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Gehäuse für Dampfturbinen, insbesondere für Hochdruckdampftnrbinen.
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Ein Beispiel einer derartigen Ausführung ist in Fig. 2 dargestellt, bei welcher das Gehäuse in der Längsrichtung in drei Teile geteilt ist. Die Verbindung des geschweissten Teiles mit den aus Gusseisen hergestellten Teilen kann mittels eines Flansches geschehen, wogegen mit den Teilen aus Stahlguss dies entweder mittels eines Flansches oder durch Schweissen geschehen kann. Der vordere gegossene Teil 4 des Gehäuses mit dem Ringkanal 5 (bzw. Ventilkammern) und der gegossene Teil 6 mit dem Auspuffkanal 7 und den Stutzen 8 sind mit dem mittleren zylindrischen Teil 9 beispielsweise durch eine Flanschenverbindung 10 verbunden.
Der Teil 9, dessen Form äusserst einfach ist, kann ohne Schwierigkeiten durch Schweissen hergestellt werden, wobei an dessen Innenfläche die radialen Rippen 2 angeschweisst werden.
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den Vorteil, dass die Teile 4 und 6 für Turbinen mit verschiedener Anzahl von Leiträdern 3 verwendet werden können und es genügt bloss einen neuen entsprechend langen zylindrischen Teil 9 herzustellen, der mit den fertigen Teilen 4 und 6 verbunden wird.
Die beschriebene Ausführung hat gegenüber den Ausführungen, bei welchen der zylindrische Teil 9 durch Giessen hergestellt wird, den Vorteil, dass, wenn es sich um eine andere Anzahl von Druckstufen handelt als jene, für welche das Gehäuse gebaut wurde, das Gehäuse bei einer kleineren Anzahl von Druckstufen unnötig lang und schwer ist und bei einergrösseren Anzahl von Druckstufen das Modell eigens geschaffen werden muss, was mit Zeitverlusten verbunden ist und die Erstehungskosten erhöht.
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1. Gehäuse für Dampfturbinen, insbesondere für Hoehdruckdampfturbinen, welche aus gewalztem Baustoff hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Bestandteile desselben durch Schweissen zu einer Montageeinheit verbunden werden.
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Housing for steam turbines, especially for high pressure steam turbines.
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An example of such an embodiment is shown in Fig. 2, in which the housing is divided into three parts in the longitudinal direction. The connection of the welded part with the parts made of cast iron can be done by means of a flange, whereas with the parts made of cast steel this can be done either by means of a flange or by welding. The front cast part 4 of the housing with the annular channel 5 (or valve chambers) and the cast part 6 with the exhaust channel 7 and the nozzle 8 are connected to the central cylindrical part 9, for example by a flange connection 10.
The part 9, the shape of which is extremely simple, can be produced without difficulty by welding, the radial ribs 2 being welded to its inner surface.
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the advantage that the parts 4 and 6 can be used for turbines with different numbers of stator wheels 3 and it is sufficient to produce a new, correspondingly long cylindrical part 9, which is connected to the finished parts 4 and 6.
The embodiment described has the advantage over the embodiments in which the cylindrical part 9 is produced by casting that, if the number of pressure stages involved is different from that for which the housing was built, the housing has a smaller number of pressure levels is unnecessarily long and heavy and with a larger number of pressure levels the model has to be specially created, which is associated with loss of time and increases the costs.
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1. Housing for steam turbines, in particular for high-pressure steam turbines, which is made from rolled building material, characterized in that the individual components of the same are connected by welding to form an assembly unit.