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Österreichische
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FIRMA J. GAST IN BERLIN.
Weichenantrieb-Drahtbruchsperre.
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gestalteten Hebelkopfes, welche der Hebeldrehachse zugekehrt ist. Die Drehung der Schwinge nach beiden Seiton hin ist in der Gabel selbst begrenzt. Um nun für den ungünstigen Fall eines Drahtbruches die Sperrung an dem festen Segment f zu erzielen, ist die Schwinge d nach aussen hin mit den beiden Hörnern f, f ausgerüstet. Reisst der Draht a
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wie es die Fig. und 4 veranschaulichen. Hs ist ersichtlich, dass sich der Angriffspunkt des ungerissenen Drahtes bem Umlegen der Schwinge in beiden Fällen mehr nach augen legt. der hebelarm des dgerissenen Drahtes aber verkürzt. Das betreffende Horn schlägt nach dem Segment hin aus und sperrt.
Denkt man sich ferner die Weiche bei der Stellung der Fig. 1 aufgeschnitten. so wird der Draht a straff, die schwinge dreht sich in der Pfeilrichtung, also entgegengesetzt wie beim Drahtbruch in a; sie gleitet demnach an dem Segment c vorbei und ein Sperren ist ausgeschlossen. Der entsprechende Vorgang findet beim Aufschneiden aus der Stellung in Fig. 3 statt.
Eine übergrosse Empfindlichkeit, welche wegen des Sapnnungsunterschiedes in beiden Strängen das Eintreten der Sperrung beim ordnungsmässigen Umstellen der Weiche zur Folge haben würde, zeigt die @orgeführte Anordnung nicht; woh aber tritt beim Umstellen jedesmal eine kleine Drehung der Schwinge ein, was für die Betriebsbereitschaft der Sperre sehr erwünscht ist.
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Austrian
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COMPANY J. GUEST IN BERLIN.
Point machine wire break lock.
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designed lever head, which faces the lever axis of rotation. The rotation of the rocker towards both sides is limited in the fork itself. In order to achieve the locking on the fixed segment f in the worst case of a wire break, the rocker d is equipped with the two horns f, f on the outside. If the wire breaks a
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as FIGS. and 4 illustrate. It can be seen that the point of application of the uncracked wire when the rocker is turned over is more visible in both cases. the lever arm of the broken wire is shortened. The horn in question deflects towards the segment and locks.
If one also imagines the switch in the position of FIG. 1 cut open. the wire a becomes taut, the swing arm rotates in the direction of the arrow, i.e. in the opposite direction to when the wire breaks in a; it therefore slides past segment c and locking is impossible. The corresponding process takes place when cutting open from the position in FIG.
The above arrangement does not show an overly great sensitivity, which, because of the tension difference in both strands, would result in the blocking occurring when the switch is properly adjusted; but where does a small rotation of the rocker occur every time when switching, which is very desirable for the operational readiness of the lock.