AT12131U1 - Verfahren und vorrichtung zum reinigen eines abgelängten hydraulikschlauchs - Google Patents
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Description
österreichisches Patentamt AT 12 131 U1 2011-11-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Reinigen eines abgelängten Hydrau-likschlauchs mit Hilfe in das abgelängte Schlauchende eingeblasener, vorgereinigter Druckluft sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
[0002] Beim Ablängen von Hydraulikschläuchen lagern sich in den Hydraulikschläuchen insbesondere beim Trennvorgang anfallende Partikel aus den Hydraulikschläuchen teilweise in den Hydraulikschläuchen an, was nach dem Einbau dieser abgelängten Hydraulikschläuche zu einer Verschmutzung des Hydrauliksystems führen kann. Aus diesem Grunde werden die Hydraulikschläuche nach ihrem Ablängen und vor ihrem Einsatz in einem Hydrauliksystem gereinigt. Zur Reinigung abgelängter Hydraulikschläuche ist es bekannt, den abgelängten Hydraulikschlauch mit einer vorgereinigten Druckluft zu durchblasen, indem der abgelängte Hydraulikschlauch an einen Düsenkopf angesetzt wird, der an eine Leitung für vorgereinigte Druckluft angeschlossen ist. Eine andere Möglichkeit zur Reinigung abgelängter Hydraulikschläuche besteht darin, einen Formkörper durch den Hydraulikschlauch zu treiben, vorzugsweise mit Druckluft. Während das Durchblasen der Hydraulikschläuche mit Druckluft eine beschränkte Reinigungswirkung mit sich bringt, weil insbesondere die feinkörnigeren Partikel lediglich über die Schlauchlänge verteilt werden, ist bei einer mechanischen Reinigung des Schlauchinneren mit Hilfe eines sich an die Schlauchinnenwand anlegenden Formkörpers mit einer Beeinträchtigung der Schlauchinnenfläche zu rechnen.
[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Reinigen eines abgelängten Hydraulikschlauchs so auszugestalten, dass eine hohe Reinigungswirkung sichergestellt werden kann, ohne die Innenfläche des Hydraulikschlauchs zu gefährden.
[0004] Ausgehend von einem Verfahren der eingangs geschilderten Art zum Reinigen eines abgelängten Hydraulikschlauchs löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die in einem axialen Abstand vom abgelängten Schlauchende radial in den Hydraulikschlauch eingeblasene Druckluft durch das abgelängte Schlauchende abgesaugt wird.
[0005] Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass beim Ablängen eines Hydraulikschlauchs sich die anfallenden Partikel in einem auf einen vergleichsweise kurzen Längsabschnitt des Hydraulikschlauchs beschränkten Bereich im Anschluss an das abgelängte Schlauchende sammeln, sodass dann die Verschleppungsgefahr der Verunreinigungen über die Schlauchlänge ausgeschlossen werden kann, wenn die Partikel durch das abgelängte Schlauchende abgesaugt werden. Die Absaugung für sich reicht allerdings nicht aus, um die Partikel in einem ausreichenden Ausmaß von der Schlauchinnenwand zu lösen. Aus diesem Grunde wird zusätzlich vorgereinigte Druckluft in einem axialen Abstand vom abgelängten Schlauchende radial in den Hydraulikschlauch eingeblasen, die die Partikelanlagerungen auf der Schlauchinnenwand löst, sodass die gelösten Partikel durch das Schlauchende abgesaugt werden können.
[0006] Die Lufteinblasung und die Luftabsaugung sind dabei so aufeinander abzustimmen, dass die eingeblasene Luft auch wieder vollständig abgesaugt wird, damit sich kein vom abgelängten Schlauchende weggerichteter Förderluftstrom für gelöste Partikel ausbilden kann. Da die Ablösewirkung durch die eingeblasene Druckluft im Bereich der durch die Druckluft unmittelbar beaufschlagten Innenflächen der Hydraulikschläuche am größten ist, ergeben sich besonders vorteilhafte Reinigungsbedingungen, wenn der axiale Abstand der eingeblasenen Luft vom abgelängten Schlauchende während der Luftabsaugung fortschreitend bis zum Schlauchende verkürzt wird. In diesem Fall werden nämlich die Verunreinigungen zunächst aus dem vom abgelängten Schlauchende entfernten Endbereich der Ablagerungen gelöst und abgesaugt, um dann die Reinigung gegen das abgelängte Schlauchende hin fortzusetzen. Im Hinblick auf das Vermeiden einer Förderluftströmung vom abgelängten Schlauchende weg, empfiehlt es sich außerdem, bereits vor dem Einblasen der Druckluft Luft aus dem Hydraulikschlauch abzusaugen, sodass die dann eingeblasene, mit Verunreinigungen beladene Druckluft mit der Saugströmung aus dem Hydraulikschlauch durch das abgelängte Schlauchende ausge- 1 /6 österreichisches Patentamt AT 12 131 U1 2011-11-15 fördert wird.
[0007] Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann von einem an eine Leitung für vorgereinigte Druckluft angeschlossenen Düsenkopf ausgegangen werden. Um vorteilhafte Konstruktionsbedingungen zu schaffen, kann in einer axialen Verlängerung einer Steckaufnahme für das abgelängte Schlauchende eine an eine Absaugeinrichtung angeschlossene Saugkammer vorgesehen werden, die einen mit einem axialen Stelltrieb verbundenen, unter Freilassung eines Ringspalts in das Schlauchende einführbaren Dorn aufweist, der den Düsenkopf mit im Wesentlichen radialer Blasrichtung bildet. Zum Reinigen eines Hydraulikschlauchs im Bereich seines abgelängten Endes wird das abgelängte Schlauchende zunächst in die hiefür vorgesehene Steckaufnahme eingeführt, bevor der Dorn mit dem Düsenkopf mit Hilfe des axialen Stelltriebs durch das abgelängte Schlauchende in den Hydraulikschlauch eingeführt wird, und zwar in einer Tiefe, die zumindest dem Längenbereich der sich beim Ablängen im Anschluss an das Schlauchende anlagernden Verunreinigungen entspricht. Nach dem Einschalten der Absaugeinrichtung und der Beaufschlagung des in den Hydraulikschlauch eingeführten Düsenkopfs mit vorgereinigter Druckluft können somit die über die eingeblasene Druckluft von der Schlauchinnenwand abgelösten Partikel durch den Ringspalt zwischen Dorn und Hydraulikschlauch über die an die Steckaufnahme anschließende Saugkammer aus dem Hydraulikschlauch abgesaugt werden.
[0008] Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich in diesem Zusammenhang, wenn der Stelltrieb für den Dorn einen pneumatischen Stellzylinder umfasst, dessen Kolbenstange den Dorn bildet. Dieser Stellzylinder kann stirnseitig an die Saugkammer angesetzt werden, sodass die den Dorn bildende Kolbenstange in die Saugkammer axial vorsteht und bei einer Beaufschlagung des Stellzylinders in den zu reinigenden Endabschnitt des abgelängten Hydraulikschlauchs eingeführt wird.
[0009] Damit die Aufeinanderfolge der einzelnen Arbeitsschritte in einfacher Weise sichergestellt werden kann, kann eine Steuereinrichtung zur gegensinnigen Ansteuerung des Stelltriebs für den Dorn vorgesehen sein, wobei die Steuereinrichtung die Beaufschlagung des Düsenkopfs mit Druckluft in Abhängigkeit von der Ansteuerung des Stelltriebs steuert. Mit Hilfe einer solchen Steuereinrichtung kann demnach der Düsenkopf erst mit Druckluft beaufschlagt werden, wenn der den Düsenkopf tragende Dorn aus dem Endabschnitt des abgelängten Hydraulikschlauchs ausgezogen wird, um eine gegen das abgelängte Schlauchende hin fortschreitende Reinigung des Hydraulikschlauchs mit einer gleichzeitigen Absaugung der Verunreinigungen durch das abgelängte Schlauchende vornehmen zu können. Wie bereits ausgeführt wurde, ist es für das Lösen der im Endbereich des abgelängten Hydraulikschlauchs angelagerten Partikel erforderlich, die Druckluft radial gegen die Innenwand des Hydraulikschlauchs zu blasen, wobei eine Blasrichtung, die eine Neigung gegen das abgelängte Schlauchende hin aufweist, Vorteile hinsichtlich der Absaugung der mit den abgelösten Verunreinigungen beladenen Blasluft durch das abgelängte Schlauchende mit sich bringt. Da die Innenwand des Hydraulikschlauchs über den gesamten Umfang mit Druckluft zu beaufschlagen ist, ist der Düsenkopf mit über den Umfang verteilten Blasdüsen zu versehen. Es ist aber auch möglich, einen rotierenden Düsenkopf vorzusehen, der eine Druckluftbeaufschlagung der Innenwand des Hydraulikschlauchs über den gesamten Umfang auch nur mit einer Düse erlaubt.
[0010] Anhand der Zeichnung wird das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert. Es zeigen [0011] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Reinigen eines abgelängten Hydraulik schlauchs in einem schematischen Längsschnitt und [0012] Fig. 2 diese Vorrichtung mit einem eingesetzten Hydraulikschlauch in einer Arbeitsstel lung unmittelbar vor Beginn der Reinigung.
[0013] Die Vorrichtung zum Reinigen eines abgelängten Hydraulikschlauchs 1 weist gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Steckaufnahme 2 mit einem stirnseitigen Anschlag 3 für das abgelängte Schlauchende 4 auf. An diese Steckaufnahme 2 ist eine koaxiale Saugkammer 5 mit einem Absaugstutzen 6 zur Verbindung mit einer Absaugeinrichtung angeschlos- 2/6 österreichisches Patentamt AT 12 131 U1 2011-11-15 sen. Die Saugkammer 5 nimmt einen Dorn 7 auf, der an seinem der Steckaufnahme 2 zugekehrten Ende einen Düsenkopf 8 trägt. Die über den Umfang des Düsenkopfs verteilten Blasdüsen 9 des Düsenkopfs 8 sind mit einer Leitung 10 für vorgereinigte Druckluft verbunden. Der Dorn 7 selbst kann mit Hilfe eines Stelltriebs 11 in axialer Richtung verlagert werden. Dieser Stelltrieb 11 umfasst gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel einen an die Stirnseite der Saugkammer 5 angeschlossenen pneumatischen Stellzylinder 12 mit einem beidseitig beaufschlagbaren Kolben 13, dessen Kolbenstange 14 den Dorn 7 bildet. Mit Hilfe einer nicht dargestellten Steuereinrichtung wird der Stellzylinder 12 beaufschlagt und in Abhängigkeit von der Beaufschlagung des Stellzylinders 11 der Düsenkopf 8 mit Druckluft versorgt, wobei die Absaugeinrichtung für die Saugkammer 5 vorzugsweise vor der Beaufschlagung des Düsenkopfs 8 mit Druckluft eingeschaltet wird.
[0014] In der Fig. 2 ist die Reinigung eines Hydraulikschlauchs 1 angedeutet, dessen abgelängtes Schlauchende 4 bis zum stirnseitigen Anschlag 3 in die Steckaufnahme 2 eingeführt wird. Die ordnungsgemäße Aufnahme des Hydraulikschlauchs 1 in der Steckaufnahme 2 wird durch einen Sensor 15 überwacht. Wird die Betätigung der Reinigungsvorrichtung über den Sensor 15 freigegeben, so kann die Vorrichtung in Betrieb genommen werden. Dies bedeutet, dass die Absaugeinrichtung für die Saugkammer 5 eingeschaltet und der Stelltrieb 11 im Sinne eines Einfahrens des Doms 7 in den zu reinigenden Endabschnitt des Hydraulikschlauchs 1 betätigt wird. Die Eingriffslänge des Doms 7 in den Endabschnitt des Hydraulikschlauchs 1 wird dabei so gewählt, dass der Düsenkopf 8 außerhalb des in der Fig. 2 strichpunktiert angedeuteten Verunreinigungsabschnitts 16 zu liegen kommt, der sich nur über einen vom abgelängten Schlauchende 4 ausgehenden, beschränkten Axialabschnitt des Hydraulikschlauchs 1 erstreckt. Nach der Beaufschlagung des Düsenkopfs 8 mit der vorgereinigten Druckluft wird der Stellzylinder 5 über die Steuereinrichtung gegensinnig beaufschlagt, sodass der Dorn 7 mit dem Düsenkopf 8 aus dem Endabschnitt des Hydraulikschlauchs 1 zurückgezogen wird. Die dabei im Wesentlichen radial gegen die Innenwand des Hydraulikschlauchs 1 geblasene Druckluft löst allenfalls vorhandene Ablagerungen von der Schlauchinnenwand ab. Aufgrund der mit einem entsprechenden Unterdrück beaufschlagten Saugkammer 5 werden die von der Schlauchwand abgelösten Partikel mit der eingeblasenen Luft als Fördermedium durch das abgelängte Schlauchende 4 aus dem Hydraulikschlauch 1 ausgetragen, wobei der Hydraulikschlauch 1 fortschreitend gegen das abgelängte Schlauchende 4 hin durch das Zurückziehen des Doms 7 aus dem Hydraulikschlauch 1 gereinigt wird. Der gereinigte Hydraulikschlauch 1 kann dann aus der Steckaufnahme 2 entnommen werden. Da alle Verunreinigungen mit der abgesaugten Luft aus der Saugkammer 5 ausgetragen werden, steht die Vorrichtung nach der Entnahme des gereinigten Hydraulikschlauchs 1 für die Reinigung eines weiteren Hydraulikschlauchs bereit. 3/6
Claims (6)
- österreichisches Patentamt AT 12 131 U1 2011-11-15 Ansprüche 1. Verfahren zum Reinigen eines abgelängten Hydraulikschlauchs (1) mit Hilfe in das abgelängte Schlauchende (4) eingeblasener, vorgereinigter Druckluft, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem axialen Abstand vom abgelängten Schlauchende (4) radial in den Hydraulikschlauch (1) eingeblasene Druckluft durch das abgelängte Schlauchende (4) abgesaugt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Abstand der eingeblasenen Luft vom abgelängten Schlauchende (4) während der Luftabsaugung fortschreitend bis zum Schlauchende (4) verkürzt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, dass Luft bereits vor dem Einblasen der Druckluft aus dem Hydraulikschlauch (1) abgesaugt wird.
- 4. Vorrichtung zum Reinigen eines abgelängten Hydraulikschlauchs (1) mit einem an eine Leitung (10) für vorgereinigte Druckluft angeschlossenen Düsenkopf (8), dadurch gekennzeichnet, dass in einer axialen Verlängerung einer Steckaufnahme (2) für das abgelängte Schlauchende (4) eine an eine Absaugeinrichtung angeschlossene Saugkammer (5) vorgesehen ist, die einen mit einem axialen Stelltrieb (11) verbundenen, unter Freilassung eines Ringspalts in das Schlauchende (4) einführbaren Dorn (7) aufweist, der den Düsenkopf (8) mit im Wesentlichen radialer Blasrichtung bildet.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stelltrieb (11) für den Dorn (7) einen pneumatischen Stellzylinder (12) umfasst, dessen Kolbenstange (14) den Dorn (7) bildet.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuereinrichtung zur gegensinnigen Ansteuerung des Stelltriebs (11) für den Dorn (7) vorgesehen ist und dass die Steuereinrichtung die Beaufschlagung des Düsenkopfs (8) mit Druckluft in Abhängigkeit von der Ansteuerung des Stelltriebs (11) steuert. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 4/6
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