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DR. HUGO BRINKHAUS IN HAMBURG.
Zwloker.
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Vorzug besitzt, dass erstens die richtige Stellung der Gläser beim Tragen erhalten bleibt. und zweitens der Zwicker einen besseren Halt auf der Nase gewinnt und vor dem Vom. überfallen geschützt wird. Der mechanische Effekt, welcher angestrebt wird, ist von der relativen Stellung der Feder und ihrer Befestigung an den Übrigen Teilen des lineifers abhängig.
Die Feder, welche in Hotte des oberen Augenglasrandes oder etwas darüber an-
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biegung der Federenden Schleifen oder Bügel gebildet worden, welche geeignet sind, den : Kneifer durch Anlegen wider den oberen und inneren Augenhlihlenrand einen weiteren Stützpunkt zu bieten. Durch eventuelle zweckentsprechende Verdrehung der Enden der Bügelfeder lassen sich diese Enden an der Augenglasfassung seitwärts (demnach parallel zur Glasebene) oder auf dem Rücken der Augenglasfassung, und zwar entweder auf dem oberen Teile, in der Nähe der Stirne, oder auf dem mittleren Teile, in der Nähe der Nase, befestigen. Beifolgende Zeichnung stellt eine dieser Ausführungsformen dar. Fig. 1 zeigt eine Ansicht des Zwickers, von der den Augen zugewandten Seite gesehen.
Fig. 2 zeigt eine Aufsicht, wobei mit a die Augengläser und mit b die Bügelfeder bezeichnet sind.
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Zwloker.
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The advantage is that, firstly, the correct position of the glasses is retained when they are worn. and second, the pince-nez has a better grip on the nose and before the vom. attacked is protected. The mechanical effect that is sought depends on the relative position of the spring and its attachment to the remaining parts of the lineifers.
The feather, which is located in the hotte of the upper edge of the eyeglass or slightly above
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Bending of the spring ends loops or stirrups have been formed, which are suitable to offer the pince-nez another support point by placing it against the upper and inner edge of the eye socket. By twisting the ends of the bow spring appropriately, these ends can be moved sideways on the eyeglass frame (i.e. parallel to the lens plane) or on the back of the eyeglass frame, either on the upper part, near the forehead, or on the middle part near the nose. The accompanying drawing shows one of these embodiments. Fig. 1 shows a view of the pince-nez seen from the side facing the eyes.
Fig. 2 shows a plan view, with a denotes the eyeglasses and b denotes the bow spring.
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