendet. Die Kugeln J laufen in Rinnen, die in flachen am Pivotbocke A angeordneten Führungsringen H und in wulstartigen Verstärkungen bs dos"den Bedienungstritt tragenden Ringes vorgesehen
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Ausführungsform durch Stellschrauben d gesichert. Die Anordnung des Bedienungstrittes selber und des Mitnehmers entspricht genau derjenigen der zuerst beschriebenen Aus- fUbrungsform.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Pivotlafette, dadurch gekennzeichnet, dass für den drehbaren Bedienungstritt (F) ein besonderes Drehlager an einem feststehenden Teile (A) der Lafette vorgesehen ist, zum Zwecke, zu verhindern, dass die beim Schusse auftretenden Schwingungen der Schildzapfengabel auf den Bedienungstritt übertragen werden.
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Austrian PATENT Letters Ni. 16031, FRIED. KRUPP AKTIENGESELLSCHAFT IN ESSEN
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The invention relates to pivot mounts, i. H. those mounts in which the trunnions of the gun barrel or the cradle are mounted in a fork or the like, which can be rotated by means of a vertical pivot (pivot) in a stationary block rigidly connected to the ground or the ship's deck.
If a rotating operating step was previously available in such mounts, it was rigidly connected to the trunnion fork. Such an arrangement, however, had the disadvantage that the vibrations of the trunnion fork that occurred when firing were transferred to the floor service step, which made it difficult for the crews on the step to operate the gun.
The invention now aims to obviate this disadvantage by providing a special pivot bearing on a fixed part of the mount for the rotatable operator's step.
In the drawing, two embodiments of the subject invention are illustrated, u. between shows
Fig. 1 shows an embodiment partially in side view and partially in section.
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seen above, and
3 shows a section through part of the pivot bearing of the operator's step on a larger scale.
Fui ,. 4 shows a section corresponding to FIG. 3 through the pivot bearing of a
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will.
The design of the Pivot! afctte per se is known and therefore needs no explanation.
Two rings a1 are drawn onto the pivot bracket A, which is concentric to the pivot pin,
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is arranged by adjusting screws d, which are fixed in a ring D of right-angled cross-sections, which is firmly connected to the pivot bracket. are secured. The ring B, which can be rotated around the pivot bracket, carries the operating step F by means of two arms E.
To transfer the lateral setting of the gun to the operator's step 7 ''. the trunnion fork G is provided with a driver g which engages with its free end in a bracket e1 of one arm E. The bracket e1 offers the driver in
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Vibrations in the trunnion fork, which are noticeable when firing, as a result of the special positioning of the operator's step and because the driver has leeway in his bligel, without affecting the operator's step. The crews are therefore not hindered in operating the gun.
In the second embodiment shown in FIG. 4, instead of the roller bearing of the service step, the knuckle bearing is used. The balls J run in grooves, which are provided in flat guide rings H arranged on the pivot bracket A and in bead-like reinforcements in the ring carrying the operator's step
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Embodiment secured by adjusting screws d. The arrangement of the operating step itself and of the driver corresponds exactly to that of the embodiment described first.
PATENT CLAIMS:
1. Pivot mount, characterized in that a special pivot bearing on a fixed part (A) of the mount is provided for the rotatable operator step (F), for the purpose of preventing the vibrations of the trunnion fork occurring when firing from being transmitted to the operator step.