AT142846B - Vorrichtung zum Beeinflussen eines Lichtbündels auf elektrischem Wege. - Google Patents

Vorrichtung zum Beeinflussen eines Lichtbündels auf elektrischem Wege.

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AT142846B
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Karl Pulvari-Pulvermacher
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Karl Pulvari-Pulvermacher
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Description


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  Vorrichtung zum Beeinflussen eines Lichtbündels auf elektrischem Wege. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beeinflussen eines Lichtbündels auf elektrischem Wege, also ein Lichtrelais, deren Wirkungsweise auf der bekannten Erscheinung beruht, wonach bestimmte durchsichtige bzw. durchscheinend Stoffe, wie z. B. bestimmte Kristalle, Glassorten, Quarz, Sphalerit (Zinksulfid) u. dgl. auch in amorfer Form, unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes die Polarisationsebene des Lichtes verdrehen. Derartige Mittel werden im folgenden elektrooptisch wirksame Mittel genannt. Die Erscheinung ist auch als Elektrostriktion oder als ein Molekulareffekt oder   Kerreffekt   bekannt. Sie wurde bisher im Wesen dadurch nutzbar gemacht, dass man einen elektrisch entsprechend orientierten Kristall in dem elektrischen Feld eines Kondensators anordnete und den Ladestrom des Kondensators mit einer Elektronenröhre steuerte.

   Betrachtet man den zwischen zwei gekreuzten Nicolsehen Prismen angeordneten Kristall im durchfallenden Licht, so wird das Gesichtsfeld je nach der   Grösse   der an den Kondensatorbelegungen angelegten Spannung aufgehellt oder verdunkelt. 



   Im Sinne der Erfindung wird das elektrooptisch wirksame Mittel von den die Steuerspannung erzeugenden Elektronenstrahlen unmittelbar oder mittelbar bestrahlt. Der Punkt, auf welchem die Elektronenstrahlen am elektrooptisch wirksamen Mittel bzw. an einem vor diesem angeordneten Körper auftreffen, bildet seiner Wirkung nach einen Kondensatorbelag. Der zweite Kondensatorbelag wird am elektrooptisch wirksamen Mittel an der gegenüberliegenden Seite in an sich bekannter Weise vorgesehen. 



   Durch das elektrooptisch wirksame Mittel wird aber die Polarisationsebene des Lichtes auch dann verdreht, wenn dieses Mittel im elektrostatischen Feld so angeordnet ist, dass der Elektronenstrahl nicht unmittelbar auf dem   elektrooptiseh   wirksamen Mitteln auftrifft, sondern auf eine zwischen der Elektronenstrahlenquelle und dem elektrooptisch wirksamen Mittel vorgesehene, aus einem isolierenden oder einem halbisolierenden Stoff hergestellte Schicht. 



   Wird die Anordnung derart getroffen, dass die Elektronenstrahlen das elektrooptisch wirksame Mittel unmittelbar treffen, so kann das elektrooptiseh wirksame Mittel im Inneren einer Elektronenröhre, oder an oder in der Wand der Röhre, oder aber auch ausserhalb der Elektronenröhre angeordnet werden, wobei man im letzteren Falle das   Elektronenstrahlenbündel   aus dem Inneren der Röhre, z. B. durch ein Lenardfenster,   herausführt.   



   Ist die Anordnung derart getroffen, dass die Elektronenstrahlen nicht unmittelbar auf das elektrooptisch wirksame Mittel, sondern auf einen, vor diesem angeordneten Körper auftreffen, so kann das elektrooptisch wirksame Mittel innerhalb oder ausserhalb der Vakuumröhre angeordnet sein. Man kann in diesem Falle das elektrooptiseh wirksame Mittel innerhalb der Röhre, jedoch vom Vakuumraum der Röhre getrennt anordnen, indem man das elektrooptisch wirksame Mittel, welches z. B. auch eine Flüssigkeit sein kann, in einem Behälter unterbringt, welcher Behälter im Vakuumraum der Röhre angeordnet ist und das elektrooptisch wirksame Mittel gegenüber dem Vakuumraum dicht   abschliesst.   



   Im Falle der mittelbaren Bestrahlung des elektrooptisch wirksamen Mittels kann die Schicht bzw. der Körper, welcher in bezug auf die Elektronenquelle vor dem elektrooptisch wirksamen Mittel liegt, wie bereits erwähnt, ausser aus einem isolierenden Stoff auch aus einem halbisolierenden bzw. halbleitenden Stoff bestehen. Ein solcher halbisolierender Stoff bzw. Körper kann ausser als solchen bekannten 

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Stoffen auch ein Körper sein, der zum Teil aus einem Isolierstoff, zum Teil aus einem Leiter besteht. 



  Er kann z. B. ein mit einem metallischen Belag zum Teil oder zur Gänze überzogener Glaskörper sein. 



   Beim mittelbaren Bestrahlen kann man das elektrooptisch wirksame Mittel ausserhalb dem Vakuumraum der Röhre vorsehen und man wird dann das elektrostatische Feld, welches auf das   elektrooptiseh   wirksame Mittel einwirken soll, ebenfalls ausserhalb oder mindestens zum Teil ausserhalb des Vakuumraumes der Röhre erzeugen. Man kann hiebei das elektrooptisch wirksame Mittel entweder unmittelbar an der Aussenwand der Röhre, oder in einem solchen Abstand von der Röhrenwand anordnen, dass die Intensität des elektrostatischen Feldes zur gewünschten Beeinflussung des Mittels ausreicht. Es sei jedoch ausdrücklich bemerkt, dass zwischen dem elektrooptisch wirksamen Mittel und der Elektronenstrahlenquelle ausser dem isolierenden oder halbisolierenden Körper auch noch ein besonderer Kondensatorbelag an diesem Körper vorgesehen sein kann.

   Die am elektrooptiseh wirksamen Körper vorgesehene zweite Belegung kann entweder unmittelbar am elektrooptisch wirksamen Mittel oder an jener Wand des dieses Mittel enthaltenen Gefässes angeordnet sein, welche der von den Elektronen bestrahlten Wand vorteilhaft gegenüberliegt. Wird das elektrooptisch wirksame Mittel an zwei einander entgegengesetzten Seiten mit Elektronen bestrahlt, so ist eine besondere Belegung an keiner Seite unbedingt notwendig, da die Punkte, an welche die Elektronenstrahlen auf die Flächen des elektrooptiseh wirksamen Mittels treffen, schon als Belegungen wirken und zum Erzeugen des   erwünschten   elektrostatischen Feldes ausreichen.

   Als elektrooptisch wirksames Mittel kann man an Stelle eines einzigen Kristalles im Sinne der Erfindung auch einen oder mehrere einzeln aus mehreren elektrooptisch wirksamen Kristallelementen bzw. amorfen Körperehen zusammengebauten Schirm, ähnlich dem fluoreszierenden Schirm einer Braunsehen Röhre anwenden. 



   Die Wirksamkeit der Vorrichtung nach der Erfindung kann dadurch erhöht werden, dass man zwischen die Elektronenquelle und dem elektrooptisch wirksamen Mittel ein aus vorzugsweise linienförmigen Leitern oder Halbleitern gebildetes Raster anordnet, dessen Leiter voneinander einzeln oder gruppenweise elektrisch isoliert sind. Trifft der Elektronenstrahl einen solchen Leiter an einem Punkt, so bleibt das Potential nicht auf diesem Punkt beschränkt, sondern es erhalten alle miteinander leitend zusammenhängende Rasterteile dasselbe Potential, und die Änderung der Raumintensität erfolgt entlang einer oder mehrerer Linien. Insbesondere für die Zwecke der drahtlosen Bildübertragung kann es in vielen Fällen vorteilhaft sein, wenn man hintereinander zwei oder mehrere solche Raster vorsieht, welche einzeln von verschiedenen Elektronenstrahlenbündeln bestrichen werden.

   Bei Anwendung eines solchen Rasters wird man im allgemeinen mit einer niedrigeren Spannung auskommen, eben aus dem Grunde, weil das durch die Bestrahlung erzeugte Potential an Stelle eines Punktes entlang einer oder mehrerer Linien wirksam ist. 



   Ist zwischen der Elektronenquelle und dem elektrooptisch wirksamen Mittel ein Isolierkörper oder ein Halbleiter vorgesehen, so wird man das Raster an diesem anordnen können. 



   Einerlei ob das elektrooptisch wirksame Mittel innerhalb oder ausserhalb der Röhre angeordnet ist, weist die Vorrichtung nach der Erfindung den bekannten Anordnungen gegenüber wesentliche Vorteile 
 EMI2.1 
 zwischen welchen der Kristall angeordnet ist. Bei dieser bekannten Anordnung liegt am Kristall in der ganzen Ausdehnung der Belegungen der das Drehen der Polarisationsebene verursachende Potential- unterschied, folglich leuchtet bei Bestrahlung der ganze Kristall im polarisierten Licht auf.

   Demgegen- über wird bei der Anordnung nach der Erfindung als die eine oder als beide Beläge des Kristalls der Punkt des Elektronenstrahlenbündels bzw. die Treffpunkte der Elektronenstrahlenbündel am Kristall bzw. an dem vorgelagerten Körper im Falle der mittelbaren Bestrahlung wirken, wobei es vorausgesetzt ist, dass im Falle einer beiderseitigen Bestrahlung mit Elektronen die Treffpunkt dieser Strahlen am Kristall einander gegenüberliegen. Folglich liegt immer nur ein kleiner Teil des Kristalls unter dem Einfluss des
Spannungsfeldes und nur in diesen kleinen Teil wird die Polarisationsebene des Lichtes verdreht. Der durch das Auftreffen der Elektronenstrahlen gebildete Belag ist masselos und nach Belieben entlang des Kristalls trägheitslos bewegbar, dadurch dass man den Elektronenstrahl in an sich bekannter Weise ablenkt.

   Diese Ablenkung kann kontinuierlich erfolgen, wobei immer andere Punkte bzw. Streifen des Kristalls aufleuchten, da immer nur jene Teile des Kristalls für das polarisierte Licht durchlässig sind, welche im elektrostatischen Feld liegen, dessen Kondensatorbeläge in diesem Falle kleiner als die Ausdehnung des Kristalls und am Kristall trägheitslos bewegbar sind. Die Erfindung ermöglicht also einen Lichtstrahl auf rein elektrischem Wege ohne Massenträgheit zu steuern.

   Gegenüber der bekannten Braunsehen Röhre weist die Erfindung den wesentlichen Vorteil auf, dass man mit einem Lichtstrahl beliebiger Intensität arbeiten kann, da ja das Licht nicht erst von einem in der Regel schwach leuchtenden fluoreszierenden Schirm gewonnen wird, sondern man beleuchtet den Kristall mit einer beliebig intensiven Lichtquelle und steuert ohne Trägheit den durch den Kristall fallenden Lichtstrahl. Auch eine Alterung des Schirmes wie dort kann hier nicht auftreten. 



   Die Anordnung des elektrooptisch wirksamen Mittels ausserhalb dem Vakuumraum der Röhre hat den Vorteil, dass eine Verschlechterung des Vakuums in der Röhre durch im elektrooptisch wirksamen Mittel okkludierten Gase nicht stattfindet. Auch ist die Herstellung der Röhre mit einem aussenliegenden 

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 Kristall in bestimmten Fällen einfacher. Ein weiterer Vorteil ist darin gegeben, dass man auch elektrooptisch wirksame Flüssigkeiten anwenden kann, welche bekanntlich eine höhere elektrooptische Wirksamkeit haben, ferner weder gerichtet noch bearbeitet werden müssen, wie die   üblichen   Kristalle. 



   Ausführungsformen der Erfindung zeigen die Zeichnungen, in welchen die Fig. 1 ein   Lichtrelais   nach der Erfindung mit einem Kristall, die Fig. 1 a die Vorderansicht des Kristalls, die Fig. 2 ein Lichtrelais nach der Erfindung mit einem elektrooptisch wirksamen Schirm, die Fig. 3-5 Ausführungsformen mit mehreren solchen Schirmen zeigen, wobei in allen sechs Fällen das elektrooptisch wirksame Mittel im Inneren der Röhre angeordnet ist.

   Die Fig. 6-9 zeigen Ausführungsformen mit ausserhalb der Röhre liegenden elektrooptisch wirksamen Mittel, u. zw. liegt bei der Anordnung nach der Fig. 7 ein Kristall, bei der Anordnung nach Fig. 8 ein Schirm und bei der Anordnung nach Fig. 9 eine Kristallgruppe an der äusseren   Röhrenwand.   Die Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher das in einem Behälter vakuumdicht eingeschlossene elektrooptisch wirksame Mittel im Inneren der Röhre angeordnet ist. 



   Bei der Anordnung nach der Fig. 1 bedeuten 1 die Kathode, 2 den die Kathode umgebenden Wehneltzylinder, 3 die Anode, 4 die Klemmen einer Wechselstromquelle, z. B. eines   Radioempfängers,   an welche das Gitter 42 angeschlossen ist, 5 den Glaskolben, 39 ist die Heizbatterie der Kathode. Die Spannungsquelle 40 liefert die Konzentrationsspannung und die   Spannungsquelle   die Saugspannung. Gegenüber der Kathode 1 ist am andern Ende des Kolbens   J   ein Kristall 6 (z. B. Quarzkristall) angeordnet. Die der Kathode zugewandte Fläche des elektrisch entsprechend orientierten Kristalls 6 wird von den durch die Anode 3 beschleunigten Elektronen unmittelbar getroffen.

   Die der Kathode abgewendete Seite des Kristalls 6 trägt eine Belegung 7, welcher aus der Spannungsquelle 8 ein gegenüber der Kathode oder einer andern Elektrode der Röhre ein bestimmtes Potential   aufgedrückt   wird. Das Licht einer 
 EMI3.1 
 beobachtet oder auf einen Schirm, eine Registriervorrichtung od. dgl. geworfen. Bei 8 wird eine Spannung angelegt, die entweder als Vorspannung zum Festlegen des Spannungsfeldes des Kristalls im Ruhe- zustand dient, oder aber falls die Vorrichtung nur bei einer bestimmten Frequenz   lichtdurchlässig   sein soll, so wird man bei 8 einen entsprechend dieser Frequenz abgestimmten Sehwingungskreis anschliessen, wie es für eine andere Art Ausführungsform der Erfindung in der Fig. 8 gezeigt ist. 



   Soll eine beliebige Lichtfrequenz moduliert werden, so kann man an Stelle des Sehwingungskreises, wie es in der Fig. 8 dargestellt ist, auch die sekundäre Spule eines Transformators an die Klemmen 68   anschliessen,   welcher die entsprechende Modulationsspannung liefert. Dies ist gezeigt im Zusammenhang mit einer andern Ausführungsform der Röhre in der Fig. 2. Hiezu eignen sich auch andere, an sich bekannte
Schaltelemente, z. B. Impedanzen, welche dann in Reihe zur konstanten Spannungsquelle die Modulationsspannung liefern. Ausserdem können sämtliche bei den Braunschen Röhren bekannten Modulationsverfahren Verwendung finden. 



   Die Intensität des Aufleuchten des   Gesichtsfeldes   ist abhängig von der Spannung des Elektronenstromes, welcher auf den Kristall fällt. 



   Um unerwünschte Aufladungen des Kristalls bzw. des Raumes um den Kristall herum ableiten zu können, kann man die Oberfläche des Kristalls mit einem Überzug aus einem Stoff mit hohem Widerstand versehen, welcher den Kristall zum Teil oder zur Gänze bedeckt und mit der Belegung 7 in Verbindung steht. Dieser Überzug wirkt wie ein Raumladungsgitter und ist auch als ein solches Gitter ausführbar, welches dann über einen entsprechend grossen Widerstand (z. B.   50-100 Megohm)   mit dem Beleg 7 oder mit einer andern Elektrode verbunden ist. Der Überzug ist also vorteilhaft nur in Spuren vorhanden und wird vorteilhaft dann angewendet, wenn man in der Röhre aus irgendwelchen
Gründen, z. B. wegen der angewendeten hohen Spannung, ein hohes Vakuum haben soll. Man kann aber zum gleichen Zweck in der Röhre in entsprechend geringen Mengen eine Edelgasfüllung, z. B.

   Argonfüllung vorsehen, wie es bei den Braunschen Röhren für niedrige Spannung möglich ist. Diese Gasfüllung hat dann dieselbe Wirkung, wie der nur in Spuren vorhandene Überzug des Kristalls 6 in bezug auf unerwünschte Aufladungen. 



   Man wird den Schlitz der Anode vorteilhaft derart ausbilden, dass das Elektronenstrahlenbündel entlang eines Streifens auf die der Elektronenquelle zugekehrte Fläche des Kristalls 6 fällt, dieser Streifen erstreckt sich über diese Fläche des Kristalls entsprechend den Spalt in der Anode. Wie bereits oben ausgeführt, ist der Kristall nur dort lichtdurchlässig, wo das elektrostatische Feld wirkt, also nur zwischen der kleinen Fläche der Vorderseite des Kristalls 6, welche vom Elektronenstrahlenbündel getroffen wird und der Belegung 7. Diese Form der Bestrahlung des Kristalls 6 ist in der Fig. 1 a gezeigt, in der die Vorderseite des Kristalls 6 dargestellt ist. Der Streifen   48   3 bedeutet die. vom Elektronenstrahlenbündel getroffene streifenförmige Fläche. 



   Im Sinne der Erfindung kann der Kristall 6 der Fig. 1 vorteilhaft durch eine Gruppe elektrisch entsprechend orientierter Kristallkörnehen oder amorfer Körperchen eines elektrooptisch wirksamen Mittels ersetzt werden, welche an einem Träger, der auch als Belegung dienen kann, in Form eines Schirmes angeordnet sind. Ein solcher Schirm kann z. B. dadurch hergestellt werden, dass man die   Kristallkörnchen   an einen durchsichtigen Träger anklebt, in einen solchen Träger einschmilzt oder die elementaren Kristalle in ihrer Lage durch Fassungen festhält. Die elektrooptisch wirksamen   Körperehen   werden in einer hiezu 

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 entsprechender Phase des Herstellungsverfahrens in an sich bekannter Wiese elektrisch orientiert.

   Die einzelnen elektrooptisch wirksamen Körperehen können auch in einem Trägerstoff emulsionsartig verteilt sein. 



   Eine Röhre mit einem solchen Schirm ist in der Fig. 2 gezeigt. Die Röhre ist auch in diesem Fall ähnlich einer Braunschen Röhre ausgebildet. Es bedeuten   1. 3   die Kathodenzuleitung, 14 die in Form einer gelochten Scheibe ausgebildete Anode, 15 die beiden Ablenkplattenpaare. Im Wege der zwischen den Belegungen des Kondensators 15 heraustretenden Elektronenstrahlen ist ein Schirm der obenbeschriebenen Art, welcher also im Wesen aus einer Gruppe   elektrooptiseh   wirksamer Elemente besteht, angeordnet. Der als Träger dieses Schirmes 16 dienende Belag 17 entspricht dem Belag 7 in der   Fig. l.   



  Der Schirm 16 liegt zwischen den gekreuzten Nicolschen Prismen 18 und 19, das Licht der Quelle 20, 
 EMI4.1 
 z. B. auf einen Schirm. Auf den durchbrochenen   Belag 17   wird eine Modulationsspannung aus dem
Schwingungserzeuger 62 geführt. Die Spannungsquelle   6. 3 liefert   die Vorspannung für den Belag 17. 



  Der durch die Anode 14 tretende Elektronenstrom wird entsprechend den   Spannungsänderungen   am
Kondensator 15 aus der geraden Bahn mehr oder weniger abgelenkt und trifft dementsprechend an ver- schiedenen Stellen des Schirmes 16 auf. An dieser Stelle wird der Schirm   lichtdurcblässig   und bleibt an den übrigen von dem Elektronenstrom nicht getroffenen Stellen   lichtundurchlässig.   Das elektrische Lichtrelais gemäss der Fig. 2 arbeitet nach dem Prinzip der Braunsehen Röhre, hat aber dieser gegen- über den wesentlichen Vorteil, dass man eine beliebig starke Lichtquelle   20   anwenden kann, so dass sich die Vorrichtung auch für die Projektion eignet.

   Ein weiterer Vorteil besteht ausser den eingangs bereits beschriebenen Vorteilen auch darin, dass man bei der Röhre nach der Erfindung schon mit einer geringen Saugspannung von zirka 500 bis 600 Volt, höchstens 1000 Volt auskommt, um die Polarisationsebene des Lichtes mit Bestimmtheit zu verdrehen. Dementsprechend ist auch die Lebensdauer der Röhre eine wesentlich höhere und ihre   Lichtstärke   hängt nur von der Intensität der gebrauchten Lichtquelle ab. 



   Man kann in einer Röhre im Sinne der Erfindung auch mehrere Schirme vorsehen und es können zwei Schichten des   elektrooptisch   wirksamen Mittels auch an den verschiedenen Seiten eines gemeinsamen Trägers angeordnet werden, wobei die zwei elektrooptisch wirksamen Schichten mit verschiedenen Elektronenströmen bestrahlt werden können. Eine solche Ausführungsform zeigt die Fig. 3. Diese Vorrichtung eignet sieh insbesondere für den Fall, dass man für die Zwecke der Bildtelegraphie gleichzeitig zwei Linien zu übertragen wünscht, wobei der Raster 23 der einen, der Raster 24 der andern Zeile zugeordnet ist. Hier bedeutet 25 die Kathode im Inneren des Wehneltzylinders 2, 3 ist die Anode und 15 die beiden Ablenkplattenpaare, wie an Hand der Fig. 2 bereits beschrieben.

   Dieselbe Elektroden-und Kondensatoranordnung befindet sich an der gegenüberliegenden Seite des Doppelschirmes. Der   Doppelsehirm   besteht aus den zwei Schichten 2. 3 und 24 des elektrooptisch wirksamen Mittels, welche am gemeinsam als Belegung   dienenden Träger 44   angeordnet sind. Die Elektronenquelle 25 bestrahlt den Schirm 2. 3 und die Elektronenquelle 26 den Schirm 24. 



   Bei der Ausführungsform nach der Fig. 4 ist in der Röhre dasselbe Elektrodensystem wie bei der Ausführungsform nach Fig. 3 vorgesehen. Die Röhre hat zwei, voneinander unabhängige Schirme 27 und   28,   deren jeder einen besonderen, als Belegung dienenden Träger   29 bzw.. 30   mit besonderen Zuleitungen hat. Die Elektronenquelle. 31 ist für beide Schirme gemeinsam. Die elektrooptiseh wirksamen Schirme sind in ihrer Gänze regelbar, jedoch tritt durch den Schirm 28 Licht nur dort durch, wo an der entsprechenden Stelle auch der Schirm 27   lichtdurchlässig   ist. An die Klemmen der Schirme wird, entsprechend der jeweiligen Verwendung der Röhre eine Modulations-bzw. eine Steuerspannung angeschlossen. 



   In der Ausführungsform gemäss der Fig. 5 sind an zwei als Belegung dienenden   Trägern. 32 und : 3. 3   
 EMI4.2 
 boskopisehen Untersuchen hochfrequenter Erscheinungen, indem man z. B. den auf den Schirm. 36 auftretenden Elektronenstrahl mit der zu untersuchenden Hochfrequenz und den auf den   Schirm. S   auftreffenden Elektronenstrahl mit der Stroboskopfrequenz steuert. 



   Falls nur ein elektrooptiseh wirksamer Schirm zur Anwendung kommt, so kann dieser auch in der Wand oder an der Innenwand der Röhre angeordnet werden. Bei unmittelbarer Betastung des elektrooptisch wirksamen Mittels mit dem Elektronenstrahl kann der Schirm auch ausserhalb der Röhre vorgesehen werden, in welchem Fall man dafür sorgt, dass die Elektronenstrahlen aus der Röhre, z. B. durch ein Lenardfenster, austreten können. 



   Die Fig. 6 zeigt eine Anordnung, bei welcher das elektrooptisch wirksame Mittel nicht unmittelbar vom Elektronenstrahl bestrahlt wird, sondern es ist zwischen dem als Belag wirkenden Punkt der Elektronenstrahlen an der Gefässwandung und einer zweiten Belegung in dem durch diese erzeugten elektrostatischen Feld ausserhalb der   Röhre   vorgesehen, wobei jedoch an die Klemmen 68 eine Wechselspannung angelegt werden muss, um zwischen dem Treffpunkt des Elektronenstrahles und dem Belag 7 die erforder- 

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 liche ständige Pulsation der dielektrischen Verschiebung zu erzielen bzw. aufrechtzuerhalten, wie das z. B. bei einem in einem Wechselstromkreis liegenden Kondensator der Fall ist. Die Anordnung der Elektroden in der Vakuum-bzw. gasgefüllten Röhre 5 ist dieselbe, wie bei der Anordnung gemäss der Fig. 1.

   Sie tragen dieselben Bezugszeiehen. Ein elektrooptisch wirksamer Kristall 6, z. B. ein   Zinksu1fidkristall,   ist unmittelbar an der äusseren Röhrenwand angeordnet. Der Belag 7 an der von der Röhre abgekehrten Seite des Kristalls 6 ist gegenüber der Kathode bzw. Anode bei 68 an eine Stromquelle wie in der Fig. 1 oder an einen Schwingungskreis wie in der Fig. 2 bzw. 8 dargestellt ist oder an ein beliebiges   Sehalt-   element angeschlossen. Das Licht der Quelle 9 ist durch die   beiden Nicolschen Prismen. M   und 11 und durch den zwischen diesen liegenden Kristall 6 gerichtet. 



   Der Elektronenstrahl der Kathode   1   trifft die innere Röhrenwand vor dem Kristall 6. Zwischen diesem Punkt am Glas und dem Belag 7 entsteht das den Kristall 6 beeinflussende elektrostatische Feld. 



  Im übrigen arbeitet die Röhre ähnlich wie an Hand der Fig. 1 bereits beschrieben. 



   Die Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform. Die Elektrodenanordnung ist ähnlich wie bei der Fig. 2. Die gleichen Teile tragen dieselben Bezeichnungen. Ein aus einer grossen Anzahl von Kristallen hergestellter Schirm 45 liegt an der äusseren abgeflachten Kolbenwand unmittelbar auf und ist an seiner Aussenseite mit einer Belegung 46 versehen. Diese Belegung ist siebartig oder auf andere an sich bekannte Weise derart ausgebildet, dass es das Licht der Quelle 20 zum grössten Teil durchlässt. Sie wird vorteilhaft durch Zerstäuben eines Metalls hergestellt. 18 und 19 sind Nicolsche Prismen und 21 eine optische Vorrichtung zur Beobachtung. Der vom Kondensator 15 abgelenkte Elektronenstrahl trifft die, aus einem beliebigen Isoliermaterial bestehende Kolbenwand 47.

   Die Potentialdifferenz zwischen dem Punkt, auf welchen der Strahl jeweils trifft, und dem Belag 46 ändert die Raumintensität und der Schirm wird an diesen Stellen lichtdurchlässig. Bei 68 ist ein   Sehwingungskreis   48 angeschlossen. 



   Bei der Ausführungsform gemäss der Fig. 8 ist dieselbe Elektrodenanordnung angewendet, wie bei der Ausführungsform gemäss der Fig. 7. Die gleichen Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. An der Innenwand 47 des Kolbens 5 ist ein, aus elektrischen Leitern gebildetes Linienraster 49 vorgesehen. Die einzelnen   Stäbchen   dieses Rasters sind voneinander einzeln oder gruppenweise isoliert. Im letzteren Falle sind dann die Stäbchen einer Gruppe miteinander leitend verbunden. 



  Der zweite Belag ist auch hier mit 7 bezeichnet. Das optisch wirksame Mittel 6 besteht aus mehreren zusammengefügten Kristallen. 50 und 51 sind die Nicolschen Prismen und mit    & ?   ist die Richtung der Durchleuchtung aus einer Lichtquelle angegeben. Trifft der Elektronenstrahl einen Punkt des Rasters 49, so bleibt das Potential nicht auf diesen Punkt   beschränkt,   sondern es erhalten alle miteinander leitend zusammenhängende Rasterteile, also z. B. bei Rastern mit einzeln voneinander isolierten   Stäbchen,   das getroffene   Stäbchen   in seiner ganzen Länge, bei gruppenartig zusammengefassten   Stäbchen   alle   Stäbehen   einer Gruppe dasselbe Potential.

   Man hat es auf diese Weise in der Hand, die Grösse der zufolge der Elektronenstrahlen unter gleiches Potential gesetzten Fläche entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen festzulegen. 



   Wie bereits oben darauf hingewiesen, hat die Anwendung des Rasters 49 aus leitenden, vorteilhaft linienförmigen Teilen die Wirkung, dass die Potentialdifferenzen gegenüber der andern Belegung nicht zwischen punktförmigen Teilen auftreten, sondern entsprechend der Form der miteinander leitend verbundenen Rasterteile entstehen. Man kann aber eine ähnliche Wirkung auch ohne der Anwendung des Rasters der beschriebenen Art dadurch erreichen, dass man eine spaltförmige Blende für die Elektronenstrahlen im Inneren der Röhre anwendet und das dadurch entstehende fächerförmige Strahlenbündel steuert, welches dann die Wand vor dem elektrooptisch wirksamen Mittel oder dieses Mittel direkt, nicht an einem Punkt, sondern entlang einer Linie bzw. eines Fleckes trifft. 



   Selbstverständlich können auch bei den Ausführungsformen nach den Fig. 6-9 mehrere Schirme, Kristalle oder elektrooptisch wirksame Flüssigkeiten enthaltende Gefässe hintereinander angeordnet und diese auch aus mehreren Elektronenquellen bestrahlt werden. 



   Die als Träger dienenden Beläge, z. B. 17 der Fig. 2,7 der Fig. 1, 6 und   8, 29 und i0   der Fig. 4, 32 und 33 der Fig. 5,46 der Fig. 7 und 55 der Fig. 9, des   elektrooptiseh   wirksamen Mittels bzw. Schirmes können vorteilhaft aus einem durchsichtigen leitenden Material wie z. B. bestimmte Glassorten bestehen. 



  Man kann zu diesem Zwecke auch durchsichtige Isolierkörper verwenden, die mit einem fein verteilten, z. B. mittels Kathodenzerstäubung hergestellten leitenden Überzug versehen sind. Die Spannung der Belegung im Betrieb weicht von der durch die Elektronenstrahlung hergestellten Spannung ab, ist höher oder niedriger als diese, damit eine Beeinflussung des elektrooptisch wirksamen Mittels erfolgt. 



   Unter polarisiertem Licht ist auch zirkular polarisiertes Licht zu verstehen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Beeinflussen eines Lichtbündels auf elektrischem Wege, bei welcher im Lichtstrahlengang ein unter der Einwirkung eines elektrischen Feldes sein Lichtdurchlassvermogen änderndes Mittel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieses elektrooptiseh wirksame Mittel von den die Steuerspannung erzeugenden Elektronenstrahl bzw. Strahlen einer Entladungsröhre mittelbar oder unmittelbar bestrahlt ist. <Desc/Clms Page number 6>
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das von den Elektronenstrahlen bestrahlte elektrooptisch wirksame Mittel aus einer Mehrzahl von, im Wesen nebeneinander angeordneter, elektrisch entsprechend orientierter Kristalle oder amorfer Körper besteht.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrooptiseh wirksamen Kristalle bzw. amorfen Körper an einem Träger (17, 44, 29,30 usw.) befestigt sind und einen Schirm bilden.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrooptisch wirksamen Körperehen an einem Träger angeklebt in einen solchen eingeschmolzen oder durch Fassungen in ihrer Lage festgehalten sind.
    5. Vorrichtung nach dem Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrooptisch wirksamen Körperchen in einem Trägerstoff emulsionsartig verteilt sind.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch mehrere elektrooptiseh wirksame, durch denselben oder durch verschiedene Elektronenstrahlenbündel bestrahlte Schirme, die im Lichtstrahlengang hintereinander angeordnet sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an einem gemeinsamen Träger zwei, im Liehtstrahlengang hintereinander liegende, elektrooptisch wirksame Schirme vorgesehen sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch mehrere im Lichtstrahlengang hintereinander liegende, an verschiedenen Trägern angeordnete, elektrooptiseh wirksame Schirme.
    9. Schaltanordnung für die Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag bzw. die Beläge der elektrooptiseh wirksamen Schirme an eine das Spannungsfeld festlegende Stromquelle bzw. an einen, auf eine beliebige Frequenz abgestimmten Sehwingungskreis oder an eine beliebige Modulationsspannung angeschlossen sind.
    10. Sehaltanordnung für die Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Beläge der voneinander elektrisch unabhängigen Schirme auf verschiedene Potentiale geschaltet sind und mindestens zum Teil aus verschiedenen Elektronenquellen bestrahlt werden.
    11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die elektrooptisch wirksamen Mittel im Inneren einer die Elektronenquelle bzw. die Elektronenquellen enthaltende Röhre, oder in oder an der Wand der Röhre angeordnet sind.
    12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Ableitung unerwünschter Aufladung des Kristalls bzw. des Schirmes die Röhre mit einem Edelgas gefüllt ist.
    13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrooptiseh wirksame Mittel zwecks Ableitung unerwünschter Ladungen mit einem mit dem Belag leitend verbundenen Überzug ganz oder teilweise versehen ist.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Elektronenquelle und dem elektrooptisch wirksamen Mittel ein Körper aus einem isolierenden oder halbleitenden Stoff vorgesehen ist.
    15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bzw. 14, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrooptiseh wirksame Mittel ausserhalb des Vakuumraumes der Röhre vorgesehen ist und zwischen diesem Mittel und der Elektronenquelle die Röhrenwand liegt. EMI6.1 optisch wirksame Mittel unmittelbar an der Aussenseite der Röhrenwand oder von dieser in einem so geringen Abstand angeordnet ist, dass das elektrooptisch wirksame Mittel noch unter der Einwirkung eines zur Steuerung genügend intensiven elektrostatischen Feldes steht.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrooptiseh wirksame EMI6.2
    18. Vorrichtung nach den Ansprüchen l bis 8 bzw. 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das ohne Belag angeordnete elektrooptiseh wirksame Mittel an zwei, vorteilhaft entgegengesetzten Seiten, mit von verschiedenen Quellen stammenden Elektronenstrahlen unmittelbar bestrahlt wird.
    19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8 bzw. 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem elektrooptisch wirksamen Mittel und der Elektronenquelle ein, aus voneinander isolierten Leitern oder Leitergruppen bestehendes Raster angeordnet ist.
    20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 18 bzw. 19, bei welcher mehrere Elektronenquellen vorgesehen sind, gekennzeichnet durch mehrere im Elektronenstrahlengang zwischen den Elektronenquellen hintereinander angeordnete Raster.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Raster an einem Isolierkörper angeordnet ist.
    22. Vorrichtung nach den Ansprüchen 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Raster an der Innenwand der Röhre und das elektrooptiseh wirksame Mittel ausserhalb der Röhre angeordnet ist.
    23. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8 bzw. 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Elektronenquelle und dem elektrooptisch wirksamen Mittel eine spaltförmige Blende vorgesehen ist.
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